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Ein Sexerlebnis – drei Perspektiven teil 2.

Dann ergreift Erich wieder die Initiative, er revanchiert sich, er schleckt ihr gekonnt die Muschi aus. Ihre Haut ist glatt, kein Härchen kommt seinen Lippen in die Quere, als er sie küsst, seine Lippen gegen den Spalt drückt und ihren Geruch tief einatmete.

Er fängt an, ihre mittlerweile pitschnasse Möse zu lecken, was Lulu mit verdrehten Augen quittiert. Er spreizt ihre Möse und fährt mit der Zunge rauf und runter, rein und raus. Er leckt über ihre angeschwollenen Schamlippen, seine Zunge umkreist ihre sensitive Lustperle, furcht aufreizend und gekonnt durch ihre Furche. Sie ist nicht nur feucht, sie ist komplett nass. Lulu wimmert, ihr ganzer Leib zuckt, sie stösst unartikulierte Laute aus, bäumt sich auf, sie hat einen enormen Höhepunkt.

Sie ist aufgegeilt, ist jetzt gut vögelbar. Sie ist fällig, schwanzgeil, endgültig reif für den Fremdstich.

Ein anderer würde also in ein paar Sekunden seinen harten Schwanz in die süsse Fotze meiner lieben Freundin Lulu schieben und ihr später mit Wollust sein Sperma in die Grotte pumpen. Ich füge mich und lasse es geschehen.

Denn so ist Lulu nun mal. Wenn sie richtig heiss ist, dann ist sie nur noch Weibchen. Sie lebt dann in einer anderen Welt. In diesen Augenblicken ist ihre Welt auf das Kopulieren fokussiert. Wenn ihr Schneckchen erst einmal wuschig und feucht ist, fordert die Natur ihr Recht. (Und ihr Schneckchen wird nun mal schnell wuschig und feucht.) Aber genau das lieben wir (ich und jetzt auch Erich) an ihr. Denn dann wird sie von einer animalischen Lust überwältigt, die sie alles andere ausser reinem Sex vergessen lässt. Sie will dann, wie eine läufige Hündin, nur noch bestiegen und befriedigt werden, ist hungrig auf einen Fick, hier und jetzt.

Und wenn es der eigene Partner nicht tut, dann eben ein anderer, Hauptsache ein harter Schwanz, der ihrer triebhaften Muschel Befriedigung verschafft. Pures Verlangen.

So hat die Natur es wohl gewollt, als sie uns mit dem Fortpflanzungsurtrieb versah. Lulu ist dafür ein Paradebeispiel und ich liebe sie dafür. Ein Vollweib. Ich liebe diese Momente, wenn sie total sexhungrig ist. Sie ist dann schamlos, hemmungslos, ich finde sie dann einfach grossartig. Es ist so selbstverständlich wie ein Naturereignis.

In den allermeisten Fällen bin ich ja auch der Nutzniesser, wenn ihre Natur sie so triebhaft und hemmungslos werden lässt.

Und wenn es dann mal ein fremder Stecher ist, der ihr Lust verschafft, gönne ich es ihr von Herzen. Ja, es erfreut mich sogar zu sehen und zu hören, wie sie unter den Stössen eines Fremdfickers laut aufstöhnend einen Orgasmus nach dem anderen bekommt, Lust empfindet und Befriedigung erlangt.

So ist sie eben veranlagt und so lange sie mich nicht vernachlässigt (und das ist bisher nie vorgekommen), ist alles gut.

Erich blickt in die fordernden Augen einer Frau in Hitze, in Augen aus denen Feuer spricht, Geilheit spricht, die Gier nach Sex.

„Komm zu mir, nimm mich jetzt!“ flüstert sie.

Er lässt sich natürlich nicht lange bitten, prompt legt er die lusttrunkene Lulu aufs Kreuz, versenkt seinen Stift sehr langsam in ihrer paarungsbereiten Lustfeige. Ein leichtes Aufbäumen, begleitet von zartem Stöhnen. Er spaltet ihr wunschgemäss die Spalte.

Er hatte leichtes Spiel damit, sie flachzulegen, denn das ungetreue Luluhürchen lässt sich schnell sexuell erregen und auch immer wieder gern mal fremdficken. Er hatte sie heute schnell soweit – die besondere Situation, sich vor den Augen ihres Paul ficken zu lassen, tat ihr Übriges. Der Reiz des eigentlich Verbotenen verstärkte ihre Lust

Ich setze mich jetzt weiter hinten auf das Bett, damit ich meiner Freundin ins Gesicht schauen kann, wenn sie von Erich bestiegen wird.

Lulu wird also ein weiteres Mal in unserer Partnerschaft fremdgefickt und ich erfreue mich an dem Anblick, als Erich sie mit kräftigen Stößen durchvögelt. Sie wird von ihm klassisch in Missionarsstellung gebockt. Langsam beginnt er sein Becken hin und her zu bewegen. Fickt sie zunächst mit sanften Stössen. Doch dann zieht er seinen Kolben voll durch ihre Brosche, versenkt genüsslich seine Länge immer wieder bis zum Anschlag in ihrer saftig schmatzenden Möse.

„Aaaaahhhhhhh“, sie stöhnt laut den dritten Orgasmus heraus. Ihr Unterleib zuckt und zuckt immer noch, auch nachdem der Orgasmus abgeklungen ist.

Doch Erich nimmt keine Rücksicht – zur Abwechslung will er die scharfe Braut jetzt auch von hinten benutzen, Lulu muss sich hinknien. Nachdem sie sich entsprechend hingekniet hat, greift ihr Erich von hinten zwischen die Beine, um ihre Spalte zu befühlen. Oh ja, sie ist gängig, sowas von gut fickbar!

