Mama’s Knackarsch



Dies liebe Leser, ist meine erste Geschichte, also bitte ich um etwas Nachsicht bei der jedoch sehr erwünschten Kritik. Diese Geschichte wird in mehreren Teilen veröffentlich und beginnt in diesem für manche vielleicht ohne genug Action, doch ich denke wem dieser Teil schon gefällt, der wird von den weiteren bestimmt nicht enttäuscht werden. Viel Spaß beim Lesen:

Ich wachte auf und war noch fast genauso gut gelaunt wie ich gestern ins Bett gegangen bin und obwohl ich fast zwei Flaschen Chardonnay alleine getrunken hatte, hatte ich gegen jede Erwartung keine Kopfschmerzen. Ich drehte mich auf den Rücken und strecke mich erstmal ausgiebig bevor

ich mich aufsetzte und ein Blick aus dem Fenster riskierte.

Die Sonne schien schon mit voller Kraft auf die Terrasse vor meinem Schlafzimmer im 1. Stock unseres Hauses und bei einem Blick auf meinen Nachttisch verriet mir der Wecker, dass es schon viertel vor zehn war, was mich an einem Samstag aber kein Stück aus der Ruhe bringen konnte. Das leise surren des Rasenmähers was durch die geschlossenen Fenster fast etwas beruhigend auf mich wirkte, gepaart mit der wärmenden Sonne die durch die deckenhohen Fenster und die Terrassentür in mein Bett fiel zauberten mir ein Grinsen ins Gesicht und ließen mich prompt aufstehen.

Ich öffnete die Tür und trat raus auf die Terrasse. Ich liebe diesen Ausblick. Ich lehnte mich an das Geländer und schaute auf das saftige Grün unseres Gartens, ließ den Blick über unseren wunderschön Türkis schimmernden Pool bis hinunter auf den See wandern wo unser Gärtner Mike grade das letzte Stück Rasen vor dem Ufer und der kleinen Steganlage mähte.

Mike arbeitete seit ca. einem Jahr für uns. Er kam letzten Sommer spontan bei uns klingeln um sich vorzustellen und war mir auf Anhieb sympathisch. Er kam grade aus Sydney nach Berlin um sich hier als Gärtner selbstständig zu machen, nachdem er nach der für ihn recht harten Scheidung von seiner Frau seine Gartenbaufirma in Melbourne verkaufte und sein Glück in Deutschland versuchen wollte.

Unser Haus in einer der besten Lagen Berlins an einem kleinen See im Grunewald ist grade fertig gestellt worden und bis auf ein paar kleinere Ecken wurde auch die Gartengestaltung grade abgeschlossen. Von daher kam Mike wie gerufen und nach einem netten Gespräch auf Englisch zwischen Ihm, meinem Mann und mir stellten wir Mike ein um drei Mal die Wochen den Garten und den Pool in Schuss zu halten. Er machte sich sehr gut, ist zuverlässig und wenn er ohne T-Shirt in der Sonne im Garten schwitzte und schuftete kam auch ich noch auf meine Kosten, ihm dabei zuzusehen.

Mike der grade wieder mit dem Rasenmäher in Richtung Haus unterwegs war schaltet diesen sofort ab und blieb wie angewurzelt stehen als er mich oben auf der Terrasse an der Brüstung stehen sah. Er stutzte, ihm klappte der Mund auf und nach ca. 10 Sekunden als er anscheinend selbst mitbekommen hatte wie er mich anstarrte, hob er schnell seine Hand und winkte mir zu ohne den Blick von mir abzuwenden.

Erst jetzt bemerkte ich das ich so wie ich im Bett lag raus auf die Terrasse bin und jetzt nur mit einem roten trägerlosen BH und der dazu passenden knappen und ebenfalls roten Hotpants bekleidet an der Terrassenbrüstung lehnte. Schlagartig bekam ich einen leicht roten Kopf, winkte zurück und sah zu das ich wieder ins Schlafzimmer kam. Ok dieser Start in den Tag ist für mich vielleicht etwas peinlich aber so wie Mike geguckt hat, schien Ihm sehr zu gefallen was er sah.

Auf dem Weg ins Badezimmer kam ich an den großen Spiegeln meines Kleiderschranks vorbei und blieb kurz stehen um mich prüfend von allen Seiten zu betrachten. Auch wenn ich mich dabei etwas eingebildet fühlte, dachte ich mir bei meinem Anblick, dass ich Mike ja verstehen kann. Für meine mittlerweile 43 Jahre habe ich mich dank der halbwegs guten Ernährung und meinen regelmäßigen Besuchen in einem Sportclub bei uns im Grunewald doch mehr als gut gehalten und bin stolz auf meine Kurven.

Mein flacher Bauch auf dem sich ein leichtes Sixpack andeutet, mein straffes C-Körbchen, meine runden weiblichen Hüften und mein fester nicht zu kleiner Hintern machten mich schon etwas Stoltz und sind auf der Straße ein Blickfang. Meine Tochter Julia die ich nur Jule nenne sagte mir neulich im Bad als ich aus der Dusche kam, dass ich einen Arsch wie Jennifer Lopez hätte, zwinkerte mir zu und klatschte mir mit einem Grinsen auf den Hintern.

Wenn ich mich jetzt so im Spiegel betrachtete, wie sich die rote Hotpants in die Ritze zwischen meine Pobacken zieht und trotz meines Alter mein Po nicht eine Delle aufwies ist das ein Kompliment welches ich gerne annehme und stolz darauf bin. Jule im Gegenzug ist stolz, dass der Hintern etwas ist, was sie von mir geerbt hat, wo sie doch sonst eher optisch nach meinem Mann kommt. Wer mich und Jule von hinten nebeneinander die Straße herunterlaufen sieht, könnte uns vom Hintern her für Geschwister halten, auch wenn ich 43 bin und Jule letzten Monat erst 18 geworden ist. Wer den Blick etwas weiter nach oben wandern lässt erkennt spätestens an unseren Gesichtern, dass Jule und ich bis auf den Arsch nicht allzu viel gemeinsam haben. Ihr Bruder Jonas den wir Jonny nennen kommt hingegen mehr nach mir auch wenn die beiden Zwillinge sind, was keiner auf den ersten Blick erahnen würde.

