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Asian muschi – Miyabi und Inga

Miyabi und Inga, seit einiger Zeit beste Freundinnen, saßen zusammen auf einer Decke im Freibad und lästerten über die Jungs in ihrer Umgebung und im Allgemeinen.

„Sag mal“, begann Inga zaghaft, „darf ich dich mal was fragen?“

„Du fragst mir doch schon die ganze Zeit Löcher in den Bauch“, grinste Miyabi.

„Ja schon. Aber das ist jetzt wirklich … sehr privat … weißt du?“

„Woher soll ich es wissen, wenn du es mir nicht sagst?“

„Du und deine blöde Logik!“ Inga tat beleidigt. Dann wartete sie auf eine Reaktion, die aber ausblieb. Also unternahm sie einen erneuten Anlauf.

„Es ist wegen Gregor … .“ Inga schaute Miyabi aufmunternd an. Die schaute fragend, sagte aber immer noch nichts.

„Also sag schon! Warum nennst du ihn eigentlich immer ‚Gregor‘, wenn wir alleine sind und ‚Brüderchen‘, wenn er dabei ist? Er ist doch überhaupt nicht dein Bruder … noch nicht mal ‚Halb‘ … “

„Ahhh, daher weht also der Wind“, dachte Miyabi und grinste. Dann sah sie Inga tief in die Augen und sagte: „Natürlich ist er nicht mein Bruder … auch nicht ‚Halb‘, wie du so schön formuliert hast. Ich tu es einfach, weil er sich dann jedes Mal tierisch ärgert!“

Inga schaute ihre Freundin verblüfft an.

„Versteh ich nicht!“

„Mußt du auch gar nicht verstehen“, sagte Miyabi, legte sich auf den Rücken und streckte Arme und Beine übermütig in die Luft.

„Wie soll ich ihr auch erklären, daß dies eine besondere Art des Vorspiels für Gregor und mich ist?“, dachte Miyabi belustigt und schielte nach ihrer Freundin.

Die war einen ganzen Kopf größer als sie selbst und gut im Futter, ohne daß man sagen könnte, sie wäre dick. Ihr Busen war das meistdiskutierte Thema der Jungs in ihrer Klasse. Miyabi sah Inga ja nun jedes Mal nach dem Sportunterricht in der Umkleidekabine und auch unter der Dusche. Und wenn sie ehrlich war, wünschte sie sich schon manchmal, mit diesen gewaltigen Dingern zu spielen, daran zu saugen und sie zu kneten. Dabei war sie doch gar nicht lesbisch … oder vielleicht doch … ein kleines bißchen vielleicht?

Und dann endlich ging Miyabi ein Licht auf. Sie setzte sich auf und sah Inga an, die in einem Magazin blätterte.

„Hast du dich etwa in Gregor verknallt?“ fragte sie ihre Freundin, die erschrocken das Heft auf die Knie sinken ließ. Daß Ingas Kopf zunehmend an Farbe gewann, sagte Miyabi eigentlich schon alles.

„Was kann ich denn dafür?“, sagte Inga patzig. „Meinst du etwa, ich habe mir das ausgesucht?“

Miyabi war sprachlos. Wie hatte sie nur so dumm sein können? Jetzt, wo Inga ihr ihre Zuneigung für Georg gestanden hatte, machten auf einmal die vielen kleinen Begebenheiten der Vergangenheit einen Sinn.

„Du schläfst mit Georg … stimmt’s?“, flüsterte Inga.

Miyabi schaute Inga an und bemerkte den feuchten Glanz in den Augen ihrer Freundin. Jetzt befand sie sich in einer ziemlichen Zwickmühle, denn sie wußte nicht, ob, und wenn ja, wie, sie es ihrer Freundin sagen sollte. Daß Inga jemand war, der ein Geheimnis für sich behalten konnte, das hatte sie Miyabi schon mehr als einmal bewiesen. Und hatte Miyabi nicht schon lange vorgehabt, mit jemandem über ihr, zugegebenermaßen etwas seltsames, Verhältnis mit Gregor zu sprechen?

„Es stimmt“, sagte Miyabi leise. „Gregor und ich, wir haben was miteinander.“ Sie schaute Inga intensiv an, denn sie rechnete mit einer heftigen Reaktion ihrer Freundin. Aber nichts dergleichen geschah und das irritierte Miyabi schon sehr. Als dann auch noch ein leichtes Grinsen über Ingas Gesicht huschte, war Miyabi völlig perplex.

„Freut dich das jetzt etwa …?“, fragte Miyabi vorsichtig nach einer Weile des Schweigens.

„Irgendwie schon“, lächelte Inga gequält. Und dann sagte sie:

„Ich hatte schon befürchtet, er würde sich nichts aus Mädchen machen … .“

„Das habe ich ehrlich gesagt auch lange vermutet“, sagte Miyabi erheitert. Damit schien das Eis zwischen den Beiden gebrochen zu sein und Miyabi gab auf Ingas unzählige Fragen wahrheitsgemäße Antworten.

Kapitel 2

Am Abend, Markus und seine Frau saßen unten vor dem Fernseher, sah Miyabi, wie Gregor in seinem Zimmer auf dem Bett lag und las. Sie klopfte an die offen stehende Tür und setzte sich auf die Bettkante.

„Hi Greg“, sagte sie und berührte kurz seinen nackten Oberschenkel.

