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Mandy und ihre Stief-Oma

Das Schwimmen vor Sandra turnte mich jetzt nicht mehr so an wie noch vor einem halben Jahr. Also musste was neues her. Ein neuer Kick wurde gesucht.

Der kam auch – in Form meiner Oma. Eigentlich war sie meine Stief-Oma, die Stiefmutter meines Vaters. Unser Verhältnis war in den letzen Jahren eher schlecht gewesen. Und so beschloss ich, es etwas aufzupeppen. Als sie zu Besuch kam, wusste ich, dass sie jeden Nachmittag vor dem Abendessen schwimmen gehen würde. Sie brüstete sich immer und überall damit, dass „ihr Sohn“ ja „ein Haus mit Schwimmbad“ habe. Ich sagte Sandra ab. Dann ging ich eine halbe Stunde vorher ins Schwimmbad – natürlich frisch rasiert und splitterfaser nackt! Die Haare (ich hatte mittellanges, blondes Haar), machte ich zu zwei Zöpfen links und rechts zusammen. Dann noch die Zahnspange rein (die ich eigentlich schon seit einem Jahr nicht mehr brauchte) – und fertig war mein Outfit.

Meine Oma kam pünktlich. Ich hörte, wie sie sich im Umkleideraum umzog. Dann kam sie rein. Sie erschrak etwas – sie hatte augenscheinlich mit niemandem gerechnet. „Auch, Du bist es! Ich dachte schon, die Nachbarn wären hier!“ „Hallo Oma! Ich schwimme doch jeden Tag!“ „Du bist ja nackt!“ sagte sie völlig entgeistert. „Papa sagt, ich brauche hier nichts anzuziehen“ sagte ich, und schickte ein breites Lächeln zu ihr rüber. (Wenn das ihr Sohn gesagt hat, dann war das gut. Hätte es meine Mutter gesagt, so wäre es falsch gewesen. Leider sah sie das bei mir und meinem Bruder genau so, ich war die Hexe, er der Gute.) Meine Zahnspange hatte sie natürlich gesehen. Sie stieg ins Wasser. Ich stellte mich hin, so dass sie meine Brüste (damals zwischen A und B) sehen konnte. „Mein Gott, wie die Zeit vergeht, Du wirst ja schon zur Frau!“ Ich schenkte ihr wieder ein breites Grinsen. Dann stieg ich aus dem Wasser, machte die Tür zum WC auf, nahm ein Stück Toilettenpapier, drehte mich wieder zu ihr um – und putze mir die Nase. Dass sie nun vollen Blick auf meine rasierte Spalte hatte, genoss ich innerlich. Etwas irritiert stierte sie auf meine Spalte. Meine inneren Schamlippen hingen deutlich heraus. Sie wusste augenscheinlich nicht, was sie denken sollte. Sie traute sich aber auch nicht, mich zu fragen, ob ich mir die Schambehaarung abrasiert hätte. Sie schaute auf meine Zöpfe, auf meine Zahnspange – und beschloss wohl, dass ich irgendwie spät entwickelt sei. Mir schoss der Saft zwischen die Schenkel.

Wir schwammen ca. eine halbe Stunde zusammen, wobei ich mich zusammen nehmen musste, nicht vor ihr los zu masturbieren. Dann gingen wir duschen. Sie wusste offensichtlich nicht, ob sie denn jetzt den Badeanzug ausziehen sollte, oder lieber nicht. Sie entschied sich für letzteres. Ich stand nackt neben ihr, und seifte mich ein.

Beim Abduschen behielt ich die Hand an meinen Schamlippen, grinste sie wieder an, so dass sie meine Zahnspange in voller Schönheit sehen konnte. Meine Beine hatte ich ganz leicht gespreizt, war ganz leicht in die Hocke gegangen. Zwei Finger rieben durch die inneren Schamlippen, massierten den Kitzler. Meine Oma sah mir zu, wie ich masturbierte! „Hör auf!“ meinte sie barsch. „Oma, das macht Spass!“ sagte ich in betont hoher Stimme, während ich mit dem Finger zwischen den Schamlippen auf- und abfuhr. Sie guckte mich total entsetzt an „Lass dass! Sowas macht man als Mädchen nicht!“ „Es ist aber so schön!“ trällerte ich ihr entgegen, während ich mich rieb. „Hör‘ sofort auf!“ blaffte sie mich an, „sowas tut man nicht!“ Zögerlich zog ich die Hand zwischen den Schamlippen raus. Ich guckte sie erschrocken an. „Tut mir leid“ meinte Sie versöhnlich „aber sowas gehört sich für ein Mädchen nicht.“

Schade, dachte ich. Hätte dir gern gezeigt, wie’s aussieht, wenn’s sich deine rasierte Enkelin vor dir macht.

Wir drehten die Duschen aus, ich ging um die Ecke und nahm mein Handtuch von Haken. Sie kam hinter mir her, schnappte sich ihr Handtuch, und marschierte vor mir raus. Im Umkleideraum zog ich mir zuerst mein Hemdchen an. Das Höschen liess ich erstmal weg.

Dann stellte ich mich vor den Spiegel, machte meine Zöpfe auf, und begann, mich zu kämmen. Im Spiegel sah ich, wie sie regungslos da sass und mir im Spiegelbild auf meine Schamlippen starrte. Ich bückte mich, streckte ihr meinen nackten Arsch entgegen, die Haare liess ich nach unten Hängen und kämmte fleissig weiter. Zwischen meinen Beinen konnte ich ihren Blick sehen — genau auf mein rasiertes Loch! Ich war so geil, dass mir die Brühe an den Schenkeln runter lief.

Sie löste sich aus ihrer Schockstarre, schnappte sich ihre Klamotten, band sich das Handtuch um, und verliess fluchtartig den Raum. „Beeil Dich – gibt gleich Abendessen!“ Rums. Und die Tür war zu. Ich hörte auf mit dem Kämmen (die Haare waren längst glatt), ging leicht in die Hocke, und begann, meinen Kitzler zu reiben. Die Schamlippen zog ich etwas auseinander. Im Spiegelbild beobachtete ich die Szene, wie mein Becken zuckte, als ich kam. Ein sehr, sehr intensiver Orgasmus zuckte durch meinen Körper. Ich konnte es immer noch nicht glauben – ich hatte es wirklich getan.

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