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Die Fickmaschine 1.

Simone keuchte. Sie schwitzte. Wand sich auf dem kühlen Laken unter ihr. Mit geschlossenen Augen konzentrierte sie sich auf das fortwährende Pulsieren zwischen ihren Schenkeln. Sie war nackt. Allein. Ein stetiges Summen mischte sich in ihre Seufzer. Sie presste die Schenkel zusammen und drückte den einzigen Begleiter ihrer Lust in ihren Schoß. Der Vibrator arbeitete stur vor sich hin und entlockte seiner Besitzerin weitere zahlreiche Lustbekundungen. Simone stöhnte, gierte nach weiteren, geileren Empfindungen zwischen ihren Schenkeln und war dankbar, dass ihr Helferlein sich so potent wie üblich präsentierte. Dann kam sie. Ein lang gezogener Höhepunkt versüßte ihr den Moment, minutenlang hatte sie darauf hingearbeitet und die Vorboten des Genusses über sich ergehen lassen. Jetzt endlich war ihr der ultimative Kick vergönnt gewesen.

Erschlagen und schwer atmend sank die 33-Jährige auf die Matratze und spürte die kleinen Lustfünkchen in die entferntesten Winkel ihres Körpers fließen. Die Ausläufer ihrer Lust versiegten nach und nach und machten Platz für breite Zufriedenheit. Eine Weile nahm Simone nichts wahr außer ihrem flachen Atem, dem Ticken des Nachttischweckers und natürlich dem stetigen Summen des Vibrators, der ihr bis eben hervorragende Dienste geleistet hatte. Sie fasste sich zwischen die Beine und bekam den Kunstphallus zu fassen. Sie stellte den Motor ab und blieb unschlüssig auf dem Bett liegen. Sie würde sich noch einen Moment der Ruhe gönnen, bevor sie sich im Bad frisch machen würde. Unvermittelt klingelte ihr Handy auf dem Nachttischchen.

Simones Blick fiel zum Wecker. Es war kurz vor zehn am Abend. Wer mochte das sein? Sie warf einen Blick auf das Display und erkannte den Anrufer. Ihre Mundwinkel zuckten nach oben, als sie das Gespräch annahm. „Hi Eva … Wie geht es dir?“

Die Frau am anderen Ende der Leitung antwortete nicht sofort. Sie schluckte schwer und räusperte sich. „Hallo Simone. Tut mir leid, dass ich so spät noch anrufe.“

„Macht doch nichts. Was gibt es?“

Erneutes Zögern. Simone ahnte, dass etwas nicht stimmte.

„Siegfried ist tot.“

„Was?“

„Gestern Abend … Herzinfarkt.“

„Scheiße“, fluchte Simone, die sich zwischenzeitlich aufgesetzt hatte und das Handy an ihr Ohr presste. „Woher weißt du es?“

„Er hatte sich mit einem Freund zum Schach verabredet und ist aber dort nicht aufgetaucht“, wusste Eva zu berichten. „Der Freund ist bei ihm vorbei gefahren und hat Licht im Haus brennen sehen. Als er durch das Fenster gesehen hat, sah er Siegfried am Boden liegen. Er hat die Polizei gerufen … Oh Gott.“

„Das tut mir so leid. Verdammt, wie alt war er überhaupt?“

„Zu jung, um einfach tot umzufallen … Hör mal. Ich dachte, du würdest es gerne wissen wollen.“

„Danke für den Anruf, Eva … Ich … es trifft mich … Siegfried ist tot … Das muss ich erst einmal verarbeiten.“

„Können wir uns treffen?“

„Ja sicher“, stimmte Simone rasch zu. „Wie wäre es mit morgen früh? Wir könnten uns über alles unterhalten … Es ist ohnehin schon lange her, dass wir miteinander gequatscht haben.“

