Sex Geschichten und erotikgeschichten

Kostenlose Sexgeschichten nur für Erwachsene

Drei exhibitionistische Strafen

Die Abendsonne tauchte die Straßen Berlins in ein warmes, goldenes Licht, als Lena ihre High Heels über das Kopfsteinpflaster klackern ließ. Sie hatte sich heute besonders Mühe gegeben – das enge, schwarze Kleid betonte jede Kurve ihres schlanken, aber kurvigen Körpers, und die tief ausgeschnittene Rückseite ließ wenig Raum für Fantasie. Ihre langen, roten Haare fielen in lockeren Wellen über ihre Schultern, und der dunkle Lippenstift unterstrich ihre vollen Lippen, die heute Abend besonders verführerisch wirkten.

Sie hatte sich mit ihm verabredet – mit Markus, dem Mann, der sie seit Wochen mit seinen Blicken verfolgte, wenn sie im Black Velvet, ihrem Lieblingsclub, tanzte. Nicht, dass sie es ihm leicht gemacht hätte. Im Gegenteil. Sie hatte ihn zappeln lassen, hatte ihn mit Blicken provoziert, mit halben Lächeln, mit dem sanften Schwung ihrer Hüften, wenn sie an ihm vorbeiging. Und heute? Heute würde sie ihn endlich belohnen.

Das Black Velvet war schon voll, als sie durch die schweren Samtvorhänge trat. Die Luft war schwül, durchzogen vom Geruch von Alkohol, Parfüm und dem leisen, pulsierenden Bass der Musik. Lena ließ ihren Blick durch den Raum schweifen – und da war er. Markus saß an der Bar, ein Glas Whisky in der Hand, sein dunkles Haar leicht zerzaust, als hätte er sich mehrmals mit den Fingern hindurchgefahren. Sein Anzug saß perfekt, betonte seine breiten Schultern und die muskulöse Statur. Als er sie entdeckte, hob er langsam das Glas, ein leichtes, wissendes Lächeln auf den Lippen.

Lena ging auf ihn zu, ihre Hüften wiegten sich im Rhythmus der Musik, ihre Absätze klackerten laut auf dem Boden. Sie blieb direkt vor ihm stehen, nah genug, dass er den Duft ihres Parfüms riechen konnte – etwas Süßes, Verführerisches, mit einer Note von Gefahr.

„Du hast mich warten lassen“, sagte Markus, seine Stimme tief, rauchig. Seine Augen wanderten über ihren Körper, blieben an ihren Lippen hängen, dann an dem tiefen Ausschnitt ihres Kleides.

Lena lächelte, legte eine Hand auf seine Schulter und beugte sich leicht vor, sodass ihr Dekolleté noch besser zur Geltung kam. „Ich dachte, du magst es, wenn man dich ein bisschen zappeln lässt“, flüsterte sie, ihre Lippen fast an seinem Ohr. „Oder hast du etwa schon genug von mir?“

Markus’ Hand glitt über ihren Rücken, seine Finger streiften die nackte Haut über ihrem Kleid. „Ich habe nie genug von dir“, knurrte er. „Aber heute Abend wirst du mir zeigen, wie sehr du es wirklich willst.“

Lena lachte leise, ein dunkler, verführerischer Klang. „Oh, Markus…“ Sie strich mit den Fingern über seine Brust, spürte, wie sein Herz schneller schlug. „Ich zeige dir alles. Aber erst…“ Sie lehnte sich zurück, ihre Augen funkelten. „…erst musst du mir beweisen, dass du es verdient hast.“

Markus’ Atem ging schneller, als Lena sich langsam auf den Barhocker neben ihm setzte, ihre Beine leicht gespreizt, sodass der Saum ihres Kleides gefährlich hochrutschte. Sie wusste genau, was sie tat. Jede Bewegung, jeder Blick war kalkuliert, designed, um ihn zu provozieren, um ihn wild zu machen.

„Und wie soll ich das tun?“, fragte er, seine Stimme jetzt rau, fast verzweifelt.

Lena lehnte sich zu ihm, ihre Lippen streiften sein Ohr. „Indem du mir zeigst, wie sehr du mich willst.“ Ihre Hand glitt über seinen Oberschenkel, näher und näher an die wachsende Beule in seiner Hose. „Hier. Jetzt. Vor allen.“

Markus’ Augen weiteten sich leicht, aber dann lächelte er – ein dunkles, gefährliches Lächeln. „Du willst, dass ich dich hier nehme? Vor all diesen Leuten?“

Lena biss sich auf die Unterlippe, ihre Finger spielten mit dem Knopf seiner Hose. „Ich will, dass du mir zeigst, wie sehr du mich besitzen willst. Dass du nicht warten kannst. Dass du mich jetzt brauchst.“ Sie drückte ihre Hand fester gegen seinen Schritt, spürte, wie sein Schwanz unter ihrer Berührung zuckte. „Oder traust du dich nicht?“

Markus packte ihr Handgelenk, nicht grob, aber bestimmt. „Oh, ich traue mich, Lena.“ Seine Stimme war ein tiefes Grollen. „Aber wenn ich dich hier nehme, dann richtig. Und du wirst schreien.“

Die Musik dröhnte in ihren Ohren, als Markus sie vom Hocker zog und gegen die Wand neben der Bar drückte. Seine Hände waren überall – an ihren Hüften, ihren Brüsten, ihrem Hals. Seine Lippen fanden ihre, hart und fordernd, seine Zunge drang in ihren Mund ein, als würde er sie verschlingen wollen. Lena stöhnte in seinen Mund, ihre Hände krallten sich in sein Haar, zogen ihn näher, fester.

