Das Erwachen teil 1.



RINGGRINGGRINGG

Der Wecker klingelte gnadenlos und riss mich aus allertiefsten Träumen. Hektisch tastete ich nach dem Pause-Button und drückte ihn nieder. Ruhe. Was für eine Wohltat. Noch ein paar Minuten rausschinden, bis ich aufstehen und mich zur Arbeit zurechtmachen musste.

(Langweilige Fotze)

Traumbilder flatterten durch mein nur träge erwachendes Bewusstsein. Ich versuchte, noch einmal abzutauchen, doch eine seltsame Stimme in meinem Kopf

(Was, wenn ich einfach zu ihr ins Bett steige und sie hart durchficke?)

verwirrte mich. Bestimmt der Rest eines eigenartigen Traums. Die Sätze verloren sich in meinem Schädel. Was für ein Blödsinn. Weg waren sie. Der Wecker begann erneut nervenzerfetzend zu läuten.

RINGGRINGGRINGG

„Manno!“ Ich versuchte meine Augen aufzubekommen und schaltete das Foltergerät endlich aus.

„Du musst aufstehen, Schatz! Es ist schon halb sieben.“

(Wie verlebt sie aussieht)

„Was hast du gesagt, Liebling?“

„Ich sagte, es ist schon halb sieben! Es wird Zeit für dich.“

Benommen schüttelte ich den Kopf.

Ob es wieder losging mit meiner Psychose? Seit zwei Jahren hatte ich Ruhe vor den herabwürdigenden Stimmen in meinem Kopf. Ich nahm die ganze Zeit sorgsam meine Medikamente, hatte sie jedoch vor kurzer Zeit eigenmächtig reduziert, weil es mir wieder gut ging.

‚Er darf nicht merken, dass du wieder mal dekompensierst‘, dachte ich.

Vielleicht ist es ja noch von dem merkwürdigen Traum, den ich eben noch hatte.

Ich quälte mich aus dem Bett und schlich ins Badezimmer, um zu pinkeln und zu duschen. Dabei horchte ich in mich hinein. Nichts. Gott sei Dank! Erleichterung durchflutete mich.

Nach der Dusche machte ich mich zurecht und nahm den übrig gebliebenen Teil meiner Morgenarznei. Verdammte Krankheit. Ich könnte gut ohne sie leben. Dann ging ich in die Küche, goss mir einen Kaffee ein und setzte mich meinem Mann gegenüber. Er hatte das Gesicht in die Morgenzeitung vertieft.

„Guten Morgen, Schatz“, sagte ich.

„Guten Morgen“, antwortete Pascal.

Er sah noch nicht mal auf. Beinahe ängstlich wartete ich auf die Stimme im Kopf, die mich erniedrigte und kommentierte. Sie blieb aus. Erleichtert atmete ich ein paar Mal tief ein und aus. Beim letzten Mal war ich ein halbes Jahr in der Klinik, bis ich medikamentös richtig eingestellt war und das Chaos in meinem Schädel verstummte.

Pascal war seitdem ein anderer zu mir. Aus Liebe wurde bestenfalls Gleichgültigkeit. Er kam einfach nicht zurecht mit meinen Halluzinationen.

(Wie scheiße sie wieder aussieht)

Da war es wieder… Bitte nicht! Warum muss ich mich nur selbst so runter machen, mich entwerten? Der Psychiater faselte damals etwas von mangelndem Selbstwertgefühl, aufgrund ständiger Entwertung in der Kindheit durch die Eltern usw. Mein Gehirn würde die zerstörerischen Stimmen meiner Mitmenschen in meinem Kopf erschaffen. Aber sie wären nicht echt. Ich habe das lange für eine Lüge gehalten. Natürlich waren sie echt. Und jetzt waren sie wieder da, von einer Nacht auf die andere. Ich versuchte, mir nichts anmerken zu lassen und bestrich mein Brötchen mit Marmelade.

(Unattraktiv. Wer will so eine noch ficken? Niemand wird bei ihrem Anblick einen hoch kriegen)

‚Ich glaube, mein Mann würde so über mich denken, also schaffe ich mir seine Worte in meinem Kopf‘, versuchte ich mich rational wieder zu erden.

Ich räusperte mich.

„Ist was, Schatz?“, fragte Pascal und schaute über seine Brille und über seine Zeitung hinweg zu mir herüber.

„Nein, nein, alles gut, ich muss nur gleich los“, wich ich aus.

(Sie ist so dämlich. Sie müsste auf dem Weg zur Arbeit mal von einer Horde Penner so richtig durchgefickt werden)

Ich schob den Stuhl mit einem heftigen Ruck beiseite, gab meinem Mann einen flüchtigen Kuss und verließ beinahe fluchtartig das Haus. Ob mein Mann wirklich so über mich dachte? Oder war das meine Wahnvorstellung? Wie schnell stand ich plötzlich schon wieder am Abgrund?

2. In der U-Bahn

Hastig eilte ich zur Metro-Station, von der ich dann wie immer ins Krankenhaus zur Arbeit fahren würde. Ich erwartete schon, dass von überall her die fremden Stimmen über mich herfallen würden, aber Gott sei Dank blieb es ruhig. Misstrauisch beäugte ich die anderen Menschen, die in der U-Bahn-Station warteten. Eine fremde Frau mit Kopftuch sah mich durchdringend an, wandte den Kopf aber zur Seite, als ich ihren Blick trotzig erwiderte.

Endlich kam die 7, in die ich einsteigen musste. Ich zwängte mich durch das dichte Gedrängel. Na war ja klar, kein Sitzplatz mehr. Also blieb ich im Gang stehen und versuchte mich so gut es ging an einer der Haltestangen festzuhalten.

Mir gegenüber presste sich ein älterer Mann mit seinem Körper an mich. Plötzlich spürte ich

(Lust, Erregung)

seine Erektion an meinem Schenkel. Ich versuchte, ein wenig Abstand zu gewinnen, doch das war in der Menschenmenge gar nicht möglich. Wich ich zurück, hatte ich eben mit jemand anderem Körperkontakt.