„Hi Suki.“ Gregor legte das Buch auf den Bauch und sah Miyabi an. Mit ihren noch nassen Haaren sah sie zum Anbeißen aus. Gregor legte ihr seine Hand auf den Schenkel und wollte sie unter ihren Rock schieben, aber Miyabi griff nach seiner Hand und nahm sie weg.

„Nicht jetzt!“, sagte sie wenig überzeugend.

„Wird bald mal wieder Zeit“, grinste Gregor und schaute demonstrativ auf die Beule, die sich in seinen Shorts gebildet hatte.

„Fahr das Ding ruhig wieder ein“, sagte Miyabi betont sachlich. „Ich muß mit dir reden!“

Gregor schob sein Buch über seine verräterische Lust, dann schaute er Miyabi an und sagte:

„Was gibt es denn dringendes?“

„Ich war heute mit Inga im Schwimmbad.“

„Ach ja?“

„Ja. Und sie hat nach dir gefragt.“

„Ach. Erzähl mal!“

Miyabi schaute sich in seinem Zimmer um, dann sagte sie:

„Sie ist in dich verknallt … .“

Gregor schluckte. Es war ihm in der letzten Zeit nicht verborgen geblieben, daß Inga auffällig oft seine Nähe suchte und ihm schöne Augen machte. Er kannte Inga zwar nicht gut genug, um sagen zu können, ob er sie mochte, aber ein scharfes Teil war sie schon.

„Du sagst ja gar nichts“, bohrte Miyabi weiter.

„Was soll ich sagen?“, druckste Gregor herum.

„Ihr Busen ist spektakulär … munkelt man so … .“

Miyabi schaute an sich herab. Mit ihrer Oberweite konnte sie da nicht mithalten, das war ihr schon klar. Sie fragte sich wie sehr sie der Busen von Inga reizte. Und dann sagte sie etwas, woran sie noch viele Jahre denken mußte:

„Wir könnten sie einmal einladen … du weißt schon … .“

Gregor klappte die Kinnlade herunter, sein Mund blieb offen stehen und mit einem Blick, der so erstaunt war, daß Miyabi erschrocken aufstand, sah er Miyabi an. Die machte sich vor Schreck bald in die Hosen, rechnete sie doch mit einer heftigen Reaktion von Gregor. Aber nichts dergleichen geschah. Gregors Gesichtsausdruck hatte sich in ungläubiges Staunen verwandelt.

„Das meinst du jetzt aber nicht im Ernst, oder?“

Miyabi atmete einmal tief durch und setzte sich wieder an Gregors Seite. Sie wußte in diesem Moment, daß sie ihn nicht großartig überreden mußte. Allerdings brauchte es ein gehöriges Maß an Fingerspitzengefühl, damit die Idee nicht aus dem Ruder lief und ihre Beziehung Schaden nehmen würde.

„Warum eigentlich nicht?“, meinte Miyabi. „Und was spräche denn schon dagegen?“

„Na eigentlich nichts“, sagte Gregor, im Geiste schon an Ingas Busen hängend.

„Na siehst du! Und ich glaube auch nicht, daß sich dadurch etwas zwischen uns ändern wird“, sagte Miyabi. „Immerhin wissen wir, was wir aneinander haben, oder?“

„Klar!“, nickte Gregor. „Aber eines hast du bei deinem schönen Plan ganz vergessen“, grinste Gregor.

„Ach ja? Und was?“

„Weißt du überhaupt, was Inga davon hält? Was ist, wenn sie deiner Idee einen Korb gibt?“

Miyabi lachte und setzte ihr verführerischstes Lächeln auf.

„Also darüber mach dir mal überhaupt keine Sorgen … das kriege ich schon hin!“

Kapitel 3

Ein paar Tage später saßen Miyabi und Inga auf der Steinmauer, die einen Teil des Schulhofes umgab.

„Vor Chemie habe ich so einen Schiß, das kannst du dir nicht vorstellen“, sagte Miyabi und machte ein Gesicht, daß Inga unwillkürlich lachen mußte.

„Chemie ist doch echt easy“, sagte Inga im Brustton der Überzeugung. „Ich habe da schon eher Angst vor Geschichte. Kann sich doch kein Mensch merken, wann wer wem die Köpfe eingeschlagen hat.“

Vorbeiziehende Jungs, die versuchten Miyabi unter den Rock zu schielen und ungeniert auf Ingas Busen starrten, wurden gnadenlos abgestraft. Bis Gregor an den Beiden vorbei kam und stehen blieb.

„Hallo Mädels! Na, wie geht es euch?“

Über Ingas Gesicht zog sich eine leichte Rötung und instinktiv setzte sie sich aufrechter, was zu Folge hatte, daß ihr Busen das leichte Shirt noch mehr spannte, als das sowieso schon der Fall war.

„Hallo Gregor“, sagte sie leise und schaute dann sofort zu Miyabi hinüber. Die hatte ihr Pokerface aufgesetzt und zupfte ein imaginäres Stäubchen von ihrer Bluse.

