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Die Schändung — In der Bahn

Bevor es zum Aufschrei der Sittenwächter kommt, möchte ich anmerken, dass ich diese Geschichte nur aus einem Grund schreibe: Viele Frauen fasziniert die Fantasie, von einem Mann einfach genommen zu werden, ohne dass sie sich wehren können.

In der heutigen Zeit werden die Frauen nur noch mit Samthandschuhen angefasst und ihnen wird völlig die Macht gegeben über die Frage „Sex: ja oder nein?“ entscheiden zu müssen.

Dabei will sich Frau gerne Mal so begehrenswert und heiß fühlen, dass es Mann „vor Leidenschaft nicht aushält“ und über sie brutal herfällt. Sie will, dass ihr die Entscheidung „Gehe ich mit ihm ins Bett? Und werde ich danach nur eine Schlampe für ihn sein?“ abgenommen wird.

In der Fantasie wohlgemerkt! Tatsächliche Vergewaltigungen sind und bleiben Gräueltaten. Nicht mehr und nicht weniger.

„Es ist wie 10.000 Löffel, wenn alles was ich brauche ein Messer ist“, summte Nell leise auf Englisch vor sich hin. Alanis Morisette sang weiter durch den Kopfhörer, doch Nell bekam einige Textstellen nicht mit, als sich ein Mann neben sie in die U-Bahn setzte und sie deshalb aufrücken musste. Doch dann murmelte sie leise weiter, als sie den Text wieder verstand: „Es ist wie Regen, an deinem Hochzeitstag…“

Die Bahn fuhr wieder an und Nell verschluckte sich, als sie den Duft des Mannes neben sich wahrnahm. Er roch ganz komisch.

Als sie siebzehn geworden war, hatte ihre Tante den Löffel abgeben und Nell hatte sich ihre Leiche im Leichenschauhaus ansehen können. Klar, hatte ihre Tante wie sonst nach Vanille gerochen und so ausgesehen, als schlafe sie nur, doch es hing auch ein anderer Geruch in dem Raum. Nicht wirklich wahrnehmbar durch die Nase und ganz bestimmt nicht messbar. Eher so ein instinktiver Duft. Vergleichbar mit dem Geruch von Panik oder Wut. Er war nicht wirklich da gewesen, aber er hatte dennoch in Nells Nase gestanden und ihre Lungen gefüllt.

Der Mann neben ihr roch genauso. Nach ein bisschen Angst und vor allem nach Tod.

Nicht der Geruch von metallischem Blut, sondern eher wie im Krankenhaus. Dieser Geruch, der unterschwellig, verborgen von Desinfektionsmitteln, die Luft tränkte.

Nell warf einen schnellen Blick zur Seite, bevor sie automatisch leicht von ihm abrückte und sich an die Wand der U-Bahn quetschte. Ihr aufmerksamer Blick traf den des Mannes. Er lächelte ganz freundlich.

Sofort richtete sie ihren Blick wieder auf das Fenster und starrte ihre bleiche Spiegelung an, die sich hier im dunklen Tunnel reflektierte. Quer durch ihr Gesicht war im Fenster ein seltsames Namenssymbol eingeritzt. Ihr Blick klebte daran, weil sie in der Spiegelung auch sehen konnte, dass der Mann sie weiterhin anstarrte. Doch das wollte sie nicht sehen.

Schließlich wandte der Mann den Blick ab. Als die Anspannung langsam aus Nells Körper wich, hörte sie wieder Alanis singen: „Es ist wie ein freier Ritt, wenn du bereits gezahlt hast…“

Der Mann rutschte plötzlich näher an sie heran. Panik krampfte ihren Körper zusammen. Mit angstgeweiteten Augen warf sie wieder einen Blick auf ihren Sitznachbarn. Er sah blicklos durch die überfüllte U-Bahn.