„Gott, du schmeckst so gut“, keuchte Markus, als er sich kurz von ihr löste, um Luft zu holen. Seine Hände glitten unter ihr Kleid, packten ihren nackten Hintern, drückten sie gegen seinen harten Schwanz. „Ich werde dich ficken, bis du nicht mehr laufen kannst.“

Lena lachte atemlos, ihre Finger nestelten an seinem Gürtel. „Dann hör auf zu reden und mach es.“

Markus riss ihr Kleid hoch, entblößte ihren schwarzen Spitzenstring, der kaum etwas verbarg. Mit einem Ruck zerrte er den Stoff zur Seite, seine Finger glitten über ihre feuchte Spalte. „Fuck, du bist schon so nass“, stöhnte er. „Du willst das wirklich, oder?“

„Ja“, keuchte Lena, ihre Hüften drängten sich gegen seine Hand. „Fick mich. Jetzt.“

Markus drehte sie herum, drückte sie mit dem Gesicht gegen die Wand. Seine Hände packten ihre Hüften, zogen sie nach hinten, sodass ihr Hintern gegen seinen Schritt gepresst wurde. Lena spürte, wie er seinen Gürtel öffnete, hörte das Rascheln seiner Hose, als er sie herunterzog. Dann fühlte sie die heiße, harte Spitze seines Schwanzes an ihrem Eingang.

„Bitte“, flüsterte sie, ihre Stimme zitterte vor Verlangen. „Bitte, Markus…“

Mit einem einzigen, harten Stoß drang er in sie ein. Lena schrie auf, ihr Körper zuckte, als er sie ausfüllte, sie dehnte. „Fuck!“, keuchte Markus, seine Finger gruben sich in ihre Hüften. „Du fühlst dich so verdammt gut an.“

„Härter“, stöhnte Lena, ihre Hände krallten sich in die Wand. „Fick mich härter.“

Markus gehorchte. Seine Stöße wurden schneller, tiefer, jeder Schlag seiner Hüften ließ ihren Körper gegen die Wand prallen. Das Klatschen von Haut auf Haut mischte sich mit ihren keuchenden Atemzügen, mit Lenas leisen Schreien, mit Markus’ tiefem Stöhnen.

„Ja, genau so“, keuchte Lena, ihr Kopf fiel zurück, ihr Körper bog sich unter seinen Stößen. „Genau so, Markus… Fester!“

„Du bist so eine geile Schlampe“, knurrte Markus, seine Hände glitten nach vorne, packten ihre Brüste, drückten sie, während er sie weiter fickte. „Du liebst es, wenn alle zusehen, oder? Wenn alle sehen, wie ich dich durchnehme.“

„Ja“, stöhnte Lena, ihre Stimme war nur noch ein keuchendes Flüstern. „Ich will, dass alle sehen, wie du mich besitzt.“

Plötzlich packte Markus sie an den Haaren, zog ihren Kopf zurück, sodass ihr Rücken sich durchbog. Seine Lippen fanden ihr Ohr. „Dann dreh dich um“, befahl er, seine Stimme ein dunkles Knurren. „Ich will, dass du mich ansiehst, wenn ich dich kommen lasse.“

Lena gehorchte, drehte sich um, ihre Beine zitterten. Markus hob sie hoch, drückte sie gegen die Wand, ihre Beine schlangen sich um seine Hüften. Mit einem einzigen, harten Stoß war er wieder in ihr, tiefer diesmal, besitzergreifender.

„Scheiße, du fühlst dich so gut an“, stöhnte Markus, seine Hüften bewegten sich in einem gnadenlosen Rhythmus. „Ich werde dich vollspritzen, Lena. Ich werde dich markieren, damit jeder weiß, dass du mir gehörst.“

„Ja“, keuchte Lena, ihre Nägel gruben sich in seine Schultern. „Ja, Markus… Bitte…“

Seine Stöße wurden unkontrollierter, wilder. Lena spürte, wie sich ihr Orgasmus aufbaute, wie die Hitze in ihrem Körper explodierte. „Ich komme“, schrie sie, ihr Körper zuckte, ihre Muskeln spannten sich um seinen Schwanz.

„Jetzt“, knurrte Markus, und mit einem letzten, tiefen Stoß ergoss er sich in ihr, sein Samen schoss heiß in sie hinein, während er ihren Namen stöhnte.

Doch Markus war noch nicht fertig.

Er ließ Lena langsam zu Boden gleiten, sein Schwanz glitt aus ihr heraus, glänzend von ihrer Feuchtigkeit und seinem Sperma. Doch bevor sie sich erholen konnte, packte er sie am Handgelenk und zog sie mit sich – nicht in eine dunkle Ecke, nicht in eine Toilette, sondern direkt auf die Tanzfläche.

„Was…?“, begann Lena, aber Markus unterbrach sie mit einem harten Kuss.