„Passt dir neun Uhr …? Im Stadtcafé?“

Nachdem Simone das Gespräch beendet hatte, fühlte sie sich schuldig. Schuldig, weil sie sich bis gerade ihren Gelüsten hingegeben hatte, und das, obwohl ein guter Freund gestorben war. Natürlich konnte sie nicht wissen, dass er von ihnen gegangen war. Blöd fühlte sich das Ganze dennoch an. Siegfried war tot. Auch wenn sie schon einige Zeit keinen Kontakt mehr zu dem rüstigen Rentner unterhalten hatte, zeigte sie sich betroffen. Sie hatte Siegfried im Rahmen ihrer Arbeit als Versicherungsagentin kennengelernt und hatte bei ihrer ersten Begegnung gleich von seinem außergewöhnlichen Hobby erfahren. Siegfried entwickelte und konstruierte Sexmaschinen für Frauen. Er war es, der Simone den Fickkoffer verkauft hatte, der ihr in den letzten Monaten immer wieder großes Vergnügen bereitet hatte.

Simone erinnerte sich noch gut an den Tag in Siegfrieds Hobbyraum, wo sie sich entgegen aller Erwartungen überwinden konnte, die Fickmaschine auszuprobieren. Im Nachhinein betrachtet konnte Simone immer noch nicht glauben, dass sie damals den Mut aufgebracht hatte. Sie hatte es niemals bereut und war sogar dankbar für diese besondere Erfahrung gewesen. Über die Bekanntschaft zu dem Erfinder hatte Simone Eva kennengelernt. Die 38-Jährige war Siegfrieds Nachbarin, die sich in der Vergangenheit gerne als Versuchskaninchen für neue und spektakuläre Sexmaschinen zur Verfügung gestellt hatte. Beide Frauen freundeten sich an und nutzten das Angebot des Rentners, von seinen Erfindungen Gebrauch zu machen. Eva und Simone probierten Siegfrieds Dildomaschinen aus und unterzogen die Geräte dem ein oder anderen Leistungstest. Simone hatte nach anfänglichem Zögern erkannt, wie aufregend das Ausprobieren der unüblichen Geräte war und welch großer Lustgewinn sich gerade im Beisein einer Mitstreiterin erzielen ließ. Anfängliche Hemmungen hatte sie abgelegt und liebend gerne miterlebt, wie Eva sich in ihrem Beisein von einem Kunstschwanz bearbeiten ließ, während sie selber in den Genuss eines vibrierenden Phallus gelangte.

Siegfried ließ sie sämtliche Maschinen ausprobieren, hatte er doch neugierige und experimentierfreudige Testpersonen für seine Erfindungen gefunden. Mehrere Monate lang trafen sie sich in unregelmäßigen Abständen in Siegfrieds Haus und ließen sich von ihm die neuesten Erfindungen und Bastelarbeiten vorführen. Der Rentner durfte selbstverständlich hautnah dabei sein und in Augenschein nehmen, wie die Frauen mit seinen Maschinen zurechtkamen. Dabei verhielt er sich stets zurückhaltend und war ganz Gentleman, auch wenn er seine Erregung natürlich nie hatte verleugnen können. Simone hatte nie erlebt, dass er sich zudringlich verhalten hätte. Und das, obwohl Eva und sie ihm das ein oder andere Mal eine mehr als geile Show geboten hatten. Der Kontakt zu Siegfried war zuletzt spärlicher ausgefallen, da Simone beruflich enorm eingespannt gewesen war. Das letzte Mal hatte sie Siegfried vor fünf Wochen getroffen. Zusammen mit Eva, als sie gemeinsam eine seiner letzten Erfindungen in Augenschein genommen hatten. Ihr Gastgeber hatte wie das blühende Leben ausgesehen. Und nun war er tot. Simone konnte es noch immer nicht fassen. Sie erhob sich aus dem Bett und schlüpfte in ein weites Nachthemd. Mit dem Vibrator in der Hand ging sie auf die Schlafzimmertür zu. Aus den Augenwinkeln sah sie den Koffer, der oben auf dem Kleiderschrank lag. Siegfrieds Fickkoffer, der ihr schon so manche geilen Momente beschert hatte. Komisch, so ein Ding als Andenken von jemandem zu besitzen, zu dem man bis zu dessen Tod ein besonderes Verhältnis gehabt hatte.