(Muss an die Versicherung denken)

Irritiert schaute ich mich um, ob mir jemand direkt ins Ohr gesprochen hatte. Doch hinter mir blickten alle nur gelangweilt und gestresst in der Gegend herum. Sicher nur ein Gesprächsfetzen, den ich aufgeschnappt hatte.

(Dumme Fotze, würd dich am liebsten ficken, Fotze)

Ich erstarrte. Der alte Mann schaute desinteressiert aus dem Fenster. Hatte ich seine Stimme gehört … oder seine Gedanken? Oder begann es schon wieder? Mir wurde warm und übel. Die Ärzte hatten lange gebraucht, um mich davon zu überzeugen, dass die Stimmen nur in meiner Einbildung existierten, dass sie ein Teil meiner psychischen Erkrankung waren. Ich war so froh, als ich endlich wieder Realität unter meinen Füßen spürte, als die Medikamente begannen zu wirken und die Stimmen nachließen. ich versuchte, mir nichts anmerken zu lassen und schaute krampfhaft an dem alten Kerl vorbei.

(…schon bessere Tage gesehen…)

Schon wieder… mein Verstand kauerte wie das Kaninchen vor der Schlange und wartete auf die nächste Stimme.

Endlich wurde ein Platz frei, und ich beeilte mich, von dem aufdringlichen, alten Sack weg zu kommen. Ich nahm Platz. Mir gegenüber saß ein graumelierter Mittvierziger. Attraktiv. Bestimmt nicht arm. Er blickte mich über den Rand seiner Zeitung nur kurz an, dann widmete er sich wieder seiner Lektüre.

(Billige, verlebte Kuh)

„Wie bitte?“, sprach ich ihn an. Er guckte nur indigniert.

„Ich habe nichts gesagt.“ Dann las er weiter und ignorierte mich.

(Was bildet die sich ein? Doofe Fotze!)

Ich versank immer tiefer in meinem Sitzpolster und wünschte mir jetzt unsichtbar zu werden. Das Stimmengemurmel wurde immer lauter und immer undurchdringlicher. Es war als ob hundert Leute direkt in meinem Kopf durcheinander redeten. Ich fasste mir mit einer Hand an den Kopf wie um die Stimmen zum Verstummen zu bringen, aber das war vollkommen zwecklos. Es begann. Es fing wieder an. Das Gebrabbel stürzte auf mich ein.

(Dich würde ich flachlegen und durchficken, bis dir die Fotze glüht!)

Ich bekam kaum noch Luft, alle schienen mich anzusehen. Meine Paranoia war in wenigen Sekunden auf dem Höhepunkt. Ich musste hier raus, sofort! Unruhig rutschte ich hin und her. Noch zwei Stationen.

(Ne 08/15-Durchschnittsfrau, wahrscheinlich ausgetrocknet, die Ärmste)

Er sah gut aus, mein Gegenüber. Unwillkürlich fiel mein Blick auf seinen Schritt. Ein prächtiges Stück, wenn es sich so deutlich durch seine Hose abdrückte.

(Ja, ’nen ordentlichen Fick braucht die Alte)

Unbewusst fasste ich mir zwischen die Beine. Ich spürte… sei ehrlich, Sylvie… ich spürte Lust… Erregung… dieser Mann könnte mir schon gefallen. Doch der war viel zu hoch für mich.

(Notgeil, ja. Fasst sich vor allen Leuten an die Möse)

Hastig zog ich meine Hand wieder zurück und starrte gequält vor mir auf den Boden. Noch eine Station.

Konnte es denn nicht tatsächlich sein, dass ich seine Gedanken … Blödsinn, Sylvie. Denk dran, was der Psychiater sagte. Projektionen. Wunschvorstellungen und unterdrückte Emotionen. Traumatische Erlebnisse in der frühkindlichen Entwicklung. Paranoide Psychose. Sexuelle Enthemmung. Ja, auch sexuelle Enthemmung stand zunächst in meinem Entlassungsbrief drin. Ich schäme mich noch heute dafür. Ich hatte den Doktor auf Knien angefleht, es rauszunehmen. Und tatsächlich ließ er den einen Satz noch kurz vor meiner Entlassung korrigieren. Wie hätte ich das meinem Mann erklären sollen? Wie meinem Hausarzt?

Als ich aufstand

(Schade, Fotze, vielleicht ein anderes Mal)

schien das Gesicht meines Gegenübers Bedauern auszudrücken. Aber als ich noch einmal genauer hinsah, war davon nichts mehr zu erkennen. Ich musste mich geirrt haben. Fast fluchtartig stürmte ich aus der U-Bahn und eilte durch die Menge in Richtung Krankenhaus…

3. Auf der Arbeit

Die ersten Stunden auf der Arbeit vergingen ereignislos. Die Stimmen in meinem Kopf waren wie von Erdboden verschluckt. Ich stürzte mich in meine Tätigkeit als Krankenschwester und versuchte so gut wie möglich alles zu vergessen. Vielleicht war ich auch nur ein wenig überarbeitet. Immer wieder schaute ich mich verunsichert um, guckte in die Gesichter von Kollegen und Patienten, um in ihnen irgendwelche Anzeichen zu erkennen, dass sie über mich Bescheid wussten.

Paranoides Erleben, oder Verfolgungswahn, so nannten es damals die Psychiater, die mich behandelten. Doch es blieb still, und so entspannte ich mich ein wenig in der Hoffnung, dass es jetzt wieder gut sein würde. Doch urplötzlich, als ich schon nicht mehr damit rechnete, fiel es wieder über mich her. Ich war gerade dabei, die Medikamente für die Patienten der Station zu richten, als

(Ob sie das auch richtig macht?)

der Pflegedienstleiter, Herr Weber, ins Schwesternzimmer hereinkam.

„Hallo Frau Breuer.“

Ich wandte mich ihm zu und sah ihn verunsichert an.

„Guten Tag, Herr Weber.“

„Was gibt es Neues auf Ihrer Station?“

(Wie die aussieht. Als könnte sie mal wieder einen Fick vertragen)

„Wie bitte?“

Der Schweiß brach mir aus und ich begann zu zittern.