„Du willst, dass alle zusehen?“, flüsterte er gegen ihre Lippen. „Dann zeigen wir es ihnen.“

Bevor sie protestieren konnte, drückte er sie auf die Knie, direkt vor ihm, mitten auf der Tanzfläche. Die Musik dröhnte, die Lichter flackerten, und Dutzende Augenpaare richteten sich auf sie.

„Markus…“, flüsterte Lena, aber ihr Protest verstummte, als er seinen immer noch halbharten Schwanz vor ihr Gesicht hielt.

„Lutsch ihn sauber“, befahl er, seine Stimme ein dunkles Grollen. „Zeig ihnen, wie sehr du es liebst, meinen Schwanz in deinem Mund zu haben.“

Lena zögerte nur einen Moment – dann öffnete sie ihre Lippen und nahm ihn in ihren Mund. Der Geschmack von ihnen erfüllte ihren Mund, salzig, moschusartig, erregend. Sie stöhnte leise, als sie ihn tiefer nahm, ihre Zunge glitt über seine Länge, säuberte jeden Zentimeter.

„Gott, ja“, keuchte Markus, seine Hände vergruben sich in ihrem Haar. „Genau so, du geile Schlampe. Zeig ihnen, wie gut du blasen kannst.“

Lena saugte fester, ihre Lippen glitten über seinen Schaft, ihre Zunge spielte mit seiner Spitze. Sie spürte, wie er wieder härter wurde, wie sein Schwanz in ihrem Mund zuckte.

„Fuck, Lena…“, stöhnte Markus, seine Hüften begannen, sich leicht zu bewegen, schoben sich tiefer in ihren Mund. „Ich komme gleich nochmal.“

Und dann, mit einem letzten, keuchenden Stöhnen, ergoss er sich in ihren Mund. Lena schluckte jeden Tropfen, ihre Kehle arbeitete, während sie seinen Samen trank, ihre Augen trafen seine, herausfordernd, triumphierend.

Doch Markus war noch immer nicht befriedigt.

Er zog sie hoch, drückte sie gegen eine der Säulen in der Mitte des Clubs. Seine Hände rissen ihr Kleid weiter auf, entblößten ihre Brüste. Dann beugte er sich vor, seine Lippen schlossen sich um eine ihrer harten Nippel, saugten, bissen leicht zu.

„Ah!“, keuchte Lena, ihre Finger krallten sich in sein Haar. „Markus… bitte…“

„Bitte was?“, knurrte er, während seine Hand zwischen ihre Beine glitt, zwei Finger in sie hineinstieß. „Willst du, dass ich dich nochmal ficke? Hier? Vor allen?“

„Ja“, stöhnte Lena, ihr Körper bog sich unter seiner Berührung. „Ja, bitte…“

Markus lachte dunkel, dann drehte er sie herum, drückte sie mit dem Oberkörper gegen die Säule. Seine Hand glitt über ihren Rücken, packte ihren Hintern, spreizte ihre Backen.

„Du willst, dass ich dich hier nehme?“, fragte er, seine Stimme ein raues Flüstern. „In deinem engen kleinen Arsch?“

Lena erstarrte für einen Moment – dann nickte sie, ihr Atem kam in kurzen, keuchenden Stößen. „Ja… bitte…“

Markus spuckte in seine Hand, rieb seinen Schwanz mit ihrem Speichel ein, dann drückte er die Spitze gegen ihren Hintereingang. „Entspann dich“, murmelte er, während er langsam Druck ausübte. „Atme tief ein…“

Lena gehorchte, ihr Körper zitterte, als sie spürte, wie er in sie eindrang, dehnte, füllte. „Fuck“, keuchte sie, ihre Finger krallten sich in die Säule. „Es brennt…“

„Gut“, knurrte Markus, seine Hände packten ihre Hüften, zogen sie zurück, während er tiefer in sie glitt. „Es soll wehtun. Damit du nie vergisst, wem dieser Arsch gehört.“

Lena stöhnte, ein Mix aus Schmerz und Lust, als er begann, sich in ihr zu bewegen. Jeder Stoß war langsam, kontrolliert, aber tief, besitzergreifend. „Mehr“, flüsterte sie, ihre Stimme brach. „Mehr, Markus…“

„Du willst mehr?“, fragte er, seine Stimme ein dunkles Knurren. „Dann nimm es.“

Und mit einem letzten, harten Stoß war er vollständig in ihr, sein Schwanz pulsierte in ihrem engen Loch. Lena schrie auf, ihr Körper zuckte, als eine Welle von Schmerz und Lust sie überrollte.

„Ja“, keuchte Markus, seine Hüften bewegten sich jetzt schneller, härter. „Genau so, Lena… Nimm meinen Schwanz… Nimm alles…“

Die Musik um sie herum schien zu verschwimmen, die Welt reduzierte sich auf ihn, auf das Gefühl seines Schwanzes in ihr, auf das Klatschen seiner Hüften gegen ihren Hintern, auf ihre eigenen, keuchenden Atemzüge.

„Ich komme“, stöhnte Lena, ihr Körper spannte sich an, ihre Muskeln zogen sich um seinen Schwanz zusammen. „Markus, ich komme…“

„Jetzt“, knurrte er, und mit einem letzten, tiefen Stoß ergoss er sich in ihr, sein Samen schoss heiß in ihren Arsch, während er ihren Namen stöhnte.

