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Gruppen-Bisex, BDSM, Interracial und so viel mehr 3.

Jacques lachte.

„Du stehst drauf. Sehr gut, geiler weißer Mann. Gib mir deine Hände. Oder magst du es, wenn ich dich mit Gewalt nehme?“ Die Frage war ruhig, aber ernst. Ohne Frage würde er einen solchen Wunsch mit Freuden erfüllen.

Zögernd löste Carl seine verkrampften Finger vom Rand der Liege, hob sie vor seine Brust. Er schloss die Augen, als der glitzernde Stahl vorstieß, sich um sein Handgelenk legte, kalt und hart, zubiss. Ohne Widerstand ließ er seinen Arm nach oben führen, bis er am Rand der Liege lag. Jacques führte die noch leere zweite Schelle durch den Rahmen der Liege, führte Carls Rechte über den Kopf.

Klick. Riiitsch!

Jacques stand auf. Lächelte sein ausgestreckt daliegendes Opfer an. Das versuchsweise an den Ketten ruckte. Dünne Querstreben verhinderten, dass er die gefesselten Hände zur Seite bewegen konnte und die Liege war sehr stabil gebaut. Mit einem geschickten Griff zog Jacques ihm die Badehose ganz aus. Nahm seine Füße, spreizte sie, kettete sie an die Beine der Liege, so dass Carls Sohlen auf dem glatten Holz des Decks standen. Er konnte sie nicht heben. Die Kanten der Liege in seinen Kniekehlen machten es unmöglich, die Beine zu schließen. Dunkle Augen inspizierten seinen ausgestreckten, hilflosen Körper.

„Jetzt bist du erst richtig süß. Wehrlose, gefesselte Körper machen mich scharf, ganz besonders weiße, männliche, gefesselte Körper. Wenn sie versuchen ihre Würde zu bewahren, ihre Lust zu verleugnen. Das ist jetzt vorbei. Ich werde dich betteln lassen.“ Dieses Lächeln! Carl verfluchte seinen Schwanz, der steil und geschwollen aufragend seine Geilheit kundtat. Scheiß drauf!

„Aber eines wollen wir ja nicht. Einen Sonnenbrand auf deinem blassen Fleisch. Badest du nie nackt? Gute Güte.“ Er nahm eine Flasche Sonnenöl und öffnete den Verschluss. Ließ Öl in seine Handfläche laufen. Viel Öl. Carls Schwanz schien sich noch ein Stück höher zu strecken.

„Sag es. Sag, dass ich dich geil mache. Sag, dass es dir gefällt, weißer Sklave.“ Glitschige Hitze quoll um Carls Schwanz. Um seine Eier. Rann zu seinem Arsch. Der erste Tropfen an seiner Rosette erinnerte ihn unwillkürlich an das Gefühl von Inges Dildo, als sie ihn gestern damit gepfählt hatte. Kurz blitzte das Gesicht seiner Frau vor seinem inneren Auge auf und er fragte sich, was für ein Spiel Ifama wohl gerade mit Inge trieb. Der Gedanke steigerte seine Erregung ins Unermessliche und der winzige Rest Vernunft in seinem Kopf verpuffte endgültig unter dem wundervollen Gefühl von Jacques Hand um seinen Schwanz.

„Oooooooooooooohhhhhhh jjaaaaaaaaaaaaaaa!!“

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Inge senkte den Kopf noch weiter, streckte ihre Zunge schmerzhaft weit, gierig. Stieß sie zwischen Ifamas Zehen, leckte kurz die helle Haut der Fußsohle.

„Brav. Es ist scharf, wenn du deinen kleinen Hurenarsch so rausstreckst.“

Inge schielte hoch, sah den nassen Fleck in Ifamas Schritt, der den dünnen Stoff fast durchsichtig machte, schielte höher. Diese Brüste! Von so weit unten wirkten sie noch größer, noch runder, noch göttlicher. Von dort konnte man kaum sehen, dass sie zu den Nippeln ein klein wenig spitz zuliefen, gekrönt von perfekten, fast schwarzen, dick geschwollenen Höfen, jeder fast ein eigener, sanft geschwungener Hügel, aus dem die harten, langen Spitzen vor stachen, Dornen der Lust, auf die Inge sich spießen wollte.

