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Wozu eine Verbindungstüre alles führen kann

„Guten Tag Herr Schultz, ich hoffe die Anreise war nicht allzu anstrengend.“

Ich schüttelte den Kopf und lächelte die junge Frau hinter der Rezeption an, „überhaupt nicht, schließlich was ich ja, was für ein Paradies mich hier erwartet.“

Die Antwort schien ihr zu gefallen, denn sie lächelte ebenfalls, als sie mir die KeyCard reichte. „Das freut mich zu hören. Ihre Zimmernummer ist die 409, die Aufzüge sind dort drüben. Ihr Gepäck wird gleich zu ihnen hochgebracht werden.“

„Vielen Dank.“

Auf dem Weg durch die Hotellobby ließ ich meinen Blick ein wenig schweifen. Das Hotel hatte Klasse, deswegen war es auch mein dritter Besuch hier. Das Personal freundlich, das Essen gut und der Service immer unaufdringlich aber aufmerksam. Der Preis war gehoben, aber das hielt die Familien mit Kindern und die simplen Pauschaltouristen fern, die nur auf den billigen Alkohol aus waren. Zum feiern kam man hier auch, nicht das ich falsch verstanden werde, aber das Niveau war höher und die Ruhe am Pool war Gold wert.

Das Zimmer hielt, was der Katalog versprochen hatte. Blick aufs Meer mit großzügigem Balkon, Doppelbett mit viel Platz zum austoben, die Minibar war gut bestückt und das Badezimmer hatte jeden Komfort den man sich wünschen konnte. Nicht zu vergessen dank W-Lan auch Internet im Zimmer. Mein erster Impuls war, den Laptop zu öffnen und meine E-Mails zu checken, doch ich hielt mich zurück. Ich hatte Urlaub, den wollte ich nicht damit beginnen, an die Arbeit zu denken. Das tat ich an genug anderen Tagen im Jahr.

Stattdessen streifte ich die Schuhe ab und warf mich aufs Bett. Ein wenig an die Decke starren und Pläne schmieden war angebrachter. Das mit den Plänen war ziemlich einfach, ich war zehn Tage hier und Pläne gab es nicht. Stattdessen würde ich in den Tag hineinleben und die Zeit genießen.

Ich ließ den Blick schweifen und bemerkte eine Türe neben dem Tisch auf dem der Fernseher stand. Anscheinend eine Verbindungstüre zum Nebenzimmer. Sollte ich das in der Rezeption melden? Ich wollte meine Ruhe und eine Verbindungstüre war da nicht unbedingt hilfreich. Aber ansonsten war das Zimmer absolut in Ordnung. Warum sollte ich mir wegen diesem kleinen Detail die Stimmung vermiesen lassen?

Es klopfte an der Türe. Ein Blick nach draußen, ein Hotelangestellter mit meinem Koffer stand bereit. Koffer und Trinkgeld wurden ausgetauscht, dann war ich wieder allein und hatte meine Ruhe.

Ein Blick auf die Uhr, zum Abendessen blieb noch ein wenig Zeit. Gelegenheit, sich unter die Dusche zu stellen und ein wenig frisch zu machen.

Im Bad dachte ich an den letzten Urlaub hier zurück. Das war vor zwei Jahren gewesen, gemeinsam mit meiner damaligen Freundin Katharina. Die Zeit war super gewesen, der Sex noch mehr. Doch in der Zeit danach hatten wir uns irgendwie auseinandergelebt. Meine Arbeit war da nicht unschuldig daran, und in letzter Zeit hatte sich an der Frauenfront nicht mehr wirklich viel getan. Vielleicht würde sich mein Glück hier ändern?

Als ich gerade dabei war, mich zu rasieren, hörte ich es draußen Klopfen. Wer konnte das sein? Das Hotelpersonal kündigte sich normalerweise per Telefon an. Und Roomservice hatte ich noch nicht bestellt. Hastig wickelte ich mir das Handtuch um die Hüften und trat mit nassen Haaren aus dem Bad.