Erich legt seine Hände auf den Arsch meiner Lulu, zieht Ihre Pobacken auseinander, so dass er Ihre Muschi direkt vor Augen hat. Er platziert seinen Dorn an der Liebesöffnung, setzte seinen Schwanz an, er dringt von hinten in sie ein, schiebt ihr den Kolben erneut in den liederlichen Lustkanal. Er gleitet tief in Ihre Grotte. Lulu wird jetzt von ihm „doggy“ benutzt. Laut aufstöhnend empfängt sie das harte Glied, wölbt ihm Hintern und Möse lüstern und fickfreudig entgegen.

Kraftvoll stösst Erich zu, ohne sich zurückzuhalten, versenkt seinen Dorn in ihrer geilen Pflaume. Klatschend prallen die beiden Leiber aufeinander. Rücksichtslos traktiert er sie mit harten Stössen.

Wahnsinn, wie regelrecht herrisch mein Mädel jetzt von ihm durchgenommen wird!

Ich komme zwar nicht so auf meine Kosten, aber es ist einfach nur geil, die zwei in Ekstase zu sehen.

Denn Erich hat keinerlei Skrupel. Er vögelt Lulu ungeniert, er spiesst sie unerbittlich auf. Denn er weiss, das ist es, was untreue Hürchen wie Lulu verdient haben, ja, so wollen.

Lulu hat eine tolle Liebesfrucht, sowas hat er noch nie zuvor erlebt. Ihr Fötzchen fühlt sich gut an, es riecht gut, es schmeckt gut und noch besser lässt es sich durchficken. Er vögelt sie hart, nur noch gurgelnde Laute kommen aus Ihrer Kehle. Er zieht sie genüsslich und sowas von stramm durch, dass sie vor Geilheit unter den Fickstössen des fremden Mannes ihren vierten Orgasmus lustvoll herausschreit.

Ihre Möse braucht jetzt eine kleine Pause. Aber die gönne ich ihr nur kurz. Bisher habe ich nur als interessierter, wenn auch ziemlich aufgewühlter Zuschauer beobachtet, wie meine geliebte Lulu unter Erichs Händen geil und geiler wurde und sich schliesslich von ihm fremdficken liess.

Doch jetzt kann und will ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich spreize Lulus Beine und schiebe mein Rohr in ihre soeben gut eingerittene Papaya. Sie quiekt kurz auf, lässt sich dann aber ohne weiteres gern auch von mir vögeln.

Erich lächelt, als er auf die hübsche Lucie herabblickt, die er gerade gefickt hat und die jetzt von mir gefickt wird.

Doch dann, nicht faul, kniet er sich neben Lulu und hält ihr seinen Freudenspender vors Gesicht. Willig öffnet sie ihr Mäulchen, um noch einmal an seinem Schwanz zu lutschen, während ich sie ficke.

Zu guter Letzt öffnet sie ihren Mund, wimmert: „Komm, komm!“ Ich weiss nicht, ob sie in diesem Moment Erich oder mich meint. Doch sie schaut ihn an, erwartet seine Ladung.

Erich ist jetzt auch so weit, er stöhnt laut auf: „Oh Gott. oh Gott!“, hat einen Mordsabgang, spritzt der gut befriedigten Lulu seine Sahne auf den Mund und ins Gesicht.

Auch ich bin zufrieden. Wir drei schauen uns lächelnd an, gehen uns dann sauber und frisch machen. Wenig später sind wir alle wieder im Bett, wir müssen jetzt noch etwas verschnaufen. Zum Dank und zur Belohnung gibt es für die frisch gevögelte Lulu von Erich noch einen Klatsch auf den nackten Arsch. Wir genehmigen uns noch ein Glas Sekt (Erich kriegt natürlich nur Wasser) und lassen das soeben Erlebte auf uns einwirken. Reden noch eine ganze Zeit miteinander.

Dann wird es Zeit für den Abschied. Erich zieht sich wieder an. Er ist jetzt schon wieder ganz der Gentleman. Lulu, die nur einen BH anhat, kuschelt sich mit blossem Hintern und blanker Möse noch einmal an ihn, eben ganz das süsse frisch fremdvernaschte Hürchen. Erich nimmt sie noch einmal liebevoll in den Arm, tätschelt ihren nackten Arsch zum Abschied. Dann macht er sich auf den Heimweg.

Mein Geburtstagsgeschenk hat Lulu offensichtlich nicht enttäuscht. Sie gesteht ein, dass sie Erichs Massage sehr genossen hat und dass Männer „fast“ so einfühlsam sein können wie Frauen.

Ob sich weiteres aus diesem „Event“ ergibt, ist noch völlig offen.

2.Erich

Erich hat kurz nach dem Date folgende Mail geschickt:

„Hallo Lucie, hallo Paul,

an dieser Stelle nochmal sorry, dass ich mich erst jetzt mit meinen Eindrücken melde

Vor einiger Zeit sah ich durch Zufall eine Anzeige im Sex-Portal xxxclub, die mich sehr angesprochen hat. Ein Pärchen mittleren Alters sucht einen Farbigen, der die Frau mal so richtig durchfickt.

Schade, dachte ich, dass ich nicht farbig bin. Aber ich kann Lucie gut verstehen. Allein die Vorstellung eines großen dicken Negerschwanzes in ihrem weißen Fötzchen hat schon seinen Reiz. Trotzdem konnte ich nicht widerstehen und habe Euch angeschrieben.

Denn allein die Bilder im Profil machten schon deutlich, dass es sich bei Lucie um eine unglaublich attraktive Frau handeln muss. Ich bot Euch also an, die Frau lediglich sanft massieren zu wollen. Wenn ich ehrlich bin, hätte mir das sogar schon gereicht, so einen geilen Body hatte sie. Aber wenn ich weiter ehrlich bin, habe ich insgeheim gehofft, Lucie vielleicht vor den Augen ihres Mannes so richtig hemmungslos durchzuficken und zu besamen.