Sie schüttelte innerlich den Kopf über ihre Paranoia. Vorhin noch hatte sie Angst gehabt, ob es ihr gelingen würde in diesem Gedränge den Ausgang rechtzeitig zu erreichen, jetzt kriegte sie Panik wegen einem geruchlosen Duft! Was war denn los mit ihr? War heute Tag des Schisshasen? Vielleicht lag es daran, dass sie heute Vormittag die Ergebnisse ihres Universitätstests bekommen hatte und so konnte sie sich nach der ganzen Zeit der Anspannung nicht mehr beruhigen. Es war vorbei, sie war aufgenommen worden — wenn auch nur knapp — also konnte sie sich nach langer Zeit endlich vernünftig entspannen. Hoffentlich würden die Träume von ihr als Müllfrau endlich enden. Eigentlich hatte sie ja gar nichts gegen Müllfrau sein, es war ein grundehrlicher Job, aber ihre Eltern hatten ihr so oft gesagt, wie wichtig es sei, dass sie einen vernünftigen Job bekam, dass…

Der Mann rutschte wieder unmerklich näher. Sein Oberschenkel lag nun der Länge nach an ihrem. Ein Teil seines Pos saß auf einem Zipfel ihres Mantels.

Sie umfasste ihre Tasche fester. Warum hatte sie die Tasche nicht vorher zwischen sich und diesen Mann gestellt? Dann wäre da eine Barriere.

Sie versuchte sich zu beruhigen, atmete langsam ein und aus. Das war doch albern. Sie benahm sich wie ein kleines Kind. Sah überall Gespenster. Der Mann war doch völlig normal. Er sah sogar ziemlich gut aus. Schöne, klare Augen; kantiges, attraktives Gesicht; einen gut gebauten Körper…

Aber aus irgendeinem Grund konnte sie keine künstlerische Bewunderung für seine Muskeln aufbringen. Stattdessen kreisten ihre Gedanken nur darum, ob sie eine Chance hätte, diese Muskeln zu überwältigen, falls er versuchte sie…

Sie atmete wieder langsam und kontrolliert. Sie wollte doch Kunst studieren, da musste sie in den ersten Semestern ständig nackte Männer malen, also sollte sie doch in der Lage sein, ihn künstlerisch-neutral zu betrachten.

Vielleicht lag es an seinem Gesicht, versuchte sie den Grund zu finden. Am Geruch konnte es nicht liegen. Er roch nicht nach Angst und Tod, er roch nach Aftershave und Seife, wie ein ganz normaler Mann. Es lag bestimmt an seinem Gesicht! Es hatte eine schöne, gerade Nase; männliche, leicht dünne Lippen; kantige Wangenknochen… Aber trotzdem war es leer. Völlig ausdruckslos.

So musste ein Serienkiller aussehen, schoss es ihr durch den Kopf.

Er starrte wie viele blicklos vor sich hin, aber irgendwie war sein Blick zu… blicklos. Als ob er den Anschein erwecken wollte, wie jeder andere blicklos zu starren. Als ob er in Wahrheit alles genauestens wahrnahm.

Sein Gesicht war ganz leer, wie der Grundriss auf einer Leinwand. Als ob die Pinselstriche noch gesetzt werden müssten, um ein lebendiges Bild zu schaffen. Völlig leer.

Alanis hörte auf zu singen und ein anderes Album begann. Mozart, fiel Nell abgelenkt auf. Sie hatte mal gehört, dass man mit klassischer Musik kreativer sein konnte und besser zeichnete, wenn man das hörte. Darum war das Album noch auf ihrem MP3-Player. In Wahrheit hatte sie die Musik beim Malen völlig durcheinandergebracht.

Sie wollte wegschalten, doch ihre Finger fuhren nur fahrig an ihrer Jacke entlang, ohne die

Manteltasche zu finden, wo ihr MP3-Player drin war.

Als sie seinen Blick auf ihren zitternden Fingern spürte, griff sie haltsuchend nach ihrer Handtasche, um ihr Zittern zu verbergen. Wieder fühlte sie, wie seine Augen über sie glitten.

Ihre Kehle zog sich panisch zusammen und einen Moment bekam sie einfach keine Luft, doch dann wandte er den Blick wieder ab und Sauerstoff strömte in ihre Lunge. Leider auch der Duft von Angst.