„Ich sagte, was es Neues gibt, Frau Breuer. Stimmt etwas nicht mit Ihnen?“

(Diese dumme Fotze kriegt nichts auf die Reihe)

„Doch, doch, Herr Weber. Es ist alles in Ordnung.“

(Wer´s glaubt)

„Wir haben heute 2 Entlassungen und 3 Aufnahmen.“

Ich nannte ihm die Namen und hoffte, die Namen alle richtig zusammenbekommen zu haben.

„Ah ja. Und kann ich sonst noch etwas für Sie tun?“

Das fragte er jeden Tag. Ich wollte schon antworten, als

(Sie ficken zum Beispiel?)

mir die Luft wegblieb. Ich konnte ihm kaum in die Augen sehen.

„Äh… nein, Herr Weber.“

(Warum fragt sie mich nicht, ob ich sie ficken will? Dumme Nutte)

„Bestimmt?“

Meine Augen irrlichterten in der Gegend herum, nur, um sich schließlich doch in seinem bohrenden Blick zu verfangen. Mir wurde schwindelig. Warum tat ich nicht einfach dass, was die Stimme von mir verlangte? Ich spürte, wie ich die Kontrolle über mich verlor.

„Wollen Sie mich ficken?“

Die Luft schien zu gefrieren. Hatte ich das wirklich gerade von mir gegeben? Ich musste mich irren. Das war bestimmt nur in meiner Fantasie passiert. Ich erwartete, dass Herr Weber sich wie immer verabschiedete und seinen Rundgang durch die Stationen des Krankenhauses fortsetzte. Doch er stand einfach nur da und durchlöcherte mich weiter mit seinem Blick.

„Wie bitte?“

(Sie hat es gesagt. Diese Schlampe)

„Nichts, Herr Weber“, stammelte ich, bemüht meinen unverzeihlichen Fehler zu vertuschen. Die Sekunden dehnten sich zu gefühlten Minuten.

„Kommen Sie mal mit in mein Büro.“

Seine Stimme ließ keinen Zweifel aufkommen, dass das ein Befehl war, dem ich besser Folge zu leisten hatte. Die Stimmen in meinem Kopf kreischten jetzt immer lauter

(Nutte Fotze Schlampe Hure, dreckiges Luder ficken ficken ficken Fotze Nutte)

durcheinander. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Das mussten doch alle Menschen hören. Doch als ich mich umsah, schien niemand davon Notiz zu nehmen. Auch Herr Weber tat so, als ob er nichts hören würde.

„Er verstellt sich… bestimmt verstellt er sich“, stießen meine Gedanken immer wieder zwischen die Stimmen.

„Haben Sie mich verstanden, Frau Breuer?“

(Nutte Fotze, er verstellt sich. Hure ficken ficken Schlampe)

„Ja, Herr Weber. Ich komme schon.“

Er wandte sich um, und ich eilte hinter ihm her. Er nahm keine weitere Notiz von mir, bis wir in seinem Büro angelangt waren. Er öffnete die Tür, nahm hinter seinem Schreibtisch Platz und gab mir mit einer Geste zu verstehen, dass ich mich ihm gegenüber auf einen Stuhl setzen sollte.

„Nun, Frau Breuer, ich denke wir müssen mal ein ernstes Wörtchen miteinander reden.“

(Ich fick dich Schlampe… nagel dich auf meinem Schreibtisch bis deine Nuttenfotze wund ist)

„Äh… ja… worüber denn, Herr Weber?“

(ficken ficken ficken ficken… nagel dich nagel dich Nuttenfotze)

„Über das Angebot, dass Sie mir eben gemacht haben. Was haben Sie sich dabei nur gedacht?“

„Welches Angebot denn?“, versuchte ich mich weiter herauszuwinden.

(Wollen Sie mich ficken? Ficken ficken ficken)

„Nun tun Sie mal nicht so, Schwester Sylvie. Ich habe es ganz genau gehört.“

In meinem Kopf entstanden sofort Bilder… ich sah mich über den Schreibtisch gebeugt, meinem Chef meine blanke Fotze präsentierend, die er hart und erbarmungslos…

(Wollen Sie mich ficken? Wollen Sie mich ficken? Wollen Sie mich ficken? Los, nun sag es schon. Wiederhol es. Sag es! SAG ES!!“)

„Äh…“, stammelte ich hilflos. „Sie haben mich eben so angesehen, als… wollten… Sie mich…“

(Nein du Hure so war es nicht So war es nicht Nicht er sondern DU wolltest es Sag es! Sag es! SAG ES!!!)

Herr Weber blieb regungslos und wartete ab, ließ mich wie einen Regenwurm am Haken zappeln.

(SAG ES SAG ES SAG ES WOLLEN SIE MICH FICKEN WOLLEN SIE??)

Ich rutschte total verunsichert und unruhig auf meinem Stuhl herum. Zwischen meinen Beinen fühlte ich eine… zunehmende Nässe…

(DU SCHLAMPE! NUTTE!!)

Die Stimmen in meinem Kopf schrien mich jetzt an, dröhnten und ließen keinen Raum mehr für eigene Gedanken.

(KLEINE PERVERSE SCHLAMPE… HAB NICHTS ANDERES VON DIR ERWARTET)

Die Stimme klang bekannt.

(SAG ES IHM SCHON. SAG: WOLLEN SIE MICH FICKEN!!)

Ich stotterte.

„Herr Weber…“

Ich sah, wie seine Hand unter dem Schreibtisch auf und ab ging… als ob er… wichste… er wichste sich seinen Schwanz… als ob… als ob er meine Gedanken lesen könnte… meine Stimmen…

„Ja, Schwester Sylvie? Wollen Sie ihr Angebot endlich wiederholen?“

„Herr Weber… wollenSiemichficken?“

Nun war es heraus.

(Schlampe! Fotze!)

Die Stimmen in meinem Kopf bekamen immer weiter Oberwasser. Ich war verloren. Die Psychose war wieder ausgebrochen.