„Eigentlich ist sie eine recht hübsche Person“, dachte Gregor, dem die Veränderung in Ingas Verhalten natürlich auch aufgefallen war. Er wendete seinen Blick von Inga ab und sagte an Miyabi gerichtet: „Hast du es schon mitbekommen? Am Wochenende haben wir das Haus für uns alleine?“

„Nö. Habe ich nicht gewußt“, antwortete Miyabi erstaunt. Und dann: „Das ist jetzt aber blöd! Inga und ich hatten gerade beschlossen, am Wochenende bei uns zu lernen.“

„Hatten wir …?“, sagte Inga verblüfft.

„Ist doch überhaupt kein Problem“, meinte Gregor gelassen. „Ihr lernt und in der Zwischenzeit werfe ich den Grill an und ihr bekommt die besten Steaks, die ihr jemals gegessen habt … Na, ist das ein Angebot?“

„Hört sich echt prima an“, meinte Inga. „Aber ich muß erst mal meine Mom fragen, was die davon hält.“ Dann griff sie nach dem Stapel Bücher an ihrer Seite und hielt die Hand fest, die Gregor ihr hilfreich entgegen streckte. Als sie von dem Mauerchen hinunter sprang, hüpfte es in ihrem T-Shirt gewaltig auf und ab. Dann verabschiedete sie sich von Miyabi und Gregor, winkte über die Schulter noch einmal zurück und ging zum Fahrradstand, wo sie ihr Rad abgestellt hatte.

„Du lügst ja ohne rot zu werden“, meinte Gregor, breit übers ganze Gesicht grinsend und half Miyabi von der Mauer herunter.

„Ich habe dir doch gesagt, daß es ein Kinderspiel werden wird. Aber jetzt laß uns nach Hause gehen. Es gibt noch eine Menge zu organisieren.“ Miyabi war offensichtlich mit ihrer schauspielerischen Leistung sehr zufrieden.

Miyabi und Gregor standen auf der Einfahrt und winkten dem Wagen hinterher.

„Wurde aber auch Zeit! Daß die immer so trödeln müssen!“, sagte Gregor. Dann drehte er sich um und ging ins Haus. Miyabi folgte ihm und hantierte dabei an ihrem Handy.

„Hey Inga! Na, wie weit bist du? … OK, dann bin ich in einer Viertelstunde bei dir. Tschau!“ Miyabi sah Gregor an, stellte sich auf die Zehenspitzen und gab ihm einen Kuß. „Ich bin dann mal los … .“

Miyabi brauchte für die Strecke etwas über 10 Minuten und als sie das Gartentürchen von Ingas Elternhaus erreichte, sah sie Frau Müller, Ingas Mutter in den Blumen hocken.

„Hallo Miyabi! Inga hat mir schon erzählt, daß ihr euch heute verabredet habt. Macht ihr euch einen schönen Tag?“

„Na ja. Ob büffeln einen schönen Tag macht …?“, lächelte Miyabi.

„Da müßt ihr durch … so wie jeder Andere auch!“, grinste Frau Müller.

„Ich wollte Sie noch was fragen. Ob Inga heute Abend bei mir übernachten darf? Vielleicht wollen wir noch ins Kino gehen oder Musik hören.“

Frau Müller schaute Miyabi an. Da hatte sie keine Bedenken. Sie hatte Miyabi als verantwortungsvolle Person kennen gelernt und ihre Inga war ja auch schon volljährig. Da mußte man die Zügel locker lassen.

„Von mir aus gerne. Aber sag noch meinem Mann Bescheid, ja? Der sitzt auf der Terrasse.“

Als Herr Müller Miyabi um die Ecke biegen sah, winkte er ihr zu.

„Hallo! Hier bin ich!“

„Hallo Herr Müller. Ich wollte Sie noch um Erlaubnis fragen, ob Inga heute Nacht bei mir übernachten darf. … Ihr Frau hat schon ‚ja‘ gesagt!“

„Na dann bin ich ja sowieso schon überstimmt“, grinste Herr Müller. „Und wie geht es mit der Schule voran?“

„Gott sei Dank ist damit bald Schluß!“, antwortete Miyabi und machte dabei ein Gesicht, das Herrn Müller schmunzeln ließ.

Frau Müller, die nun ebenfalls die Terrasse betrat, schaute sich um und sagte:

„Inga noch nicht da? Geh doch mal hoch zu ihr“, sagte sie zu Miyabi. „Die hat bestimmt noch gar nicht mitbekommen, daß du hier bist.

Inga stand vor ihrem Schreibtisch und legte die Sachen zusammen, die sie mitnehmen wollte.

„Pack auch deinen Schlafanzug ein“, sagte Miyabi und sah, wie sich Inga erschrocken umdrehte.

„Ich hab dich gar nicht kommen hören. Was hast du gesagt? Schlafanzug?“

Miyabi grinste und antwortete:

„Ich habe gerade deine Eltern überredet, daß du bei mir übernachten darfst. Lieb von mir — nicht?“

Unter großem Hallo packten die Beiden noch schnell eine Tasche mit ein paar Anziehsachen und machten sich dann auf den Weg nach unten. Dort standen, wie ein Abschiedskommando, Ingas Eltern. Während er seiner Tochter noch einen Geldschein zusteckte, verabschiedete sich Frau Müller schon von Miyabi. Als die beiden Teenager dann endlich in Miyabis Wagen saßen, schauten sie sich an, stöhnten laut auf und sagten:

„Eltern …!“

Auf dem Weg nach Hause machte Miyabi einen kleinen Umweg und in einem Supermarkt kauften sie ein paar Flaschen Wein und etwas zum knabbern.