Brüste so weich und fest zugleich, so unglaublich, aggressiv, die Nippel arrogant aufragend. Göttlich! Vibrierend, wippend.

„Du sollst nicht glotzen. Lutsch meine Füße. Verdiene dir meine Titten, Hure.“ Inge gehorchte, begriff nicht, wie es SO unglaublich geil sein konnte. Tausend Gedanken und Gefühle durchfluteten sie, brauten sich zu einer Mischung zusammen, die sie überwältigte. Das Gefühl, etwas Verbotenes, Perverses zu tun, nicht Füße zu küssen, aber die Füße einer Frau! Einer Frau, deren Körper sie gereizt hatte, die erste Frau, bei der sie verlangend auf deren Kurven gestarrt hatte. Auf die sie neidisch war, eifersüchtig auf diesen unglaublichen Leib, auf seine Wirkung auf ihren Mann, auf alle Männer. Unter deren jetzt harten, dunklen Augen sie ängstlich wurde, den Blick und den Körper senkte, für die sie ihren Arsch reckte, die Beine spreizte. Deren Worte sie kurz streichelten, lobten, dann wieder demütigten, beleidigten.

Was konnte diese Frau mit ihr machen, wenn sie erst ihre Hände und den Rest ihres Körpers zu Hilfe nahm? Bis jetzt hatte Inge nur ihre Füße berührt, berühren dürfen, mit ihrem Mund. Ifama hatte sie nicht ein einziges Mal angefasst, sie nur mit Blicken, dem Anblick ihrer Brüste, mit Worten, Befehlen auf den Boden zu ihren Füßen gezwungen. Selbst den hatte Inge gehorsam geleckt, angebetet. Wieso tat sie das? Wieso war sie die Hure, Sklavin, Schlampe die Ifama verlangte?

Weil es sich perfekt anfühlte! Einfach so.

Die Muskeln in ihrer Möse zuckten, wanden sich lustvoll, Inge spürte wie sich selbst ihr Anus dehnte, zusammenzog, wieder dehnte, die protestierenden Gedanken einfach aus ihrem Hirn pumpte.

„Es gefällt dir, meine Füße zu küssen, mmmmhhh?“

„Ich liebe es.“, stieß Inge hervor und leckte sofort weiter.

„Noch hübscher wäre es natürlich, wenn unsere Männer dabei zusehen würden, oder? Wenn sie sehen könnten, wie du kriechst.“

Ein ängstlich geiler Knoten krampfte Inges Bauch.

„Ja. Bitte!“ Sie würde alles tun, damit diese Frau weiter mit ihr spielte. Sie dem schwarzen Hengst auf Deck vorführte.

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„Mehr, bitte!“ Carl versuchte, die Schenkel noch weiter zu spreizen, reckte sein Becken empor, seinen Schwanz. Jacques machte ihn verrückt, schwach, hilflos geil, mit seinen starken, glitschigen Händen, die Eichel in eine Faust pressend, hart, härter als Inge das jemals können würde, viel mehr Hand, den Druck erhöhend, bis sein öliger Schwanz hinausglitt, immer Sekunden vor einem wahnsinnigen Orgasmus. Bettelnd in der Luft zappelte, bis die Hände wieder begannen ihn zu kneten, langsam von der Wurzel aufwärts.

„Weißt du…“ Jacques Daumen und Ringfinger legten sich von unten um seine Eier, bildeten einen engen, stahlharten Ring um die Wurzel seines Sacks, „…ich könnte dir auch wehtun, kleine Hure.“

Carl erstarrte, sein Magen, seine Haut zogen sich ängstlich zusammen, während Jacques seine restlichen Finger über den gefangenen Eiern schloss, die er spielerisch in seiner großen Handfläche hin- und hergleiten ließ. Ein erster, fast sanfter, Schmerz zog aus seinem Schritt seinen Unterleib empor.