(Sexuell enthemmt… enthemmt… enthemmt… lutsch seinen Schwanz, Hure…)

Herr Weber deutete mit seinem Kopf unter den Schreibtisch. Ich verstand. Meine Möse tropfte, ich konnte an nichts anderes mehr denken als an das Fickloch zwischen meinen Beinen.

Langsam rutschte ich den Stuhl herunter und krabbelte unter den Schreibtisch, zwischen Herr Webers Beine. Er hatte seinen Hosenstall schon offen und sein Schwanz ragte steif daraus empor. Er zog seine reibenden Hände zurück, um mir Gelegenheit zu geben ihn anzufassen. Ich ergriff den Schwanz mit einer Hand, mit der anderen öffnete ich meine eigene Hose, um meine unerträglich juckende, pochende Möse zu berühren.

„Ah, Schwester Sylvie“, stöhnte Herr Weber, als ich den Schaft seines Penis nahm und mit meiner Zunge seine Eichel leckte.

(HURE! NUTTE! SCHWANZLUTSCHERIN!)

dröhnte es in meinem Schädel. Die Stimmen beschämten mich, machten mich andererseits aber auch sehr geil. Ich verlor meinen Verstand. Um dem Wahnsinn zu entkommen, begann ich den prallen, stramm erigierten Schwanz meines Chefs zu blasen. Meine Möse pochte, meine Finger der sie reibenden Hand waren klebrig nass. Ein scharfer Geruch von läufiger Fotze und gierigem Schwanz erfüllte den Raum unter dem Tisch. Herr Weber packte meinen Hinterkopf und drückte mein Gesicht hart auf seinen Schaft. Sein dicker, haariger Penis füllte jetzt meinen Mund bis in den Rachen. Ich würgte und spuckte Schleim.

Die Stimmen

(Blasende Nutte… Stinkfotze… )

wurden etwas leiser. Erleichterung erfüllte mich. Wenn ich nur diesen Blowjob erledigte, würde ich wieder etwas Ruhe vor ihnen haben. Das war schon damals so gewesen. Bis die Gier wieder überhandnahm. Unersättlich. Immer weiter. Immer weiter. Herr Weber stieß seinen Prügel jetzt gnadenlos in mein Maul hinein, immer und immer wieder. Er stöhnte.

„Ja, du Nutte. Ich wusste, dass du eine Nutte bist. Eine Schlampe. Nur zum Ficken

(ficken ficken ficken Nutte)

zu gebrauchen.“

Ich hatte inzwischen meine Bluse geöffnet und kniff mich in meine blank liegenden Nippel. Sie waren hart erigiert. Herr Weber quetschte mir seinen Fuß zwischen die Beine und drang mit seinem Schuh in meine läufige Möse. Ich keuchte auf. Bläschen vom Fickschleim und Speichel troffen mir seitlich aus dem Mund.

„Komm hoch, Sylvie!“

Er zog seinen Schwanz aus meinem Maul heraus, was mich mit Bedauern erfüllte. Doch seine nächste Anweisung ließ mich vor Verlangen vergehen.

„Komm schon, leg dich über den Tisch.“

Ich kletterte unter dem Tisch hervor, erhob mich, schob meine Hose bis auf die Knöchel und beugte mich wie befohlen bäuchlings über seinen Schreibtisch, ihm meinen blanken Hintern präsentierend.

(Nutte lass dich ficken. Geile Sau. Ehebrecherin)

Die Stimmen waren mir egal, jetzt gab es nur noch mein sich verzehrendes, glibberig feuchtes Fickloch. Ich fasste hinter mich und zog meine Arschbacken auseinander, um ihm zu zeigen, dass ich es wollte und um ihm ein leichteres Eindringen zu ermöglichen.

„Ja, du Sau!“

Herr Weber stellte sich hinter mich und schob mir seinen Fickschwanz mit einem energischen Ruck in die Schlampenfotze. Mir schwindelte, als ich daran dachte, wie es damals weitergegangen war… an all die Exzesse, die Perversionen, die

(Sylvie, was hast du nur gemacht? Was ist in dich gefahren?)

…mein Mann…

Ich verdrängte das aufkommende Unbehagen und streckte Herrn Weber meinen Hintern entgegen. Ja, ich wollte es… und wie ich es jetzt wollte.

„Ficken Sie mich, bitte ficken Sie mich“, bettelte ich meinen Vorgesetzten an.

Er ließ sich das nicht zweimal sagen, sondern nagelte mich nun hart auf die Schreibtischplatte. Meine Schenkel wurden mit jedem seiner Stöße heftig an die Kante gedrückt. Es tat weh, aber das machte mir nichts aus, im Gegenteil… es machte mich nur noch geiler. Ich begann zu zucken und zu winseln, wie ein wildes Tier.

(Fotze! Hure! Das gefällt dir, hm? Schlampe! )

Seine Hände verkrallten sich in meinen Haaren. Immer wieder zog er mich brutal daran zurück, auf sich zu, so dass mein Körper sich nach hinten dehnte.

Es dauerte nur ein paar Minuten, dann war Herr Weber schon fertig. Bevor er kam, zog er seinen Schwanz aus meiner Fotze heraus und ejakulierte in konvulsivischem Zucken auf meinem Hintern. Ich fühlte, wie mein Gesäß nass wurde, fühlte das warme, klebrige Ejakulat bis zu meinem unteren Rücken hinaufschießen. Immerhin hatte er sich so weit im Griff gehabt, dass er nicht in mich hineingespritzt hatte. Auch wenn mir das in meinem derzeitigen Zustand nichts ausgemacht hätte.

Er trat einen Schritt zurück.

„Dreh dich um, Schlampe!“

Ich tat wie befohlen und ohne dass er es sagen musste, machte ich mich an seinem verschmierten Schwanz zu schaffen. Ich leckte ihn von oben bis unten ab, schluckte das daran klebende sämige Sperma, bis er sauber war.