Als Simone am nächsten Morgen das Stadtcafé betrat, erwartete Eva sie bereits. Die Freundinnen begrüßten sich liebevoll und freuten sich, endlich mal wieder zusammenzutreffen. Dann machte sich eine melancholische Stimmung breit, als sie in Gedanken bei ihrem Freund Siegfried weilten.

„Hatte Siegfried Angehörige?“, erkundigte sich Simone, die nicht viel mehr über den Verstorbenen wusste, als dass er Sexmaschinen gebaut hatte.

Eva schüttelte den Kopf. „Er hatte keine Kinder, und so wie es aussieht, kümmert sich wohl ein entfernter Cousin um den Nachlass … Aber jetzt halt dich fest.“

Simone blickte sie erwartungsvoll an. Eva kramte in ihrer Handtasche und beförderte einen

Briefbogen zutage, den sie vor sich auf den Tisch legte. Ehe sie Simone von ihrer Neuigkeit erzählen konnte, nahm die Bedienung ihre Bestellung auf. Kurz darauf informierte Eva Simone über das, was sie herausgefunden hatte. „Siegfrieds Cousin hat ein Testament gefunden … Siegfried will das Haus verkaufen lassen und das Geld einem guten Zweck zuführen.“

„Das finde ich gut. Da kommt bestimmt ein schönes Sümmchen zusammen“, fand Simone.

„Er hat auch mir etwas hinterlassen.“

„Echt?“

Eva nickte bedächtig. „Drei Mal darfst du raten, was es ist.“

Simone stand auf dem Schlauch und wusste auf die Schnelle keine Antwort auf die Frage. „Jetzt sag schon.“

„Er hinterlässt mir sämtliche Erfindungen und Maschinen, die noch in seinem Hobbyraum zu finden sind.“

Simone riss die Augen auf. „Was … Wow, wie viele mögen das sein?“

Eva zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung … so um die zwanzig …? Siegfrieds Cousin hat nicht schlecht gestaunt, als er den Hobbyraum in Augenschein genommen hat. Er hatte natürlich keine Ahnung, welch ungewöhnlichem Hobby Siegfried gefrönt hatte.“

„Hast du mit ihm gesprochen?“

Eva lächelte verschmitzt. „Neben dem Testament lag ein Briefumschlag mit meinem Namen und meiner Adresse drauf, und Georg, Siegfrieds Cousin, hat bei mir angeklingelt und mir den Brief übergeben.“

„Was hat er gesagt?“

„Wir haben uns unterhalten und ich habe ihm verraten, dass Siegfried und ich befreundet waren.“

Simone konnte ihre Neugierde kaum bremsen. „Und was sagt er zu Siegfrieds Maschinen und dass du sie bekommen sollst?“

„Das stand ja in dem Brief, den Georg nicht gelesen hat“, erklärte Eva ihr. „Ich habe den Umschlag geöffnet und war überrascht, dass ich nun stolze Besitzerin der ganzen Teile sein soll. Ich bin dann nochmals zu Georg rüber und habe mit ihm über die Exponate gesprochen.“

„Fand er es nicht merkwürdig, was für Maschinen sein Cousin im Arbeitszimmer gelagert hatte?“

„Doch, schon“, erwiderte Eva. „Und als ich ihm verraten habe, dass mir die meisten der Geräte bekannt sind, ist er ganz nervös geworden.“

„Was hast du ihm denn erzählt?“

Eva spannte Simone auf die Folter. „Nur, dass eine Freundin und ich Testpersonen für seine Fickmaschinen waren.“

Die Freundinnen blickten sich breit grinsend an, während sich Simone das Gespräch zwischen Eva und Georg vorzustellen versuchte.