Kapitel 5

Miyabi und Inga saßen unter dem Sonnenschirm und konnten sich noch nicht so recht überreden mit dem lernen anzufangen. Statt dessen unterhielten sie sich über die Dinge, die in der letzten Woche passiert waren.

„Wo ist eigentlich Gregor?“, wollte Inga wissen.

„Ich denke, der ist schon weg. Wollte sich noch mit seinen Kumpels treffen … glaub ich.“ Miyabi blinzelte über den Rand ihrer Sonnenbrille. „Warum?“

„Ach nur so … .“

Nach einer Weile drückte der Eistee auf Ingas Blase und sie stand auf.

„Wenn du nach oben gehst, dann bring mir doch von oben die Sonnencreme mit! Bist du so lieb?“, sagte Miyabi und klimperte mit den Wimpern.

„Und wo genau?“, fragte Inga lachend.

„Ich glaube, die Tube liegt auf meinem Waschbecken … oder irgendwo daneben“, sagte Miyabi und wedelte mit der Hand in der Luft.

Die Sonnencreme lag natürlich nicht auf dem Waschbecken und als sich Inga das Unterhöschen wieder angezogen hatte und den Rock herunter geschlagen hatte, ging sie in Miyabis Zimmer, weil sie auch dort noch nachschauen wollte. Als sie an Gregors Zimmer vorbei kam, sah sie durch die geöffnete Tür ihren Schwarm auf dem Bett liegen. Mit dem Unterarm hatte er die Augen bedeckt und es schien so, als ob er tief und fest schliefe.

Inga, die in den letzen Tagen mehrfach an Miyabi und ganz besonders oft an Gregor gedacht hatte, fand ihre Vermutung bestätigt. Miyabi hatte Gregor von ihrer Unterhaltung im Freibad erzählt. Außerdem hatte sie in der vergangen Zeit Miyabi immer mal wieder dabei erwischt, wie die begehrliche Blicke auf sie geworfen hatte, wenn sie zusammen unter der Dusche standen. Ob Miyabi das Gleiche über sie dachte? Denn auch sie fand den Körper der kleinen Asiatin überaus attraktiv und begehrenswert. Und wie paßte Gregor in das Bild hinein? Ob er ihre Gefühle erwiderte?

Egal wie! Inga jedenfalls war in gewisser Weise vorbereitet und hatte sich vorgenommen, das Spiel der Beiden mitzuspielen.

„Deine Creme habe ich nicht gefunden“, sagte sie, als sie sich wieder in den Klappstuhl fallen ließ.

„Ist nicht wirklich wichtig“, murmelte Miyabi, wobei ihr Verstand allerdings auf Hochtouren arbeitete. Hatte Inga Gregor jetzt gesehen … oder nicht? Sie schaute Inga von der Seite her an und sagte:

„Was meinst du? Sollen wir uns nicht was Bequemeres anziehen? Du hast doch deinen Bikini eingepackt, oder?“

Kapitel 6

Die beiden Mädchen standen nur noch mit ihren Unterhöschen bekleidet im Zimmer, als die Tür aufging und Gregor herein kam.

„Sag mal Miyabi, hast du meine schwarze Jeans gesehen?“ Dann schaute er Inga an, die vergeblich versuchte ihre Brüste mit den Händen zu bedecken.

„Du bist schon da? Ich hatte später mit dir gerechnet.“

„Ähm, ja, ich bin schon da“, stammelte Inga mit hochrotem Kopf.

„Beachte ihn gar nicht!“, sagte Miyabi und suchte gleichzeitig weiter in ihrer Schublade nach einem passenden Bikini. „Brüderchen hat Manieren wie ein Bauer mußt du wissen.“

Und dann geschah etwas, mit dem Inga nie im Leben gerechnet hätte. Gregor machte einen schnellen Schritt auf Miyabi zu, griff ihr mit einem Arm von hinten um die Hüften und hob sie mit einem spielerisch anmutenden Kraftakt in die Luft. Miyabis Arme und Beine baumelten nach unten, während sich ihr wohlgerundetes Hinterteil etwa in Gregors Bauchhöhe befand. Ihr knappes Turnhöschen war ihr stramm zwischen die Schenkel gerutscht und ihre Backen waren fast völlig entblößt.

Das Klatschen von Gregors Hand auf Miyabis Pobacke ließ Inga zusammenzucken. Trotzdem schaute sie fasziniert auf das rote Mal, das seine Hand auf ihrer zarten Haut hinterlassen hatte. Während Gregor nicht aufhörte Miyabis Hinterteil zu bearbeiten, schaute er mit einem leichten Grinsen im Gesicht Inga an.

Äußerlich paralysiert, schlugen Ingas Gefühle, die sie bei dem Anblick empfand, die wildesten Purzelbäume. Passierte hier vor ihren Augen nicht genau das, was sie sich in so manchen Nächten herbeisehnte, wenn sie sich, mit einem Kopfkissen zwischen den Schenkeln, ihren Träumen hingab? Inga hielt es nicht mehr auf den Beinen. Sie löste sich aus ihrer Starre, trat einen Schritt zurück und setzte sich auf die Kante des Bettes. Sie verschränkte die Arme unter ihrem Busen und bemerkte fast beiläufig, wie steil sich ihre Nippel aufgestellt hatten.