Jule hat blonde lange Haare die ihr fast bis zum Po reichen und eine Schwarze Strähne an ihrer rechten Schläfe, die ihr ein wie ich finde leicht billigen Look verleiht auch wenn sie der Überzeugung ist das sei „sexy“. Ich finde das es unnötig und nicht wirklich stilvoll ist, grade weil sie ein sehr hübsches Gesicht hat in welchem die strahlend grünen Augen meines Mannes leuchten und ich finde diese Strähne lenkt davon ab. Aber ich versuch auch nicht mehr ihr meine Meinung aufzudrängen weil es bei einer grade 18 Jahre alt gewordenen jungen Frau eh mehr als sinnlos ist.

Sie zieht an was sie will, schminkt sich wie sie will und kommt neuerdings auch nach Hause wann sie will. Ob ich der Meinung bin, dass manche Ihrer Outfits zu knapp sind und Sie vielleicht lieber um 23:00 Uhr als um 05:00 Uhr morgens nach Hause kommen sollte? Ja absolut, aber wie gesagt interessiert sie das nicht mehr und ich habe es auch aufgegeben.

Jonnys Gesichtszüge ähneln den meinen und seine Haare sind dunkler als die seiner Schwester. Er ist ein Kopf größer als Jule und ich und von der Erscheinung eher dürr und wirkt schlaksig. Er ist ein gut aussehender Bursche der jedoch meiner Meinung nach mehr aus sich machen könnte. Ihm ist es recht egal welche Klamotten oder welche Frisur er trägt und er verbringt seine Zeit lieber vor dem Computer als draußen mit seinen Kumpels wie viele andere Jungs in seiner Klasse. Selbst zu seinem und Jules achtzehnten Geburtstag wollte er keine Party. Er hat sich einen neuen Computer gewünscht und ein Flugticket nach Köln mit Hotelübernachtung weil er dort die Computerspielmesse besuchen möchte. Nicht einmal eine Freundin hat er bisher mit nach Hause gebracht und bis vor kurzem hat er auch keinerlei Interesse an Mädchen gezeigt.

Meine Augen sind braun und meine fast schwarzen Haare kurz seit mein Mann in einer meiner Frauenmagazine ein Foto von Victoria Beckham mit ihrem „Bob“ entdeckte und der Meinung war, dass mir so eine Frisur gut stehen würde. Nach einer kleinen Diskussion ließ ich mich von Ihm überreden mal etwas Neues mit meinen Haaren anzustellen und habe mich von meiner Friseurin nach dem Vorbild von Victoria Beckham umgestalten lassen. Erstaunlicher Weise gefällt es mir richtig gut und auch meinen Mann macht es mehr als heiß, auch wenn er nur jedes zweite Wochenende zuhause ist.

Mein Mann arbeitete seit guten 5 Jahren im Management eines großen schweizer Pharmakonzerns und ist im Zuge einer Beförderung vor 2 Jahren in den Hauptsitz versetzt worden und verbringt daher zwei Wochen am Stück in Zürich um anschließend eine Woche bei uns in Berlin zu sein. Ein Umzug in die Schweiz kam für uns vor dem Abschluss des Abiturs unserer Kinder nicht in Frage und wird jetzt mit dem neuen Haus auch so schnell nicht mehr in Frage kommen. Daher müssen wir uns mit dieser Reglung zufrieden geben.

Eigentlich funktioniert es soweit auch ganz gut bis auf die Befriedigung meiner körperlichen Bedürfnisse. Nach zwei Wochen bin ich obwohl meine Vibratoren jeden Abend und meist auch jeden Morgen in Benutzung sind sowas von geil auf einen echten Schwanz, dass mein Mann nach seiner Rückkehr zuerst für zwei Stunden im Schlafzimmer gebraucht wird.

Bevor mein Mann die Stelle in der Schweiz antrat habe ich mich so gut wie nie selbstbefriedigt, doch seit er nur noch jede zweite Woche zuhause ist, wurde mein Verlangen immer größer. Anfangs habe ich es mir mit den Fingern gemacht vielleicht ein zweimal die Woche abends wenn die Kinder schliefen unter meiner Bettdecke. Nach einiger Zeit habe ich mich bei einer meiner Shoppingtouren in einen Sexshop gewagt, und mir einen schlichten ca. 16 cm langen Dildo und eine Tube Gleitgel gekauft. Der junge, picklige Verkäufer der mich mit seinen Blicken fast auszog und seine Augen nicht von meiner engen Jeans lassen konnte, schenkte mir noch mit einem dreckigen Grinsen im Gesicht und dem Satz:

„ … damit Sie was für beide Löcher haben ….“

eine Kette mit Lustkugeln daran. Zuhause angekommen Machte ich es mir abends mit dem Dildo im Bett bequem und schob ihn mir gierig rein, während ich mit meinen Fingern meinen Kitzler bearbeitete.

Mir gefiel es langsam es mir selbst zu machen und aus ein oder zweimal die Woche wurden schnell drei bis viermal die Woche. Die Worte des frechen Verkäufers gingen mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich war nie richtig mit Analsex in Kontakt gekommen. Mein Mann hatte es ein paar Mal mit mir ausprobiert aber jedes Mal tat es mir weh und der Spaß daran stellte sich leider nie richtig ein, auch wenn wir beide es als sehr versaut und daher interessant empfanden.

Mein Mann ist ziemlich gut bestückt und hat einen beachtlichen Umfang weshalb es auch wenn er vorsichtig war immer schmerzte und sich anfühlte als würde mein enger Arsch gleich reißen wenn er noch ein Stück tiefer in mich drängt. Wir haben es bei diesen paar Malen am Anfang unserer Ehe belassen und das Thema die folgenden Jahre nie wieder aufgenommen da uns der „normale“ Sex genügte und wir beide mit unserem Sexleben glücklich waren.

Ein paar Wochen später probierte ich mit viel Geduld und Gleitgel den 16 cm Dildo in meinem Arsch aus und musste feststellen, dass ich mich nach 5 Minuten so an den Dildo gewöhnt hatte, dass ich ihn schnell bewegen konnte ohne dabei auch nur ein bisschen Schmerz zu empfinden. Ich musste mich einfach entspannen und konnte mit dem Dildo mein Arsch ficken als wäre es meine Pussy und genoss es während ich mir mit den Finger einen Orgasmus nach dem anderen bescherte.

