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Wenn man zum Opfer der eigenen Lust wird

Der Gedanke an mein Erlebnis mit dem Jogger auf dem Rastplatz ließ mich nicht los. In den Tagen darauf, hatte ich ständig die Bilder im Kopf, wie er sich einfach an mir verging und es versetzte mich innerlich in höchste Erregung. Nicht dass er mich angepinkelt hatte, oder sein Sperma auf mich nieder ging… vielmehr war es dieses Gefühl des Ausgeliefert seins, des absoluten Kontrollverlusts, das mir immer wieder die Lust zwischen die Schenkel trieb und meine Brustwarzen versteinern ließ. Ich war der Spielball meiner eigenen Sexualität und es begann die intensivste Selbstbefriedigungsäre meines bisherigen Lebens.

Teilweise machte ich es mir – ungelogen – bis zu zehn mal am Tag. Morgens unter der Dusche, auf dem Weg zur Arbeit verlangte es ich mich im Auto und ich tat es während der Fahrt, oder hielt unterwegs an. Ich nutzte jede Pause im Büro um mich auf der Toilette zu vergnügen, ging nur Shoppen oder schwimmen oder ins Fitnessstudio oder unter die Sonnenbank um meine Erregung abzubauen. In fast jedem Moment in dem ich mich unbeobachtet fühlte, wanderten meine Finger unter meinen Rock oder in meine Hose… sogar als ich mit meinem Freund bei seinen Eltern zu Besuch war, hab ich es dort im Bad, im Keller und am Esstisch gemacht, während seine Mutter nebenan kochte und er mit seinem Dad im Wohnzimmer fern sah… Sex mit meinen Freund wurde seltener, da er mich nicht annähernd befriedigte und nach gut drei Wochen war mir klar, dass es so nicht weiter gehen konnte. Ich traf den Vorsatz, mich ab jetzt zu mäßigen.

An einem Donnerstag Abend fuhr ich mit dem Auto Heim und ich war seit Tagen unausgeglichen… Wen wundert das: meine Begierde war unersättlich und steigerte sich mit jedem Tag der Selbstkontrolle. Ich platzte fast und beschloss meinem Wunsch nach einem Orgasmus heute nochmal nachzugeben.

Fieberhaft überlegte ich mir, wo ich einen Ort fände, an dem ich mich völlig ungestört mir selbst hingeben konnte. Und wie ich mir die Zeit dafür ergaunern könnte. Es war warm und draußen wäre eine Option. Oder ein Hotel? Das Geld wäre es mir wert. Aber eigentlich würde es mir in der Natur besser gefallen. Die letzte Sommerwärme auskosten und die Anspannung der letzten Tage aus mir raus fingern… Also irgendwo draußen!

Ich hielt, rief meine Freundin Anett an und bat sie heute mein Alibi zu sein. Ich hatte ihr eh erzählt, dass es mit meinem Freund grad nicht gut lief. Auch wenn sie nicht wusste, was der wirkliche Grund war, gab sie mir dennoch ihr Einverständnis. Ich sagte ihr, ich brauchte mal einen Abend für mich, würde zum Sport gehen, um nachzudenken oder vielleicht noch ins Kino, um mal auf andere Gedanken zu kommen… Danach rief ich meinen Freund an und teilte ihm mit, dass ich spontan mit Anett was unternehmen würde.

Kaum hatte ich auf gelegt, jubilierte ich innerlich. Ich war frei, wenn auch nur für heute Abend. Mein Unterleib quittierte diesen Umstand mit aufsteigender Hitze. Am liebsten hatte ich es mir hier und jetzt im Auto besorgt – aber ich wollte und musste den Abend jetzt voll auskosten! Zuerst würde ich mich noch ein bisschen aufheizten! Und dann meiner Lust freien Lauf lassen!

Ich trug einen schwarzen, halblangen Rock und eine champagnerfarbene Bluse. EDarunter hatte ich einen schwarzen Spitzenslip, den passenden BH und eine hautfarbene Strumpfhose an. Außerdem ein Paar hochhackige Schuhe, auch schwarz. Mein zum Rock gehörendes Jäckchen lag auf dem Rücksitz. Alles in allem zu bieder. Offizielle Bürokluft eben. Aufgestachelt von der Vorstellung, dass dieser Abend heiß werden sollte, verlangte es mir nach einem passenderen Outfit. Und ich hatte noch eine Stunde bis Ladenschluss. Die Entscheidung war schnell gefasst: ich steuerte den nächsten H&M in den nahen Riem-Arcaden an, um mich ein bisschen passender einzukleiden.