Meine Mail schien wohl bei Euch einen gewissen Eindruck hinterlassen zu haben. Schon nach kurzer Zeit merkte ich, dass Paul sich eher passiv zurückhält und es genießt, wenn seine Stute fremdbestiegen wird. Das kann ich gut nachvollziehen, das hätte mich auch geil gemacht. Mit zunehmendem Mailkontakt stieg daher auch meine Hoffnung, dieses geile Luciestück doch noch ficken zu können.

Ich muss zugeben, dass ich ziemlich nervös war, als ich euch Samstag besucht habe. Ein wenig beschlich mich die Sorge, ob sich unsere anfängliche Sympathie auch beim ersten Treffen fortsetzt. Als Paul mich sodann ins Wohnzimmer führte und ich das erste Mal Lucie sah, war es zu spät. Auf den Fotos konnte ich schon erkennen, dass Lucie sehr attraktiv ist. Und dennoch übertraf die Realität diese Vorstellung. Lucie, ich brauche dir keinen Honig um den Mund reden, um irgendetwas zu erreichen. Ich habe schon mehr von dir bekommen, als ich mir erträumt habe. Gerade deshalb möchte ich dir mitteilen, dass du äußerst attraktiv bist. Was aber noch viel wesentlicher ist: du hast eine unglaubliche Ausstrahlung! Ich fühlte mich sofort zu dir hingezogen, habe aber auch zu Beginn deine Zurückhaltung bemerkt.

Irgendwie war es schön, dass wir uns erst miteinander bekannt und länger ausgetauscht haben.

Auf einmal war das Thema Massage im Spiel und es dauerte nicht lange, dass du dich von uns Männern verabschiedet hast, um dich für die Massage zurecht zu machen. Als ich das Schlafzimmer betrat, lag Lucie mit dem Bauch auf dem Bett und hatte nur noch ihren Slip an. Ein toller Anblick dachte ich. Hieraufhin habe ich das Schlafzimmer verlassen und mich ebenfalls bis auf den Slip ausgezogen. Als ich das Schlafzimmer dann abermals betrat, verschlug es mir den Atem: du hast in der Zwischenzeit deinen Slip ausgezogen und ich habe unendlich lange auf deinen Po geschaut.

Ich kann bis heute nicht fassen, wie eine Frau von xx Jahren noch einen so knackigen und strammen Po haben kann. Vielleicht verrätst du mir irgendwann, wie du das hinbekommen hast.

Zu Beginn musste ich schmunzeln, als Paul genau das gleiche Baby-Öl zwischen den Heizkörper-Rippen hervorgeholt hat. Nachdem ich Lucie so richtig schön mit Öl eingerieben habe, begann meine Massage.

Bereits nach wenigen Minuten hatte ich den Eindruck, dass die Massage Lucie gut tut. Was mich aber dann noch mehr in Erstaunen versetzt hat: bereits beim intensiven Massierens ihres Rückens habe ich ein leichtes Stöhnen von Lucie vernommen. Das wurde intensiver, als ich dann auch die Seiten ihres Oberkörpers massiert habe. Nanu, dachte ich, sie wird doch nicht schon von der Massage ein wenig sexuell erregt sein.

Spätestens als ich Lucies Po großzügig mit Öl versorgt und dann ausgiebig massiert habe, bekam ich die Antwort: ja, sie genoss nicht nur die Massage, sie wurde auch zunehmend sexuell erregt. Auf einmal nahm Lucie(!) meine Hand, führte sie unter ihren Körper und führte sie von unten an ihre Vagina. Sie wollte also, dass ich diesen Bereich auch massiere.

Dies nahm ich zum Anlass, sie sodann auf den Rücken zu legen. Allein der Anblick versetzte mich selbst schon in Erregung: ein traumhafter schlanker Körper, mit unglaublichen Brüsten und eine blanke Vagina, die mich völlig fertig machte.

Schon bei der Massage ihrer Titten hatte ich den Eindruck, sie kann sich nicht mehr lange beherrschen. Die Massage ihrer Brüste erregte nicht nur sie zusätzlich, sondern auch mich. Umso heftiger ich ihre Titten knetete, umso geiler wurde sie. Wie von Geisterhand landete auf einmal ihre Hand auf meinem Oberschenkel. Meine Hände wanderten immer weiter runter und als ich mich ihrem Intim-Bereich näherte, habe ich diesen zunächst mit noch mehr Öl versehen.

Mir ist jetzt noch ihre Reaktion in Erinnerung, als ich das erste Mal sanft mit meinen Händen über ihre Vagina glitt: sie zuckte am Körper und fing zunehmend an zu stöhnen. Ihre Reaktion war so deutlich, deutlicher ging es nicht. Nicht nur die Massage tat ihr gut, sondern sie wurde schlichtweg geil. Das machte sich spätestens dann bemerkbar, als sie auf einmal mit meiner Hand zu meinem Penis glitt und frug: „darf ich?“. Wer hätte da nein sagen können. Ihre Hände wanderten nach oben und schon hatte sie meinen Schwanz in der Hand. Lucie nahm meinen Schwanz und fing langsam an, ihn zu wichsen. Meine Erregung war extrem und es hätte nicht lange gedauert, ich wäre gekommen.

Jetzt gab es kein Zurück mehr für mich. Die nächste Ladung Babyöl sorgte dafür, dass ihr Fötzchen nicht nur nass, sondern auch schön gleitfähig wird. Immer intensiver massierte ich ihre Dose und schon nach kurzer Zeit glitt ich mit zwei Fingern tief in ihre unglaubliche Fotze. Sie bäumte sich auf, fing an zu stöhnen und umklammerte meinen Schwanz so feste, dass ich schon dachte, sie will ihn abdrücken. Spätestens jetzt wurde mir klar, dass Paul nicht übertrieben hat: sie ist ein echt total geiles Stück und so lüstern, dass sie jeden Schwanz zum Wahnsinn bringt.