Es klopfte erneut und es kam eindeutig von der Verbindungstüre. Ich blickte mich um, keine Gelegenheit schnell in eine Hose zu schlüpfen, der Koffer war noch nicht ausgepackt und der Bademantel war auch gerade nicht auffindbar. Musste ich wohl oder übel so die Türe öffnen.

„Ich komme, einen Moment.“

Was wollte mein unbekannter Nachbar denn von mir?

Schwungvoll öffnete ich die Verbindungstüre.

„Hallo Herr Nachbar, tut mir Leid, wenn ich stören muss.“

Vor mir stand eine attraktive Brünette. Wahrscheinlich so um die fünfundvierzig und damit ein knappes Jahrzehnt älter als ich. Das Haar war schulterlang und umrahmte ein freundliches Gesicht in dem eine Brille die grünen Augen richtig zur Geltung brachte. Doch nicht nur das Gesicht war hübsch, auch der restliche Körper war ganz ansehnlich.

Sie trug ein dunkles Oberteil und helle Caprihosen. Das Oberteil war eng geschnitten und brachte ihr Dekolleté gut zur Geltung. Die weiteren Kurven waren auch nicht ohne, so dass also ein ziemlich schönes Gesamtpaket vor mir stand.

Sie hatte mich anscheinend ebenfalls eingehend gemustert, „ich komme wohl ungelegen?“

„Es geht, nichts gravierendes. Aber wie kann ich helfen?“

„Ah genau. Ich habe gerade gemerkt, dass ich den Adapter für die Steckdose daheim vergessen habe. Meine Freundin wird in mir sicher mitbringen, sie kommt aber erst in einigen Tagen. Jetzt wollte ich fragen, ob sie mir vielleicht aushelfen können.“

Ich wollte sie eigentlich an die Rezeption schicken, denn die würden definitiv so ein Teil auf Lager haben, doch dann entschied ich mich anders. Schließlich hatte ich mehr als einen Adapter mit dabei. Wenn man so viele elektronische Gadgets mit herumschleppt, ist man auf Steckdosen nun mal angewiesen. „Klar, einen Moment. Ich muss nur kurz in meinem Koffer wühlen.“

Ich wuchtete den Koffer auf das Bett und begann ihn zu durchwühlen. Es dauerte nicht lange und hatte das gesuchte Teil gefunden. Als ich mich wieder nach oben beugte passierte das Missgeschick. Ich hatte das Handtuch wohl nicht besonders gut gebunden oder es musste sich während der Suche gelockert haben. Denn das verdammte Teil rutschte von meinen Hüften und ich stand nackt dort.

Nicht dass ich mich meinetwegen schämen brauchte, aber sich einer Frau nackt zu präsentieren bevor man sich überhaupt bekannt gemacht hatte war nicht wirklich optimal. Sofort lief ich rot an und ging in die Knie um das Handtuch zusammen zu sammeln. „Sorry,“ stammelte ich. Die Frau im Türrahmen drehte sich weg, doch mir entging ihr Blick zu meiner Körpermitte nicht.

Als ich mich halbwegs wieder präsentabel gemacht hatte, übergab ich ihr den Adapter.

„Vielen Dank, und noch einmal Sorry wegen der Störung.“

„Kein Problem,“ viel mehr brachte ich nicht heraus, mein Kopf war immer noch hochrot.

Nach dieser Szene schaffte ich es dann doch noch mich irgendwie anzuziehen. Den gemütlichen Drink an der Bar mit Blick zum Pool brachte mich dann auf andere Gedanken. Ich hatte vorher doch noch kurz ins E-Mail Postfach geschaut, aber nichts wichtiges gefunden. Jetzt konnte ich mich voll und ganz auf das angenehme Wetter und den noch schöneren Ausblick konzentrieren.

Irgendwann meldete sich der Hunger und ich pilgerte einige Meter weiter ins Fischrestaurant von diesem Ressort. Ich hatte Glück und erwischte einen Tisch am Rand mit Blick aufs Meer. Der Kellner hatte mir gerade die Karte gebracht und ich hatte mich in die Weinauswahl vertieft, als sich eine Stimme meldete.