Am nächsten Morgen durchsuchte ich meinen Kleiderschrank und fand nach etwas Gewühle die Lustkugeln. 5 schwere Edelstahlgugeln an einer schwarzen Kordel mit einem Ring am Ende. Wie am Abend zuvor rieb ich mein Poloch mit ziemlich viel Gleitgel ein, legte mich diesmal auf den Bauch und steckte mir vorsichtig die Fingerkuppe meines Mittelfingers hinein. Das wohlige Gefühl des Vorabends stellte sich sofort wieder ein und ich wurde auf Anhieb unglaublich feucht. Nach weiteren 2 Minuten kniete ich auf meinem Bett und hatte zwei Finger ganz in meinem Arsch während ich mich über die Schulter im Spiegel des Kleiderschranks beobachtete. Ich nahm die Kugeln zur Hand, erneut etwas Gleitgel und mit etwas Druck verschwanden drei der fünf Kugeln in meinem Arsch. Ich genoss das Gefühl wie mich die kalten schweren Kugeln ausfüllten und schob mir den Dildo in meine Pussy. Von da an war es meine Lieblingsposition, es mir auf allen Vieren zu machend und bis heute besorge ich es mir fast jeden Tag ein bis zwei Mal selbst in dieser Stellung. Mittlerweile habe ich jedoch eine ganze Schublade voller verschiedener Vibratoren, Dildos, Plugs und anderer kleiner Helferlein die mit die einsamen Stunden versüßen.

Der Sex mit meinem Mann hat durch meine Spielereien auch ein ganz anderes Level erreicht. Heute fickt er mich öfter in meinen engen Arsch als in meine Pussy , probiert alle meine Spielzeuge an mir aus oder schaut mir zu wie ich es mir damit selbst mache, um mich anschließend nur umso härter zu ficken. Dieser heiße Sex ist leider durch nichts zu ersetzen und trotz meiner täglichen Selbstbefriedigung sind zwei Wochen ohne einen Schwanz eine Qual für mich.

Nun ja der Blick in den Spiegel diesen Morgen machte mich auf jeden Fall recht zufrieden und ich merkte schon wieder wie ich leicht feucht wurde. Vielleich liegt es daran dass ich mich bei meinen Spielen immer im Spiegel beobachte, sodass der Anblick meines fast nackten Körper im Spiegel mich direkt in Stimmung versetzt. Ich ging ins Bad putzte mir die Zähne und hörte Geräusche aus der Küche. Jule oder Jonny schienen wohl wach zu sein und waren in der Küche auf der Suche nach etwas zum Frühstücken. Ich ignorierte also meine nasse Pussy, brachte kurz meine Haare in Form, streifte mir ein weißes Top über und schlüpfte in eine blaue Leggings bevor ich mich auf den Weg nach unten in die Küche machte.

Im Erdgeschoss angekommen wurde das Geklapper lauter und ich hörte Jonny sagen: „Ich will lieber die große graue Schüssel die ist da oben über den Tellern im Fach!“

Als ich um die Ecke in die Küche bog bot sich mir ein Bild, dass ich erstmal stehen bleiben musste und versuchte zu erfassen, was da vor sich ging.

Jonny saß am Küchentisch auf dem eine Packung Cornflakes, Milch und zwei Schüsseln standen. Jule stand auf Zehenspitzen leicht über die Arbeitsplatte gebeugt um an den Hängeschrank vor ihr zu kommen und fingerte nach einer Schüssel im obersten Fach. Ihr halblanges Schlafshirt ist ihr durch das Strecken bis über die Hüfte gerutscht und entblößte ihren knackig braunen Hintern in einem schwarzen Tanga. Jonny saß grinsend in seinem Stuhl, glotzte seiner Schwester auf den Arsch und unter dem Tisch konnte ich im Schritt seiner Jogginghose deutlich erkennen, dass ihm gefiel was seinen Augen grade geboten wurde.

Ich schaute kurz zu und ertappte mich dabei, dass auch ich Jule auf den Po schaute und mir dabei nicht dachte – ach Mädchen zieh dir doch mal was Vernünftiges an -, sondern viel mehr — du hübsches kleines Luder…!-

Mit einem kleinen Hopser bei dem Ihre festen Arschbacken sich kaum bewegten erreichte Jule die gewünschte Schüssel und dreht sich zu Jonny um, als sie mich im Türrahmen stehen sah.

„Guten Morgen Mom!“

Jonny fuhrt erschrocken auf seinem Stuhl herum und schaute mich an als hätte ich ihn soeben beim wichsen erwischt, während er reflexartig versuchte mit seiner Hand seinen Steifen unter dem Tisch zu verbergen.

„Ähh … morgen Mami hast du gut geschlafen?“

Ich betrat schmunzelnd die Küche und sage:

„Morgen meine zwei Süßen, ja ich hab fantastisch geschlafen und fand den Abend gestern richtig lustig.“

„Ja Mom fand ich auch das es schön war “ stimmte Jule mir zu und Jonny nickte nur verlegen, da er immer noch damit beschäftigt war seinen Ständer unter dem Tisch zu verbergen.

Ich hatte den Abend zuvor lecker gekocht und wir haben ein paar Brettspiele zusammen gespielt, getanzt und Musik gehört. Also einfach einen lustigen Abend zu dritt verbracht.

Ich holte mir ebenfalls eine Schüssel aus besagtem Regal, nicht ohne mich dabei kurz umzuschauen und festzustellen dass Jonnys Augen ebenfalls auf meinem Arsch ruhten. Was ist nur mit ihm los in letzter Zeit? Das ist mir in den letzten Wochen schon aufgefallen, dass er jede ihm sich bietende Gelegenheit mir oder Jule auf den Po oder in den Ausschnitt zu gucken nutzte. Ich dachte für den Moment nicht weiter drüber nach und setzte mich zu den beiden. Wir frühstücken Cornflakes, Muffins und einen starken Kaffee, was genau der richtige Start in einen so schönen Samstag war.

Mein Alltag sieht in der Regel so aus, dass ich nachdem ich Jule und Jonny zur Schule gefahren habe, – ich weiß sie sind schon fast erwachsen -, aber die internationale Privatschule auf die sie gehen ist im Zentrum von Berlin und ich habe ja die Zeit. Danach trinke ich an meiner Lieblingsbar im KaDeWe am Kurfürstendamm auf dem Rückweg einen Cappuccino, und esse ein kleines Croissant mit Marmelade. Anschließend bummele ich ein bisschen durch das Kaufhaus und die Boutiquen des Kurfürstendamms, bevor ich mich auf den Weg in den Sportclub mache. Von 11:00 bis 13:00 Uhr hält mich dort meine Personal-Trainerin Chrissy in Form. Anschließend kaufe ich Lebensmittel ein, koche Mittagessen, mache es mir gemütlich und genieße den Rest des Tages. Jule und Jonny kommen oft sehr unterschiedlich nach Hause auf Grund von außerschulischen Aktivitäten oder weil sich Jule nach der Schule noch mit ihren Freunden trifft.

