Ein Blowbang wie von einem anderen Stern 2.



Lange hielt Thomas nicht durch, da signalisierte er seine Klimax.

„Dann komm jetzt ins Tal der Wolllust.“

Was Meli damit meinte wurde schnell klar, als sie ihre Brüste um den Schaft von Thomas‘ Schwanz legte und statt seitlicher Bewegungen jetzt einen klassischen Tittenfick veranstaltete. Ein herrlicher Anblick, wie die rote Eichel zwischen den Bergen verschwand und prall wieder zum Vorschein kam.

„Jeeeetzt“, brüllte Thomas und Meli zeigte uns eine weitere ihrer Spezialitäten. Bis zum Haarkranz führte sie sich den spuckenden Schwanz ein und so entlud der sich direkt in ihre Speiseröhre. Wie schaffte es dieses Teufelsweib nur, dass sie nicht würgen musste?!

Als sie den Schwanz endlich wieder zum Vorschein kommen ließ, war er blitzblank sauber und verlor recht schnell an Härte. Nicht einmal husten musste diese ultrageile Meli, auch wenn sich Spuckefäden zwischen ihrem Mund und dem Eindringling bildeten.

„Das war der absolut geilste Moment meines ganzen Lebens“, kommentierte Thomas und drückte der verdutzten Meli einen Kuss auf den Mund. „Und das wird sich sicher auch so bald nicht ändern“, fügte er anschließend hinzu.

Meli signalisierte eine kleine Pause und wir unterhielten uns über das bereits Erlebte.

„Ich habe mal in einem Amateurvideo gesehen, wie ein Mädchen sich von ihrem Freund mit Kondom ficken ließ. Anschließend hat sie ihm das voll gespritzte Gummiteil mit den Zähnen abgestreift und es als Kaugummi benutzt. Spermageiler geht es nicht mehr, denke ich. Meinst du, sie macht das auch?“

Simons Gesicht überzog sich bei diesen Worten, die er an Freddy richtete, mit einer leichten Röte. So ganz wohl war ihm dabei nicht in seiner Haut. Und mich wunderte, dass er sich schon wieder traute. Ich brauchte eindeutig längere Pausen als er.

„Mann, frag sie doch selber. Sie hat den Mund nicht nur zum Blasen, sie kann auch reden“, feixte Freddy.

„Und, was meinst du?“, wandte sich Simon nun direkt an Meli.

„Hast du Kondome dabei? Oder musst du erst in die nächste Kneipe?“

„Hab ich immer am Mann, für Notfälle sozusagen“, grinste Simon.

„Prima, dann darfst du mich als Nächster ficken. Aber in den Arsch, das kommt sicher noch geiler.“

„Und das würdest du wirklich …?“

„Heute gibt es keine Tabus, mein Lieber, das hat Freddy doch schon gesagt, oder?“

Warum zum Henker hatte nicht ich diese Idee gehabt? So musste ich schon wieder zuschauen, wie jemand seinen Schwanz in Melis Hintern schob. Aber schon bald würde ich das auch dürfen, tröstete ich mich, und konzentrierte mich auf das Schauspiel vor meinen Augen. Meli kniete vor Simon, der inzwischen seinem Harten eine Lümmeltüte verpasst hatte. Vorsichtig setzte er seinen Riesenprügel an Melis hinterem Auge an. Langsam drang er ein und ich hielt unwillkürlich die Luft an. Wie sie es schaffte, diesen Giganten aufzunehmen, blieb mir ein Rätsel, meine Rosette juckte schon unangenehm vom Zuschauen, aber irgendwann steckte er bis zum Anschlag drin.

„Und nun fick mich hart und fest. Das ist genau das richtige Kaliber für den dunklen Tunnel.“

Mann, Mann, diese Frau schaffte mich! Eben noch Manfreds langen und dünnen Schwanz im Arsch, jetzt Simons Hammer. Und wie der loslegte! Die Aussicht auf die Realisierung seiner Fantasie beflügelte ihn offensichtlich. Und so dauerte es kaum drei Minuten, bis er unter lautem Stöhnen in Melis Darm abschoss. Beziehungsweise in das Kondom, das er angelegt hatte.