„Brave Schwester! Und jetzt verschwinden Sie aus meinem Büro. Wehe Sie lassen auch nur einen Ton davon verlauten, was gerade hier passiert ist. Ich werde alles abstreiten und sie rausschmeißen. Wir wissen ja alle über Ihre kleine Krankheit Bescheid, die Sie vor 2 Jahren hatten.“

Das Schwein!

Ich hatte es meiner besten Freundin erzählt. Meiner Kollegin Sandra. Dieses Miststück hat es weitererzählt, und so machte es nach und nach seine Runde durch das Haus. Natürlich hatte auch Herr Weber davon Wind bekommen. Wenn ich ihm Ärger machte, bräuchte er bloß behaupten, ich sei „… wieder verrückt. Sie wissen schon, etwas plemplem in der Birne…“, und schon stünde ich total unglaubwürdig da. Niemand

(Du bist so ein notgeiles Luder… total krank in der Birne)

würde mir glauben. Niemand. Alle würden denken

(Hure! Enthemmtes Luder! Ehebrecherin!)

Ich schluchzte auf, versuchte mein Entsetzen vor ihm zu verbergen.

„Natürlich, Herr Weber. Ich werde schweigen.“

Und mich wieder und wieder von ihm benutzen lassen, weil ich

(nuttig, scharf, läufig, enthemmt)

psychisch krank war.

Ich leckte meinen Mund, meine Lippen mit der Zunge sauber, dann zog ich mich langsam wieder an.

„Das wäre dann alles, Schwester Sylvie“, rief er höhnisch hinter mir her, als ich fluchtartig sein Büro verließ…

4. Übergang und der Weg nach Hause

Ich taumelte wie betrunken durch die Flure der Klinik und spürte bei jedem Schritt das klebrige, erkaltende Sperma meines Vorgesetzten in meinem Slip. Panisch blickte ich an mir herab, voller Angst, dass es sich durch die weiße Arbeitshose hindurch siffen könnte. Niemand nahm von mir Notiz, auch wenn mich einige irritierende Blicke

(Nutte, hässliche Schlampe)

trafen.

Herr Stegner, leitender Oberarzt kam mir entgegen und grüßte mich.

„Hallo Schwester Sylvie“, nickte er

(Sieht die krank aus, so gehetzt)

und hastete weiter.

Auch wenn die Stimmen immer noch in meinem Kopf waren, hatte ihre Eindringlichkeit, ihre Präsenz doch seit dem Schreibtischfick deutlich nachgelassen. So war es auch damals gewesen, bei der Erstmanifestation…

Das Sperma lief mir inzwischen unter der Hose an meinen Schenkeln und Arschbacken herab… Scham überkam mich… wie sollte ich das meinem Mann erklären… diesen… diesen Rückfall… besser gar nicht… er wird nicht verstehen, dass ich die Stimmen nur so zum Verstummen bringen konnte… nur so… vorläufig…

Nach ein paar Tagen, maximal zwei Wochen, war es seinerzeit dann nicht mehr steuerbar gewesen. Auch sexuelle Betätigung ließ die Stimmen in meinem Kopf nicht mehr verstummen, im Gegenteil…

Voller Panik, dass es wieder so kommen könnte, schob ich die deprimierenden Gedanken beiseite und begab mich wieder an meinen Arbeitsplatz in der Orthopädie.

Pfleger Thomas, der stellvertretende Stationsleiter, sah mich

(so eine faule Fotze, war sicher auf der Toilette masturbieren)

fragend an.

„Wo warst du, Sylvie?“

Ich schluckte.

„Bei der PDL, Thomas. Herr Weber wollte mich sprechen.“

„Und darf man erfahren worum es ging?“

Er war neugierig und distanzlos, der Pfleger Thomas. Ständig spionierte er hinter mir her. Ich glaube, er war scharf auf mich und wollte mit mir ins Bett steigen, oder zumindest in die nächste Abstellkammer. Doch ich hatte kein Interesse an ihm, nicht weil ich frigide war, sondern weil ich mir (und meinem angeschlagenen Mann) nach dem Ausbruch meiner ersten Psychose geschworen hatte, für immer und ewig treu zu bleiben. Nun war es plötzlich passiert.

(Untreue Ehefotze. Nutte. Drecksschlampe)

„Es war vertraulich, Thomas.“, antwortete ich ausweichend.

„Willst du dich etwa versetzen lassen, Sylvie?“

Er schaute dabei bedauernd drein.

„Nein, nein, keine Sorge, ich bleibe der Station erhalten.“

„Dann ist es ja gut, Sylvie.“

(Irgendwann fick ich dich. Mache dich fertig. Versohle deinen geilen Arsch bis er windelweich ist.)

Ich konnte ihm dabei nicht in die Augen sehen. Wiederum nahezu fluchtartig wandte ich mich meiner Arbeit zu.

Außer dass ich das Gefühl hatte, von einige Patienten und Kollegen beschimpft und erniedrigt zu werden

(Nur in deinem Kopf. Kranke Sau. Nur in deinem Kopf)

verlief der restliche Arbeitstag ohne nennenswerte Vorkommnisse.

Endlich war die Schicht vorbei und ich atmete tief durch, als ich die Klinik durch die große Eingangspforte wieder verlassen konnte.

Bei der Rückfahrt fühlte ich mich wieder von allen begafft und beobachtet. Ich glaubte, jeder wolle mich ficken. Dabei hielte mich jeder für Abschaum, den letzten Dreck. Ich verkroch mich hinter dem Display meines Handys und schaffte es irgendwie, unbeschadet zuhause anzukommen.

Mit zittrigen Fingern öffnete ich die Wohnungstür und schlug sie mit einem erleichterten Seufzer hinter mir wieder zu.

Ich ließ sofort sämtliche Rollos herunter, um vor neugierigen Blicken geschützt zu sein. Ich wollte niemanden mehr sehen oder hören. Ich dachte gar nicht darüber nach, dass mein Mann in ein paar Stunden nach Hause kommen würde und ich ihm dann eine plausible Erklärung für die abgedunkelten Zimmer geben musste.