Das Wochenende war und ist in unserer Familie schon immer zum Entspannen da. Wir liegen am Pool wenn das Wetter dem entsprechen ist, essen gut, gehen aus oder hängen einfach zusammen vor dem Fernseher rum. Oft sind auch Freunde der Kinder da, da es sich in so einem großen Haus mit Pool und jeder erdenklichen Spielekonsole und sonstigen Sachen ja auch anbietet.

Obwohl Jule und Jonny Zwillinge sind haben sie verschiedene Freundeskreise. Wie schon erwähnt steht Jonny eher auf Computerspiele und Science-Fiction Filme wohingegen Jule am liebsten aufreizend zurechtgemacht mit Ihren Freundinnen durch die Gegend zieht und sich neue Klamotten kauft. Doch trotz der verschiedenen Interessen verstehen sich beide recht gut und verbringen auch Zeit miteinander.

Manchmal schauen Sie abends zusammen Filme bei Jonny im Zimmer da er sich von seinem Taschengeld einen riesigen Flachbildfernseher gekauft hat der vor seinem Bett hängt oder sie machen zusammen Fotos für Jules Modeblog. Sie hat wohl eine Seite im Internet auf der Sie Ihre neusten Shoppingerrungenschaften vorführt und andere Leute die Ihren Blog verfolgen dies dann kommentieren und sich darüber austauschen können. So hat es mir zumindest Jonny erklärt, denn Technik und ich sind sich Spinne Feind. Selbst gesehen hab ich diesen Blog noch nicht aber es scheint ihr Spaß zu machen da sie und Jonny neuerdings viele Stunden beim Fotos machen und danach zusammen am Computer verbringen. Mich freut es immer wenn die beiden was gemeinsamen machen und mit dieser Mode-Internet-Geschichte anscheinend was gefunden haben an dem beide Interesse und Spaß haben.

Nach dem Frühstück erinnerte ich Jonny, dass wir diesen Abend zum 47. Geburtstag seiner Tante Susi eingeladen sind. Jule grinste sofort und guckte mich triumphierend an. Wir beide hatten gestern schon eine Diskussion ob sie denn überhaupt mit uns mit muss. Eine ihrer Freundinnen feierte ausgerechnet heute Abend ihren 18. Geburtstag und Susi wohnt in Neuruppin was von uns eine gute Stunde mit dem Auto entfernt ist. Ich habe nach einigem Hin und Her mich geschlagen gegeben und zugestimmt dass sie auf den Geburtstag Ihrer Freundin Milena darf und ich mit Jonny zu meiner Schwester fahre. Sie hatte fasst 30 Minuten auf mich eingeredet und vom Rehblick bis hin zum Wutausbruch alle Register gezogen. Selbst einen kleinen Block mit Zehn Gutscheinen den Sie noch bei sich liegen hatte hat sie mir angeboten. Ich könne in die Gutscheine eintragen was ich wolle und sie würde jeden der 10 Gutscheine ohne Diskussion und Ausnahmen erfüllen. Bevor ich mir den ganzen Abend lang meine gute Stimmung von meiner miesgelaunten Tochter verderben lasse habe ich dann schlussendlich ja gesagt. Die Gutscheine habe ich natürlich trotzdem genommen.

Jonny wollte gerne mitkommen, schon alleine wegen seines Cousins Sascha. Sascha ist 20 Jahre alt und war schon immer ein Raufbold. Jonny und Sascha hatten schon in Kindheitstagen nie eine Gelegenheit verpasst zusammen Unfug anzustellen wenn die ganze Familie mal wieder zu irgendwelchen Gelegenheiten zusammenkam. Je älter die Kinder wurden umso seltener sahen sie sich, weshalb Jonny sich auch sofort als ich Ihm erzählte das wir zu Susi zum Geburtstag fahren ohne Anstalten bereit erklärte mitzukommen.„Du brauchst gar nicht so zu grinsen Fräulein die nächsten Male bist du wieder dabei!“ rief ich Ihr nach als sie schon auf halbem Weg die Treppe nach oben war.

„Versprochen Mama aber jetzt geh ich mir was zum Anziehen kaufen für die Party heute Abend. Ich bin gegen sechs wieder hier um mich fertig zu machen.“ Antwortet sie, während Sie weiter die Treppe in Richtung Ihres Zimmers im zweiten Stock nach oben eilte.

„ Ich fahr mit Jonny schon um fünf los also bis morgen Süße, pass schön auf dich auf und schreib mir bitte zwischendurch. Viel Spaß heute Abend“ rief ich den Schritten hinterher die nun im zweiten Stock angekommen waren.

„Danke euch auch!“ und damit war sie in ihrem Zimmer verschwunden.

„Ich geh noch etwas zocken und hau mich dann nochmal aufs Ohr vor heute Abend Mami“ mit diesen Worten war auch Jonny auf dem Weg die Treppe nach oben.

Ich räumte grade die Küche auf da hörte die Eingangstür zuschlagen, und sah grade noch beim Blick aus dem Küchenfenster Jule um die Ecke zum Einkaufen verschwinden. Ich ging in mein Schlafzimmer im ersten Stock und suchte mir ein Kleid für den Abend raus. Ich entschied mich für ein kurzes, blaues, enganliegendes Cocktailkleid von Desigual mit grauem floralem Muster, welches ich das Wochenende zuvor gekauft hatte. Dazu ein paar schwarze High Heels und das Outfit wäre fertig.

Da Jonny auf sein Äußeres wenig Wert legt, werde ich ihm ein schickes Hemd raussuchen und vielleicht eine Jeans dazu. Ich hing mein Kleid an die Tür und machte mich auf den Weg in den zweiten Stock. An Jonnys Tür angekommen lauschte ich kurz ob irgendwas zu hören war, nicht das ich er schon schläft und ich Ihn aufwecke. Da ich nix hörte ging ich davon aus, dass er sich schon hingelegt hatte und öffnete leise die Tür um ein Hemd für den Abend zum Bügeln aus seinem Schrank zu holen.

Durch den sich öffnenden spalt der Tür drang das Licht eines Bildschirms aus dem abgedunkelten Zimmer in den Flur. Jonny saß gegenüber der Tür an seinem Computer und hatte seinen Schwanz in der Hand den er mit schnellen Bewegungen bearbeitete. Auf dem Tisch neben dem Bildschirm stand Jules Bodymilch und eine Rolle Küchenpapier. Jonny schaute sich Fotos seiner Schwester an die er anscheinend für Ihren Modeblog gemacht hatte. Er schaltete einige Fotos weiter und verharrte bei einem Bild das Jule in einem engen Schwarzen Top mit tiefem Ausschnitt und einer schwarzen sehr knappen Shorts zeigte. Er schaute sich das Bild an und wichste seinen Schwanz etwas schneller.