Auch meine Massage wurde immer intensiver und irgendwann glitt ich mit den Fingern immer tiefer in ihre Vagina, wonach sie völlig abdrehte. Auf einmal richtete sie sich auf, beugte sich zu mir runter und nahm ohne jegliche Vorwarnung meinen Schwanz in ihren Mund. Sie beugte sich vor und fing an, meinen Schwanz genüsslich zu lutschen. Erst leckte sie an der Eichel, dann fing sie an mich intensiv zu blasen und ich wurde völlig verrückt. So verrückt, dass ich schon beinahe abspritzen musste.

Auf einmal rief sie nur noch: „komm, komm, komm“. Ich war in diesem Moment irritiert und wusste nicht so recht, ob sie wirklich wollte, dass ich komme, also abspritze. Sie schien völlig geil und wild auf meinen Schwanz zu sein, aber da ich sie noch nicht so gut kannte, habe ich noch nicht abgespritzt.

Hieraufhin wechselten wir die Stellung und ich leckte ausführlich ihre klitsch-nasse Muschi. Sie schmeckte sowas von gut, ich kann nicht genug davon bekommen. Als ich spürte, dass ihr das gefiel, habe ich sie immer intensiver geleckt. Die Folge: bereits nach recht kurzer Zeit bekam sie einen gewaltigen Orgasmus. Eine unglaubliche Begegnung, so intensiv, dass ich nur noch sprachlos war.

Nach einer kurzen Verschnaufpause lud Lucie mich ein, in sie einzudringen. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Ich wollte ihre Beine spreizen und möglichst tief eindringen zu können. Aber das habe ich nicht gebraucht, denn sie spreizte die Beine so sehr, dass es breiter nicht geht. Das war eine klare Einladung, um nicht zu sagen eine Aufforderung: ERICH, HÖR AUF ZU MASSIEREN UND FICK MICH ENDLICH DURCH!

Jawoll Lucie, Du kleine Hure, das kannst du haben!

Es macht mich total geil, jetzt die Frau eines anderen Mannes, dieses geile Flittchen, zu besteigen. Und wenn der Mann dabei noch zusieht, dann heizt mich das noch mehr an. Vielleicht bin ich ja diesbezüglich nicht normal, aber es macht mich unglaublich geil, eine Ehefrau fremdzuficken, und eben jetzt auch Lucie. Wie herrlich versaut ist das denn?

Erst wollte ich meinen Schwanz richtig schön langsam in ihre Pflaume schieben, aber dazu kam ich nicht mal: sie drückte mir auf meinen Hintern und diktierte auf einmal so sehr, dass ich bis zum letzten Millimeter tief in ihrer Scheide steckte. Gleichzeitig winkelte sie die Beine so weit nach oben an, um nur jeden Millimeter meines Schwanzes aufzunehmen. So mein Luder, dachte ich, ich fing an, sie einfach zu ficken. Erst etwas zärtlich, aber dann immer heftiger. Bei jedem Stoß wimmerte sie und drückte meinen Arsch, um den Schwanz noch mehr zu spüren. Gleichzeitig spielte sie mit ihren Schließmuskeln in ihrer Muschi und massierte damit meinen Schwanz zusätzlich. Sie spreizte ihre Beine und es war super leicht, voll und ganz in sie einzudringen. Ihre Laute sind mir heute noch im Ohr: ein Stöhnen, ein Quieken, ein Zucken und sie lebte in einer anderen Welt.

Oh, wie sehr genoss ich die so angenehm fickbare Möse dieser herrlich versauten Fremdfickmatratze.

Während des Fickens arbeitete Lucie so intensiv mit ihren inneren Schließmuskeln, dass sie dabei wiederholt meinen Schwanz rausdrückte. Ok, dachte ich, dafür gibt es auch eine andere Position.

Also musste sich Lucie hinknien und schon präsentierte sie mir ihre lüsterne Grotte von hinten. Ohne jegliche Zärtlichkeit rammte ich ihr meinen harten Kolben in ihre triefende Fotze. Sie jaulte auf und fing bei jedem Stoß an zu wimmern.

Sie schrie fast, sie stöhnte und als ich ihr auf die Po-Backen einen festeren Klapps gab, schien sie das noch mehr anzuheizen. Bereits nach kurzer Zeit bekam sie ihren weiteren Orgasmus und brauchte erst mal eine kleine Pause.

Nun kam auch Paul ins Spiel, indem er sich an Lucie kuschelte und nach einiger Zeit von hinten in sie eindrang. Sie kriegte also jetzt den zweiten Schwanz verpasst. Lucies Stöhnen und der Anblick dieser beiden machte mich zunehmend verrückt.

Auf einmal schoss mir ein Gedanke durch den Kopf: sie wollte doch schon beim Blasen, dass ich komme. Ok, dachte ich, das ist der geeignete Moment. Also kniete ich mich über Lucies Gesicht und hielt ihr meinen Schwanz hin, während sie von Paul von hinten durchgefickt wurde.

Genau darauf schien sie gewartet zu haben: sie öffnete ihren Mund und lud mich geradezu ein, abzuspritzen. Soviel Geilheit auf einmal habe ich noch nicht erlebt. Ich war immer noch verunsichert, bis Lucie mir klar zu verstehen gab: spritz mich an, spritz mir ins Gesicht, egal wohin! Ich dachte ich höre nicht richtig. Sie war wie im Rausch.

Und dann kam, was kommen musste: noch während Lucie von Paul durchgefickt wurde, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und spritzte ihr meine ganze Ladung auf den Mund und ins Gesicht. Ich war so in Trance, dass ich mich dabei an Paul festklammern musste, so feste bin ich gekommen.