Inzwischen leuchtete die eine Hälfte von Miyabis Hinterteil in einem satten Rotton.

„Das kommt davon, wenn man Brüderchen zu mir sagt“, grinste Gregor Inga an. Dann trat er an das Bett heran und legte Miyabi darauf ab.

„Ich leg mich dann noch ein Stündchen aufs Ohr“, sagte Gregor und ging zur Tür. Im Vorbeigehen strich er sanft mit einem Finger über Ingas Wange.

„Und keine Dummheiten machen, ihr Beiden, hört ihr!“

Inga schaute auf Miyabi, die trotz ihres Pavianhinterns entspannt und gut gelaunt dreinschaute. Das Miyabis Höschen im Schritt pitschnaß war, hatte Inga mehr aus Zufall gesehen. Und nach dem, was sie sich so zusammen reimen konnte, war das nicht das erste Mal gewesen, das Miyabi den Hinten voll bekommen hatte.

„Whow“, sagte Inga andächtig. Dann streckte sie beide Arme Richtung Miyabi aus, die etwas näher rutschte und dann ihren Kopf in Ingas Schoß legte. Da Inga nichts weiter sagte, nutzte Miyabi die Gunst der Stunde und drückte Inga einen Kuß auf die Brust, die vor ihren Augen schaukelte.

Inga war viel zu erregt, um lange nachdenken zu können. Jede Faser ihres Körpers lechzte nach Aufmerksamkeit und ihre Haut brannte vor Verlangen. Also schob sie eine Hand in Miyabis Nacken und drückte den Kopf ihrer Freundin sacht gegen ihren Busen. Im gleichen Augenblick spürte sie zwei Lippen, die sich über ihre Brustwarzen stülpten und Miyabis Zungenspitze, die den empfindlichen Nippel umtänzelten. Als Miyabi dann mit ihren Zähnen vorsichtig an dem empfindlichen Fleisch kratzten, spürte Inga, wie die Lust aus ihr herausfloß.

Schweißnaß und um Atem ringend lösten sich die beiden Mädchen voneinander und ließen sich auf das Bett fallen. Nach einer Weile sagte Inga:

„Jetzt könnte ich eine Zigarette gebrauchen … .“

„Schau doch mal im Schreibtisch nach.“ Miyabi hob kraftlos den Arm. „Ich glaube in der obersten Schublade liegen noch welche.“ Als Inga aufstand und quer durch das Zimmer ging, sah Miyabi sie an. Jetzt konnte sie verstehen, wenn die Jungs von Ingas Brüsten schwärmten. Feist und stramm waren sie, hingen aufgrund ihrer Schwere ein wenig, aber als Gesamtkunstwerk eine wahre Pracht.
Inga hatte sich inzwischen im Schneidersitz neben Miyabi gesetzt und ihr die Zigarette gereicht, die sie sich gerade angesteckt hatte. Den Ascher hatte sie auf Miyabis Bauch gestellt, was diese zu einem lauten Jauchzer veranlaßt hatte.

„Iiiihhhh … kalt!“

„Stell dich nicht so an“, lachte Inga.

Miyabi hatte inzwischen ihre freie Hand zwischen Ingas Schenkel geschoben und spielte an ihrem Schamhaar. Inga blickte auf die rasierte Scham ihrer Freundin.

„Wie fühlt es sich an?“

Als Antwort spukte Miyabi ein paar imaginäre Haare aus.

„OK. Ich habe verstanden“, grinste Inga. „Hilfst du mir?“

„Nichts lieber als das“, lächelte Miyabi. „Aber laß uns vorher noch ein wenig ausruhen, ja?“

Nach einer Weile schaute Inga neben sich. Miyabi war offensichtlich sofort eingeschlafen, wie ihre ruhigen und gleichmäßigen Atemzüge verrieten. Sie selbst war noch viel zu aufgewühlt von den Erlebnissen der letzten Stunde, als daß an Schlaf zu denken war. Still grinste sie in sich hinein.

„Wer ist denn jetzt eigentlich wem auf den Leim gegangen“, überlegte Inga amüsiert. Denn daß Miyabi und Gregor sie eingeladen hatten, um sie zu verführen, das stand für sie inzwischen ohne Zweifel fest. Daß allerdings Miyabi den Anfang machte, hatte sie dann doch etwa überrascht.

„Was ihre Freundin wohl gedacht haben mochte, als ihre Avancen sofort auf fruchtbaren Boden fielen“, dachte Inga und grinste. Nackt wie sie war stand sie leise auf und verließ das Zimmer.

Auf dem Weg zum Bad kam sie an Gregors Zimmer vorbei. Von geschlossenen Türen schienen die Beiden hier oben, in ihrem Reich, nicht all zu viel zu halten. Gregor lag auf seinem Bett und hantierte mit seinem mp3-Player. Als er Inga in der Tür erblickte, sahen sich die Beiden stumm in die Augen. Provozierend langsam drehte sich Inga um und ging in das gegenüberliegende Bad.

„Was die Beiden können, das kann ich schon lange“, dachte sie und ließ die Tür des Bades weit offen stehen. Dann klappte sie den Deckel der Toilette hoch und setzte sich. Wie sie vermutet hatte, stand wenige Augenblicke später Gregor in der Tür. Er lehnte sich an den Türpfosten und schaute sie neugierig an. Als das Plätschern unter ihr an Lautstärke zunahm, sah Inga wie sich in Gregors Boxershorts eine unübersehbare Beule bildete.