„Hat Georg keine Ansprüche an die Dinger angemeldet?“

Eva schüttelte den Kopf. „Mir kam er sehr verklemmt vor. Ich denke, er will mit dem frivolen Zeug nichts zu tun haben und ist froh, wenn ich ihm die Maschinen besser früher als später aus der Wohnung hole.“

„Aber was willst du mit den ganzen Dingern machen? So viel Platz hast du doch gar nicht in deiner Wohnung“, fiel Simone ein. Eva wirkte ratlos und schwieg. Dann sah sie Simone eindringlich an und fragte: „Hast du nicht noch Platz bei dir?“

„Aber doch nicht für so viele Geräte.“

„Aber zum Wegwerfen sind sie zu schade.“

Simone dachte nach und meinte dann: „Dann werden wir Siegfrieds Lustmaschinen eben ein neues Zuhause beschaffen müssen.“

Die beiden Frauen hielten sich noch eine Weile im Café auf und unterhielten sich über vergangene Erlebnisse. Später machten sie sich gemeinsam auf den Weg zum Haus des Verstorbenen. Georg hatte Eva einen Schlüssel für Siegfrieds Wohnung überlassen, damit sie nach und nach die Sexmaschinen rausholen konnte. Simone fühlte sich nicht gut, als sie Eva durch die Haustür folgte, hinter der bis vor Kurzem ihr alter Freund gelebt hatte. Die Wohnung war unverändert und würde erst zu einem späteren Zeitpunkt leer geräumt werden. Als sie den Hobbyraum betraten, wanderten ihre Blicke über die zahlreichen Sexspielzeuge auf dem Boden und in zahlreichen Regalen, deren Konstruktion und Pflege Siegfried so viel Zeit gewidmet hatte.

„Seit ich das letzte Mal hier war, sind noch einige Neue hinzugekommen“, stellte Simone überrascht fest.

„Ein paar von denen habe ich zuletzt noch ausprobiert“, gestand Eva. „Aber diese hier und die … die muss er wohl kurz vor seinem Tod fertiggestellt haben.“

Simone ließ ihren Blick schweifen und blieb an einer Ecke des Raumes hängen. „Hier auf dem Boden habe ich das erste Mal den Fickkoffer ausprobiert.“

Eva folgte ihrem Blick und legte Simone die Hand auf die Schulter. „Der Koffer war eine der besten Erfindungen von Siegfried … Benutzt du deinen noch regelmäßig?“

Simone sah Eva in das aufmunternd wirkende Gesicht. Sie zuckte die Achseln und meinte: „Hin und wieder hole ich den Koffer vom Schrank … und er bringt mich jedes Mal in Stimmung.“

Eva seufzte. „Ich kann nicht glauben, dass Siegfried nicht mehr da sein soll … Er war ja mein Nachbar und wir haben uns regelmäßig gesehen. Aber am meisten werde ich wohl seine verrückten Ideen und seine geilen Maschinen vermissen.“

„Und damit seine Arbeit nicht mit ihm stirbt, sollten wir auf jeden Fall dafür sorgen, dass seine Maschinen einen neuen Besitzer bekommen“, stellte Simone fest.

„Kennst du aufgeschlossene Frauen, die Spaß an den Fickmaschinen haben würden?“

„Ich könnte ja mal meine Mutter fragen“, erwiderte Simone spontan. Dann brach sie in schallendes Gelächter aus und auch Eva stimmte mit ein.

Nachdem sich beide beruhigt hatten, meinte Eva: „Ich kenne ein lesbisches Pärchen. Die nehmen bestimmt das ein oder andere Exponat. Wegen der anderen Teile müssen wir uns etwas einfallen lassen.“

„Es ist einfach unglaublich, auf was für Ideen er immer wieder gekommen ist“, sinnierte Simone, als sie den Raum abschritt. Bedächtig legte sie ihre Hand auf die ein oder andere Maschine und erinnerte sich hie und da an schöne und anregende Erlebnisse in Siegfrieds Hobbyraum.

„Weißt du, was ich jetzt gerne machen möchte?“, fragte Eva sie.