„Verzeihung, ist hier noch ein Platz frei?“

Ich blickte hoch und sah die Frau vom Nachbarzimmer vor mir stehen. Sie trug ein leichtes Sommerkleid, unten kurz und oben großzügig. Ihr Makeup war dezent und die Brille hatte sie wohl gegen Kontaktlinsen ausgetauscht. Einen Moment zögerte ich, eigentlich wollte ich in Ruhe und alleine essen. Und die Szene von vorher war mir eigentlich auch ein wenig peinlich. Aber andererseits, wenn eine schöne Frau einen Platz am eigenen Tisch wünscht, wer würde dann abschlagen?

„Natürlich, immer doch.“

„Danke schön.“ Sie nahm platz, „ich hatte vorher keine Gelegenheit mich vorzustellen, mein Name ist Barbara.“

„Thomas, nenn mich aber ruhig Tom,“ ich reichte ihr die Karte. Meine Wahl hatte ich bereits getroffen. Und da wir jetzt zu zweit waren, würde auch eine Flasche Wein nicht zu viel sein.

„Kannst du mir irgendwas empfehlen,“ fragte sie nach einem Blick in die Karte. „Ich bin bei Fischgerichten nicht ganz so bewandert, daheim kocht man dann doch eher Fleisch.“

Glücklicherweise konnte ich ihr tatsächlich ein paar Empfehlungen geben und es entspann sich ein angeregtes Gespräch. Vom Fisch und Essen kamen wir auf die Arbeit zu sprechen. Sie war in einer ganz ähnlichen Branche unterwegs wie ich. Doch das Thema hakten wir recht schnell ab, denn das Essen kam und wir hatten beide Urlaub, nicht die richtige Zeit um über Arbeit zu sprechen.

Nach dem Essen ging es hinüber in die nächste Bar, diesmal eine näher am Meer. Dort fragte Barbara, „sag mal Tom, hast du morgen irgendwelche Pläne? Meine Freundin und ich haben eine Exkursion für morgen gebucht. Jetzt musste sie kurzfristig zu Hause bleiben, irgendwas mit einem Projekt, sie kommt aber hoffentlich bald nach. Daher habe ich noch einen Platz frei, vielleicht magst du ja mit.“

„Wo soll es denn hingehen?“

„Zu einer Ruinenstadt, nicht allzu weit von mir. Laut Plan ist man am frühen Nachmittag wieder zurück.“

Die Ruinen sagten mir was, aber bei meinen letzten Besuchen hatte ich eigentlich immer faul am Strand oder Pool gelegen. Das Argument das zu ändern hatte lange Beine, eine bezaubernde Oberweite und saß vor mir. „Klingt gut, bin mit dabei.“

„Ausgezeichnet, Treffpunkt ist um 9:30 in der Hotellobby.“ Sie erhob sich. „Der Flug hat mich ziemlich geschlaucht, ich werde mich deshalb zurückziehen.“ Sie hauchte mir einen Kuss auf die Wange, was mir Gelegenheit gab, tief in das herrliche Dekolleté zu blicken. Dann spazierte sie mit wiegender Hüfte davon.

Ich sah mich an dem Anblick satt und fand dann auch kurz danach den Weg in mein Zimmer. Kurz überlegte ich, ob ich noch einmal an die Verbindungstüre klopfen sollte. Doch dann entschied ich mich dagegen. Morgen war auch noch ein Tag und er versprach ganz angenehm zu werden.

Am nächsten Morgen saß ich einige Minuten zu früh in der Lobby und trank einen Kaffee. Gefrühstückt hatte ich schon, aber noch war ich nicht ganz wach.

Das änderte sich ganz schlagartig. Denn von meinem Sessel aus konnte ich einen runden, prallen Hintern bewundern, der in knappen Hotpants steckte. Die Beine waren leicht gebräunt und schön fest. Einen Augenblick lang gab ich mich meinen Gelüsten hin und starrte einfach auf den Po. Dann drehte sich die Frau um und grinste mich an.