„Die Kerle sind alle gleich“, dachte sie belustigt und setzte ihr unschuldigstes Lächeln auf.

„Hast du vielleicht einen Naßrasierer für mich?“, fragte sie Gregor.

Ohne ein Wort zu sagen ging Gregor zu einem der Toilettenschränkchen und holte einen Rasierer hervor. Er versah ihn mit einer neuen Klinge und reichte ihn an Inga weiter. Vom Badewannenrand nahm er eine Dose mit Rasiergel, die er ebenfalls dem nackten, vor ihm sitzenden Mädchen reichte. Dann ließ er sich auf dem Rand der Badewanne nieder und wartete was nun passieren würde.

„Von Privatsphäre haltet ihr Beiden nicht so viel, nicht?“, sagte Inga.

„Nö, eigentlich nicht“, antwortete Gregor belustigt.

Mit dieser Antwort hatte Inga gerechnet. Langsam aber sicher bekam sie eine Vorstellung davon, was Gregor und Miyabi hier oben miteinander trieben. Merkwürdigerweise war sie auf keinen der Beiden richtig eifersüchtig, vielmehr gewann der Wunsch, die Dritte in diesem Bunde zu sein, immer mehr an Gewicht.

Am Waschbecken stellte sie sich eine angenehme Wassertemperatur ein, dann verteilte sie reichlich von dem Rasierschaum über ihr Schamhaar, welches sie seit einigen Monaten zwar stutzte, aber noch nie ganz entfernt hatte.

„Zuerst von oben nach unten“, sagte Gregor.

„Erst ganz zum Schluß gegen den Strich.“

„Meinst du ich wäre blöd?“, sagte Inga leicht genervt.

„Wenn wir das denken würden, wärst du nicht hier!“, war Gregors vielsagende Antwort.

Während Inga vorsichtig über ihren Schamhügel schabte, dachte sie über die letzte Antwort von Gregor nach. Eigentlich hatte er damit nur bestätigt, was sie schon lange vermutet hatte. Das alles von langer Hand vorbereitet war und daß nicht einer von Beiden ein einsames Ding abzog, sondern Beide unter einer Decke steckten.

Sie mußte lachen als sie daran dachte, wie irritiert die Beiden wohl gewesen waren, als sie sofort auf ihr Spiel eingegangen war. Na, die Beiden würden sich noch mehr wundern, dafür würde sie schon sorgen.

„Was gibt es denn da zu lachen?“, fragte Gregor, der ihr immer noch aufmerksam zuschaute.

„Ach nichts“, antworte Inga. „Aber wenn du schon mal hier bist, kannst du mir auch helfen … da sind ein paar Stellen, da komme ich nicht dran … .“ Dann drückte sie dem sprachlos dreinschauenden Gregor den Rasierer in die Hand, stellte sich mit weit gespreizten Beinen vor das Waschbecken und stützte sich mit beiden Armen ab.

Gregor bekam einen Anblick geboten, der ihm das Wasser im Mund zusammen laufen ließ. Zwischen ihren Schenkeln sah er ihre fleischige Möse, an der noch überall Seifenreste hafteten. Andächtig stand er auf, kniete vor ihr auf den Boden und entfernte gekonnt die wenigen Härchen, die um ihren Anus ihren Bemühungen entkommen waren. Als er wieder auf die Beine kam und den Rasierer an ihr vorbei in das Waschbecken warf, drückte er sein Glied gegen ihren Hintern.

„Wie ist es geworden?“, fragte Inga Gregor, den sie im Spiegel vor sich sah.

„Kann ich so nicht sagen. Müßte man erst mal testen … .“

„Ach ja?“ Inga drückte ihr Hinterteil fest gegen Gregors pochenden Schwanz und rieb ihren Po hin und her.

Mit einem einzigen Griff zog sich Gregor die Shorts über die Hüften. Sein steifer Schwanz schnellte hervor und klatschte gegen Ingas Möse, die nicht nur vom Seifenschaum glitschig war. Wie von selbst fand sein Luststab ihre heiße Öffnung und als er langsam in sie eindrang, stöhnte Inga auf.

Viel zu überreizt waren Beide, als daß es ein langer Fick werden würde. Schnell spürte Inga, wie sich eine angenehme Hitze in ihr ausbreitete und auch Gregor konnte sich beim besten Willen nicht lange zurück halten, bis es viel zu schnell aus ihm heraus spritzte und er ihre Möse überflutete.

Kaum hatten sich Gregor und Inga voneinander getrennt, betrat Miyabi das Bad, ging an den Beiden vorbei und setzte sich auf die Toilette.

„Ihr hättet ja ruhig auf mich warten können!“, maulte sie wenig überzeugend. Gregor drehte sich zu ihr um, während sein Schwanz immer noch wie eine Eins stand. Miyabi beugte sich blitzschnell nach vorne und nahm seinen Freudenspender, an dem sowohl seine als auch Ingas Lust klebte, tief in den Mund. Inga war davon schon gar nicht mehr überrascht.

„Ich gehe schon mal runter und bereite den Grill vor“, sagte Gregor zu den beiden Mädchen.

