Eine Geschichte über einseitige Nacktheit und Natursekt 3.
Ruth ging einen Schritt zurück und schaute mich eine Weile an.
„Und ich bin die glücklichste Frau auf Erden, lass uns noch etwas gehen, ja?“
„Ja gerne, aber ich habe da ein kleines Problem, als du mir vorhin in den Mund gespritzt hast wäre ich fast in meiner Hose gekommen und ich muss wirklich dringend pinkeln.“
„Dann komm, spritz und pinkele in meinen Mund.“
Ruth ging vor mir in die Hocke, machte meine Hose auf und hatte Mühe meinen Schwanz aus der Unterhose zu bekommen.
„Wie wäre es wenn du in Zukunft keine Unterhosen mehr trägst? Das wäre für mich leichter.“
„Das mache ich.“
Ruth blies mir dann einen und als ich kam hatte sie einiges zu schlucken. Es dauerte dann wie immer eine Weile bis das ich pinkeln konnte. Ruth nahm dann nur meine Eichel in den Mund und dieses mal kontrollierte ich wie ich pinkelte, sodass sie zwischendurch gurgeln konnte. Sie musste auch hier einiges schlucken, stand dann sie auf und sagte:
„Einfach lecker dieser Cocktail.“
Wir gingen dann ungefähr eine Stunde spazieren bevor wir weiter fuhren, Ruth immer noch nackt. Kurz bevor wir in Bad Lauterberg waren hielt sie an, nahm das Bigshirt vom Rücksitz und zog es eher widerwillig an. Wir waren rechtzeitig zum Abendessen zurück und Ruth sagte:
„Nach dem Abendessen will ich schon anfangen zu packen. Kommst du dann mit auf mein Zimmer?“
„Klar doch.“
Als wir in ihrem Zimmer waren zog sie sich sofort aus und fing an zu packen. Eine Frau hat ja doch mehr mit als ein Mann. Sie ließ nur das draußen was sie für die restlichen Tage brauchte und als sie fertig war sagte sie:
„Jetzt will ich mit dir schlafen, nimm mich richtig hart, ich brauche das jetzt.“
Ich ließ mich nicht zweimal bitten, nahm sie heftig und ging dann später auf mein Zimmer, duschte und ging schlafen.
Am Montag holte ich Ruth zum Frühstück ab, sie war natürlich wieder nackt und ich leckte sie erst bevor sie sich anzog, diesmal mit Unterwäsche, weil wir heute unsere letzten Anwendungen hatten. Abends gingen wir spazieren, Ruth wieder nur in ihrer Bluse, die sie sehr schnell aufknöpfte und dann auszog.
Am Dienstag hatten wir dann unsere Abschlussuntersuchungen, ich ging mit ihr in ihr Zimmer und sie zog sich aus.
„So das war definitiv das letzte mal das ich einen BH angezogen habe und einen Slip trage ich nur noch wenn ich meine Periode habe. Das dürfte nächste Woche sein, leider.“
„Das macht nichts.“
Ruth packte ihre restlichen Sachen in einen Koffer, bis auf das kobaltblaue Bigshirt und ihren Beautycase. Danach brachten wir alles zu ihrem Auto. Um auch meine Sachen unterzubringen klappte sie die Rückbank ihres Corsas zurück. Dabei blieb es nicht aus das ihr das Bigshirt über ihren Hintern rutschte, ihr war es egal ob das jemand sah. Als das erledigt war gingen wir auf mein Zimmer und holten mein Gepäck, luden es ins Auto und gingen dann noch einmal spazieren, dieses letzte mal aber in den Ort und trotzdem zog sie sich schon nach kurzer Zeit das Bigshirt aus. Ihr war es jetzt egal ob man sie sah oder nicht. Später auf ihrem Zimmer pinkelten wir uns noch einmal gegenseitig in den Mund und brachten uns genauso jeweils zum Orgasmus.