Langsam und das Kondom festhaltend zog er seinen Schwanz aus ihrer Rosette. Das Reservoir war gut gefüllt, er hatte eine ordentliche Menge abgespritzt. Meli drehte sich um und schaute sich den schrumpfenden Schwanz genau an. Doch dann streifte sie nicht sofort den Lümmelschützer ab, sondern schob ihn sich samt Gummi tief in die Kehle. Nun, da er nicht mehr die volle Härte hatte, ging das wohl ganz gut, und es sah ultrageil aus, zumal ich wusste, dass das Teil eben noch in ihrem Arsch gesteckt hat. Unglaublich versaut, diese Meli.

Und dann … zog sie den Schwanz heraus und das Gummi war nicht mehr dran. Demonstrativ kaute Meli darauf herum und streckte dann plötzlich ihre Zunge heraus. Irgendwie hatte sie es geschafft, das Kondom darüber zu streifen und so präsentierte sie uns die eingepackte Zunge. Ihr freches Grinsen dabei war die Krönung.

„Na, hast du es dir so in etwa vorgestellt?“, fragte sie Simon, und der bewies mit seinem ungläubigen Blick, dass er bis zum Schluss nicht geglaubt hattte, Meli würde ihren Worten Taten folgen lassen.

„Und, wer will als Nächster? Nur keine Müdigkeit vorschützen!“

„Ich würde ja gerne“, meldete ich mich schnell, bevor jemand anderes mir zuvorkommen konnte, „aber ich weiß nicht, ob du schon wieder in den Arsch gefickt werden willst. Das schwebt mir nämlich vor.“

„Mach dir mal nur keine Gedanken über meinen Arsch. Der hat schon einiges mitgemacht. Einmal habe ich auf einer Party den ganzen Abend lang nur Analverkehr gehabt. Mit jedem der männlichen Gäste mindestens einmal. Da ging es zu wie im Supermarkt.“

„Und wie viele waren das?“

„Weiß nicht, was schätzt du Freddy? Zwanzig?“

„Kommt in etwa hin. Und nicht nur ich habe dich zwei Mal vollgespritzt.“

„Das Arschloch hat noch drei Tage gebrannt, aber es war ein einmaliges Erlebnis. Also los, Richard, tu dir keinen Zwang an. Hoffentlich spürst du was dabei, Simon hat mich ganz schön aufgerissen, es fühlt sich an, als wäre ich da hinten immer noch offen.“

Bei diesen Worten ließ sie sich wieder auf alle Viere nieder und streckte mir ihren verführerischen Po entgegen. Jetzt sollte es also wirklich geschehen … mein erster Arschfick.

Von einer klaffenden Rosette konnte keine Rede sein, ich musste mich ganz schön mühen einzudringen.

„Ist dein erster Arschfick, gell?“, begann Meli mich auszufragen, während ich in ihrem Hintern eindrang.

„Ja, und ich finde es extrem geil.“

„Denk nur dran, dass du mir ja nicht da hinten reinspritzt! Dein Zeug schmeckt gut, das will ich wieder schlucken.“

„Natürlich, der Gedanke, dass du nachher mein Sperma schluckst, ist das Tüpfelchen auf dem i.“

„Also los, dann fick mich jetzt so richtig schön durch. Du machst das prima!“

Keine Ahnung, ob ich es wirklich prima machte. Sicher ist jedoch, dass ich nicht lange durchhielt. Die Enge ihrer Arschfotze, die Gegenwart der Zuschauer, die mich mittlerweile anfeuerten … mein Kopfkino befand sich auf einem Höhenflug. Mit knapper Not schaffte ich es, meinen Schwanz unmittelbar vor dem Abspritzen aus ihrer Rosette zu ziehen. Sofort drehte Meli sich um und stülpte ihren Mund über mein zuckendes Fleisch. Keine Sekunde zu früh, denn kaum schlossen sich ihre Lippen um meinen Freudenspender, ging der Geysir los. Rings um uns standen die anderen Jungs und sahen atemlos zu.