Lena brach zusammen, ihr Körper zitterte, als die Welle ihres Orgasmus sie überrollte. Markus hielt sie fest, sein Schwanz glitt langsam aus ihr heraus, während er sie gegen die Säule drückte, sein Atem heiß an ihrem Ohr.

„Das“, flüsterte er, seine Stimme rau, „war erst der Anfang.“

Später, in seiner Wohnung, lag Lena auf dem Rücken, ihre Beine weit gespreizt, während Markus zwischen ihnen kniete. Seine Hände glitten über ihre Oberschenkel, seine Finger spielten mit ihrer feuchten Spalte.

„Du bist unersättlich“, murmelte er, während er einen Finger in sie gleiten ließ. „Ich glaube, ich werde dich die ganze Nacht ficken müssen.“

Lena lachte atemlos, ihre Hüften hoben sich seiner Hand entgegen. „Versuch’s doch“, flüsterte sie, ihre Augen funkelten. „Aber ich warne dich… ich gebe nie auf.“

Markus grinste, dann beugte er sich vor, seine Zunge glitt über ihre Klitoris. „Gut“, knurrte er. „Denn ich auch nicht.“

Und dann begann er von vorne.

Die Nacht war lang. Sehr lang.

Und als die Morgensonne durch die Vorhänge kroch, lagen sie erschöpft ineinander verschlungen, ihre Körper glänzten vor Schweiß, ihre Haut war übersät mit Bissspuren, Kratzern, den Spuren einer Nacht, die keiner von ihnen je vergessen würde.

„Das“, flüsterte Lena, ihre Stimme heiser vom vielen Schreien, „war die beste Strafe, die ich je bekommen habe.“

Markus lachte leise, seine Finger strichen über ihre Wirbelsäule. „Und es ist noch nicht vorbei“, murmelte er. „Denn nächste Woche…“ Er beugte sich vor, seine Lippen streiften ihr Ohr. „…werden wir es öffentlich tun. Auf der Bühne.“

Lena erstarrte – dann lächelte sie. „Versprochen?“

Markus’ Antwort war ein harter Kuss. „Versprochen.“

Am nächsten Morgen erwachte Maja noch vor 7 Uhr. Trotz der sehr kurzen Nacht fühlte sie sich erholt. Sie hatte sich gar nicht selbst bremsen müssen, denn der Schlaf hatte sie sofort übermannt, nachdem sie zu Hause angekommen und ins Bett gefallen war. Und die Ruhe war durch nichts unterbrochen oder gestört worden. Vielleicht hatte sie wilde Sexträume gehabt, das legte ihre feuchte Spalte nahe, aber daran erinnern konnte sie sich nicht.

Bewusste laszive Gedanken kamen erst jetzt wieder. Die Vorfreude auf das Kommende wühlte sie auf. Sie war gespannt, was sie im Park tun musste, welche Aufgabe erledigen.

Maja sprang aus dem Bett und duschte ausgiebig. Sie frühstückte ein wenig und schaute immer wieder zur Uhr. Sie wollte unbedingt Pauls Päckchen aus dem Briefkasten holen.

Um Punkt 8 Uhr öffnete sie ihre Wohnungstür, betrat das leere Treppenhaus, zog die Tür leise ins Schloss und begann, die Treppenstufen hinabzusteigen.

Als sie die Kühle der Fliesen an ihren Fußsohlen spürte, fiel ihr siedend heiß ein, dass sie ja vollkommen nackt war!

Dieser Zustand war für sie in den letzten beiden Tagen so normal geworden, dass sie ihn gar nicht mehr bewusst wahrnahm, wenn sie nicht gerade wieder an ihrem Körper herumfummelte.

Majas Herz begann zu rasen, ihre Gedanken ebenso.

Wenn nun jemand durch das Treppenhaus kam, vielleicht auch nur eine Tür öffnete, dann würde er ihren splitterfasernackten Körper sehen.

Für einen kurzen Moment dachte sie daran, in die Wohnung zurückzulaufen und sich etwas überzuwerfen.

Aber das würde sie nicht tun. Denn diese Situation war viel zu erregend, um sie sofort wieder zu beenden.

Die Chance, nackt im Treppengang ertappt zu werden, war nicht von der Hand zu weisen. Es war Sonntag. Die meisten Bewohner würden sich vermutlich in ihren Wohnung befinden.

Vielleicht wollte gerade in diesem Moment jemand zum Bäcker und würde gleich die Wohnungstür öffnen? Vielleicht kam auch in den nächsten Sekunden jemand von einer Party zurück?

Eigentlich war ja nichts dabei, mal eben schnell nackt zum Briefkasten zu laufen, sagte sich Maja.

Aber sie hatte nicht – noch nicht – den Mut, nun betont langsam die Treppen hinunterzusteigen, um die Chance, ertappt zu werden, weiter zu erhöhen.

So sprang sie, immer mehrere Stufen auf einmal nehmend, die Treppen hinunter. Mit einer Hand am Geländer wirbelte sie sich um die Absätze. In nur wenigen Sekunden war sie vom zweiten Stock zur Haustür gerannt.