„Guten Morgen Tom, auch schon wach?“ Barbara spazierte zu mir herüber. Sie hatte sich für ein knappes Tanktop entschieden, das ihre Oberweite nur mit Mühe bändigen konnte. Einen BH trug sie offensichtlich nicht, denn Träger waren keine zu sehen. Das Haar hatte sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden.

„Guten Morgen Barbara, oder soll ich lieber Lara sagen?“

Sie stutzte einen Moment, doch dann erhellte sich ihre Miene. „Du hast an Tomb Raider gedacht oder?“

Ich nickte, „definitiv; war der erste Gedanke der mir eingefallen ist. Wobei, wenn ich ehrlich bin, war es erst der zweite.“

„Den ersten kann ich mir denken,“ sagte sie mit vielsagendem Blick in meine Körpermitte. Glücklicherweise war meine Shorts weit geschnitten, sonst wäre es da schon ziemlich eng geworden. Unser Geplänkel wurde durch die Reiseleiterin unterbrochen, die begann den ganzen Touristenhaufen, der sich mittlerweile eingefunden hatte, in Richtung Reisebus zu scheuchen.

Ich ließ meine Tasse Kaffee stehen und folgte Barbara in Richtung Bus. Das Aufstehen fiel mir nicht leicht, denn bevor sie losgegangen war, hatte sie einladend mit ihrem Hintern gewackelt, was eindeutige Reaktionen bei mir hervorgerufen hatte. Heute musste ich unbedingt das Teil mal in meine Finger bekommen. Und Barbara schien damit nicht ihre Probleme zu haben.

Ich hatte den Fensterplatz bekommen, Barbara saß zu meiner Rechten. Die Reiseleiterin begann irgendwas über die historische Relevanz der Ruinen zu erzählen, doch ich hörte nur mit einem halben Ohr zu. Krampfhaft überlegte ich, wie ich den ersten Anlauf starten sollte. Doch dann nahm mir Barbara die Arbeit ab.

„Schau mal da drüben,“ sie deutete aus dem Fenster. Ich sah in die angezeigte Richtung, doch konnte nichts erkennen. „Ach ich dachte, ich hätte einen Fischreiher gesehen. War aber wohl nicht so.“ Sie ließ die Hand sinken, genau auf meinen Oberschenkel. Die Fingerspitzen nur Zentimeter von meinem Schritt entfernt.

Keiner von uns beiden kommentierte das mit irgendeinem Wort. Doch für mich war das Einladung genug. Kurz darauf, wir fuhren gerade durch ein Dorf, das man im Prospekt mit „malerisch“ bewarb, deutete ich auf die andere Seite des Busses, „schau mal, sieht das nicht super aus?“ Wie zufällig strich meine Hand über ihre Brust. Herrlich weich und definitiv kein BH.

„Absolut, da müssen wir in den nächsten Tagen noch einmal vorbeischauen. Ich habe gelesen, dass es am Wochenende hier super Livemusik gibt. Wäre doch der Ideale Ort zum tanzen.“

Wenn ich zusehen konnte, wie sie die Hüften schwang und den herrlichen Arsch schüttelte, dann war ich sofort dabei. Meine Hand hatte ich mittlerweile ebenfalls auf ihrem Oberschenkel abgelegt. Doch bevor ich zu weiteren Abenteuern vordringen konnten, waren wir auch schon am ersten Stopp unserer Tour angekommen. Jetzt hieß es, „alles Aussteigen.“

Barbara schien auch nicht ganz glücklich darüber, die Hand aus meinem Schoß nehmen zu müssen, denn sie wartete bis wir die letzten im Bus waren. Dann glitt ihre Hand weiter und fand zielgenau meinen Schwanz, der bereits schon auf halbmast stand. Ein kurzer Griff, „nicht schlecht, was du da hast,“ dann war sie auch schon aufgestanden und ließ mich zurück.