Und was macht Lucie? Sie wurde allein durch mein Abspritzen zusätzlich erregt und genoss diesen Moment ungemein. So eine geile Frau habe ich wirklich noch nicht erlebt.

Langsam ging ich in eine andere Position und brauchte jetzt erst einmal eine Erholung. Paul fickte sie noch ein wenig und irgendwann waren wir alle drei so erschöpft, dass wir nur noch auf den Bettlaken lagen.

Es war schön, dass wir uns danach noch eine Zeit lang unterhalten haben. Mir war das wichtig, denn ich wollte Lucie nicht nur auf ihren Körper und auf Sex reduzieren.

Nach einiger Zeit ging ich ins Bad und habe mich frisch gemacht. Als ich zurückkam, lagen Paul und Lucie so harmonisch aneinander gekuschelt, dass mir schon fast die Tränen kamen. Ein tolles Paar, dachte ich, einfach ein tolles Paar. Lucie ist es wohl, die Paul um etliche Jahre jünger wirken lässt, als er ist. Lediglich eine kleine Verunsicherung bekam ich, als Lucie irgendwann zu mir kam und sagte: „Du wartest doch bestimmt darauf, fahren zu können. Fahr ruhig“. Nein, liebe Lucie, ich habe eben nicht darauf gewartet. Ich hatte Zeit und ich wollte mir auch nach den tollen gemeinsamen Momenten noch Zeit für dich nehmen. Irgendwann kam aber Paul zu mir und teilte mir gefühlvoll mit, dass ich jetzt ruhig fahren kann, da Lucie noch einen Moment für sich braucht.

Die Rückfahrt verlief zwar ruhig, aber ich war immer wieder in Gedanken bei Lucie und Paul. Und diese Gedanken verfolgen mich heute noch. Ich habe ein Paar kennenlernen dürften und bin dankbar dafür. Ich habe zugleich aber auch eine sehr heiße und begehrenswerte Frau kennengelernt, die eine ausgeprägte Sexualität hat. Toll, einfach nur toll. Wie sehr wünsche ich mir, dass es nicht bei dieser einzigen Begegnung bleibt!

Liebe Grüße und weiterhin in Gedanken bei euch beiden,

Erich“

3.Lucie

Als Paul damit herausrückte, dass er mir zum Geburtstag eine erotische Massage von einem Mann schenken wollte, war ich etwas skeptisch. Ich hatte zwar mal angedeutet, dass ich das ganz spannend finden würde, aber das kam jetzt doch überraschend. Aber, nun gut, ich bin bereit, mich auch mal überraschen zu lassen.

Machte ihm aber klar, dass der „Masseur“ mir schon sehr sympathisch sein müsste, sonst ginge gar nichts. Paul versicherte mir, dass ich allein bestimmen würde, ob es wirklich zu der Massage kommt und wenn ja, wie weit ich gehen wollte. (Paul, der Schuft, hatte sicher wieder Hintergedanken.)

Aber erst mal sehen, was für ein Typ dieser „Masseur“ ist.

Als Erich, so hiess er, schliesslich zu unserem vereinbarten Treffen kam, machte er sofort einen guten Eindruck auf mich. Er war zwar schon etwas älter, ca. 60, allerdings wirklich gut erhalten. Gerade gewachsen, ein wenig grösser als Paul, sehr schlank, ohne hager zu sein, graue gut frisierte Haare. Er trug Designerjeans, ein weisses Oberhemd und ein sportliches Jackett. Eine überaus gepflegte Erscheinung. Auch seine Hände waren sehr gepflegt, mit langen, feingliedrigen Fingern. „Pianistenhände“, wie er ja auch mal geschrieben hatte. ‚Wahrscheinlich nicht ganz unangenehm bei einer Massage‘ dachte ich.

Er roch auch angenehm, andernfalls wäre das auch überhaupt nicht gegangen, ich bin da sehr empfindlich.

Ausserdem hatte er Benimm, wusste sich auszudrücken und charmant zu plaudern. Und er hatte meinen Geburtstag nicht vergessen und mir als Geschenk eine Flasche Champagner und eine Portion Trüffelpralinen mitgebracht. Ich war angenehm überrascht.

Also ja, ok, von dem würde ich mich massieren lassen.

So ging ich dann nach einiger Zeit ins Schlafzimmer, zog mich aus, legte mich auf das Bett. Etwas mulmig war mir schon, schliesslich kannte ich diesen Erich ja fast gar nicht. Was, wenn seine Massage mir unangenehm wäre? Paul hatte mir zwar versprochen, dass er auf ein Zeichen von mir, die Massage sofort stoppen würde, dass ich in allem das letzte Wort hätte. Aber man weiss ja nie. Ich beschloss, es jetzt einfach auf mich zukommen zu lassen und rief die beiden.

Auch sie zogen sich aus, Paul legte sich auf die andere Seite des grossen Ehebettes. Erich betrachtete kurz meine Rückseite, murmelte etwas, das ich nicht verstehen konnte, kniete sich dann neben mich.

Als erstes verteilte er etwas Öl auf meine Schultern und auf meinen Hals. Dann begann die Massage. Sanft strich er mir immer wieder über die Nackenmuskeln, bewegte seine langen Finger aufwärts zu meinen Schläfen, übte dort einen sanften Druck aus. Dann wieder zurück. Er glitt dann in meinen Haaransatz und etwas weiter in meine Haare, ich spürte seine Fingernägel deutlich auf der Kopfhaut. Ein wohliger Schauer durchfuhr meinen Körper.

Erich bemerkte wohl, wie sehr mir das gefiel und blieb einige Zeit dabei.