Nun wurde das Entdeckungsrisiko noch größer. Nicht nur, dass jemand im Haus sie sehen könnte. Die Eingangstür bestand auch noch aus völlig transparentem Glas. Jemand, der das Haus betreten wollte, würde sie bereits sehen, wenn dieser Jemand außen den Schlüssel ins Schloss steckte. Und bereits vorher! Dieser Jemand könnte Maja beobachten, vielleicht viele Sekunden, ehe sie es merkte, wenn er leise war!

Bei diesem Gedanken griff Maja unbewusst an ihre Brüste und begann, sich zu streicheln. Sie fühlte die steifen Nippel und zwirbelte etwas daran.

Doch die Vernunft behielt diesmal die Oberhand über ihre Lust. Maja rief sich selbst zur Ordnung und lief rasch zu den Briefkästen am Ende des Treppenhauses im Erdgeschoss, direkt neben der Haustür.

Ui!, dachte sie, als sie sah, dass die Tür zum Keller offenstand.

Noch eine Risikoerhöhung, und zwar eine gewaltige. Da diese Tür normalerweise immer verschlossen war, hielt sich höchstwahrscheinlich gerade jetzt jemand im Keller auf.

Die Briefkästen befanden sich genau gegenüber der Kellertür. Wenn Maja nun ihr Fach öffnete, würde jeder, der vom Keller hochkam, einen herrlichen Anblick vorfinden.

Zuerst würde man ihre perfekten langen Beine bewundern können. Und der Blick des Beobachters würde automatisch mit jeder Treppenstufe höher und höher wandern bis zu ihrem knackigen, festen Po.

Maja stöhnte bei dieser Vorstellung auf. Der Gedanke machte sie heiß.

Sie wollte ihren Briefkasten gerade aufschließen, aber der Schlüssel rutschte ab und fiel klirrend zu Boden. In dem völlig stillen Treppenhaus musste man dieses Geräusch bis zum Dachgeschoss gehört haben, vermutete Maja.

Sie ging rasch in die Hocke, immer noch mit ihrem Rücken zur offenen Kellertür.

Nun würde man als erstes ihren Po sehen, dessen Backen weit geöffnet waren und so einen ungehinderten Blick auf ihren Hintereingang erlaubten.

Maja wurde kess. Um einem eventuellen Beobachter auch wirklich einen unvergesslichen Anblick zu bieten, setzte sie ihre Beine sehr weit auseinander.

Die kühlere Luft, die aus dem Untergeschoss heraufströmte, spielte angenehm mit ihrem Po. Maja lief ein Schauer über den Rücken. Sie musste sich für einen Moment an der Wand abstützen, so erregt war sie in dieser Situation.

Ihr Herz galoppierte. Wenn sie jetzt auch nur ein wenig an ihrem Po herumspielte, würde sie sofort kommen. Hart und intensiv. Egal ob mit oder ohne Zuschauer!

Aber Maja riss sich erneut zusammen, hob ihren Schlüssel vom Boden auf und schaffte es schließlich, den Briefkasten zu öffnen. Sie blickte hinein, sah das kleine Päckchen und zog es heraus.

Und dann geschah vieles auf einmal.

Sie hörte, wie sich außen Stimmen näherten, sah aber noch niemanden. Auch keine Schatten auf dem Boden. Gleichzeitig vernahm sie Schritte im Keller, die immer lauter wurden, aber noch keine Treppenstufen hochstiegen.

Maja schmiss die Tür des Briefkastenfaches zu, drehte den Schlüssel und versuchte mit zitternden Händen, ihren Schlüsselbund abzuziehen. Sie brauchte diesen unbedingt, denn ihre Wohnungstür hatte sie ja zugezogen!

Nach ein wenig Herumgezerre klappte es endlich. Von draußen sah sie nun die ersten Schatten auf dem Boden.

Und die Schritte vom Keller stoppten für einen Moment.

Maja rannte, so schnell sie konnte, hinauf zu ihrem Apartment. Sie war sich sicher, dass derjenige, der im Keller gewesen war, gestoppt hatte, weil er ihren nackten Körper gesehen hatte.

Mit weiterhin zitternden Händen, wild pochendem Herzen und immens feucht zwischen den Beinen, schloss sie ihre Wohnungstür auf.

Als sie im Flur stand, stieß sie pfeifend die Luft aus. Sie hatte vor Aufregung die letzten Sekunden den Atem angehalten.

Plötzlich hörte sie hinter sich ein Geräusch. Die Wohnungstür, die ihrem eigenen Apartment gegenüber lag und nur etwa zwei oder drei Meter entfernt war, wurde gerade geöffnet. Nach einer Sekunde der Stille ertönte ein anerkennender Pfiff.

In der scheinbaren Sicherheit ihrer Wohnung tat Maja das falscheste, was sie tun konnte. Oder genau das, was ihr Unterbewusstsein wollte.

Sie drehte sich um.

Der junge Mann von gegenüber hatte nun einen freien Blick auf ihre Brüste, ihre erigierten Nippel und ihre glattrasierte, nasse Scham, die im Tageslicht, das durch die großen Fenster im Treppenhaus fiel, verdächtig glänzte.

Maja wusste nicht viel über den Nachbarn. Sie sprachen ab und an ein paar Worte miteinander. Aber Maja hatte schon mehrfach bemerkt, wie er ihr auf den Hintern geschaut hatte, wenn sie in einem ihrer knappen Miniröcke an ihm vorbeigegangen war. Und sie genoss diese Blicke immer.