Nach gut fünfzehn Minuten schritt ich durch die Eingangstür und eine gute halbe Stunde später stand ich in der Umkleide. Verlockend… Ich hatte große Lust, die Anprobe auszulassen und sofort zu masturbieren. Doch genau darum war ich ja hier. Herauszögern… Dennoch: als ich Schuhe, Rock und Bluse auszog, zitterte mein Körper vor Geilheit. Anders kann ich es nicht nennen. Ich sah mich im Spiegel an und legte auch noch die Strumpfhose ab. Nur noch in Unterwäsche beäugte ich mich und musste mich ernsthaft davon abhalten, nur mal kurz zu fühlen ob ich schon feucht war. Obwohl ich genau spürte, dass in meinem Schritt die Flut auf dem Weg zum Hochwasser war.

Konzentration! Ich hatte mir zwei Röcke ausgesucht. Einer in schwarz und ein Jeansrock, aber beide kurz. Dazu ein Einteiler in schwarz mit so einem Leopardenmuster oberhalb der Taillie. Zuerst der Jeansrock: kurz, aber beim nach vorne lehnen sah ich im Spiegel, dass mein Po nicht darunter hinaus schaute. Also den anderen. Schon besser. Jetzt schaute mein Poansatz heraus. Ich zog das Oberteil drüber. Es war hauteng und verdeckte zudem fast den ganzen Rock. Eins A! Hastig zog ich mich wieder um, ließ die Strumpfhose gleich weg, öffnete noch mein zum Pferdeschwanz gebundenes, rotes Haar und machte mich auf zur Kasse. Unterwegs griff ich mir noch eine schwarze, transparente Strumpfhose und einen Gürtel. Nach dem Zahlen eilte ich meinem Abend entgegen.

In der Tiefgarage war nicht mehr viel los und ich entschied mich im Auto umzuziehen. Bluse aufknöpfen, nochmal umschauen, aus damit und den Einteiler drüber. Sauber. Dann den Rock runter. Was soll ich sagen… Das Leopardenteil war perfekt! Im Auto sitzend stellte ich fest, dass mein Höschen jetzt gut zu sehen war… Also warum noch einen Rock? Nein, nur die schwarze Strumpfhose! Und zwar nur.

Jetzt hieß es Disziplin bewahren: ich zog mir den Slip aus und er war knallfeucht im Schritt! Benebelt vom Geruch meiner in Flammen stehenden Schaam, stieg ich in die Strumpfhose. Mit den Schulterblättern presste ich mich an die Sitzlehne um meinen Po anzuheben und die Strumpfhose richtig anzuziehen. Dann noch das Oberteil so weit wie möglich runter und die Schuhe wieder an. Ready to go! Ich packte die restlichen Klamotten auf die Rückbank und fuhr los!

Als ich aus dem Parkhaus raus fuhr und wieder im Tageslicht war, zuckte ich kurz zusammen. Ein Blick nach unten verreit mir, dass der Einteiler sehr kurz war und die Strumpfhose wirklich durchsichtig: meine rasierten Schaamlippen zeichneten sich genauso deutlich ab und mein neues Intim-Piercing war gut zu sehen!

Hoffnungslos erregt lenkte ich mein Auto über die Autobahn stadtauswärts. Ich wollte Sex. Schönen, wilden Sex mit mir selber… Es wurde ländlicher und ich nahm die nächste Ausfahrt. Immer noch ohne konkretes Ziel, folgte ich der Landstraße. Langsam aber sicher wurde mir klar, dass bald was passieren musste. Ich brauchte verzweifelt einen Orgasmus.

Meine Not trieb mich voran. Ich hielt Ausschau nach einer Gelegenheit, ein Parkplatz ohne Autos, ein abgelegener Waldweg, wo ich unauffällig parken konnte… Es war inzwischen schon nach acht. Aber wer glaubt, meine Lust würde langsam einschlafen täuschte sich. Sie wuchs immer weiter an. Es wurde zum Dilemma… Einerseits war es mir fast egal, wie und wo ich mit Erleichterung verschaffte, aber je überwältigender mein Trieb wurde, desto mehr Angst verspürte ich, es möglicher Weise zu übertreiben. Ich war gefangen in meinem Wagen, getrieben von tausenden von Händen und Zungen, die meinen Körper anfassten, streichelten und leckten. Mein Hirn stand kurz vor der Extase und mein Körper kurz vor einem Sexinfarkt. Ich war eine gewaltige Gefahr für den Strassen- und gefährliche Gewalt für den Geschlechtsverkehr!