Dann begann er meine Schultern leicht zu massieren, er hatte warme und angenehme Hände, es war herrlich entspannend. ‚Ja, eine solche Entspannung kann ich wirklich gebrauchen‘ dachte ich. Er massiert auch meine Arme, sehr gefühlvoll, meinen Rücken, mit viel Öl sehr ausgiebig. Oh, es war herrlich, ich genoss es in vollen Zügen.

Als er die Seiten meines Körpers bearbeitete, streifte er immer wieder über die freiliegenden Seiten meiner Brüste, drückte leicht zu.

Die fremde Hand dort hatte Wirkung auf meine Hormone. Plötzlich war sie da. Diese schöne leichte Atmosphäre des beginnenden Spiels der Erotik.

‚Oh je, ich liege völlig nackt vor ihm‘, schoss es mir durch den Kopf. ‚Was macht er jetzt mit mir?- Naja, es war ja als erotische Ganzkörpermassage angekündigt‘, dachte ich. Und es begann jetzt ohne Zweifel erotisch zu werden.

Die Gewissheit, dass Paul gleich neben mir war, liess mich lockerer werden und ich begann mich zu entspannen.

Doch zu meinem Erstaunen erregte mich diese Art der Massage. Ich genoss sie zu sehr, um sie abzubrechen, ich protestierte nicht. Im Gegenteil, ich wurde bereits eindeutig ein wenig wuschig, meine Schenkel öffneten sich leicht.

Erich kniete sich nun zwischen meine Beine, massierte weiter. Langsam glitt er über den Rücken zum Po hinunter, noch etwas tiefer rutschte er jetzt mit seiner Hand und massierte meine Pobacken, die ihm gut zu gefallen schienen. Das machte mich ziemlich unruhig.

Er träufelte reichlich Öl auf meinen Hintern, so reichlich, dass etliche Tropfen den Weg durch meine Poritze fanden und mein Döschen benetzten. Ein tolles Gefühl, obwohl es nicht nötig gewesen wäre. Denn mein Körper hatte reagierte und ich war sowieso schon nass vor sexueller Erregung.

Er massierte nun wieder meinen Po und jetzt auch die Innenseiten meiner Schenkel, mal sanft, mal fest zugreifend. Dabei glitt er immer mal wieder tiefer und streifte mit seinen Fingern manchmal durch meine Ritze fast zu meiner Muschi.

Plötzlich durchzuckte es meinen Körper. War es Zufall oder berührte Erich gerade tatsächlich mein Fötzchen? Da, wieder! Nur ganz kurz, aber eindeutig. Das war kein Zufall mehr. Das konnte nicht sein.

Eindeutig arbeitete er sich sanft durch meine Pospalte nach unten und jede Berührung meiner Muschi wurde länger und jede elektrisierte mich mehr, machte mich geiler.

Ich wusste erst nicht, wie ich reagieren sollte. Da befingerte mich ein fremder Kerl und mein Mann lag daneben.

Aber dann machte ich mir sehr schnell klar: ‚Hey, Lucie, das gehört doch dazu, dies ist doch eine erotische Ganzkörpermassage‘.

Aber wenn es denn so ist, dann bitte auch ganz richtig. Dann soll der Höhlenforscher noch einen Schritt weiter gehen. Dann will ich aber auch, dass meine Dose jetzt richtig massiert wird. Und so ergriff ich Erichs Hand und führte sie unter meinen Bauch. Ich hielt es kaum noch aus und presste seine Hand auf meine Scham.

Er kapierte schnell. Ich nahm an, dass er wissend gegrinst hat, ich konnte es ja nicht sehen, da ich auf dem Bauch lag. Er wusste jetzt, dass ich geil war, dass ich meine Pflaume seinen Fingern überlassen würde.

Er wendete mich, legte mich kurzerhand auf den Rücken. Aber er ging mir nicht sofort wieder an die Muschi, die er nun in voller Schönheit bewundern konnte, er hatte zunächst anderes im Sinn.

Denn er rutschte leicht nach oben und leckte über meinen Bauch, seine Hände fingen an, meinen Busen zu massieren. Ich fühlte seine Hände, die über meine Brüste glitten, sie sanft umfassten, dann fest zudrückten. Meine Brustwarzen waren danach dran, er zwirbelte sie zwischen Daumen und Finger, etwas hart, aber sehr erregend. Immer geiler wurde ich, immer mehr liess ich mich fallen und genoss Erichs Hände auf meiner Haut.

Seine Hände waren eine Wohltat. Doch jetzt wanderten diese Hände meinen Körper endlich wieder abwärts zu meiner Muschel.

Mit gespreizten Beinen mache ich Erichs Fingern mein blankrasiertes Döschen gut zugänglich.

Ich lag vor ihm, spürte an meiner Hüfte seinen harten Schwanz, ich war in Hochstimmung. Plötzlich überkam mich der überwältigende Wunsch ihn anzufassen. Nicht dass es sich um ein aussergewöhnliches Prachtexemplar gehandelt hätte (etwas über Durchschnitt, ich hab da so meine Erfahrungen), etwa das Kaliber von Paul, vielleicht sogar eine Idee grösser. Aber stramm und hart und direkt vor meinen Augen.

Ich konnte nicht anders, ich fragte leise: „Darf ich?“ (Die Masseuse Cindy wollte nämlich nie berührt werden.) Er nickte zustimmend. Wie in Trance griff ich nach dem Teil und umgriff es mit meiner Hand, glitt an dem Schaft auf und ab.

Er liess sich aber nicht ablenken, legte seinen Handballen auf meinen Venushügel, ein leichter Druck, ich stöhnte, drängte mein Becken seiner mich verwöhnenden Hand entgegen.