Simone drehte sich um und zuckte mit den Schultern. Eva setzte einen verschwörerischen

Gesichtsausdruck auf und erklärte: „Wir sollten Siegfried die letzte Ehre erweisen und seine aktuellsten Maschinen ausprobieren.“

Simone zog verwundert die Augenbrauen in die Höhe. „Du meinst, als letztes Geleit?“

„Er hätte bestimmt gewollt, dass wir seine intimen Helferlein auf Herz und Nieren überprüfen“, war sich Eva sicher. „Hast du Lust?“

Simone horchte in sich hinein. Einerseits kam es ihr unpassend vor, im Hause des nunmehr Verstorbenen Spaß zu haben. Andererseits wusste sie, wie Siegfried es genossen hatte, wenn die beiden Frauen sich an seinen Geräten aufgeilten. Wenn sie es nicht leid wurden, sich so lange mit den Maschinen zu beschäftigen, bis auch der letzte Erregungsfunke aus ihrem Körper gespült war. Simone setzte ein breites Grinsen auf und meinte: „Schade, dass er uns nicht mehr zusehen kann.“

Eva freute sich und strahlte über das ganze Gesicht. „Also gut … Auf welches Gerät hast du die größte Lust?“

In Windeseile zogen sich die Freundinnen bis auf ihre Höschen aus und inspizierten die unterschiedlichsten Gerätschaften, die Siegfried zu Lebzeiten konstruiert und gebastelt hatte. Bei den Exponaten handelte es sich nicht immer um komplett neue Erfindungen. Manchmal hatte der rüstige Rentner Sexspielzeuge verfeinert und nach seinen Vorstellungen optimiert.

Evas Blick fiel auf einen länglichen Gegenstand auf einem Regal, den sie in die Hand nahm und ihrer Mitstreiterin präsentierte. „Was ist das denn? Ein Doppel-Vibrator?“

Simone begutachtete das gut dreißig Zentimeter lange Teil und kam zur gleichen Erkenntnis. Siegfried hatte zwei handelsübliche Vibratoren mittels einer Plastikvorrichtung an den unteren Enden zusammengebunden. Zu jeder der beiden Seiten ragten die Spitzen der Vibratoren heraus.

„Sieht aus wie ein Doppel-Dildo, der zusätzlich vibriert“, stellte Simone fest.

Eva fand einen Schalter in der Mitte der Konstruktion und nahm das Gerät in Betrieb. Beide Vibratoren nahmen sogleich ihren Betrieb auf und summten auf niedriger Stufe vor sich hin.

„Coole Sache“, fand Eva und erhöhte die Vibrationsstärke. Das Summen des Spielzeugs schnitt durch den Raum, während sich die halb nackten Frauen amüsiert die Erfindung des Verstorbenen zu Gemüte führten.

Aus einer inneren Eingebung heraus hielt sich Eva eine Seite des Liebesstabes an ihre Brust und ließ die Vibration auf ihre Brustwarze einwirken. Simone musste nicht lange warten, bis sie die Veränderung bei ihrer Freundin in Augenschein nehmen konnte. Sie streckte die Hand aus und ergriff das andere Ende des Doppel-Vibrators. Sie stellten sich voreinander und hielten das Gerät zwischen sich. Sie ließen sich eine Weile abwechselnd die Brustwarzen stimulieren, bis Eva den Stab in tiefere Gefilde führen wollte. Simone setzte ein breites Grinsen auf und fragte: „Du willst ihn aber gründlich testen, oder?“

„Siegfried hätte bestimmt gewollt, dass wir uns eingehend mit seinen Werken beschäftigen.“

Gemeinsam beförderten sie den Liebesstab auf Höhe ihrer Unterleiber und schoben sich jeweils die Enden des Stabes zwischen ihre Schenkel.

„Fühlt sich doch ganz gut an“, lobte Eva, die sich ein freches Grinsen nicht verkneifen konnte.

„Ja … Ich kann mir auch gut vorstellen, dass man zu zweit seine Freude an dem Teil haben kann“, ergänzte Simone.

Sie ließen sich noch eine Weile bedienen, dann meinte Simone: „Sollen wir uns mal weiter umschauen?“

Sie schalteten den Doppelstab aus und legten ihn zur Seite. Auf einem weiteren Regal entdeckte Simone eine Vorrichtung, die ihr Interesse weckte. „Was ist das denn?“

„Sehen wie Saugglocken aus“, glaubte Eva zu wissen. Sie beäugten die Konstruktion neugierig und entschieden sich, sie auszuprobieren. Sie schlossen den kleinen Motor ans Stromnetz an und nahmen anschließend die beiden durchsichtigen Plastikbehälter an sich. Simone startete die Maschine, und es wurde schnell klar, welchen Sinn das Gerät verfolgte. Eva wollte es sogleich ausprobieren und stülpte sich die Plastikhalbkugel über ihre Brustspitze. Da der Aufsatz durchsichtig war, konnte Simone erkennen, wie die Brust ihrer Freundin von dem Aufsatz bedeckt wurde. Ebenso schnell wurde klar, dass von dem angeschlossenen Motor eine Saugwirkung ausging.