Angst, nicht seine, sondern die Angst seiner Opfern.

Plötzlich wurde der Geruch von Tod überwältigend, als öffne man einen Kühlschrank in dem seit Monaten ein Käse verschimmelt. Todesduft quoll aus jeder seiner Poren und machte ihr das Atmen unmöglich.

Sie musste hier raus. Raus aus diesem Gefängnis.

Sie wusste, dass sie nicht mehr rational war, aber in diesem Moment beherrschte Angst ihr ganzes Denken. Sie musste aus der U-Bahn raus! Raus! Weg von ihm!

Sie warf einen schnellen Blick neben sich in den Gang. Skatboarder, Anzugträger, Omas, Studenten und Schüler drängten sich zu einer homogenen Masse zusammen.

Die Knöchel ihrer Finger traten weiß hervor, als sie ihre Fingernägel in ihre Handtasche grub.

Wieder sah der Mann sie an.

Sein Blick ließ jede Zelle in ihrem Körper gefrieren.

Sie versuchte keine Aufmerksamkeit mehr von ihm zu erregen und entspannte mechanisch ihre verkrampften Hände. Sie musste hier raus, aber langsam, ruhig.

Lass dir nichts anmerken, sagte sie sich streng und versuchte etwas von Mozart mitzusummen, als sei alles in Ordnung. Sie hatte keine Ahnung, wie weit es noch zu der nächsten Haltestelle war. Doch sie durfte nicht zu früh aufstehen, sonst würde er merken, dass das nicht ihre richtige Haltestelle war. Sie musste im richtigen Moment aufstehen und sich ganz ruhig den Weg durch die Menge bahnen.

Der Mann neben ihr ließ seine Hand, die auf seinem Oberschenkel geruht hatte, langsam zur Seite gleiten, bis sein kleiner Finger ihren Oberschenkel berührte.

Nells Augen klebten an seinem Finger, als sei es eine Schlange. Langsam kroch die Fingerkuppe auf ihre Jeans, streichelte leicht darüber.

Kristallklare Panik wallte in ihr auf. Jeder Gedanke an Ruhe und Langsamkeit war vergessen, als sie in den Stand schoss und eine ältere Frau anrempelte, um zum Ausgang zu gelangen.

„Entschuldigung“, nuschelte sie im Vorbeigehen und presste ihre Handtasche fest an sich, als sie sich an dem Skateboarder vorbeiquetschte. Im selben Moment fuhr die Bahn um eine Kurve. Nell konnte sich nicht so schnell an etwas festhalten, deshalb landete sie mit dem Gesicht in der Achsel eines Anzugträgers. Wieder nuschelte sie was, drückte, quetschte, drängte sich weiter. Bloß raus, raus!

Eifrig schmetterte das Orchestra Mozarts Lieder in ihr Ohr, während sie immer mehr in Panik geriet. Ihr Blick huschte immer wieder zurück, um sich zu vergewissern, dass er ihr nicht folgte. Wie eine Welle schloss sich die Menge wieder hinter ihr, ließ keinen Blick auf einen Verfolger zu. Wie Moses teilte sie weiter die Leute, immer weiter, während hinter ihr das Menschenwasser wieder zusammenschlug. Sie blieb mit ihrer Handtasche hängen, zerrte an dem Henkel, bis sie zurückstolperte, als sich die Tasche plötzlich löste. Jemand packte ihr an den Hintern. Sie schrie erschreckt auf, sah, wie ein junger Mann sie verständnislos anstarrte, hörte neben den klassischen Klängen ein paar Jugendliche lachen. Sie warf einen Blick zurück. War er es gewesen? Hatte er sie angefasst?

Sie sah ihn nirgends, stolperte weiter. Hatte sie den Ausgang verpasst? Die Menschen standen so dicht gedrängt, dass sie den Ausgang aus den Augen verloren hatte. Im Gehen reckte sie den Hals, um besser sehen zu können, doch sie fand die Schiebetüren nicht. Sofort drehte sie sich um, ging an einigen Menschen eng vorbei, bevor ihr wieder einfiel, dass es noch einen Ausgang geben würde. Sie drehte sich wieder um. Die Leute um sie herum protestierten lautstark. Sie ignorierte es, schob sich voran. Hatte er aufgeholt? Verfolgte er sie überhaupt?