Migräne… Schatz, das ist wieder die schlimme Migräne…

Ja, das würde funktionieren. Damit konnte ich ihn mir immer vom Hals halten, wenn es mir zu intim, zu nah wurde… Er ließ mich dann in Ruhe im Bett liegen und zog sich am TV im Wohnzimmer irgendwelche Serien rein.

Ich musste es so lange wie möglich verheimlichen – mir nichts anmerken lassen. Wenn mein Mann es raus fand, würde er mich sofort wieder einweisen lassen. Vielleicht diesmal sogar in der psychiatrischen Abteilung meiner Klinik. Damals war ich in einer Nachbarstadt behandelt worden. Niemand auf der Arbeit hatte es mitbekommen. Ich hatte nur eine Art stressbedingtes Burning Out. Bis die hinterfotzige Sandra es ausplauderte. Ich hatte ihr vertraut, diesem Miststück. Doch sie tratschte es herum, bis alle in der Klinik Bescheid wussten. Aber alle taten nach meiner Rückkehr, als wäre nichts gewesen. Als wüssten sie es gar nicht. Und ich habe es aus Angst auf sich beruhen lassen.

Ich musste eingeschlafen sein, denn plötzlich stand Pascal vor mir. Er musste mich geschüttelt haben. Erschrocken fuhr ich vom Sofa hoch.

„Was ist los, Sylvie? Hast du etwa kein Essen gemacht?“

Es war unsere Vereinbarung, dass ich, wenn ich Frühdienst habe, für die Zubereitung der Mahlzeiten zuständig bin. Ich hatte es vergessen.

„Ich… äh… ich muss eingeschlafen sein.“

(dumme Nutte)

„Na, dann mach dich mal auf. Ab in die Küche!“

(zu nichts bist du zu gebrauchen)

Gehorsam schlurfte ich aus dem Wohnzimmer Richtung Küche.

„Und warum hast du alle Rollos runtergelassen? Was ist nur los mit dir?“

„Nichts, Pascal. Nur ne verdammte Migräne, das ist alles.“

„Ach so. Dachte schon.“

(kranke Fotze)

Ich schaute in den Vorratsschrank, in den Gefrierschrank… verdammt, nichts Brauchbares mehr da. Gähnende Leere. Wo war nur das Hähnchenfilet geblieben? Ach ja, das hatten wir vorgestern. Und mit irgendeinem zusammengewürfelten Mischmasch brauchte ich meinem Mann nicht kommen.

„Äh, Pascal? Es ist nichts mehr da. Ich flitze mal schnell rüber in den Edeka und kauf noch was ein. Dauert nur 10 Minuten.“

Ist schon sehr praktisch, so ein Supermarkt direkt vor der Tür. Pascal hatte es sich schon im Wohnzimmer gemütlich gemacht, zack, die Flimmerkiste an und die Füße hochgelegt. Missmutig starrte er mich an.

„Wenn’s denn sein muss…“

(Blöde Kuh. Bekommst nichts auf die Kette)

Ich warf mir eine Jacke über und zog die Schuhe wieder an.

„Bis gleich, Schatz!“

„Jaja, bis gleich.“

(Warum hab ich die bloß geheiratet)

Warum war er nur immer so grob zu mir? Ich versuche ihm alles Recht zu machen, ihm eine treue

(fremdgegangen bist du, Hure)

Ehefrau zu sein… verdammt, das hatte ich verdrängt. Was war da heute Morgen mit mir los gewesen?

Hr. Weber…

Mein Herz pochte mir bis zum Hals, als ich mich wie ein geprügelter Hund aus dem Haus machte.

5. Unterwegs aufgegriffen

Auf dem Weg zum Supermarkt dröhnte mir der Kopf

(Hure ficken Ehebrecherin geile Sau)

und ich taumelte mehr als ich ging über den Gehweg. Einmal rempelte ich sogar einen entgegenkommenden Mann an.

„Entschuldigen Sie!“

„Jaja, ist schon gut.“

(Dumme Kuh, pass doch auf wo du gehst, Schwanzlutscherin)

Es waren so viele fremde Menschen auf der Straße, und alle schienen sie nur an das eine

(fickenfickenficken)

zu denken. Dr. Eberhardt, der meine Psychose damals behandelte, hatte mich überzeugt, dass diese Stimmen in meinem Kopf ihren Ursprung hatten. Unterschwellige Schuldgefühle aufgrund sexueller Misshandlungen in der Vergangenheit. Es hatte lange gedauert, bis ich akzeptierte, dass niemand außer mir sie hören konnte… niemand… meine eigenen Gedanken…

(ficken fick die Fotze ficken)

Es half alles nichts. Ich war so notgeil, so nass zwischen meinen Beinen. Die Nummer mit Hr. Weber hatte mir nur stundenweise Erleichterung verschafft, jetzt brach alles wieder durch. Und es war viel schlimmer als damals, bei meinem ersten Krankheitsausbruch.

Ich ging wie in Trance weiter und erkannte vor mir einen Penner, der an einer Hauswand lehnte. Er sah total heruntergekommen

(blas ihm den Schwanz, Nutte, blas ihn)

aus, in stinkigen, verschmutzten und zerrissenen Kleidern, und als er die Hand öffnete und mich anbettelte

„Nur 1 Euro, bitte“

sah ich seine gelbe, unvollständige Zahnreihe zwischen den verfilzten Barthaaren hindurch schimmern. Zögernd blieb ich vor ihm stehen.

(Stinkfotze, blas mir den Riemen, Nutte Hure, Fotze)

Er blickte mich mit trüben Augen an, in der linken Hand eine Flasche mit Fusel. Alles an ihm stank nach Alkohol und Exkrementen. Ich sah mich um. das ganz alltägliche Gewusel einer Großstadt. Niemand schien von uns Notiz zu nehmen.

„Willst du mich ficken?“

Hatte ich das jetzt wirklich gesagt? Oder war es eine meiner Stimmen in meinem Kopf? Ich konnte es nicht mehr unterscheiden. Meine Möse juckte, juckte, juckte vor Verlangen.

(Hure blas den Pennerschwanz los blas ihn)

Er schaute mich ungläubig an und ich wiederholte mein Angebot.