„Zeig’s uns!“, forderte Freddy sie auf, als ich endlich ausgespritzt hatte.

Gehorsam öffnete Meli den Mund und zeigte uns, wie ihre Zunge in meinem Sperma badete. Sie bewegte die Zunge hin und her, machte einige Triller, dann schloss sie den Mund und schluckte.

„Ha, das war gut!“, lobte sie mich, „Ich hoffe, du kannst noch einmal. Oder zwei oder drei Mal?“ Sie präsentierte ihr unwiderstehliches Lachen und wir alle fielen ein.

„Hat noch jemand eine Idee?“, fragte Meli und schaute in die Runde. Noch immer war sie die treibende Kraft in unserer Gemeinschaft, obwohl sie doch schon einiges durchzustehen gehabt hatte.

„Nein?“, meinte sie, als keiner sich äußerte. „Dann mache ich mal einen Vorschlag. Es gibt da etwas, was ich noch nie probiert habe, und dazu brauche ich zwei Freiwillige.“

Obwohl niemand wusste, was sie sich da ausgedacht hatte, meldeten sich Freddy und Manfred spontan.

„Wunderbar! Vor allem, dass Freddy mitmacht, gefällt mir.“

„Nun sag schon, um was es geht!“, zeigte der sich ungeduldig.

„Ich hatte noch nie zwei Schwänze gleichzeitig in der Möse, das will ich unbedingt mal ausprobieren“, rückte Meli endlich mit ihrer Idee heraus. „Das muss irre sein!“

Im ersten Moment war ich froh, dass ich mich nicht gemeldet hatte, doch bei genauerer Betrachtung fand ich es gar nicht so abtörnend, auf diese Art und Weise zu ficken. War sicher eine ganz neue Erfahrung, wenn gleichzeitig ein zweiter Schwanz sich an einem rieb, während man in eine Möse stieß. Man sollte immer offen bleiben für neue Dinge. So aber blieb mir nur das Zuschauen, und das war auch nicht zu verachten. Diesmal legte sich Manfred aufs Bett, Meli stieg über ihn, allerdings mit dem Kopf zu seinen Füßen. Kaum hatte sie seinen Schwanz intus, legte sie sich etwas nach hinten und stützte sich mit den Händen auf dem Bett ab. So hatte Freddy einen guten Zugang zu ihrer Möse, doch der wollte erst ein bisschen zuschauen, wie Manfred seinen Schwanz in die Muschi seiner Freundin trieb. Es schmatzte höllisch, aber wenn man sah, wie eng die Schamlippen sich um Manfreds Schwanz legten, hatte man Zweifel, dass da noch ein zweiter Schwanz hineinpassen sollte.

„Mach hinne, sonst spritzt der Kerl noch ab, bevor du drin bist“, spornte Meli ihren Freund an. Sicherlich zu Unrecht, denn dass Manfred so schnell abspritzen würde, stand nach seinen bisherigen Leistungen nicht zu befürchten. Sie wollte nur endlich ihre ultimative Erfahrung machen.

Freddy stieg nun über sie und setzte seinen Steifen dort an, wo Manfreds Dicker schon steckte. Langsam schob er vorwärts und tatsächlich, er passte zusätzlich hinein. Dass ich sowas mal live sehen würde, hätte ich nie im Leben erwartet.

Abwechselnd schoben die beiden in der Folge ihre Schwänze in die enge Möse, wobei keiner ihn ganz herauszog, sodass immer beide in ihr steckten.

„Schön im Rhythmus bleiben“, forderte Meli und das taten die beiden, fickten sie wie ein Uhrwerk.

Ganz schön lange hielten die beiden durch, während Meli strahlte wie ein Honigkuchenpferd.