Vor mir lag eine kleinere Stadt, am Ortseingang eine Tankstelle. Ich nahm sie mehr aus dem Augenwinkel wahr, behinderten doch ständig ejakulierende Schwänze meine klare Sicht… Ich bog ein, hielt an der Zapfsäule und sah Phallusse überall. Das aufragende Preisschild, die Zapfhähne… Oh ja, zapfen… an einem stiefen Penis. In meinem Zustand wäre wahrscheinlich ein Blatt Papier irgendwie phallisch gewesen. Ich saß zitternd hinter meinem Lenkrad und spürte mein Herz schlagen und meinen Schweiß laufen – am heftigsten zwischen meinen Beinen.

So blieb ich ein paar Minuten sitzen und versuchte zur Besinnung zu kommen. Mir wurde klar, dass ich nicht mehr nur an Selbstbefriedigung dachte, sondern an ficken! Ich wollte ficken! Nein, ich wollte nicht ficken, nicht wie mit meinem Freund, wenn es mal kurz und heftig war, und ich auf ihm ritt. Ich wollte gefickt werden! Ich lachte auf, und wie ferngesteuert, stieg ich aus, steckte den Tankhahn in das Tankloch und Benzin füllte sich in mein Auto.

Alles zu diesem Zeitpunkt war Sex. Ich stand da und wartete mit weichen Knien. Als der Tank voll war, ging ich zur Kasse. Und hätte dort keine alte, dicke Frau gesessen, die mich kaum eines Blickes würdigte, sondern irgend ein Mann, hätte ich ihn angeschrien: „Ficken sie mich endlich! Ficken sie mich hart! Ficken sie mich hier!“ Es war mir gleich, dass sie bei genauerem Hinsehen meine durchscheinende, nasse Vagina hätte sehen können, die unterhalb des Oberteils, bereit für eine Druckbetankung hervor schimmerte.

Ich taumelte zurück zu meinem Auto, machte kehrt und fuhr ein Stück zurück, hielt mitten an der Landstrasse, dort wo eine Schranke einen Waldweg abgrenzte, stieg aus und rannte den Weg entlang in den Wald.

Erst nach einigen hundert Metern, kam ich zu mir. Es war kein Mensch zu sehen. Aber das war mir jetzt auch egal! Ich riss meine Strumpfhose kaputt, zog sie ganz aus und trug nur noch den schwarzen Leopardeneinteiler. Der gab so grad meine blanke, nackte Muschi frei. Meine Schenkel waren feucht an den Innenseiten… und das war kein Schweiss… Es war mein Saft…

Mit entblöstem Schritt ging ich weiter und fuhr mit meiner Hand über meine Schaamlippen und reizte mein Piercing… Der Wald war schon zu Ende und ich Stand am Waldrand, an beiden Seiten Felder. Ich bog links ein und ging ein paar Meter zwischen Feld und Wald entlang bis zu einem kleine Stück Wiese. Dort sank ich auf meinen Po, spreitzte meine Beine und fing an wie verrückt meine Muschi zu reiben!

Sehnsüchtig krampfte mein Unterleib, meine Lust kroch in jede Pore meines Körpers. Die Stelle war eigentlich viel zu gut einsehbar vom Weg her. Doch ich konnte nicht mehr… Ich machte einfach weiter. Ich stöhnte und fingerte und rubbelte mich. Kein stoppen mehr – auch nicht, als über den Weg durch die Felder ein Radler näher kam.

Er hatte mich gesehen, aber das machte mich noch viel geiler. Breitbeinig saß ich da und liess mich gehen. Der Radler bleib stehen und sah ganz unverhohlen zu mir rüber. Déja vû! Bilder von meinem Jogger schossen an meinem innernen Auge vorbei… und ich kam wie irre und schrie fast zu ihm rüber: „Komm her! Fick mich!“

Oh mein Gott! Ich kam. Mein Schoss zuckte und obwohl ich immer noch auf der Welle meines Orgasmus ritt, wich meine Lust nicht einen Millimeter aus meinen Fasern. „Komm! Bitte!“ Hatte ich das laut gesagt?