„Willst du mich ficken? Bitte!“

Ich konnte nicht glauben, dass ich dieses Subjekt grade anbettelte, mir den Schwanz in die Fotze zu stecken.

Ein gieriger Ausdruck ersetzte die Ungläubigkeit in seinen rot unterlaufenen, trüben Augen und er deutete mir mit einem Wink an, ihm zu folgen. Er drehte sich um und schlurfte in eine finstere Ecke zwischen zwei Häusern. Ich zögerte nicht ihm zu folgen. Zwischen zwei Mülltonnen machte er halt und ohne ein weiteres Wort zu verlieren, sank ich vor ihm auf die Knie und nestelte an seiner schlabbrigen, viel zu weiten Hose.

(ficken ficken Hure Nutte ficken ficken)

Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, sie aufzubekommen, doch endlich hatte ich den Reißverschluss heruntergezogen. Ein übler Gestank kam mir entgegen, als sein halbsteifer Fickschwanz heraus lugte. Der Penner trug keine Unterhose. Er fasste mir an den Hinterkopf und zog mein Gesicht auf sein Glied.

„Jetzt blas, reiche Dreckshure!“

Ich ließ mich nicht lange bitten, sondern stülpte meinen Mund um sein von Pisse und Sperma versifftes Rohr.

(Ja, Hure, lutsch ihn leck ihn saug ihn)

Er fickte mich mit seinem haarigen Riemen hart in mein gieriges Maul und ich fummelte unter dem Rock zwischen meinen Beinen, schob meinen Slip zur Seite und penetrierte meine nasse, schleimige Möse.

Ich musste würgen, kotzte ein Gemisch aus Speichel, Magensäure, Schamhaaren und Fickschleim des Penners auf den Boden.

„Hier, Nutte, nimm einen Schluck, dann macht’s dir noch mehr Spaß.“

Und damit hielt er mir seine Pulle entgegen. Ich überlegte nicht lange, riss sie ihm fast aus der Hand und nahm einen kräftigen Schluck. Es war mir egal, dass der Flaschenhals voller Speichel war. Es schmeckte entsetzlich

(billiger Fusel für eine billige Hure)

aber es erfüllte mich sofort mit wohliger Wärme. Ich nahm noch einen Schluck und jetzt spürte ich die Wirkung des Schnaps nicht nur im Magen, sondern auch in meinem Schädel.

„Bitte fick mich, bitte!“

Er zog mich hoch und bedeutete mir, mich über eine der Mülltonnen zu beugen. Dann trat er hinter mich, hob meinen Rock an und zerrte mir den Slip vom Hintern. Ich bewegte meine Beine, so dass er mir herunter rutschte und ich ihn über die Füße ausziehen konnte. Ich war jetzt so hemmungslos geil

(verdorbene Schlampe Ehebrecherin Schwanzlutscherin)

und wollte nur noch einen harten Schwanz in meinen Löchern spüren. Der Penner ließ sich nicht lange bitten und schob mir seinen haarigen Riemen rücksichtslos in meine tropfende Fotze rein. Er johlte und jauchzte vor Vergnügen. Bestimmt hatte er so eine saubere, rasierte Mittelschicht-Möse noch nie vor seine Flinte bekommen. Ich lehnte über der miefigen Tonne und genoss seine Stöße. Es dauerte nur ein paar Minuten, bis er kam. Sein Sperma spritzte unverhütet in mich hinein. Mir war das egal, ich wollte nur

(ficken ficken ficken kranke Fotze)

gefickt werden, egal von wem. Er war fertig mit mir, aber ich war immer noch nicht befriedigt, und die Stimmen immer noch nicht verstummt oder wenigstens leiser. Während er seinen Schwanz wieder einpackte, erfüllte mich ein tiefes Gefühl des Bedauerns, doch es sollte noch nicht das Ende sein. Schritte näherten sich.

„He, Ralf, was hast du denn da aufgetan? Eine Nutte? Die willst du uns doch nicht etwa vorenthalten?“

Ich sah auf und erkannte zwei weitere Penner auf uns zukommen.

„Bitte nehmt mich, macht mit mir was ihr wollt.“

(kranke Hure, Pennerfotze)

Die beiden sahen genauso runtergekommen aus wie mein erster Stecher. Sie nahmen mich sofort beim Wort und rissen sich die Hosen über die Knie. Einer trat hinter mich und steckte mir seinen Schwanz in die schon besamte Fotze rein, während der andere sich um mein Blasmaul kümmerte. Ich genoss die beiden Ficker und vergaß für einen Moment meine quälenden Stimmen.

„He, die Nutte ist ja schmutzig. Das ist ekelhaft“, meinte der schmutzige Kerl hinter mir, spuckte mir auf den Hintern, zog seinen Riemen aus meiner Möse und drückte ihn stattdessen in meinen Anus.

Ich keuchte auf.

(Arschfotze Analschlampe Drecksloch Dreilochhure)

Da waren sie wieder, ich hatte sie schon fast vermisst.

„Was für eine Abfickhure!“

„Kriegst es von deinem Wohlstandsheini nicht richtig besorgt, was?“

„Ich hab das richtige Gerät für dich und deine Ficklöcher!“

Die drei besoffenen, versifften Kerle johlten.

Die beiden Stecher in mir bearbeiteten mich unter den Anfeuerungsrufen des ersten Fickers, bis sie ihre schleimigen Ladungen abspritzten. Der Typ vor mir zog nach dem ersten Schuss seinen Schwanz aus meinem Mund, richtete ihn auf meine Stirn, meine Augen und ließ zwei weitere Eruptionen darauf ab. Ich fühlte mich so frei, so glücklich in diesem Augenblick, dass ich hätte weinen können vor Freude.

(Abspritzhure billiges Fickfleisch)

Als die beiden mit mir fertig waren, wandte ich mich zum Gehen, meinen Slip einfach liegen lassend.

„He, Fotze, beehr uns bald wieder. Du weißt ja, wo du uns finden kannst“, rief einer hinter mir her.