„Das ist der Wahnsinn, hätte ich schon viel früher probieren sollen“, kommentierte sie das Bemühen der beiden Freunde.

Zum Glück war Freddy der Erste, der abspritzen musste, denn so konnte Manfred weiterficken, während Freddy sich bemühte, seinen bereits heftig zuckenden Schwanz an Melis Lippen anzusetzen. Diese hielt den Mund weit geöffnet, sodass wir Zuschauer jeden Spritzer an ihren Gaumen klatschen sahen. Noch bevor sie alles herunterschlucken konnte, meldete Manfred seinen Notstand und Sekunden später ejakulierte er sein Sperma in die bereits gut gefüllte Mundhöhle.

„Das ist genug um zu gurgeln“, schlug Freddy vor und mit einem Grinsen im Gesicht ging Meli auf seinen Vorschlag ein. Bläschen bildeten sich, als sie den Kopf zurücklegte und mit dem Spermagemisch gurgelte. Plötzlich musste sie lachen und verschluckte sich fast. Schnell würgte sie das geile Zeug herunter und wir alle brachen in Lachen aus. Mann, was waren wir ein verrückter Haufen.

„Und wer ist jetzt dran? Ihr werdet doch noch nicht genug haben?“

Meli wollte uns wohl anspornen, da mochte ich mich natürlich nicht verstecken.

„Ich wäre zu einer neuen Runde bereit“, meldete ich mich.

„Ich auch“, gab Simon ebenfalls seine Bereitschaft zu einer weiteren Samenspende Ausdruck.

„Prima, dann kommt mal her, ihr beiden. Eine Doppelbläserei wird euch schon nicht schaden, auch wenn es euch das Rückenmark aus dem Körper zieht.“

Sie lachte ihr unwiderstehliches Lachen und zog uns beide an unseren Halbmastschwänzen zu sich her.

Ein wenig blamiert fühlte ich mich dann doch, denn neben Simons Prachtlatte nahm sich mein Harter wie David neben Goliath aus. Dabei brauchte ich mich sonst eigentlich nicht zu verstecken, war recht zufrieden mit meiner Ausstattung gewesen. Doch kaum flatterte Melis Zunge um meine Eichel und vollführte einen Bienentanz darauf, verflüchtigten sich derartige Gedanken und nur noch Geilheit hatte Platz im Schädel. Solange mir dieser Zwerg soviel Vergnügen bescherte, wollte ich nicht unbescheiden sein und mich beklagen.

Schön abwechselnd nahm Meli unsere Schwänze in den Mund und blies uns nach Kräften. Die anderen standen drum herum und schauten. Niemand spielte mehr mit seinem eigenen Schwanz, Meli hatte uns allen schon zuviel abverlangt. Und dennoch sah ich die Gier in ihren Augen. Was ich verstehen konnte, denn auch mich machte es enorm an, dieser Zauberin zuzusehen. Es war irre, egal, ob sie meinen Harten verwöhnte oder Simons.

Doch dann wollte sie es wohl wissen, schob sich unsere beiden Dicken gleichzeitig in den Mund.

Ein äußerst seltsames Gefühl, einen anderen Schwanz am eigenen zu fühlen. Berührungsängste hatte ich keine, so konnte ich das neue Gefühl durchaus genießen. Und auch Simon schien sich damit anzufreunden, denn er grinste mich an und kniff mir ein Auge.

„Und jetzt gebt mir euer Bestes!“, meinte Meli, als sie kurz unseren Doppelpack aus dem Mund entließ. Was mich anbetraf, ich war bereit. Es stand mir seit geraumer Zeit kurz vor der Nille. Also ließ ich los und spendete alles, was noch in meinen Eiern an Samen zusammenzukratzen war. Viel war es nicht mehr, aber zusammen mit Simon, dessen Riesenteil ebenfalls zu spucken begann, war es immerhin noch eine beachtliche Menge. Wieder nahm Melis Zunge ein Spermabad, bei dem sie uns Jungs als Zuschauer teilnehmen ließ. Dann schluckte sie auch diese beiden Ladungen herunter und schickte uns anschließend zur Tafel, unsere Leistung zu verewigen.