„Wenn ich einmal richtig zudrücke, wirst du vom Rest des Tages kaum noch etwas mitbekommen. Vor allem von all den schönen Sachen, die wir mit Inge machen werden.“ Sein dunkles Gesicht war ausdruckslos, seine Stimme kühl und entschlossen. „Es wird Zeit, dass du mit mehr als Worten zeigst, was für eine brave, gehorsame Hure du bist.“ Langsam erhöhte sich der Druck an seinen Eiern, wuchs der dunkle, grauenhafte Schmerz.

„Ja! Alles, alles!“ Carls Schwanz war eingeknickt, ängstlich geschrumpft, als Jacques ihn ruckartig losließ und mit einer geschmeidigen Bewegung aufstand. Sein gequält verkrampfter Unterleib pochte, seine Lippen waren schlaff, bibberten. Gebannt beobachtete er Jacques‘ Hände, die sich in den Bund der Badehose schoben, tiefer glitten. Sah den Schwanz vortreten, sich entfalten, in unbekannte Dimensionen vorstoßen. Er war so groß! Lang und dick ragte er vibrierend und monströs in die Luft. Die Eichel prall und glänzend, dicker als der Schaft mit seinen kräftigen, reliefartigen Adern.

Obwohl er wusste, dass es nicht so war, nicht sein konnte, kam es Carl so vor, als sei das Ding mindestens doppelt so groß wie sein eigener leicht überdurchschnittlicher Schwanz. Irre. Bei jedem Schritt leicht wippend näherte sich der schwarze Schwengel, schien immer riesiger zu werden. Dann berührte die Eichel Carls Nase. All die verbotenen Fantasien über fremde Schwänze tauchten in seinem Kopf auf und die Realität raubte ihm fast den Atem. Der Rest des Riesen über ihm verschwamm hinter dem pochenden Schwanz in seinem Fokus, der sein gesamtes Bewusstsein beherrschte.

„Alles? Dann fang damit an, kleine Sau.“ Die Spitze der Eichel rieb jetzt an Carls Lippen, verrieb den ersten Tropfen auf ihnen, ließ sie beben, sich öffnen. Der Geruch stieg heiß und erregend in Carls Nase. Ließ seinen eigenen Schwanz anschwellen. Ließ ihn seine Zähne öffnen, das heiße Fleisch in seinen Mund dringen, sich an seinen Gaumen pressen, seine Zunge flach quetschen. Tiefer, seine Kiefermuskeln schmerzhaft aufreißend, stieß Jacques in Carls Kehle. Langsam, aber gnadenlos. „Mach es mit Liebe, Hure. Sanft und nass. Schließlich wird dieser Schwanz schon bald deine hübsche Ehefrau ficken. Du willst doch, dass sie es gut besorgt bekommt, oder?“

Carls Erektion demonstrierte bereits wieder sein völliges Einverständnis.

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Ifamas Hand packte ihren Nacken hart und erregend, dirigierte Inge auf eine Tür am Ende des schmalen Ganges zu. Die Vorstellung, dass Carl jetzt zur Toilette müsste, und ihren Badeanzug dort als zerknülltes Häufchen vor der Tür finden würde, ließ ihr Hirn brennen. Apropos…

„Was ist mit unseren Männern? Ich dachte, du…“ Ifamas Griff verhärtete sich, schnitt ihr schmerzhaft das Wort ab.

„Immer eins nach dem anderen, Kleines. Mach die Tür auf!“

Inge gehorchte und betrat das überraschend große und helle Schlafzimmer. Sie stolperte, als Ifama sie vorwärts stieß. Kurz vor dem Bett blieb sie keuchend stehen. Sie wagte nicht den Kopf zu drehen, die feinen Haare auf ihrem Rücken stellten sich auf, ihre Haut wartete auf Ifamas nächste Berührung. Stattdessen kam ein Befehl.

„Weiter! Aufs Bett, kleine Hure, auf Hände und Knie. Brav. Runter auf die Ellbogen, spreiz die Schenkel! Genau so.“ Inge hörte Ifama hinter sich mit etwas hantieren, senkte den Blick von der Wand auf die Bettdecke. Sie würde sich nicht umdrehen, die Spannung machte sie viel zu scharf.