Ich machte mir nicht die Mühe, meinen Rock und die verrutschte Bluse glatt zu streichen. An das Sperma in meinen unteren Ficklöchern und in meinem Gesicht dachte ich gar nicht. So machte ich mich halbwegs befriedigt wieder auf den Weg zum Supermarkt.

(Wo bleibst du billige Nuttenfotze? Bist noch nicht mal in der Lage, für deinen Mann zu sorgen, lässt dich stattdessen von irgendwelchen dahergelaufenen Pennern die Hurenlöcher stopfen)

6. Im Supermarkt

Ich ignorierte die verwunderten Blicke der mir entgegenkommenden Passanten. Sie gafften auf das Sperma in meinen Haaren, in meinem Gesicht. Ich fühlte, wie das Pennerejakulat mir von der Stirn in die Augen lief,

(lass es alle sehen zeig es schrei es raus was du für eine durchtriebene Ficksau bist)

doch ich unterdrückte jeden Impuls, es wegzuwischen.

Manche schüttelten den Kopf

(unglaublich sowas gehört weggesperrt)

vor Ekel, manche konnten ihre Gier

(so mutig würde ich auch gerne sein, die will ich auch ficken)

kaum verbergen.

Ihre Reaktionen erfüllten mich mit Stolz. Ich betrat den Supermarkt und versuchte, einige Lebensmittel in meinen Einkaufswagen zu legen.

(Fickt die Hure zieht sie aus mach dich nackig los mach dich nackig lass dich ficken ficken ficken)

Ich konnte nicht anders, also zog ich meine Jacke aus und ließ sie einfach zu Boden gleiten. Dann öffnete ich die Knöpfe meiner Bluse, um mir etwas Erleichterung vor den Stimmen zu verschaffen. Noch zog ich sie nicht aus, sondern trug sie jetzt wie ein offenes Hemd, so dass man meine Titten sehen konnte, wenn man von der Seite hineinschaute.

Ein mittelalter Mann an der Obsttheke trat neben mich und griff nach einer Ananas. Dann sah er zu mir herüber, wie um mich zu begrüßen. Ich erkannte an seinem Blick sofort, dass er die Öffnung in meiner Bluse bemerkt hatte. Er gaffte geradezu hinein.

(Nimm sie knete sie leck sie saug sie kneif mir in die Nippel)

Er war wie erstarrt, die Zeit schien für ihn still zu stehen.

„Willst du mich ficken, bitte?“

Er erwachte wie aus einer Trance, dann schüttelte er bedauernd seinen Kopf.

(das Sperma das Sperma das ganze klebrige stinkige Sperma so eine Dreckshure wer weiß wer da alles schon seinen Schwanz drin hatte)

„Nein danke!“

Ich schob meine Bluse zur Seite, so dass er einen unverstellten Blick auf meine Titten werfen konnte.

„Sicher? Komm fick mich. Komm. Lass es uns treiben. Gleich hier und jetzt!“

Ich flehte ihn an, bot ihm meinen Leib, meinen Körper an. Ich war bereit, ihn alles mit mir machen zu lassen, doch er wollte nicht.

(jajaja du Drecksluder)

„Nein, das geht nicht. Entschuldigen Sie, aber da hinten ist meine Frau. Auf Wiedersehen!“

(Auf Wiedersehen auf Wiedersehen)

Er hätte mich gefickt, wenn er gekonnt hätte. Scheiß-Konventionen. Scheiß-Zivilisation. Er drehte sich um und ließ mich stehen. Verdammt. Wie weit musste ich denn gehen, um einen Stecher rumzukriegen? Ich überlegte nicht lange und ließ meine Bluse über die Schultern auf den Boden sinken. Jetzt stand ich mit nacktem Oberkörper in der Obstabteilung, nur mein Rock und meine Schuhe störten noch.

(nackt nackt nackt alle sollten nackt sein und ficken ficken ficken)

Ich zog weitere Blicke auf mich, doch leider ignorierten mich alle. Manche Männer schüttelten mit dem Kopf, manche Männer sahen mich unverhohlen an. Die Frauen guckten nur entsetzt. Ich ging auf einen älteren Herrn an der Fleischtheke zu und schmiegte mich an ihn.

„Hallo, ich bin Sylvie. Willst du mich ficken?“

(geile Sau Ficknutte billige Fotze)

Er legte einen fürsorglich wirkenden Arm um meine Schultern und stierte von oben auf meine erigierten blanken Nippel. Dann beugte er sich vor und flüsterte in mein Ohr.

„Ja gerne, du geile Sau. Wo gehen wir hin?“

Meine Möse triefte, das klebrige Sperma hatte sich mit meinem Fotzenschleim zu einem stinkenden Elixier vermischt. Der Alte fuhr mit einem Finger über meine Stirn, über das langsam trocknende Pennersperma.

„Gleich hier, Herr?“

Ich sah ihn bittend an.

„Nein, nein, mein Kind. Das geht nicht. Ich will schließlich nicht mein Gesicht verlieren. Komm.“

Er zog seine Jacke aus und legte sie mir über die Schulter. Dann führte er mich Richtung Ausgang und schob mich, nachdem er sich versichert hatte, dass uns niemand mehr beobachtete, vor sich her in die Herrentoilette.

(ja ja ja weiter ficken immer weiter ficken)

Kaum alleine, grabschte er mir mit einer Hand an die nackten Beine, während die andere Hand meine prallen Titten knetete.

Er riss mir den Rock über die Hüften, so dass er auf den von altem Urin benässten klebrigen Boden fiel. Ich machte mir darüber keine Gedanken.

(Pisshure erbärmliche stinkende Pisshure)

Es dauerte nur ein paar Sekunden bis er seinen Fickschwanz in meiner lüsternen Fotze versenkt hatte. Über das Pissoir gebeugt, ließ ich mich von hinten ficken, das Gesicht beinahe im nach abgestandenem Urin stinkenden Pissbecken. Ich keuchte und genoss es, wie eine billige Pisshure genommen zu werden. Er spritzte seinen Samen in meine Möse



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