Dann schritt sie selbst mit wiegenden Hüften, denen mit den Augen zu folgen ein Genuss war, zur Tafel und nahm das Ergebnis in Augenschein.

„Wow! Zwölf Striche. Das ist nicht schlecht. Aber ich denke, das lässt sich noch toppen. Wir machen eine kurze Pause, dann reißt sich jeder noch einen von der Palme. Laut Masters und Johnson können Männer sich immer noch einen abwichsen, wenn Frauen schon keine Chance mehr haben, ihnen einen Orgasmus zu verschaffen. Wir machen heute dazu eine Feldstudie.“

Wieder ihr schelmisches Lachen, das besonders erotisch wirkte, weil noch ein kleiner Spermabrocken neben ihrem linken Mundwinkel hockte.

„Hat noch jemand außer mir Hunger?“, fragte Meli in die Runde, und obwohl wir erst vor etwa zwei Stunden ein opulentes Mahl zu uns genommen hatten, meldeten sich alle. Unsere Bemühungen waren kräftezehrend gewesen.

„Gut, dann bestell ich uns Pizza. Ich denke, drei reichen für uns, oder?“

„Ja, mir reicht eine halbe“, stimmte ich zu und auch die anderen nickten. Meli verschwand in der Küche und telefonierte eine Weile, dann kam sie zurück ins Schlafzimmer, wo wir uns zu fünft aufs Bett gefläzt hatten.

„Wie gut, dass das Bett aus stabiler Eiche ist, sonst hätte es längst die Grätsche gemacht“, meinte sie, und da musste ich ihr recht geben. Für einen derartigen Ansturm von Liebhabern waren Betten im Allgemeinen nicht ausgerüstet. Wir unterhielten uns etwa zehn Minuten über das, was wir gerade erlebt hatten, lobten Meli immer wieder für ihre besonderen Qualitäten. Was sie aber in aller Bescheidenheit von sich wies, obwohl wir anderes es alle besser wussten.

Als es klingelte, schauten wir alle Meli an, denn sie hatte ja bestellt.

„Kein Problem, ich erledige das“, teilte sie uns mit.

Ohne sich im Geringsten zu bekleiden, begab sie sich zur Haustür. Wir grinsten uns an, denn die Augen, die der Pizzabote gleich machen würde, konnten wir uns nur zu gut vorstellen.

Meli hatte die Schlafzimmertür offenstehen lassen, so konnten wir gut verstehen, was draußen gesprochen wurde.

„Guten Abend, ah prima, unsere Pizzen. Bitte komm doch kurz rein, ich muss das Geld noch zusammensuchen.“

Da die Haustür geschlossen wurde, befand sich der Bote jetzt wohl im Wohnzimmer.

„Was kostet es denn?“

„Achtzehn Euro, aber für diesen schönen Anblick gibt es Rabatt, also sagen wir fünfzehn.“

„Es gefällt dir also, was du siehst?“

„Und wie!“

„Bekommst du davon einen Harten?“

„Hammerhart sogar!“

„Das ist ein schönes Kompliment. Aber schau mal, auf dieser Pizza hier fehlt noch eine wichtige Zutat.“

„Kann eigentlich nicht sein, das ist eine Funghi, wie bestellt.“

„Ich mag sie aber noch lieber mit bisschen Eiweiß drauf.“

„Wie meinst du das?“, fragte der Pizzabote ungläubig und mit gedehnten Worten.

„Du bist doch ein Mann, und ich dachte, die haben sowas immer dabei.“

„Du meinst, ich soll …?“

„Komm schon, hol ihn raus und dann wichs drüber, ich liebe das!“

„Du meinst das doch jetzt nicht ernst, oder?“

„Jungs, kommt rüber und erklärt es ihm“, rief Meli uns zu Hilfe. Der Pizaabote, ein junger Kerls von vielleicht zwanzig, erschrak zunächst, als er von einer Horde nackter Männer umzingelt wurde, die alle durcheinander redeten. Doch als dann endlich ein bisschen Ruhe eingekehrt war und Freddy alles erklärt hatte, beruhigte er sich wieder.