Die Bahn hielt plötzlich. Panisch suchte Nell den nächsten Ausgang. Überall nur Menschen, Köpfe, Hüte.

Die Bahn fuhr wieder an.

Ein Schluchzen entkam ihren Lippen. Der Ausgang! Wo war der Ausgang? Sie musste ihn finden, musste hier raus! Raus!

Keuchend schubste sie einen Mann beiseite, drückte sich zwischen einem Paar hindurch und endlich, endlich stand sie vor einem Ausgang.

Fast hätte sie vor Erleichterung geheult.

„Geht’s noch?“, fragte jemand empört neben ihr.

Sie nuschelte etwas und atmete tief durch, während sie ihren Blick unablässig auf die Dunkelheit draußen richtete. Langsam beruhigte sich ihr Puls, mit jedem aufblitzendem Licht vor der Tür ein bisschen mehr. Freude mischte sich zur Erleichterung. Dann musste sie sich sogar ein Lächeln verkneifen. Was war denn bloß los mit ihr?

Der Unitest hatte ihr wohl ganz schön aufs Gemüt geschlagen. Sie war völlig durchgedreht wegen einem kleinen Finger! Wahrscheinlich hatte der Mann es selbst gar nicht bemerkt, während sie hier die Wände hochgegangen ist.

Wieder blubberte ein hysterisches Gelächter in ihr hoch, doch sie verkniff es sich auch diesmal und presste ihre Tasche fest an ihre Brust.

Mozarts Klänge rauschten zusammen mit der Bahn.

Sie wusste nicht, wie lange es gedauert hatte, bis die Bahn schließlich wieder hielt. Vor der Tür drängten sich die Menschen und machten keine Anstalten, ihr Platz zu machen. Stattdessen drängten sie vor, schoben Nell zur Seite und pressten sich in die Bahn.

Wieder schoss Panik durch ihr Blut, wie eine Droge, als sie herumgedreht wurde und den Ausgang aus den Augen verlor. Sie musste zurücktreten, doch schließlich öffnete sich eine Lücke und sie tauchte unter dem Arm von jemandem hindurch, um nach draußen zu gelangen.

Die Türen blinkten schon, gaben das unverkennbare Piepen von sich, dass es an der Zeit war, hier rauszukommen.

Sie drückte sich an einer Frau vorbei und stand endlich vor dem Ausgang, als sich die Türen auch schon wieder schlossen. Schnell versuchte Nell durch den letzten Spalt noch rauszuhopsen, als sich zwei Hände wie Zangen um ihre Hüfte legten und sie in die Bahn zurückzogen.

Die Türen schlossen sich. Die Bahn fuhr an.

Angst ruckte durch ihren Körper, mischte sich mit der Panik. Es war ein seltsames Gemisch. Es machte sie ganz steif und lähmte sie völlig. Sie konnte sich nicht bewegen, keinen winzigen Mucks von sich geben, als die Hände über ihre Hüfte nach vorn glitten.

Ihre großen, angstgeweiteten Augen starrten in ihr Spiegelbild im Türfenster, während die Hände über ihren Bauch nach unten wanderten und langsam die unteren Knöpfe ihres Mantels öffneten. Sie versuchte sich den Befehl zu geben, zu schreien, doch nur ein müdes Krächzen entkam ihren Lippen. Die Hände glitten unter ihren Mantel, strichen über Pullover, dann die Jeans. Finger legten sich um den Bund ihrer Hose und machten den Kopf auf, dann den Reißverschluss. Dann krallten sich Finger in den Stoff und zogen ihn langsam hinunter.