„Reck den Arsch ganz hoch für mich. Richtig hoch, bis die Backen weit aufklaffen, ich will dein Arschloch sehen, ja, genau so. Presse deine Möse nach hinten, so weit es geht. Als wenn du auf einen wunderschönen, riesigen Schwanz wartest, der in einem Stoß bis zum Anschlag in dich hinein hämmert. Bleib so. Braves Mädchen, es sieht so scharf aus, wenn deine dicken Lippen aufspringen und dein nasses, rotes Fleisch vorkommt. Nur die Haare müssen weg. Nuttenfötzchen sind gefälligst blank, damit man sie leichter reinigen kann.“

Inge spürte wie ihre Möse flutete. Sie war noch nie so unglaublich nass und offen gewesen, ohne berührt worden zu sein. Die erzwungene, anstrengende Haltung, Ifamas Worte, alles war so neu. Erregend, demütigend geil. Sie konnte das Stöhnen nicht unterdrücken, das viel zu laut aus ihrer Kehle kam.

Da war es, das Fremde, Aufregende, Gefährliche, nach dem sie sich gesehnt hatte. Inge liebte jede Sekunde.

Ifama öffnete einen Schrank und Inge spürte die leichten Erschütterungen, als Gegenstände auf die Matratze fielen. Jetzt schielte sie doch zwischen ihren Schenkeln hindurch, das Kinn an die Brust gedrückt. Sah weißes Leder, glänzenden Stahl.

„Tja, auf deiner blassen Haut würde Schwarz natürlich besser wirken, aber nach zehn Minuten in der Sonne würde deine Haut darunter Blasen werfen.“ Inge hörte das Geräusch der zufallenden Schranktür, Ifamas Schritte. Neben ihren Füßen setzte sich ihre Herrscherin. „Es sieht scharf aus, wenn du so kniest. Süßer Arsch, den du da hast. Und eine hübsche pralle Möse. Ich weiß schon, warum Jacques mich oft genau so will.“ Ihr Finger strich sanft über Inges prall gespannte Haut, bis zum Ansatz ihres Schenkels. Hemmungslos schwenkte Inge ihren Arsch hin und her, versuchte, ihre Möse näher an Ifamas Hand zu bekommen. Keine Chance.

„Würdest du mich gerne so sehen? Beobachten, wie meine Titten hin- und herschwingen, meine Nippel über die Laken reiben?“

„Ja!“ Himmel, ihr Bauch verkrampfte sich vor Lust. Ifamas Finger streichelte die Innenseite ihres Schenkels, viel zu tief, zu weit entfernt von ihrem Kitzler. Sie kippte etwas nach hinten, drückte ihren Arsch tiefer, wollte irgendetwas spüren.

„So nicht!“ Die Stimme wie ein Hieb. „Halt deinen Hintern oben. Du bist nichts anderes als meine Sklavin! Oder etwa nicht?“

„Ja. Ich bin deine Sklavin, Ifama.“

„Und was tut eine brave Sklavin?“

„Ich gehorche. Ich hebe meinen Arsch. Ich tue alles, was du willst.“ Wie gut das klang, aus ihrem eigenen Mund.

„Ah ja. Schön. Dann wollen wir dich präsentabel machen.“

Ihre Hände an Inges Fußgelenk‚ kühles Leder, unnachgiebig.

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„Was machen Ifama und Jacques heute?“ Tom kam die Stufen zum Wohnzimmer hinunter und zog dabei den Gürtel seiner Hose zu. Bereute es sofort, als er Mercedes auf der Couch sah, nackt, ihr trainierter Körper entspannt zurückgelehnt.

„Ich glaube, sie haben was zum Spielen gefunden. Sind auf dem Boot. Irgendein Touristenpärchen.“ Sie räkelte sich, zeigte ihm ihre Möse, die Inge und Carl zwei Tage vorher am Strand durch ihren Badeanzug erahnt hatten, während Mercedes und Tom auf einem ihrer routinemäßigen Beutezüge waren. „Gnade ihren bleichen, kleinen Hintern.“

„Warum?“ Er grinste, bekam den Blick nicht von dem dunklen Busch zwischen ihren Schenkeln los. „Oh, die Kids haben übrigens auch was neues aufgetan. Ein Rotfuchs, die ein absoluter Hammer sein soll.“

„Schon getestet?“ Ihre Brauen zogen sich träge nach oben. Sie kannte diese Übertreibungen.