„Also, wenn ich helfen kann, das Training zu verbessern, kann ich ja nicht Nein sagen. Nur eine Bitte: Ich will zusehen, wie sie es isst.“

„Klar doch!“, versprach Meli, „das ist nicht mehr als gerecht.“

Woraufhin der junge Kerl seinen Hosenladen öffnete und seinen Steifen an die frische Luft ließ.

„Wie heißt du denn?“, wollte Meli wissen, während sich der Pizzalieferant bereits mit sich selber beschäftigte.

„Jochen“, gab der zur Antwort, „und ich habe heute noch nicht abgespritzt, wird also schnell gehen.“

„Spritzt du denn jeden Tag?“, wollte Meli neugierig wissen.

„Klaro, und wenn ich nicht arbeiten muss, sogar mehrmals. Wenn ich eins nicht leiden kann, dann ist es Druck auf den Eiern.“

„Prima Einstellung!“, bestätigte Meli und schaute genau zu, wie Jochen sich am Riemen riss.

„Bitte beschränke dich beim Abspritzen auf diese Seite der Pizza, die andere ist für meinen Freund Freddy“, gab Meli noch zu bedenken, da zeigte sich, dass Jochen mit seiner Einschätzung goldrichtig gelegen hatte. Strahl um Strahl schoss aus ihm heraus und besudelte die eine Seite der Capricciosa mit erklecklichen Spermaseen.

„Hm, das sieht verdammt lecker aus!“, freute sich Meli und teilte die Pizza in zwei Hälften. Eine schob sie ihrem Freund auf den Teller, die andere sich selbst. Im Nu saßen wir alle um den Tisch und aßen unsere Pizza, während Jochen direkt neben Meli stand und jeden Bissen, den sie zu sich nahm, mit den Augen verfolgte. Als einer der Seen auslief, während Meli sich den Bissen in den Mund schob, tunkte sie mit dem nächsten Bissen das weiße Nass auf und schob es sich in den Mund.

„Das ist das geilste Erlebnis in meiner Laufbahn als Pizzabote. Leider muss ich jetzt wieder los, denn zu gerne hätte ich hier im Trainingslager weiter geholfen. Jederzeit gerne wieder!“

Prima hatte sich Jochen aus der Affäre gezogen, das fanden wir alle und als Meli ihn zur Tür begleitete, verzogen wir uns wieder ins Schlafzimmer. Da stand uns ja noch die letzte Aufgabe bevor.

„So, jetzt sind es dreizehn“, meinte Meli, als sie zu uns stieß. „Achtzehn sollte dann jedenfalls als Empfehlung für die Pornosession genügen. Also holt nochmal alles aus euch raus!“

Melis Vorstellungen zu dieser letzten Heldentat waren so, dass wir fünf uns in einer Reihe nebeneinander aufstellten und sie sich vor uns auf den Boden kniete, den Hintern auf den Fersen aufgesetzt.

„Wer kurz vor dem Abspritzen steht, kommt einen Schritt vor und zielt auf meinen Mund. Und wehe, ihr trefft daneben. Muss alles ins Mäulchen, klar?“

War uns mehr als klar, und binnen Kurzem hörte man ein kollektives Keuchen, ein Schrubben und Reißen, sodass man auch ohne Bild, nur aus der Tonspur hätte erraten können, was da vor sich ging. Und dann ging es schnell. Erst trat Freddy vor und versprühte seinen Samen. Er hatte gut gezielt und auch wenn es keine ernstzunehmenden Mengen mehr waren, Meli musste zwei Mal schlucken, um aufnahmebereit für Thomas zu sein, der sein Zeug ebenfalls unbedingt loswerden wollte. Kaum hatte er abgespritzt und Meli was zu schlucken gegeben, als Manfred einen Schritt nach vorne tat und seinen Obolus ablieferte. Gerade noch zwei Spritzer brachte er zustande, danach tropfte es nur noch und ein zäher Tropfen seilte sich zum Boden ab.