Verdammt, das konnte doch nicht wahr sein. Ich stand auf, glücklicherweise war mein T-Shirt recht lang, so dass meine Erektion nicht allzu offensichtlich war. Dennoch war es kein Spaß jetzt hinauszugehen und irgendeine Chance dass ich noch mitbekam, was uns die Reiseleiterin zu erzählen hatte gab es schon gar nicht.

Glücklicherweise wartete Barbara draußen und hakte sich bei mir ein. Der Geruch ihres Shampoos half nicht wirklich meine Lust zu bezähmen, aber es war ein schöner Vorgeschmack. Ich hatte meine Hand auf ihren Rücken gelegt und ließ sie langsam tiefer gleiten. Auf der Rundung ihrer Hüfte angekommen ließ ich sie zunächst dort ruhen, doch nicht lange. Hosentaschen sind was praktisches, vor allem solche die direkt auf die Arschbacken genäht sind. Genüsslich schob ich meine Hand in die rechte hintere Tasche von Barbaras Hotpants. War ein ziemliches Stück Arbeit, denn die Hose saß ziemlich eng, es war aber jeden Zentimeter wert. Ihr Hintern fühlte sich einfach herrlich unter meiner Hand an, so schön rund und prall. Noch trennte mich ein Stück Stoff, doch das würde hoffentlich auch nicht ewig so bleiben.

Barbara schien das ganze zu gefallen, denn kurz darauf fand ihre Hand den Weg in meine hintere Tasche. Lieber wär es mir gewesen, sie hätte vorne reingegriffen, aber dann wäre das mit dem Gehen ziemlich schwierig geworden.

Mittlerweile hatten wir die Gruppe schon fast vollständig aus den Augen verloren. Aber das störte keinen von uns. Plötzlich zog mich Barbara abseits der Route.

„Was ist los,“ fragte ich.

„Ich hab da so eine Idee,“ sagte sie nur und grinste mich verschmitzt an. Sie ging nur ein paar Schritte, ging um eine Ecke und blieb dann stehen. „So hier müsste uns man nicht sehen können.“

Sie ging in die Hocke und eh ich mich versah war meine Hose offen und bereits zu den Kniekehlen heruntergerutscht. Die Boxershort folgte einen Moment später.

„Na was haben wir denn da?“ Mein gutes Stück stand bereits hart und prall bereit und Barbara fackelte nicht lange. Ein kurzer Kuss auf die Spitze, dann stülpte sie ihre Lippen über meinen Schwanz.

Fuck war das geil! Ihr Mund war heiß und feucht, ihre Zunge umtanzte meinen Schaft während sie sich mein Teil Zentimeter für Zentimeter in die Kehle schob. Ich musste mich zurückhalten um nicht anzufangen wie wild loszustoßen. Langsam entließ sie mich wieder aus ihrem Mund.

Mein Schwanz troff bereits von ihrem Speichel, doch damit nicht genug. Sie spuckte eine weitere Ladung hinterher und begann ihn dann langsam zu wichsen, während sie mich von unten mit einem breiten Grinsen ansah. „Ich liebe es, Männer so komplett in meiner Hand zu haben.“

„Wer will denn nicht in deinen Händen sein?“

„Gute Frage, das waren nicht viele. Aber du möchtest wahrscheinlich noch viel lieber zurück in meinen geilen Mund, nicht wahr.“

Ich nickte und sie begann wieder meinen Schwanz mit der Zunge zu liebkosen. Zuerst die Spitze, dann den Schaft entlang bis zu meinen Eiern, die auch ihre Behandlung bekamen. Dann wieder langsam zurück an die Spitze.

„So, jetzt bist du gut geschmiert. Zeit, dass du mein Maul fickst.“

So eine Aufforderung brauchte man mir natürlich nicht zweimal zu geben. Ich stieß zu und versenkte meinen harten Prügel in ihrer Kehle. Meine Hände ruhten auf ihrem Hinterkopf, ihre umfassten meinen Hintern und regulierten meine Stöße.