„Aber erst duschst du dich mal ab“, sagte Miyabi und an Inga gewandt meinte sie nur: „Männer …!“

Kapitel 8

Inga und Miyabi saßen auf dem Bett, als sie Gregor unten auf der Terrasse mit dem Grill hantieren hörten.

„Das habt ihr euch ja fein ausgedacht“, sagte Inga und schaute Miyabi an. „Woher wußtet ihr eigentlich, daß ich mich auf euer Spielchen einlassen würde?“

„Nenn es weibliche Intuition“, lächelte Miyabi und streichelte ihrer Freundin liebevoll über den Rücken. „Aber laß uns besser mal nach unten gehen und das Abendessen vorbereiten. Sonst ist Gregor mit dem Fleisch fertig und wir haben noch nichts geschafft.“

Die beiden Mädchen standen auf, griffen sich ihre Bikinis und zogen sie an. Miyabi staunte nicht schlecht als Inga ihr Oberteil anlegte. Mit dem wenigen Stoff erschienen ihre Brüste noch gewaltiger als sie sowieso schon waren.

In der Küche machte sich Inga sofort daran den Salat zu putzen, während Miyabi den Tisch deckte und all die Köstlichkeiten aus dem Kühlschrank holte, die sie und Gregor eingekauft hatten. Inga schaute immer wieder von der Arbeitsplatte auf und warf einen Blick auf Gregor, der mit einer Flasche Bier bewaffnet vor dem Grill stand und auf das Fleisch aufpaßte.

Wieder wunderte sich Inga über sich selbst. Der Umgang mit Miyabi und Gregor war so unkompliziert! So, als ob sie mit den Beiden schon seit Ewigkeiten zusammen wäre! Sie sah, wie Miyabi neben Gregor trat, ihm keck die Hand auf den Po legte und etwas zu ihm sagte. Gregor warf den Kopf in den Nacken und lachte aus Leibeskräften. Inga sah das Spiel seiner Muskeln unter der Haut und kurz dachte sie daran, wie es wohl wäre, unter ihm zu liegen und mit den Fingernägeln seinen Rücken zu kratzen.

„Träum nicht!“, rief Miyabi heiter, als sie wieder in die Küche kam. Gleichzeitig gab sie Inga einen Klaps auf den Po.

Kapitel 9

Die Hitze des Tages war einem lauen Lüftchen gewichen und obwohl es kurz vor Mitternacht war, saßen die Drei immer noch recht spärlich bekleidet auf der Terrasse. Ein paar Kerzen spendeten ein wenig Licht. Die Drei unterhielten sich leise.

„Noch jemand was zu trinken?“, fragte Gregor in die Runde und griff nach seiner leeren Bierflasche.

„Ich bin eh schon ziemlich blau“, kicherte Inga, „da kommt’s auf ein Glas mehr oder weniger nicht mehr an.

„Geht mir genau so“, meinte Miyabi mit einem Lächeln.

„Puh, ich habe viel zu viel gegessen“, stöhnte Inga und hielt sich mit beiden Händen das Bäuchlein.

Gregor kam aus dem Haus und stellte eine neue Flasche Bier auf den Tisch. Dann trat er hinter die Mädchen und füllte ein weiteres Mal ihre Gläser. Gierig starrte er in Ingas Dekollete. Inga legte ihren Kopf in den Nacken und blickte Gregor an. Eine ungeheure erotische Spannung lag mit einem Schlag in der Luft. Ohne ein Wort zu sagen griff Gregor nach Ingas Hand. Die verstand die Aufforderung und erhob sich aus ihrem Stuhl. Hand in Hand gingen die Beiden ins Haus und auf direktem Weg unters Dach in Gregors Zimmer. Dort rissen sie sich förmlich die wenigen Klamotten vom Leib und sanken auf das zerwühlte Bett.

Inga setzte sich auf Gregors Schoß. Sein Schwanz preßte sich gegen ihre heiße Möse, während er ihre schweren Brüste durchwalkte. Mit einer gekonnten Bewegung ihrer Hüften ließ sie seinen Freudenspender in sich gleiten, dann beugte sie sich weit vor und begrub sein Gesicht unter ihren Brüsten. Inga war wie von Sinnen, spürte nichts Anderes als seine pochende Lust tief in sich und seinen Mund, der an ihren Zitzen saugte. Sie nahm seine Hand und deutete ihm an, sie auf den Po zu schlagen. Sein erster Schlag war noch sehr verhalten, mehr ein zärtlicher Klaps, aber es reichte aus um Inga einen spitzen Schrei zu entlocken. Dann wurden seine Schläge fester und härter. Bald brannte nicht nur ihre Möse lichterloh, sondern auch ihre Pobacken strahlten eine enorme Hitze aus. Inga schwamm auf einer Welle kleiner Orgasmen, als sie durch ein Geräusch von der Seite kurz abgelenkt wurde. Miyabi hatte sich zu den Beiden gesellt. Sie saß auf einem alten, abgewetzten Stuhl, hatte sie Beine links und rechts über die Lehnen gelegt und streichelte sich mit verträumtem Blick die verborgene Perle. Ein Gedanke schoß Inga durch den Kopf. Erst jetzt, mit Miyabis Anwesenheit, wurde die Sache ‚rund‘. Ein Glücksgefühl machte sich in Inga breit, dann konzentrierte sie sich auf Gregor, der schweißnaß unter ihr sein Bestes gab und kraftvoll seinen Schwanz in sie stieß.