Simon und ich hatten etwas mehr Mühe, wir hatten ja auch gerade erst unsere letzten Striche gemacht. Ein Blick auf Simons Faust zeigte mir, wie es war, seinen solchen Riesen zum Spucken zu bewegen. Schwerstarbeit eben. Und dennoch kam er mir zuvor. Er lud seinen Samen im weit geöffneten Mund von Meli ab und wieder einmal bewunderte ich ihre Ausdauer. Es war ihre siebzehnte Ladung und dennoch schaute sie genau so verklärt drein wie bei der ersten. Ich hatte den Anfang gemacht, und jetzt sollte ich auch den Abschluss machen. Ich kostete es aus, dass Meli mich jetzt erwartungsvoll ansah. Wann würde ich es wieder erleben, wie eine Frau so sehnsüchtig darauf wartete, dass ich ihr meinen Samen zum Schlucken gab? So schnell sicher nicht, es sei denn, Meli war ein Trainingslager nicht genug und sie wollte eine Wiederholung. Ich hätte mir den linken Arm abgehackt, um wieder dabei zu sein. Doch das waren Zukunftsgedanken. Hier und jetzt musste ich erst mal liefern. Und das tat ich nun. Obwohl es fast wehtat, die allerletzten Spermien dazu zu bewegen, ihre Reise ins Unbekannte anzutreten, fühlte ich eine ungeahnte Euphorie, als ich endlich abspritzte.

Meli legte ihre Lippen um meinen Schwerenöter und spielte mit der Zunge um die Eichel, während die paar Schübe aus mir herausströmten.

Wir waren völlig erledigt. Alle. Außer Meli. Ihre Augen blitzen immer noch unternehmungslustig, aber da ging überhaupt nichts mehr.

„Achtzehn ist eine gute Zahl, ich glaube, damit bin ich prima auf die Session vorbereitet. Hat es euch denn auch gefallen? Oder war es nur anstrengend? “

Sofort redeten wir alle durcheinander und überboten uns darin, ihr Komplimente zu machen. Mit Recht, denn es war zumindest für mich das ultimative Sexerlebnis. Niemals hätte ich für möglich gehalten, dass eine Frau, die ich persönlich kenne, so ultrageil sein könnte. Dass sie das nicht tat, um Geld damit zu verdienen, sondern aus purem Spaß am Sex, Vergnügen an der Lust. Nie, kein einziges Mal hatte sie sowas wie Ekel gezeigt, obwohl sie so wahnsinnig viel Sperma geschluckt hatte.

„Wie geht es jetzt weiter?“, fragte ich am Ende, als Meli uns verabschiedete.

„Wie meinst du das?“

„Wenn wir uns irgendwo begegnen, in der Uni etwa. Und ich Lust verspüre, mit dir zu ficken, weil ich mich an heute erinnere. Was soll ich dann tun?“

Diese Frage zu stellen traute ich mich nur, weil Freddy gerade noch in der Küche damit beschäftigt war, die Spülmaschine einzuräumen. Und ja, verdammt, ich wollte wissen, woran ich war. Schon jetzt hatte ich Sehnsucht nach Sex mit dieser Traumfrau.

„Ich mach dir einen Vorschlag: Du frägst mich dann einfach, ob ich auch Lust zum Ficken habe. Und so wie ich mich kenne, ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass das der Fall ist.“ Sie grinste mich schelmisch an bei diesen Worten und versetzte mich damit in ungeahnte Euphorie. Schon morgen würde ich es so einrichten, dass sie mir an der Uni über den Weg lief. Die Zukunft hatte einen rosigen Rand bekommen.



Tagged : / / / / / / /