„Oh ja. Und auf dem Weg zu ihrem zweiten Trip. In die Wälder. Auf dem Wasser war sie nass genug.“ Er ließ sich neben sie fallen, berührte ihren Schenkel. „Ich glaube wir können uns auf die Party freuen. Wenn das Pärchen auch noch gut ist, wird das ein Heidenspaß.“

„Apropos Heidenspaß. Ist Ifamas kleiner Bruder noch hier?“

„Wenn du ihn nicht aus dem Käfig gelassen hast, wird er da wohl noch sein.“

„Er schien sich ganz wohl zu fühlen da unten. Hat drum gebeten, bleiben zu dürfen. Holst du ihn her? Ich hab Lust auf seine fleißige Zunge.“

„Mmpf. Sollen wir nicht lieber mal wieder…?“

„Nichts da, du bekommst in Kürze wieder reichlich Teeniefleisch geliefert. Und er hat nun mal ein extrem talentiertes Maul, das will ich genießen so lange es hält. Du kannst ja seinen Arsch dabei vögeln, ich mag, wie er dabei in meine Möse stöhnt.“

Resigniert zuckt Tom mit den Achseln und wandte sich der Tür zum Keller zu.

„Ja, ja, ich muss halt wieder nehmen was übrig bleibt. Pfff!“

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Es hatte nicht arg viel Überzeugungskraft gebraucht, um klarzustellen, dass heute Janine, Jennifer und Barbara das Sagen hatten. Sabine war brav in ihrer Rolle als Lecksklavin geblieben. Mittlerweile war sie bei Jennifers Möse angekommen, die sich genüsslich auf einem Handtuch wand und das fleißige Maul genoss, während Vince sich langsam an Barbaras langen Beinen hoch küsste und Janine Roger in den Wahnsinn trieb, indem sie ihre schweren Brüste immer knapp außer Reichweite über seinem gierig aufgerissenen Mund schwenkte.

„Wäre aber doch nett, wenn mich mal jemand losbinden würde.“ Jack versuchte, sich aus seinen Fesseln zu winden. Da Sabine Barbara kundig dabei geholfen hatte, ihn zu fixieren, hatte er keine Chance.

„Wozu?“, kam es von Jennifer. „Deine Kleine vertritt dich hier sehr gut. Und da du dich Barbara ergeben hast, entscheidet die heute über dich. Regeln sind Regeln und du bist sonst ihr eifrigster Verfechter. Ohhh, ja, Süße, genau da…“ Wobei ihr Kopf nach hinten sackte und Jack schon wieder vergessen war.

Janine gab ihren Senf auch noch dazu. „Jau. Und wenn du leer ausgehst, tja, sehr tragisch.“ Sie zwinkerte Barbara heimlich zu, die sich auf ihre Ellenbogen stütze und die Szenerie genüsslich in sich aufsog. Sie waren sich beide darüber im Klaren, dass das schon arg grausam wäre und Jack schon noch irgendwie zum Schuss kommen würde. Irgendwann heute. Irgendwie.

Vince näherte sich langsam dem Grübchen neben ihrer Möse. Noch war sie aber nicht so weit und schob seinen Kopf behutsam aber bestimmt zu ihrem bisher noch unbeachteten Knie. Er fügte sich und Barbara genoss die verlängerte Vorfreude. Sie wandte sich an Jack, achtete dabei darauf, ihm ihre Brüste bestmöglich zu präsentieren.

„Du hast ja gestern schon lieber zugeschaut, wie ein anderer mich fickt.“ Das war vielleicht ein wenig unfair, aber erlaubt. „Und er hat seinen Job verdammt gut gemacht. Also wirst du gleich wieder das Vergnügen haben dabei zusehen zu dürfen, wie ich meine Schenkel für ihn spreize und er mich von vorne bis hinten durchvögelt. So richtig schön hart und gnadenlos, bis ich quieke, wie ein Schweinchen und um Gnade bettle.“ Vince hob seinen Kopf und erntete dafür einen ermahnenden Klaps. „Nachdem er mich genügend geleckt hat, natürlich.“

Mit einem Grunzen und der sprichwörtlichen Mohrrübe vor der Nase versenkte Vince sein Gesicht wieder in ihrem Schritt.