Wie von einer anderen Welt, betrachtete sie ihren Mantel im Fensterbild. Unter dem Stoff wölbten sich Hände, doch sie war machtlos dagegen etwas zu unternehmen. Sie stand nur da, merkte, wie sich der Stoff langsam von ihrer Hüfte trennte und umständlich ihren Hintern freilegte. Die Jeans wurde nach unten gezerrt. Sie spürten den kühlen Lufthauch an ihrem nackten Po, der unter dem Mantel hinauf kroch. Ihr Slip glitt von ihrer Scham, legte sie frei, machten sie nackt und verletzlich.

„Bitte nicht…“, entkam es plötzlich ihren Lippen.

Hinter ihr fühlte sie das Beben einer männlichen Brust, wie bei einem unterdrückten Lachen.

Das Spiegelbild des Mannes tauchte im Fenster auf, direkt neben ihrem Ohr. „Schrei doch einfach nach Hilfe. Ein Schrei und jeder wird hier sehen, dass du nackt in der U-Bahn stehst. Was meinst du, wie schnell ich deinen Mantel lüften kann?“ Wieder dieses Beben, dazu der feine Lufthauch seines Lachens an ihrer Wange.

Sie zitterte plötzlich unkontrolliert. Angstschweiß brach ihr aus, als er ihre Jeans noch weiter hinabzerrte bis zu den Knien.

Sie sah im Fenster seine Zunge, wie sie zuerst zwischen seinen Zähnen hervorkam und schließlich ihre Schläfe leckte.

Er hatte wunderschöne Zähne, dachte sie plötzlich, obwohl sich hinter ihr ihr Mantel hob und sich eiskalte Luft um ihre Schenkel und ihren Po schlängelte. Dann spürte sie, sein Becken an ihrem nackten Arsch. Seine Härte presste sich zwischen ihre Pobacken und rieb sich im Schaukeln der Bahnfahrt an ihr.

Sie wollte nicht, dass jemand sie nackt sah, er verwehrte den anderen den Blick auf sie, doch wenn er weg war, würde jeder sehen, dass sie völlig nackt war. Nackt, obwohl keine zwei Meter von ihr entfernt ein Kind an seiner Faust lutschte.

Während der Mann seine Hand unter dem Mantel hervorholte, um langsam seinen Reißverschluss zu öffnen, starrte sie in ihre eigenen großen Augen, in ihr bleiches Gesicht. Er würde sie ficken. Hier, mitten unter all den Leuten und sie unternahm gar nichts dagegen. Stand nur völlig steif und bewegungslos da und hörte Mozarts Musik.

Wie aus weiter Ferne beobachtete sie sich selbst. Ihre steife Haltung, die Tasche vor ihrer Brust, die Wölbung seiner Hand an ihrer Hüfte, die langsam nach vorn wanderte. Sie fühlte seine Finger an ihrem Venushügel.

„Ganz glatt…“, sagte er bewundernd.

Scham stieg in ihr auf. Ein völlig Fremder hatte jetzt, mitten in dieser Bahn, erfahren, dass sie sich rasierte. Die Demütigung zog ihren Magen zusammen.

Seine Finger glitten weiter hinab, über die weiche, harrlose Haut bis zur Spalte ihrer Vulva. Sein Finger drängte sich dazwischen, dann gesellte sich auch seine andere Hand dazu. Seine Fingerkuppen spreizten ihre Schamlippen und legten sich ganz selbstverständlich auf ihre Klitoris.

Dann fühlte sie das nackte Fleisch seiner Erektion an ihrer Haut.

Im Fenster konnte sie verfolgen, dass er leicht in die Knie ging, bis sein Schwanz wie von allein zwischen ihre Schenkel glitt und sich auf ihre Schamlippen legte.

Sie hörte Mozart, spürte seinen Schwanz, sah sich selbst im Fenster. Ihre Lippen hatten sich zu einem stummen Schrei geöffnet. Das durfte nicht geschehen. Durfte nicht… Konnte nicht…

Seine Fingerkuppe begann zu reiben, leichtfüßig und leicht.

Sie war vor Schreck völlig gelähmt, als sich urplötzlich Lust in ihr aufbaute.

Nein, bitte nicht, flehte sie stumm.