Ich war von den Maßen seines besten Stücks ziemlich überrascht. Er hat bestimmt 18 cm und einen ganz ordentlichen Umfang. Wenn das nicht der Schwanz meines Sohnes wäre würde er mir gefallen dachte ich mir insgeheim. Jonnys Hand stoppte kurz und er wechselte das Bild. Er klickte vorbei an ein paar Bildern die Jule in verschiedenen Posen und verschiedenen Kleidern zeigten und kam bei einem Bild zum Stehen auf dem sie eine weiße Lederleggings trug die mir sehr bekannt vorkam weil es meine war. Sie streckte Ihren Prallen Knackarsch in die Kamera sodass das Dreieck Ihres Schwarzen Tangas über dem Saum der Hose rausschaute und man ein Stück Ihrer Pofalte sah während sie mit einem Zwinkern über Ihre Schulter in die Kamera sah. Sie trug obenrum nur einen Sport BH in Schwarz und hatte meine schwarzen Louboutin High Heels mit der Roten Sohle an. Wären ich noch auf das Foto starrte stand Jonny plötzlich auf, seine Hand wichste seinen steifen Schwanz immer schneller bis er schließlich in mehreren große Schüben eine ordentliche Ladung Sperma aus seinem zuckenden Schwanz unter leichtem stöhnen auf den Bildschirm und somit den Arsch seiner Zwillingsschwester spritzte.

Mir fiel auf das ich immer noch wie angewurzelt in der Tür stand und mit offenem Mund die Szene betrachtete. Ich riss mich zusammen und schloss leise die Tür. Ich fühlte meinen feuchten warmen Tanga zwischen meinen Beinen und dass ich klitsch nass war so dass sich sogar schon ein kleiner Fleck im Schritt meiner Leggings bildete. Ich war gleichzeitig erschrocken darüber, dass mein Sohn auf aufreizende Bilder seiner Schwester onaniert und dass sich das kleine Luder dazu noch an meinem Kleiderschrank ohne zu fragen bediente. Gleichzeitig war ich sowas von geil beim Anblick Ihres göttlich knackigen Arsches und der langen gut geformten Beine, sowie dem harte Schwanz meines Jungen der eine riesige Ladung wie ein erwachsener Mann auf das kleine geile Stück spritzte, sodass ich direkt in mein Schlafzimmer ging und es mir beim Gedanken an das grade Erlebte erstmal selbst machte. Nicht mal die Leggings zog ich mir aus so nötig musste ich mir Erleichterung verschaffen. Ich steckte beide Hände in die Leggings. Drei Finger meiner linken Hand fanden sofort den Weg zwischen meine schon leicht angeschwollenen nassen Schamlippen und ich fickte mich mit ihnen das es schon fast schmerzte, während ich mit dem Mittelfinger der rechten Hand meinen Kitzler so schnell ich konnte bearbeitete. Ganz ohne Spielzeug hatte ich einen Orgasmus wie ich ihn bei der Selbstbefriedigung noch nie erlebt habe. Erschöpft blieb ich auf meinem Bett liegen und schlief ein.

„Aufstehen Mami, es ist schon halb Fünf!“ zuckend erwachte ich von Jonnys Stimme der in meiner Schlafzimmertür stand. Ich hatte fast 3 Stunden geschlafen.

„Scheiße ich bin eingeschlafen, such dir ein Hemd raus Jonny ich bügele es dir dann gleich und putz deine Lederschuhe, wir wollen ja heute etwas vernünftig aussehen!“

„Dann solltest du dich auch umziehen.“ sagte er lachend und verschwand in Richtung seines Zimmers nach oben.

Ich rappelte mich auf, schnappte mir das Kleid das ich mir für den Abend rausgesucht hatte und einen neuen Tanga in dunkelblau mit Spitze sowie den passenden BH dazu. Im Bad angekommen warf ich einen Blick in den Spiegel und wusste sofort weshalb Jonny mir geraten hatte mich auch umzuziehen. Ich hatte immer noch einen leicht nass schimmernden Fleck von circa 10 Zentimetern Durchmesser zwischen den Beinen auf meiner Leggings und so hatte Jonny mich schlafend auf dem Bett vorgefunden. Was soll es dachte ich mir, ich hatte heute auch schon mehr gesehen als mir lieb war und wir mussten in 15 Minuten los um nicht all zu spät bei Susi aufzuschlagen.

Ich ging ins Bad , welches direkt von unserem Schlafzimmer abging und begann mich fertig zu machen. Das Bad war auf meinen Wunsch hin ziemlich groß geraten und einer meiner liebsten Räumen in unserem neuem Haus. Es hatte vier deckenhohe Fenster zum Garten hinaus mit einem in den Marmorboden eingelassen Whirlpool der ganz bequem für mindestens 4 Leute Platz bot mit fantastischer Aussicht auf den See. Zwei Handwaschbecken waren an einer komplett verspiegelten Wand mit eingelassenen Ablagefächern und Beleuchtung angebracht. Eine ebenerdige große Vollglasduschkabine und ein mit einer separaten Milchglastür abgetrenntes WC rundeten dieses Badezimmer ab und machten es in Summe zum Bad meiner Träume.

Ich zog erstmal die feuchte Leggings, meinen nassen Tanga und mein Top aus. Wusch mich kurz mit einem Waschlappen zwischen meinen immer noch leicht feuchten Schenkeln und zog den neuen Tanga und den BH an. Ich mag dunkelblau, es passt gut zu meinem Teint und hat was sinnliches find ich. Ich betrachtete mich kurz im Spiegel und rückte meine Brüste in meinem BH zurecht. Ich war mit meiner Körbchengröße 80 C eigentlich sehr zufrieden. Vor ein paar Jahren hatte ich mit dem Gedanken an eine Brustvergrößerung gespielt aber ihn nach einigem Hin- und Herüberlegen wieder verworfen. Meine Brüste waren für meine 43 Jahre noch schön straff. Klar standen sie nicht mehr wie zwei knackige Äpfel von mir ab wie vor 20 Jahren, jedoch passten sie toll zu dem Rest meines Körpers und füllten die komplette Hand meines Mannes aus, was ihm sehr gefiel.

Jonny erschien hinter mir im Bad mit einem schwarzen Hemd und einer zerknitterten blauen Jeans in den Händen.