Ähnlich wie bei einem Staubsauger sog die kleine Maschine Luft an, und da sämtliche Luft Evas Brust gewichen war, wurde stattdessen ihr Nippel angezogen. Eva blickte skeptisch an sich herab und sah zu, wie ihre Brustwarze in eine kleine Kammer am Ende des Plastikbehälters gesaugt wurde. „Nicht schlecht.“

Simone sah eine Weile zu und setzte dann den zweiten Aufsatz auf die eigene linke Brust. „Au … Ganz schön heftig.“

Sie nahm den Aufsatz ab, streichelte sich bedächtig über ihre Brustwarze und unternahm dann einen erneuten Versuch. Kaum hatte sie den Plastikaufsatz auf ihre Brust gesetzt, zog der Luftstrom bereits ihren Nippel an. Sie konnte deutlich erkennen, wie ihre Warze in die Länge gezogen wurde. Simone begutachtete die beiden auf diese Weise malträtierten Brustspitzen und meinte nach einer Weile: „Ich weiß nicht … Besonders erregend finde ich das nicht.“

Eva nahm den Aufsatz von ihrer Brust und inspizierte ihren Nippel, der deutlich gereizt schien.

„Wenigstens ist mein Nippel jetzt hart.“

Simone folge ihrem Beispiel und machte dieselbe Erfahrung. Sie rieb sich sachte über die Brustwarze und zuckte gleichgültig mit den Schultern. „Nee … Für mich ist das nichts.“

„Dann lass uns etwas anderes ausprobieren.“, schlug Eva spontan vor.

„Das hier kenne ich nicht“, stellte Simone fest, als sie vor einer Maschine stehen blieb, an der eine merkwürdig aussehende Vorrichtung angebracht war. Eva gesellte sich zu ihr und grinste breit. „Das Teil ist mir bekannt. Ich habe das Ding vor ein paar Wochen für Siegfried ausprobiert.“

„Und?“

„Sieh selber!“

Eva warf Simone einen aufmunternden Blick zu und die Versicherungskauffrau fasste sich kurzerhand an ihr Höschen und zog es herab. Nunmehr nackt begutachtete sie die Maschine und ließ sich von Eva erklären, was sie zu tun hatte.

Eva dirigierte Simone auf den Ledersitz, der eine angenehme Rückenlehne aufwies, gegen die sich Simone etwas nervös fallen ließ. „Was passiert gleich mit mir?“

Ihre Füße ruhten auf Fußhalterungen, ihre Beine waren angewinkelt. Zwischen ihren Schenkeln ragte Siegfrieds Konstruktion heraus, bereit, zum Einsatz zu kommen.

„Lässt du dich gerne lecken?“, fragte Eva provokant.

„Was?“

„Genießt du gerne ein flinkes Zungenspiel an deiner Muschi?“

„Ja … klar.“

„Dann wird die Maschine genau das Richtige für sich sein.“

Eva hantierte an der Maschine herum und brachte die Vorrichtung näher an Simones Schoß heran. Simone beäugte das Teil skeptisch und fand, dass das Ding aussah, als wäre es einem Drahtesel entnommen worden. Offenbar hatte Siegfried das Rad eines Rollers oder kleinen Fahrrades montiert, und Simone war sich ziemlich sicher, dass sich dieses Rad drehen würde, sobald Eva den Mechanismus in Gang setzen würde. Statt Reifen erkannte sie mehrere kleine Plastiklaschen, die im Abstand von mehreren Zentimetern außen auf der Felge angebracht waren. Die Laschen hatten eine Länge von um die fünf Zentimeter und waren in eine Richtung ausgerichtet.

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