Sein Schwanz rieb sich der Länge nach an ihrer Spalte, ohne einzudringen.

Sie wusste, dass es krank war, aber sie war ihm so dankbar dafür, dass er ihr Zeit ließ. Warme Dankbarkeit füllte ihre Brust, obwohl es falsch war, das zu fühlen.

Sein Becken drückte sie nach vorn, während seine Finger, seine Hände sie zurückhielten. Sie kneteten weiter ihren Lustpunkt, demütigten sie durch ihre eigene Lust. Wieder wurde sie nach vorn gedrückt, dass sie sich vor sich an der Tür abstützen musste. Die Bewegung war ganz automatisch gewesen, riss sie aber nicht aus ihrer Erstarrung.

Sie drängte jetzt selbst ihr Becken an ihn. Obwohl sie es nicht wollte. Sie wollte keine Lust spüren. Aber sie war so machtlos… so hilflos seinen Angriffen ausgeliefert.

Seine Finger pressten sich jetzt schneller in abwechselndem Druck auf ihren Lustknopf, massierten ihn, bis Feuer durch ihre Adern strömte. Dickflüssige, heiße Lust füllte ihren Unterleib, ließ in Kribbeln, anschwellen, feucht werden.

Sie zerfloss, als er seinen Schwanz an ihrer Pforte ansetzte und langsam zustieß.

Sie sah sich selbst im Spiegel. Sah, wie sich ihre Augen weiteten, wie er ihren Körper anhob, bis sie auf den Zehenspitzen stand. Sie beobachtete, wie ihre Zunge ihre Lippen befeuchtete, wie ihr bleiches Gesicht noch fahler wurde.

Er tat es, er fickte sie und sie konnte nicht dagegen tun. Gegen das Ficken, seinen Schwanz, seine Finger, ihre Lust, oh Gott, ihre Lust…

Seine dicke Eichel drängte sich in sie hinein, bis der Rand seiner Vorhaut ihren Eingang noch mehr weitete. Sie fühle seinen Schwanz, wie er langsam in ihre cremige Enge eintauchte. Seine Hände drückten sie zurück.

Im Fenster konnte sie sehen, wie sich ihr Körper senkte, wieder hob, als er ein neues Stückchen vordrängte.

Sie wollte es nicht, spürte nichts als Demütigung, Scham und Lust, als sie ihre Beine weiter spreizte, um ihm Platz zu schaffen. Er presste sich vor, seine Eichel glitt tiefer in sie wie eine kleine Faust, dehnte sie, machte sie bereit für mehr.

Sie senkte sich im Spiegel. In Wahrheit.

Lust kroch über ihren Unterleib langsam hinauf zu ihren Brüsten, ihre Brustwarzen zogen sich fest zusammen. Sein Schwanz rumorte in ihrem Unterleib, immer weiter, immer tiefer.

Schmerz mischte sich zur Lust, machte alles noch schlimmer und besser. Er glitt tiefer. Ganz tief, während um sie herum die Leute blicklos in die Gegend starrten.

Sie fühlte, wie sich bei der nächsten Kurve eine Frau an sie drückte und fühle auch, wie sein Schwanz weiter hinein glitt. Immer nur ein paar winzige Stückchen.

Er füllte sie langsam mit seinem steifen Fleisch, ganz tief, bis er sich schließlich ganz in ihr versenkt hatte.

Er stieß zu.

Ihr Körper hob sich.

Er zog sich zurück.

Ihr Körper senkte sich.

Die Frau neben ihr stolperte wieder gegen Nell.

Nells Griff an der Tür verrutschte, doch sie konnte sich schnell wieder fangen, als auch schon sein nächster Stoß folgte.

„Das gefällt dir, nicht wahr?“, fragte er heiser.

Sie schüttelte ohnmächtig den Kopf.

„Ich fühle deine Nässe! Es gefällt dir!“

„Nein…“, flehte sie hilflos.

Sein Schwanz schlängelte sich wieder in sie hinein.

Sie verging vor Lust, spürte ihre Nässe in sich, hörte Mozart.

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