Seine Finger tasteten über meine bereits geöffneten Schamlippen, zogen sie weiter auseinander, massierten sie. Er nahm sich meine Klitoris vor, rubbelte sie. Ich konnte fast nicht mehr, stöhnte laut, so erregt war ich. Für Erich war das wohl ein eindeutiges Zeichen, denn nun drückte er leicht mit seinem Finger gegen meine Pforte, bemächtigte sich meines Lusteingangs.

Ich muss zugeben, dass er es sehr leicht hatte, in mich einzudringen. Denn er fand die Grotte offen, fuhr erst mit einem, dann mit zwei Fingern hinein. Dieser fremde Mensch fickte mich doch tatsächlich mit seinen Fingern und ich quittierte es Ihm auch noch mit einem wohligen Stöhnen. Er stiess in mich hinein, fingerte mich, fingerte meine hitzige Möse. Er machte das wunderbar…

Oh, diese Glut, diese Hitze ….ich kam!

Erich hatte mich mit seinen Pianistenhänden zu einem Höhepunkt getrieben.

Ich hatte sein Glied immer noch in der Hand, wollte jetzt aber mehr, beugte mich vor. Noch einmal fragte ich: „Darf ich?“ Doch diesmal sah ich Paul dabei an.

Ein kurzes Zögern. „Alles, was Du möchtest, mein Schatz“, erwiderte Paul aber dann lächelnd.

Und so widmete ich meine Aufmerksamkeit jetzt also Erichs Schwanz. Ich beugte mich noch weiter vor, streichelte seinen harten Schwanz und massierte seine prallen Eier. Ich führte die Schwanzspitze an meine Lippen und berührte mit meiner Zunge zärtlich seine Eichel, umkreiste sie.

Ich hörte, wie er scharf die Luft einsog, er sah mich fasziniert an. Ich saugte an der Spitze, leckte das Bändchen, ließ meine Zunge seinen Schaft entlang gleiten, küsste und knabberte an seinem Schaft. Und dann nahm ich ihn langsam und genüsslich in den Mund. Zunächst nur ein wenig, dann mehr, tiefer, noch tiefer. Intensiv lutschte ich seine Stange.

Während Erich mich mit langsamen Vor- und Zurückbewegungen in den Mund fickte, massierte er meine Muschi weiter. Ein Stöhnen entfloh meinen Lippen.

Auch Erich stöhnte jetzt laut auf, ich glaube, er stand kurz vor dem Abspritzen. Aber er hielt sich zurück, er entzog sich meinem Mund, umfasste meine Schultern und drückte mich rücklings in die Kissen.

Dann beugte er sich weit über mich, vergrub seinen Kopf in meinem Schoss. Er öffnete meine Beine und fing an mich zu lecken. Ich seufzte auf, sog scharf die Luft ein, als seine Zunge meine Scham erkundete.

Ich drängte ihm mein Becken entgegen, als er mit der Zunge meine Schamlippen umschmeichelte. Als er die geschwollene Perle meiner Lust entdeckte und sie intensiv leckte. Dann drang seine Zunge in die Furche, immer wieder, rein und raus. Er kostete meinen Lustsaft.

Jetzt war ich soweit. Mein Atem wurde hektisch, ich wand mich unter seinen Berührungen, unterdrückte einen Schrei, biss mir auf die Lippen. Doch mein Stöhnen wurde deutlicher, ich liess mich gehen, vertraute ihm, genoss nur noch. Erich machte das wahnsinnig gut, ich sah nur noch Sterne.

Schliesslich konnte ich nur noch den Kopf in den Nacken werfen, der erlösende Schrei kam unaufhaltsam, ich hatte einen weiteren Orgasmus.

Doch ich hatte noch nicht genug, es war eine seltsame, fast unheimliche Lüsternheit in mir. Ich war geiler, erregter als sonst, mein Körper schrie nach Sex, nach einem harten Schwanz, der mich durchvögelt. Und Erichs Schwanz hatte mir vorhin in meinem Mund gut gefallen. Ja, ich wollte von diesem Schwanz jetzt auch gefickt werden.

Ich schaute zu Paul hinüber, schaute ihn fragend an. Der wusste genau, was ich wollte, er nickte nur. Denn Paul sieht gern, wenn ich von einem anderen Kerl gevögelt werde. Er glaubt wohl, ich wäre unersättlich…

Einmal hat er mich deshalb sogar einem Neger zugeführt und mich als „Ehefrau für einen Tag“ zur Benutzung freigegeben. (Und wie ich dann benutzt wurde…)

Paul wollte nämlich, dass mir als deutscher Frau meine weisse Möse von einem grossen Afrikaner mit einem richtig dicken schwarzen Riemen gespaltet, extrem aufgeweitet und massiv ausgefüllt wird.

Ja, ich musste mich damals auf seinen Wunsch hin von einem Neger bocken lassen. Doch der hat mich nur als Fickfleisch, als Gratisnummer gesehen.

Mein Gott, wie hemmungslos und krass der mich dann durchgenommen hat…

Uiihh, mit welch animalischer Kraft und wie ausdauernd ich von dessen massiven schwarzen Kolben durchgezogen worden bin …

Der Neger hat mir den Kamin dermassen gründlich ausfegt, dass ich hinterher fix und fertig war…

‚Gut möglich‘ dachte ich, ‚dass Paul, der Schuft, auch Erich vorher versprochen hat, dass er mich vernaschen darf. Zuzutrauen wäre ihm das‘. Ok, das konnte er jetzt haben.

„Komm jetzt zu mir, nimm mich“, sagte ich zu Erich.

Ich konnte es kaum erwarten, bis er endlich in mir steckte. Denn die Gewissheit des Verbotenen verstärkte auch meine Lust. Der Gedanke, gleich vor meinem Paul von einem Fremden benutzt zu werden, erregte mich.

Erich betrachtete mich mit dem Stolz des Jägers, der seine Beute erlegt hatte und sie gleich benutzen würde.