„Das möchtest du anziehen?“ fragte ich ihn.

„Ja muss nur noch gebügelt werden.“ erwiderte er und lies seinen Blick von unten angefangen meine Beine hochwandern, über meinen Po nach oben und endeten dann leicht errötet in meinen Augen im Spiegel die ihn ansahen.

„Dann leg mir das Zeug in die Bügelkammer ich schmink mich nur noch kurz, dann bügele ich und dann müssen wir auch schon los.“ Während ich mit ihm sprach inspizierten seine Augen weiter meinen nur mit dem Tanga und BH bekleideten leicht gebräunten Körper und wie ich mit einen Blick auf seine Jogginghose feststellte, blieb dieser Anblick nicht ohne Wirkung. Deutlich zeichnete sich sein halbsteifes Glied in im rechten Hosenbein ab und ich musste sofort wieder daran denken wie er seine Ladung auf das Bild seiner Schwester losgeworden ist.

„Bevor du gehst hilf mir doch noch bitte mit dem Reißverschluss.“ ich stieg flink von oben in das knappe Cocktailkleid, zog es über meinen Hintern nach oben und streifte mir die Träger über die Schultern. Es saß perfekt. Es lag hauteng um meine Hüften und endete etwa 10 Zentimeter unter meinem Po. Die ganzen Stunden im Sportclub haben machen sich halt doch bemerkbar dachte ich mir beim Anblick meiner trainierten Beine die in diesem Kleid toll zur Geltung kamen.

„Wärst du so lieb?“ fragte ich Jonny erneut mit einem Blick über die Schulter. Unsicher trat Jonny hinter mich und zog an dem kleinen Reißverschluss nach oben. Anstatt das sich der Reißverschluss zu schließen begann wellte sich der Stoff und das Kleid rutschte hoch, sodass mein halber Arsch unbedeckt war.

„Ohh, entschuldige“ keuchte er, griff hektisch nach dem Saum des Kleides und zog es mir wieder über meinen Po. Diesmal hielt er den Stoff unter dem Reißverschluss zwischen Daumen und Zeigefinger fest und zog mit leicht zittrigen Fingern den Reißverschluss zu.

„Danke Jonny du bist ein Schatz. Jetzt bring bitte deine Sachen in die Bügelkammer und steck das Eisen schon mal ein.“

„Ok.“ Damit verließ Jonny das Bad und wie ich im Spiegel sah ist aus seinem Halbsteifen in der Zwischenzeit eine harte Latte geworden die den Stoff der Jogginghose zum Zerreißen spannte.

Das kam mir alles seltsam vor. Noch vor ein paar Wochen hatte ich sogar schon mit dem Gedanken gespielt ob Jonny nicht vielleicht eher an Männern interessiert sei, da er mir bei jedweder Frage rund um das Thema Mädchen auswich. Auch Jule die ich mal gefragt habe ob es denn ein Mädchen an seiner Seite gibt, meinte nur lachend „der doch nicht, er lebt in seiner Computerwelt“. Nun erwische ich Ihn beim hemmungslosen wichsen und dann kann er seiner Mutter nicht mal das Kleid zumachen ohne das er einen harten Schwanz bekommt. Irgendwo ist es ja auch schmeichelhaft und ein Kompliment im weiteren Sinne jedoch innerhalb der eigenen Familie meiner Meinung nach nicht normal.

Jungs im Alter von Jonny sehen das vielleicht auch anders und stehen auf jede sexy Brust und jeden geilen Hintern, egal ob es der seiner Freundin, Nachbarin, Schwester oder Mutter ist und ich interpretiere in diese Geschichte einfach zu viel rein.

Ich nahm mir vor ihn auf dem Weg zu Susi auf die Geschichte mit Jule Fotos anzusprechen nur wie ich das angehen sollte war mir noch nicht klar. Um 17:15 Uhr waren wir endlich auf dem Weg in Richtung Neuruppin zu meiner Schwester Susi. Wir kamen eine halbe Stunde zu spät was jedoch nicht schlimm war, da das Haus eh voll war und ein ganz schöner Trubel herrschte. Auf dem Weg hatte ich mich mit Jonny über Gott und die Welt unterhalten aber nicht die Kurve bekommen Ihn auf sein merkwürdiges Verhalten oder die Fotos von Jule anzusprechen.

Susi sah wie immer toll aus. Sie ist eine lebendige Frau die jeden mit ihrer guten Laune ansteckt und immer ein Lächeln auf den Lippen hat. Sie ist im wahrsten Sinne des Wortes meine große Schwester Sie ist etwas über 1,80 Meter groß und somit fast einen Kopf größer als ich und das was man im Volksmund ein Vollweib nennt. Sie hat lange dunkelbraune Haare die Sie sich meist zu einem Pferdeschwanz zusammenbindet, hat genau wie ich die schönen großen braunen Augen unserer Mutter geerbt und ihre Körbchengröße ist mindestens D wenn nicht sogar E. Sie hat an einigen Stellen vielleicht ein paar Pfunde zu viel, jedoch an den richtigen Stellen. Ihr Dekolleté war beeindruckend und die weiße Jeans die Sie zu der Schwarzen Bluse trug saß knall eng um Ihre kräftigen weiblichen Schenkel. Mit den High Heels die Sie an diesem Abend trug war sie auf fast auf Augenhöhe mit dem 1,90 Meter großen Sascha der als sie uns begrüßten neben ihr stand.

Sascha trug eine schwarze Bundfaltenhose und einen dünnen schwarzen Rollkragenpullover der gut erahnen ließ das er viel Zeit im Fitnessstudio verbringt. Er hat eine breites Kreuz und Oberarme, neben denen Jonnys Arme wie Streichhölzer aussahen. Sascha hatte ich zuletzt im Winter zum Geburtstag meines Mannes bei unserem Lieblingsitaliener in Zehlendorf gesehen und schon dort ist mir aufgefallen, dass er einen tollen Körper hat, jedoch kam das unter der Winterkleidung nicht so zur Geltung wie heute. Seine Haare hatte er ganz kurz geschnitten und trug einen Dreitagebart. Er war wirklich ein gutaussehender toll gebauter Mann.

Ich fand schon immer, dass Susi ihm zu viel durchgehen ließ, es fing schon zu Schulzeiten an das Sascha in der Schule auffällig, laut und unverschämt war. Susi und ihr damaliger Mann Henning ließen ihm auch in gemeinsamen Urlauben und wenn Sie uns besuchten immer mehr durchgehen als ich meinen Kindern. Wenn es irgendwo Ärger gab war ziemlich sicher Sascha dabei. Was ich viel schlimmer fand war die Tatsache das Jonny sich von ihm immer beeinflussen lies und bei jedem Scheiß den Sascha anstellte mitmachte.