Als Inga, voll gepumpt mit Gregors Samen, sich zur Seite rollen ließ und nach Luft schnappte, war sofort Miyabi zur Stelle. Sie spreizte der auf dem Rücken Liegenden die Schenkel und sorgte dafür, daß kein noch so kleines Tröpfchen ins Bett sickern konnte.

Wie lange Inga geschlafen hatte wußte sie nicht. Ein Geräusch ließ sie die Augen öffnen und das Erste was sie sah, war Miyabi, die, auf der Seite liegend, sie mit glasigem Blick anstarrte. Miyabi stöhnte leise als sie nach Ingas Hand griff und diese festhielt. Den Grund dafür erkannte Inga schnell. Hinter ihrer Freundin lag Gregor und die Bewegungen der Beiden ließen nur einen Schluß zu. Ihr Freund fickte ihre Freundin. Liebevoll strich sie mit ihrer freien Hand über Miyabis Gesicht und steckte ihr neckisch den Daumen in den Mund.

Irgendwann in der Nacht war Inga so, als ob sich jemand an ihren Brustwarzen zu schaffen machte, aber der Reiz war nicht intensiv genug, als das sie aufgewacht wäre. Vielleicht hatte sie das aber auch nur geträumt.

Kapitel 10

Als Inga am nächsten Morgen die Augen aufschlug, lag sie alleine im Bett. Von unten hörte sie Musik und die Stimmen von Gregor und Miyabi. Sie ging ins Bad und unter der Dusche kamen auch ihre Lebensgeister zurück.

Gregor und Miyabi saßen am Frühstückstisch als sie die Küche betrat und es duftete herrlich nach frischem Kaffee und warmen Brötchen.

„Guten Morgen ihr Zwei!“

„Na du Murmeltier. Gut geschlafen?“, grinste Miyabi.

„Das kann man so sagen. Ja!“

Mit großem Appetit aß Inga dann zwei Brötchen und trank einen großen Becher Kaffee dazu. Die Drei alberten herum und die Zeit verging wie im Fluge. Bis Inga zu Miyabi sagte:

„Denkst du noch daran, was wir meiner Mom versprochen haben?“

„Aber sicher, das habe ich nicht vergessen! Mach dir mal keine Sorgen. In zehn Minuten brechen wir auf … OK?“, beruhigte sie Miyabi.

Der Abschied von Gregor war mehr als herzlich. Während er noch einmal ihre Backen tätschelte, drückte sie ihr Bäuchlein mehr als eindeutig gegen seinen Schwanz, der sofort vehement gegen den Stoff seiner Jeans drückte.

Als die beiden Mädchen in Miyabis Auto davon fuhren, winkte er ihnen von der Auffahrt aus hinterher.

Als hätte sie es geahnt, stand Ingas Mutter am Gartentürchen und schaute die Straße hinunter. Mit großem Hallo, als wäre das Töchterchen von einer langen Weltreise wiedergekommen, nahm sie Inga in den Arm und herzte sie. Dann winkte sie Miyabi zu, die sich das Schauspiel leicht amüsiert anschaute.

„Und? Hast du auch fleißig gelernt?“, fragte Frau Müller ihre Tochter.

Die grinste Miyabi an und nahm ihre Mutter in den Arm.

„Miyabi ist eine echte Kanone, das kann ich dir sagen! Was ich von der noch alles lernen kann …!“

Miyabi mußte sich krampfhaft das Lachen verkneifen. Dann sagte sie:

„Ach wissen sie Frau Müller: Inga übertreibt da maßlos! Aber in einem hat sie Recht: Zu Zweit lernen macht doch viel mehr Spaß als alleine über den Büchern zu hocken.“

Frau Müller nickte.

„Ja, so haben wir das in meiner Schulzeit auch immer gemacht. Nur mit dem Unterschied, daß abwechselnd Eine von uns immer einen Kuchen backen mußte, der dann zwischendurch vernascht wurde!“ Bei dem Wort ‚vernascht‘ kicherte sie und hielt sich eine Hand vor den Mund.

Inga und Miyabi fielen in ihren Heiterkeitsausbruch mit ein, wenn auch aus anderen Gründen.

„Also wenn sie nichts dagegen haben, könnten Inga und ich das ja noch einmal wiederholen“, insistierte Miyabi. „Bis zum Abi ist ja nicht mehr weit und soooo viel Stoff liegt noch vor uns“, lächelte sie und holte mit beiden Armen weit aus.

„Also an mir soll das nicht scheitern“, sagte Frau Müller. „Und mein Mann wird sicherlich auch nichts dagegen haben“, nickte sie sich selber zu.

Dann traten Beide auf die Straße und halfen Miyabi beim Einsteigen. Inga bekam noch ein Küßchen auf die Wange, Frau Müller artig die Hand, dann legte Miyabi den Gang ein und fuhr los. Im Rückspiegel sah sie Mutter und Tochter ihr nachwinken.

„Sie ist wirklich eine Liebe und Brave, findest du nicht auch?“, sagte Mom zu ihrer Tochter.

„Das stimmt. Lieb ist sie und so brav … „, antwortete Inga und ging schnell ins Haus, bevor sie sich vor Lachen noch in die Hose machte …

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