Aber in ‚full frontal nudity‘ hatte er sie noch nie zu Gesicht bekommen.

„Sie haben sehr schöne Brüste, Frau Leuchtenberg. Und Ihr Po ist eine Augenweide“, sagte der junge Mann. Und er schien keinerlei Scheu zu verspüren, ihr auf eben jene schönen Brüste zu starren. Warum auch? Schließlich bot Maja ihm diesen Anblick völlig freiwillig an.

Mit der Hand zog er seine Wohnungstür ins Schloss, wandte aber seine Augen nicht von Majas Körper ab.

Dann ging er an ihr vorbei und sagte: „Sie sollten öfters nackt herumlaufen. Das würde hier im Haus mit Sicherheit einigen sehr gefallen. – Einen schönen Tag noch!“

Erst als Maja den Nachbarn nicht mehr sehen konnte, löste sich ihre Starre. Hastig warf sie ihre Wohnungstür zu und lehnte sich keuchend von innen dagegen.

Wieder kam ihr der Gedanke, der in den letzten Tagen so oft in ihrem Kopf gewesen war und der dieses Wochenende perfekt beschrieb: Oh, ist das geil!

Wäre ihr Freund jetzt hier gewesen, Maja wäre über ihn hergefallen. Und er hätte mit ihr auch Dinge tun dürfen, die sie ihm sonst nicht gestattete.

Nachdem sie sich ein wenig beruhigt hatte, öffnete sie noch im Flur das Päckchen und las die Anweisungen:

Strafe 1 (2 Punkte, Park)
Trage nur dieses Minikleid und ziehe alle Reißverschlüsse zu.

Trage deine Haare offen, kein Make-up, keinen Schmuck.

Nimm Schuhe nach eigener Wahl.

Im Park machen wir einen langen, zweigeteilten Spaziergang.

Im ersten Teil wirst du auf meine Befehle hin nach und nach die Reißverschlüsse öffnen und immer mehr deines Körpers zeigen.

Im zweiten Teil wirst du nackt starten, und ich gebe dir nach und nach Kleidungsstücke zum Anziehen.

Yippie!, freute sich Maja. Sie hatte mit ihrer Vermutung vom gestrigen Abend richtig gelegen. Maja war sich nur unschlüssig, ob sie die Phase der Nacktheit eher kurz oder eher aufregend lang haben wollte. Aber das würde sowieso Paul entscheiden.

Dann betrachtete sie das Minikleid. Es hatte lange Trompetenärmel, war hochgeschlossen und von tiefschwarzer Farbe.

Das Kleid hatte vorne einen durchgehenden Reißverschluss mit doppeltem Zipper. Man konnte so das Dekolleté auf die gewünschte Tiefe einstellen, aber auch die Beinfreiheit steuern. Und das jeweils bis zum Rand des Kleides.

An jeder Seite befand sich ein Reißverschluss, der vom Saum bis zur Hüfte reichte. Wurden beide so hoch gezogen wie möglich, war das Minikleid eher eine Art Lendenschurz. Dazu noch ein geöffneter Frontreißverschluss, und beim geringsten Luftstoß würde der dünne und leichte, aber blickdichte Stoff flattern wie eine Fahne. Und dann würde Majas Scham jedem Blick zugänglich sein.

Und Maja hoffte, dass es heute ein windiger Tag werden würde.

Ganz besonders faszinierten sie aber die beiden etwa fingerlangen Reißverschlüsse auf Brusthöhe.

Wie sie Paul kannte, würden diese bestimmt sehr schnell geöffnet werden müssen.

Rasch zog sie das Kleid über. Es passte wie angegossen, war recht eng und brachte ihre beachtliche Oberweite perfekt zur Geltung.

Ihre aufgerichteten Brustwarzen lagen direkt auf der breiten Zähnung der oberen Reißverschlüsse auf.

Ihr dürft ja bald raus!, dachte sie vergnügt.

Dann trat sie an ihr Schuhregal und überlegte. Was passte zum heutigen Tag?

Schließlich nahm sie ihre rosafarbenen Stilettos mit den ‚ankle straps‘. Sie glichen den High-heels, die Cheryl ihr im Juwelierladen angezogen hatte. Nur die Absätze waren nicht ganz so hoch. Die Farbe passte gut zum Schwarz des Minikleids, bildete einen auffälligen Kontrast.

Dann wartete sie auf Paul, um die erste Strafarbeit abzuleisten.

In Gedanken strich Maja das Wort ‚Strafe‘. Nach diesem irren und prickelnden Erlebnis im Treppenhaus war ihre Grenze, was sie freiwillig offenherzig zu präsentieren bereit war, gewaltig verschoben worden.

***

Maja und ihr Freund standen vor dem kleinen Westeingang des Parks. Er lag etwas versteckt in einem Waldstück und wurde nur von wenigen Besuchern überhaupt genutzt.

„So, Maja, es geht los“, sagte Paul und gab ihr den ersten Kleiderbefehl, als sie gerade das metallene Tor passiert hatten.