Es dauerte nicht lange, da spürte ich es schon in mir aufsteigen. Nicht mehr viele Stöße, dann würde es um mich geschehen sein. Ich wurde schneller und wollte dann meine Ladung ganz tief in ihrem Hals abspritzen, doch Barbara hatte andere Pläne.

Sie schien meine Orgasmus geahnt oder gespürt zu haben. Denn im letzten Moment entzog sie sich mir. Aber nicht weil sie mein Sperma nicht wollte.

Stattdessen präsentierte sie mir ihren Mund mit weit ausgestreckter Zunge. Meine Schwanzspitze an ihrer Zungenspitze. Ihr Gesicht bereit um meine Ladung zu empfangen. Ihre Augen waren hinter der Sonnenbrille fast nicht zu erkennen, doch ich konnte ahnen, dass sie vor Lust glühten.

Damit war es um mich geschehen. Mein erster Schub traf ihr linkes Brillenglas. Die nächsten fielen kürzer aus und landeten da wo sie hingehörten, in Barbaras wartenden Mund.

Nachdem ich ausgezuckt war, leckte sie mir noch den letzten Tropfen von der Spitze. Dann schluckte sie meine ganze Ladung, leckte sich die Lippen und sah mich dabei an, wie eine Katze die gerade den Kanarienvogel vertilgt hat. „Ich hoffe da wo das herkam gibt es noch mehr, ich könnte nämlich auf den Geschmack kommen.“

„Ich glaube das lässt sich einrichten,“ erwiderte ich. „Aber zuerst möchte ich mich revanchieren.“

„Dafür bleibt glaube ich nicht mehr die Zeit, ich höre schon die Reisegruppe. Aber beim nächsten Stopp dürfte sich die Gelegenheit sicher ergeben.“

Während Barbara um die Ecke lugte zog ich mich wieder an und positionierte mich dann hinter ihr. Die eine Hand legte ich wieder auf ihren Hintern, während die andere unter das Tanktop wanderte.

Wie ich gedacht hatte, keinen BH. Ihre Brust lag schön schwer in meiner Hand. Ihr Nippel war bereits hart wie Stein. Grund genug für mich ihn noch ein wenig zu triezen. Schließlich hatte sie mich ja vorher auch in einer prekären Situation zurückgelassen. Meine Rechte war mittlerweile auch nach vorne geglitten und ruhte leicht auf ihrem Lusthügel.

Barbara drehte sich zu mir um, „du kannst aber auch ein Biest sein.“

„Warum? Wenn ich die Finger nicht von dir lassen kann ist das nur so, weil du angefangen hast.“

„Das stimmt,“ sie zog mich zu sich heran und gab mir einen tiefen Kuss, „aber jetzt sei anständig. Falls das nicht zu viel verlangt ist.“

Ich grinste, „jawohl, Ma’am.“

Unauffällig reihten wir uns ans Ende der Reisegruppe ein. Unsere Abwesenheit schien niemandem aufgefallen zu sein.

Im Bus angekommen kostete es mich ziemliche Überwindung meine Finger von Barbara zu lassen und ganz gelang es mir auch nicht. Mehr als einmal hätte nicht viel gefehlt und meine Hand hätte ihren Weg in die Hotpants gefunden. Doch so beließ ich es dabei, sie auf dem Oberschenkel ruhen zu lassen und hin und wieder wie zufällig in ihren Schritt zu rutschen.

Wir hatten die Plätze getauscht, so dass sie am Fenster saß. Damit war mein Verhalten nicht ganz so auffällig, aber dennoch, es hätte mich nicht gewundert wenn der ein oder andere um uns herum mitbekommen hätte, was zwischen uns beiden abging.

Ihre Nippel drückte sich hart und fest durch den dünnen Stoff ihres Oberteils und jedes Mal wenn meine Hand ein wenig rüber rutschte atmete sie schnell ein.

Ich beugte mich zu ihrem Ohr und flüsterte, „soll ich aufhören? Oder willst du meine Finger spüren?“

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