Janine lachte schmutzig und erlaubte Roger endlich, einen ihrer Nippel zwischen seine Lippen zu saugen, während Jennifer schreiend auf Sabines Zunge abspritzte.

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„Na, dann wollen wir unseren Kerlen mal zeigen, wie gehorsam du sein kannst, hmmm?“

Ifamas Hand ruckte kurz an der Leine und Inge folgte gehorsam Richtung Tür.

„Wenn du so an Deck gehst, beachtet mich eh niemand mehr. Wenn deine Titten frei vor dir her schaukeln, sind sie einfach überwältigend.“

Ifama drehte sich breit lächelnd zu ihr um. „Ich weiß. Aber Komplimente sind natürlich immer willkommen.“ Mit einer Hand fasste sie an Inges Brust und hob sie prüfend in ihrer Handfläche. „Aber stell dein Licht mal nicht zu sehr unter den Scheffel. Das ist doch ein ordentliches B-Körbchen und vor allem so schön spitz. Deine Nippel recken sich noch verdammt frech nach oben für Anfang vierzig und vor allem wo du schon gesäugt hast. Oder hast du nicht?“

„Doch, klar.“ Inge senkte mit hochrotem Kopf den Blick auf die dunkle Hand, die mittlerweile ihre Brust sanft knetete.

„Na also. Und wenn wir euch nicht sexy gefunden hätten, wärt ihr wohl kaum heute hier, Schnuckelchen.“ Damit ließ sie von Inge ab und zog sie an der Leine in Richtung der Treppe zum Deck.

Die Lederbänder um ihre Fesseln waren noch lose, Inges Arme verband eine kurze Kette hinter ihrem Rücken und sie hatte gar keine andere Wahl, als Ifama zu folgen.

„Außerdem will ich deinen Süßen sabbern sehen, wenn ich jetzt durch diese Tür komme.“ Oben an der Luke angekommen blieb sie kurz stehen und lachte laut auf. „Oha! In Sachen sabbern lassen komme ich wohl etwas zu spät.“

Inge blieb nicht viel Zeit, um sich zu fragen, was Ifama wohl meinte. Sekunden später stand sie neben ihrer schwarzen Herrin und konnte ihren Augen kaum trauen.

Ihr erster Gedanke war allerdings nur ‚Was für ein prächtiger Schwanz!‘ Erst dann ging ihr auf, womit dieser schwarze Prachtschwengel gerade beschäftigt war. Nämlich damit, sich genüsslich immer tiefer in den Rachen ihres Gatten zu schieben. Und Sabbern war untertrieben, die Spucke spritzte nur so aus Carls Mundwinkeln, obwohl es so aussah, als ob er gerade ziemlich luftdicht vollgestopft würde.

Ifama legte eine Hand auf Inges Hintern und flüsterte in ihr Ohr. „Und da haben wir uns schon Sorgen gemacht, wie schwer es werden würde, euch eure Hetero-Normierung auszutreiben. Ist ja süß! Obwohl, ein bisschen mehr Herausforderung hättet ihr uns ruhig bieten können. So ist die Jagd so schnell vorbei.“

Inge stand fassungslos da und brachte nur ein, „Unmöglich!“, hervor.

„Offensichtlich nicht. Hast du mir nicht vorhin gestanden, wie sehr er gestern deinen Dildo im Arsch geliebt hat? Nun, offensichtlich hat er für das Wahre und Echte genau soviel übrig. Schau!“

Inges Blick folgte Ifamas Fingerzeig und starrte verblüfft auf Carls Schwanz, der steinhart gen Himmel ragte während er gerade einem anderen Mann ganz und gar genüsslich die Eichel verwöhnte. Jacques hatte sich zurückgezogen und Carls Zunge schleckte verlangend an der Spitze seiner fetten Eichel. Erst jetzt begriff Inge, dass Jacques Schwanz nicht nur sehr umfangreich war, sondern auch verteufelt lang. Wie tief hatte er den denn gerade noch in Carls Schlund geschoben?

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