Er stand wie versteinert da. Ich kam verdammt gut… und war willigst mich jetzt von dem Kerl nehmen zu lassen! Und er kam etwas näher. „Trau Dich!“ facht ich laut. Er war etwas jünger als ich, aber der Bann schien gebrochen und seine Neugier und vielleicht auch seine Lust obsiegten. Kaum stand er vor mir griff ich seinen Hosenbund, nahm seinen bereits erwachten Penis heraus und fing an ihn zu wichsen…

Er roch etwas nach Urin, aber das konnte mich auch nicht mehr stoppen. Schnell wurde er härter, richtete sich vollends auf und ich nahm Ihn in den Mund. Das ist eigentlich nicht so meine Lieblingssache, aber ich wollte diesen Schwanz, und mehr sah ich nicht mehr, diesen Schwanz, der hart und adrig meinen Mund ausfüllte, den meine Lippen umschlossen hielten und den meine Zunge gegen meinen Gaumen presste, wollte ich spüren und ich saugte und lutschte ihn bis er bereit war. Mein Hirn schaltete in den Auf- und Hingabemodus.

Er sollte so richtig geil sein und mich für eine verkommene, kleine Schlampe halten. Ich gab Ihm mein Handy und sagte „Mach Fotos!“ Der Typ stammelte immer nur so was wie „Wie geil“, aber ehrlich gesagt war mir das völlig wurscht. Er fotografierte mich – mit seinem Schwanz in der Hand und in meinem Mund. Und meine nackte Muschi…

Jetzt war er reif! Ich stand auf, lehnte mich mit den Händen vorraus an den nächsten Baum und hielt ihm meinen Hintern hin. Er stand hinter mir, schob mir seinen Mast von hinten in meine unterfickte, überflutende Vagina und machte weiter Fotos. Ich spürte ihn, wie sich sein nackter Bolzen an meinen Scheidenwänden entlang rieb und tief in mich eindrang. Seine Stöße waren ungeübt, aber egal – ich wollte mich jetzt an ihm befriedigen.

Darum drehte ich mich um und sagte „Hinlegen!“ – er gehorchte sofort – und setzte mich dann auf seinen steifen Schwanz. Bis zum Anschlag ließ ich ihn in mich rein gleigten. Ich beugte mich leicht vor um meinen Kitzler an ihm reiben zu können. Es war weniger ein auf und ab, als viel mehr ein vor und zurück, dass ich auf ihm vollführte. Hätte es noch länger gedauert, hätte ich ihm seinen Schwanz wahrscheinlich abgeritten, aber zum Glück kam es mir schnell zum zweiten Mal. Und immer noch knipste er mich.

Auf der Woge meiner Lust reitend, bewegte ich meine Muschi jetzt an seinem Steifen auf und ab. Ich lehnte mich zurück und stütze mich mit den Händen auf seine Beine. Meine Beine hatte ich weit auseinander gespreitzt, damit er die volle Sicht darauf hatte, wie er in mir steckte. Er verkrampfte sich unter mir ich wusste er würde gleich in mich kommen. Ich zog mir den Ausschnitt runter bis meine Brüste fast komplett entblösst waren. Mit einer Hand griff ich an meine Nippel und massierte sie, während ich mein Becken immer wieder langsam hob, um mit voller Kraft an seinem Schwanz herunter zu sausen und mich so von ihm aufspiezen ließ. Dann verzerrte er sein Gesicht und spirtzte! Ich erhob mich ein bisschen, so dass er aus mir hinaus glitt. Mit weiter auseinander klaffenden Beinen verharrte ich über ihm und er konnte sehen und fotografieren, wie sein Sperma aus meiner Spalte tropfte. Natürlich schoß er davon auch noch Fotos…

Dann nahm ich mein Handy an mich. Er wollte meinen Namen wissen, aber ich wollte weg. Die Leere nach einem solchen Rausch übermannte mich und ich musste aus der Situation fliehen. Und das tat ich auch so ähnlich: Ich machte mich quasi schnellst möglich vom Acker… Frisch abgefickt, ließ ich ihn liegen und rannte, die Schuhe in der Hand und im Schritt tropfend in Richtung meines Autos… Er folgte mir nicht und ich war froh…

Kaum war ich los gefahren, kam die Realität zurück. Ich hab grade einen Fremden ohne Kondom gefickt! Kurz und heftig! Ich hab mich dabei fotografieren lassen! Was zur Hölle war das? Oh mein Gott! Ich heulte. Mal wieder. Weil meine ganze innere Anspannung der letzten Tage gewichen war.

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