Bereitwillig öffnete Maja die beiden Brustverschlüsse, zupfte ein wenig an dem Kleid und hob ihre Brüste etwas an, um alles perfekt auszurichten. Dann zog sie ihre Nippel durch die Öffnungen im Kleid hindurch, um sicherzustellen, dass sie für jeden gut sichtbar waren.

Es war ein heißer Augustsonntag mit leicht bewölktem Himmel. Die Waldwege, denen sie nun folgten lagen ausgestorben vor ihnen. Außer ein wenig Vogelgezwitscher herrschte Stille.

Der Park würde sich im Laufe des Tages aber mit Sicherheit füllen. Auch jetzt befanden sich bestimmt in Seenähe schon einige Besucher.

Und das Waldstück, das Paul und sie gerade durchquerten, grenzte mit einer Seite an den See. Je näher sie diesem kamen, desto höher wurde die Chance, dass sie auf jemanden trafen, der vielleicht nur mal kurz einen kleinen Spaziergang unter Bäumen zur Abwechslung machen wollte.

Ui!, dachte Maja. Wie mich das anturnt!

Sie schaute Paul an, als wolle sie ihm sagen, dass es Zeit war, mehr vom Kleid dem Spiel der Luft auszusetzen. Denn der Tag war recht windig, ganz wie Maja es sich erhofft hatte. Im Wald spürte man dies nur gedämpft, aber es würde sicher reichen, um den Stoff des Minikleides hochzuheben.

Und Paul tat ihr den Gefallen. „Öffne beide Seitenreißverschlüsse komplett.“

Als Maja diesem Befehl nachgekommen war, drehte sie sich ein paar Mal um die eigene Achse. Die Lendenschürze hoben sich waagrecht, und Paul konnte alles sehen.

Aber leider niemand sonst, wie Maja mit Bedauern feststellte.

Der Weg war nach wie vor verwaist. Sie schienen noch die einzigen Menschen hier weit und breit zu sein.

Doch da hörte sie vor sich plötzlich eine Fahrradklingel. Nur wenige Sekunden später preschte ein Rennrad, das aus einem kleinen Seitenweg gekommen war, ihnen entgegen.

Bremst der nicht ab?, fragte sich Maja. Sie hatte den Eindruck, der junge Mann auf dem Rad, zuerst tief über den Lenker gebeugt, verlangsamte die Fahrt, als er sich ihnen näherte. Und er richtete sich auf.

Maja blickte ihn direkt an, als er nur noch geschätzte 20 Meter entfernt war. Um ganz sicherzugehen, dass er auch das sah, was sie zu bieten hatte, strich sich Maja leicht mit der linken Hand über die Brust und spielte für einen Moment mit ihrem exponierten Nippel.

Gleichzeitig frischte nun auch der Wind etwas auf und hob das Minikleid an. Der Radfahrer hatte nun freien Blick auf Majas steinharte Nippel und ihre feuchte Scham.

Doch dann war er an ihr vorbei.

Maja, die über die Schulter zurückblickte, sah, dass auch der Sportler seinen Blick nach hinten gewandt hatte und so ihren vom Windstoß ebenfalls entblößten Po sehen konnte.

Nach ein paar Sekunden war der willkommene Gaffer für Maja nur noch ein kleiner Schemen im Halbdunkel des Waldes. Sie wandte sich wieder um.

Und da gab Paul ihr den nächsten Befehl.

Sie öffnete den vorderen Reißverschluss und zog ihn hoch bis zum Hals. Damit wurde ihr kurzes Kleid vorne nur noch an einem einzigen Punkt festgehalten.

Nur ihre Rückseite war noch völlig bedeckt. Wer sich ihnen von hinten näherte, vielleicht ein weiterer Radfahrer oder ein Jogger, würde nur eine hochgewachsene schlanke Frau in einem kurzen schwarzen Minikleid sehen. Ein schöner Anblick, und auch einen zweiten oder dritten Blick wert, aber niemand würde das erwarten, was diese Schönheit auf ihrer Vorderseite präsentierte.

Majas Po kribbelte.

Da gab Paul den ultimativen Befehl: „Zieh dein Minikleid aus! Wir starten mit Phase 2.“

Maja blieb gehorsam stehen, zog das Kleid, das in der aktuellen Form keins mehr war, über den Kopf und gab es Paul.

Und dann gingen sie wortlos weiter. Maja, nackt bis auf ihre hochhackigen Schuhe, unglaublich erregt, und daneben Paul, ihr Freund, der eine kleine Tasche dabei hatte, die wohl allerlei sexy Kleidungsstücke für sie enthielt.

Je länger diese Nacktphase dauerte, desto spitzer wurde Maja, sofern das überhaupt noch möglich war. Sie hoffte fast, dass sie nun jemandem begegnen würden.

An der nächsten Kreuzung bogen sie nach links.

Plötzlich, nur wenige Dutzend Meter entfernt, kam ihr eine junge Frau entgegen, eine Bekannte aus dem Fitness-Club, den Paul und sie besuchten.

Paul rief sofort: „Hi, Lea. Was treibt dich so früh hierher?“

Maja sah, dass Lea nervös war. Diese wusste offensichtlich nicht, mit der Situation umzugehen.