Meine Muschi brannte vor Verlangen nach seinem Schwanz. Seine Eichel spaltete meine Schamlippen, langsam tauchte seine Schwanzspitze in mein Loch, nur ein Stückchen. Sein Schaft drang weiter in mich ein, ich drückte ihm meinen Unterleib entgegen, seine Eier berührten jetzt meinen Po und ich war ausgefüllt und geil. Er war komplett in mir.

Immer wieder zog er sich zurück, immer wieder glitt er in mich und füllte mich aus. Er kreiselte dabei ein wenig sein Becken und sein Geschlecht dehnte meine Dose. Ich fing an, mich gegenläufig zu bewegen, spannte dabei immer wieder meine Beckenmuskulatur an.

Ein Schauer durchlief mich. Ich merkte, wie sich der Druck in mir aufbaute. Schnell und schneller. Er erhöhte Tempo und Intensität, oh, was machte er nur mit mir? Oh, mein Gott… so … schön so … geil … so … verboten…. Ich konnte mich nur noch aufbäumen, stöhnen und geniessen. Ein dritter Orgasmus überkam mich.

Erich hatte immer noch nicht abgespritzt. Eine ganz schöne Ausdauer, der Mann.

Er wollte mich jetzt auch noch von hinten nehmen. „So, umdrehen bitte“, sagte er beiläufig. Da das eine meiner Lieblingsstellungen ist, willigte ich ein.

Bereitwillig beugte ich mich auf den Knien nach vorn, stützte mich auf meine Ellenbogen. Der Kopf auf der Matratze, der Hintern nach oben, die Beine etwas angewinkelt. So bot ich ihm erneut mein Döschen an, es war von meinem Lustsaft durchtränkt

‚Er wird mich jetzt wieder ficken‘, dachte ich, ‚dieser Mann, den ich vor zwei Stunden nicht einmal kannte, wird seinen Schwanz in mich schieben und mich vollspritzen‘.

Erich liess sich nicht zweimal bitten, packte mich an den Hüften, seine Finger fest in meine Pobacken gekrallt und drang mit einem lüsternen Grunzen tief ein.

Ich war so nass, so offen und begehbar, dass er mit einem einzigen Ruck völlig in mir war. Ich spürte seinen Sack an meine Scham klatschen.

Erich war nun regelrecht wild geworden. Er hämmerte mir seinen Schwanz immer wieder schnell bis zum Anschlag in die Muschi, hielt sich an meinen Hüften fest, um mich richtig tief durchzuficken. Rücksichtslos traktierte er mich mit harten Stössen. Manchmal mag ich das, so auch heute. Deshalb bewegte ich mich vor und zurück, hörte wie meine nasse Schnecke bei jeder Bewegung schmatzte, wie Erich stöhnte.

Ich wusste nicht mehr, wo mir Kopf stand, ich hatte die Orientierung verloren, mein ganzes Empfinden bezog sich auf den Schwanz in mir, der immer wieder tief in mich hineinstiess.

Ich stöhnte wieder und wieder, spürte einen weiteren Orgasmus kommen. Mir wurde ganz heiss und kribbelig. Noch ein paar harte Stösse und meine Pussi reagiert so heftig, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte.

Ich schrie laut die überwältigende Lust heraus: „Oohhh… jaaaaaaa… jaaaaaaa!!!“

Obwohl Erich immer noch nicht gekommen war, liess ich mich erschöpft auf das Bett sinken.

Erich zog sich etwas zurück, nicht so Paul. Er drängte sich plötzlich an mich, drehte mich halb zur Seite und schob mir unter einigem Gefummel sein Glied in meine von Erich aufgefickte, bereits sehr strapazierte Muschel. Ich wollte das eigentlich nicht. Aber ok, ich liess ihn gewähren.

Er kuschelte sich an mich, fickte mich mit sanften Stössen und flüsterte in mein Ohr: „Mein Schatz, mein Liebling.“

Darüber freute ich mich natürlich, aber um ganz ehrlich zu sein, wirklich verstehen konnte ich ihn nicht. Männer können manchmal sehr seltsam sein. Männer…

Erich schaute sich unser Treiben an. Er fand es wohl sehr geil und anregend, dass ich jetzt von Paul gebumst wurde. Er kniete sich neben mich, hielt mir sein steifes Glied vors Gesicht. Ich war zunächst etwas irritiert, aber nun ja, er war ja noch nicht gekommen. Also nahm ich den Schwanz in den Mund und blies ihn.

Aber schon nach kurzer Zeit, zog Erich den Schwanz zurück, machte einige Wichsbewegungen und spritzte seine Samenladung auf mein Gesicht und in den Mund. Er fand das wohl ganz toll, hatte einen Riesenabgang. So ganz toll fand ich es nicht, aber doch recht geil. Immerhin hatte er mir nicht in die Muschi gespritzt. Das darf nämlich eigentlich nur Paul. (Allerdings, wenn es anders gekommen wäre, wäre das auch kein Beinbruch gewesen.)

Ich wollte keine Spielverderberin sein, lächelte Erich an.

Kurze Zeit später liess auch Paul von mir ab. Wir standen auf, säuberten uns etwas, legten uns dann wieder gemeinsam ins Bett, um etwas zu trinken und noch etwas zu plaudern.

Schliesslich war die Zeit des Abschieds gekommen. Wir umarmten uns noch einmal, Erich bedankte sich artig für die schönen Stunden, machte sich dann auf den Heimweg.

Als wir allein waren, fragte Paul mich, wie mir dieses Date gefallen hätte. „Nicht übel“, sagte ich. „Erich ist ein sympathischer Mann mit Niveau und Stil, ganz anders als damals der Neger. Und davon, Mädels erotisch zu massieren, versteht er wirklich etwas…“.

Paul und ich gingen anschliessend noch zu unserem Lieblingsitaliener.

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