Nachdem Henning und Susi sich vor 4 Jahren getrennt haben wurde mein Eindruck von Sascha besser. Er baute weniger Mist, und seine freche Art wirkte heute mehr wie ein sehr gesundes Selbstbewusstsein und nicht wie Unverschämtheit. Es machte Spaß sich mit ihm zu unterhalten und er war für jeden Scherz zu haben. Susi war seit der Trennung von Henning Single und lebte sich ihren Erzählungen nach ziemlich aus und genoss die neu gewonnenen Freiheit in allen Zügen. Einen neuen Mann an ihrer Seite wollte sie aktuell nicht. Sascha hatte nach seinem Realschulabschluss eine Lehre zum Schlosser begonnen die er diesen Herbst abschließen würde.

Wir umarmten uns herzlich, bekamen ein Glas Sekt in die Hand gedrückt und mischten uns unter die anderen Verwandten und Freunde.

Der Abend war sehr lustig, es wurde viel gegessen und getrunken und gegen 23:00 Uhr wurde die Musik aufgedreht und die Stimmung erreichte langsam Ihren Höhepunkt. Ich war grade bei meinem vierten Glas Sekt und in bester Stimmung als ich mir auf der Suche nach Jonny versuchte einen Weg zwischen den tanzenden Gästen durch das Wohnzimmer zu bahnen. Susi hatte über 40 Leute eingeladen und die 35 die gekommen waren, füllten das nicht grade kleine Wohnzimmer bis in die letzte Ecke aus.

Ich ging weiter in die Küche wo ich Jonny, Sascha und Marek, den Sohn von Susis Nachbarn die auch eingeladen waren, am Küchentisch mit drei Sixpacks Bier sitzen sah. Jeder hatte ein Sixpack vor sich stehen und die drei unterhielten sich angeregt. Marek und Sascha waren bei ihrem jeweils fünften Bier und Jonny bei seinem drittem. Die Jungs waren dementsprechend ausgelassen und laut.

„Tante Moni! Wie läufts?“ grölte Sascha als ich auf die drei zukam.

„Gut Sascha, bei euch scheint auch einiges zu laufen wenn ich mir die Biere so ansehe. Jonny trink nicht zu viel nicht das es dir nachher schlecht geht.“

„Setzt dich zu uns und stoß mit uns an, Jonny geht es prima.“ während er das sagte rückte Sascha den vierten noch freien Stuhl rechts neben ihm vom Tisch ab und klopfte einladend mit seiner Hand auf die Sitzfläche.

Ich folgte der Aufforderung und setzte mich zu den drei Jungs an den Tisch. Sascha stand auf und holte aus der Bar unter dem Küchentresen ein Flasche Kräuterschnaps und vier Gläser bevor er sich wieder zu uns setzte.

„Ich glaub da trink ich lieber nicht mit Jungs, ich muss noch fahren und hab ohnehin schon mehr Sekt als ich sollte getrunken.“ Ich hielt wie zur Bestätigung mein leeres Sektglas hoch.

„Hab dich nicht so Moni, ihr könnt doch hier im Gästezimmer schlafen. Meine Mutter hat da garantiert nichts dagegen und wir können alle noch zusammen anstoßen und richtig feiern.“ als Sascha das sagte hatte er schon die vier kleinen Gläser bis zum Rand gefüllt und jedem der am Tisch sitzenden eines vor die Nase gestellt.

„ Das wär cool Mama, ich frag schnell Tante Susi ob das klar geht!“, bevor ich wiedersprechen konnte war Jonny schon aufgesprungen und auf dem Weg ins Wohnzimmer auf der Suche nach meiner Schwester.

„Na geht doch, also Prost Moni“, Sascha erhob sein Glas und prostete mir zu. Was soll es dachte ich bei mir nahm den Schnaps, stieß mit Sascha und Marek an und kippte den Kräuterschnaps in einem Zug runter. Kaum hingestellt füllte Sascha die leeren Gläser wieder auf und hielt uns sein Glas erneut zum Anstoßen in die Runde. „Langsam Sascha wenn du so weiter machst tanz ich am Ende noch auf dem Tisch“ sagte ich und verzog das Gesicht beim dem Blick auf den tief schwarzen Kräuterschnaps vor mir auf dem Tisch.

„Da kann ich mir schlimmeres vorstellen oder Marek?“, Sascha grinste ihn an und Marek mustert mich kurz von unten bis oben bevor er sagte: „Ja da hätte ich auch nichts gegen einzuwenden.“, die beiden lachten und ich merkte das mir leicht warm um die Wangen wurde. Ob es vor Scham war oder durch den Schnaps wusste ich nicht. „ Das könnte euch so passen Jungs, nach dem ist Schluss für mich.“ um die leicht peinliche Situation zu überspielen schnappt ich mein Glas stieß an und trank es erneut in einem Zug leer.

Ich wollte grade aufstehen als Jonny in die Küche kam und uns mitteilte, dass Susi natürlich kein Problem damit hätte wenn wir bei ihr im Gästezimmer übernachten, sie würde uns noch frische Handtücher und zwei Zahnbürsten bereitlegen. „Na gut Jungs dann lasst uns noch etwas feiern“ sagte ich und stellte Sascha mit einem herausfordernden Blick mein leeres Schnapsglas hin, der es sofort wieder bis zum Rand füllte und auch den anderen nachschenkte. Auch Jonny trank bei dieser Runde einen mit und ich war ganz froh den Abend genießen zu können, ohne mir Sorgen um die Heimfahrt machen zu müssen.

Der Abend verlief weiterhin sehr ausgelassen und spaßig. Wir tranken, tanzten und lachten viel und ich hatte viele nette Gespräche mit der Verwandtschaft und den Freunden meiner Schwester. Gegen halb drei war dann bei mir das Limit in Hinsicht auf alkoholische Getränke erreicht und ich stolperte schon mehr durch das Haus als ich lief. Bevor dies zu irgendwelchen Peinlichkeiten führen würde und ich wenn ich zu viel getrunken habe eh immer schlagartig müde werde, verabschiedete ich mich in Richtung Bett. Jonny fand ich in der Küche wo er mit Sascha und Marek grade dabei war eine Flasche Grappa aus Susannes Hausbar zu öffnen. Die drei waren, wie die glasigen Augen und die ausgelassene Stimmung vermuten ließ auch schon ordentlich angetrunken.