Lea antwortete mit unnatürlich hoher Stimme: „Och, nur so rumspazieren. Die Luft ist hier so gut.“

„Wir auch. Maja möchte ja eine Ganzkörperbräune. Und da erschien uns dieser Platz geeignet. Immer nur nackt auf dem Balkon liegen, das wird auf Dauer ja auch öde. Nicht wahr, Liebes?“

Maja, die ohne das Erlebnis im Treppenhaus nun wohl vor Scham hätte im Erdboden verschwinden wollen, antwortete mit fester Stimme: „Ja. Ich strebe die perfekte Bräune an. Vielleicht wäre das ja auch etwas für dich, Lea.“

„Ja“, sagte diese. „Das kann ich bei deinen… deinem Körper verstehen. Und das Sonnenlicht im Wald bräunt ja auch.“

Maja sah, dass Lea die ganze Zeit auf ihre Brüste starrte. Etwas, das sie beim Duschen im Club auch öfters tat, dort allerdings eher verstohlen.

Paul schien die Situation noch anheizen zu wollen. „Du schaust ganz schön begierig auf die Brüste meiner Freundin. Aber, Lea, wenn du sie anfassen möchtest, bitte. Ich habe nichts dagegen. Maja, du doch bestimmt auch nicht, oder?“

Und Maja hatte wirklich nichts dagegen. Sie nickte auffordernd. „Klar, fasse sie nur an. Sie sind sehr fest, falls es das ist, was du dich im Studio immer gefragt hast.“

Lea zögerte einen Moment, aber dann hob sie die Hände und strich sanft über Majas Brüste. Der Atem der beiden Frauen beschleunigte sich.

Maja schloss die Augen und genoss einfach.

Nach einigen Minuten stoppte Lea. „Ich muss jetzt nach Hause. Aber vielleicht sehen wir uns im Club? Ich bin Dienstag Abend wieder da. Es würde mich freuen, wenn ihr auch kämt.“

Lea verabschiedete sich und ging weiter.

Maja brauchte ein wenig, bis ihr Atem sich wieder beruhigt hatte.

„Oh, war das geil!“, sagte sie zu Paul. „Die Berührungen, aber insbesondere, dass du mich einfach so angeboten hast. Meine Titten jemandem angeboten hast. Als wäre ich ein Objekt, das man kaufen kann und vorher testen muss. Das müssen wir unbedingt in einem eigenen Rollenspiel zum Hauptthema machen.“

Paul reichte ihr nun das erste Kleidungsstück des zweiten Teils der Strafarbeit.

Es war ein Nichts von String. Die Hinterseite in Form des von Maja geliebten ‚T‘ mit einem dünnen Band, das herrlich anregend durch ihre Poritze fuhr, vorne aber ebenfalls ein ‚T‘, nur dass auf diesem Abschnitt des Bands Perlen aufgereiht waren.

Maja zog das Dessous an und fühlte sich nun sogar mehr als nackt. Dieser Tanga, der nichts verhüllte, sondern nur alle Blicke auf ihre Pussy zog, schrie förmlich: ‚Ich will Sex!‘.

Sie spürte, wie die Perlen ihre Schamlippen teilten und von ihrem eigenen Saft feucht wurden.

Wieder eine Kreuzung, wieder bogen Paul und sie ab, und Maja realisierte erst nach ein paar Sekunden, dass dieser Weg ohne weitere Abzweigungen schnurgerade zum See führte. Das helle Licht, das sie in der Ferne sah, war der Ausgang aus dem Wald. Und sie würden ganz in der Nähe des Hauptportals des Parks herauskommen. Wenn es irgendwo in der Grünanlage einen Platz gab, an dem sich viele Leute aufhielten, dann war es dort.

Wollte Paul sie so dermaßen unbekleidet dort herumlaufen lassen? Das wäre eine Präsentation des Objekts ‚Körper von Maja‘ von gigantischem Ausmaße. War sie dazu schon bereit?

Majas Herz raste. Gefühle stritten sich in ihrem Innern.

Lust kämpfte gegen Scheu.

Und Maja spürte, wie ihr Mut sank.

Es war eine Sache, in einem Taxi einem einzelnen Zuschauer ihre Vagina zu zeigen und damit Macht über ihn zu haben. Es war auch ultraerregend, im Treppenhaus nackt herumzulaufen, wenn eine Chance bestand, dabei ertappt zu werden.

Da hinten aber, im Licht, dort gab es keine Wahrscheinlichkeiten mehr.

Dort gab es die absolute Sicherheit, dass Leute ihre Brüste mit den aufgerichteten Nippeln sehen würden und auch ihre Scham, die von einer Perlenkette geteilt wurde.

Noch ging Maja weiter, aber sie merkte, wie sie ihre Schritte verlangsamte. Und auch Paul ging langsamer. Maja rang mit sich, ob sie abbrechen und das Sicherheitswort einsetzen sollte.

Doch Paul nahm ihr die Entscheidung ab. Er flüsterte ihr ins Ohr: „Es ist nur eine 2‑Punkte-Strafe. Hier!“

Maja zog rasch das hellblaue Sommerkleid an, das er ihr reichte. Es war recht locker geschnitten, hatte Spaghettiträger und bedeckte etwa die Hälfte ihrer Oberschenkel.

Niemand konnte mehr irgendetwas sehen. Und für den Moment wollte Maja es auch genau so.

(Visited 5 times, 4 visits today)
Tagged:

Related Posts