„Ich bin im Eimer ich leg mich ins Bett“ nuschelte ich den dreien zu „Jonny übertreib es nicht“ fügte ich noch hinzu und machte mich, mich an der Wand festhalten auf den Weg die Treppe nach oben zu dem Gästezimmer in welchem Jonny und ich heute schlafen sollten.

Zwei Handtücher und zwei Zahnbürsten hatte uns meine Schwester auf das Bett gelegt. Im angrenzenden kleinen Duschbad wusch ich mir das Gesicht, putzte meine Zähne und schälte mich aus meinem Kleid, nicht ohne dabei fast auf die Klappe zu fallen. Ich hatte wohl wirklich etwas übertrieben und war froh als ich dann in BH und Tanga in dem 1,60m breiten Bett lag. Ich deckte mich halbherzig zu und kämpfte noch etwas gegen den Schwindel im Liegen. Ich hatte noch überlegt mir es selbst zu machen da der Alkohol meine ohnehin sehr ausgeprägte Geilheit noch verstärkte, doch jedes Mal wenn ich meine Augen schloss begann sich alles zu drehen und mir wurde übel weshalb ich es gar nicht erst versuchte mir noch einen Höhepunkt zu bescheren und innerhalb weniger Minuten einschlief.

Ich träumte jede Menge wirres Zeug und wachte unvermittelt von einem poltern auf. Im Schein des Lichtes das aus dem Flur durch die nun geöffnete Zimmertür fiel sah ich Jonny sich vom Boden aufrichten und unter leisem Gefluche ins Badezimmer wanken. Er musste über einen meiner Schuhe gestolpert sein, welche ich einfach auf dem Weg ins Badezimmer auf dem Teppich verteilt habe. Mein Kopf schmerzte und ich fühlte mich immer noch ziemlich benebelt von all dem Alkohol. Die grünen Leuchtziffern des kleinen Digitalweckers auf dem Nachtisch neben dem Bett zeigten 04:27 Uhr an. Ich drehte mich auf die Seite und war fast wieder eingeschlafen als ich Jonny aus dem Bad kommen hörte.

Er schaltete das Licht aus und stolperte im Stockdunkeln in Richtung unseres Bettes wo er sich neben mir auf die Matratze fallen ließ. Ich lag mit leicht angewinkelten Beinen und dem Rücken zu Ihm gedreht im Bett und war grade wieder auf dem Weg ins Land der Träume als ich ihn leise „Mom?“ flüstern hörte. Da ich keine Lust auf ein Gespräch um diese Uhrzeit in meinem Halbschlaf mit meinem angetrunkenen Sohn hatte antwortete ich nicht und stellte mich schlafend. Ein paar Sekunden später fragte er erneut „Mom?“ und rüttelte leicht an meiner Schulter. „Soviel wie sie getrunken hat wacht sie bestimmt nicht mehr so schnell auf“ brabbelte er vor sich hin und ich war zufrieden meine Ruhe zu haben und endlich wieder einschlafen zu können.

Grade wäre ich fast wieder eingeschlafen als ich in dem Nebel der meinen Kopf umgab eine ganz leichte aber regelmäßige Schwingung des Bettes registrierte. Erst dachte ich es sei noch eine Nachwirkung der Partynacht und ein grade wieder beginnender Schwindelanfall, jedoch nahm ich zu dem rhythmischen Schaukeln des Bettes auch noch leises Geräusch einer passen zu den Bewegungen raschelnden Decke hinter meinem Rücken wahr. Ich brauchte in meiner Verschlafenheit eine Weile um eins und eins zusammen zu zählen bis endlich auch bei mir der Groschen fiel und ich auf einen Schlag hell wach war. Der Junge holte sich hinter meinem Rücken während er davon ausging das ich schlief einen runter!

Wie gelähmt lag ich da und achtete gebannt auf jede Bewegung des Bettes und jedes Geräusch das ich in der dunklen Stille vernehmen konnte. Ja, er schien sich tatsächlich neben mir selbst zu befriedigen. Sofort hatte ich das Bild des Vortages im Kopf wie Jonny sich an seinem Computer seinen stattlichen Schwanz wichste. Ich lag regungslos da und versuchte weiter gleichmäßig zu atmen obwohl mein Puls bestimmt bei 160 war. Jonnys Wichsgeräusche und die Bilder die immer wieder durch meinen Kopf kreisten ließen meine Pussy augenblicklich wieder feucht werden und es breitete sich ein fast schon unangenehmes kribbeln zwischen meinen Beinen aus. Es war mir peinlich, dass ich zum zweiten Mal durch meinen eigenen Sohn auslief und mich ertappte wie meine Gedanken weiter abschweiften und sich aus dem Bild des wichsenden Jonny an seinem Computer eine neue Szenerie vor meinem Innen Auge entwickelte. Wie er wohl reagiert hätte wenn ich einfach in diesem Moment sein Zimmer betreten, mir die Leggings von den Beinen gestreift und mich mit meiner Nassen engen Pussy auf seinen pulsierenden harten Schwanz gesetzt hätte. Mit diesem Bild vor Augen lies ich meine Hand langsam unter der Bettdecke zwischen meine Beine wandern und mein Zeigefinger und Mittelfinger kamen auf meinem Tanga in Höhe meines Kitzler zum Ruhen. Immer noch vernahm ich das leichte Schaukeln der Matratze und hörte Jonnys Hand unter der Decke seinen Prügel bearbeiten. Meine Fingerkuppen fingen an mit kreisenden Bewegungen ganz vorsichtig meiner gierigen Pussy zu geben wonach sie in diesem Moment verlangte. „Mom“ hörte ich Jonny wieder sagen und ich erstarrte erneut.

Hatte er mitbekommen das ich mich bewegt habe? Wieder berührte er meine Schulter und stieß mich sachte an. Bei seiner Berührung zog sich mir eine Gänsehaut den Rücken hinunter und ich musste mich erneut konzentrieren weiter normal zu atmen.

Nachdem ich keine Antwort gab und mich wie gehabt schlafend stellte, rutschte Jonny näher an mich ran und die kalte Luft die plötzlich an meinen Rücken und meinen Po drang musste bedeuteten, dass er meine Decke leicht angehoben hatte. Seine Finger berührten im Dunkel tastend meinen Rücken und strichen mir sanft mit den Fingerkuppen von den Schultern an abwärts bis seine Hand meine rechte Arschbacke erreichte und sich seine Finger mit leichtem Druck schlossen. Er begrapschte tatsächlich meinen Hintern! Mein Herz klopfte mir bis zum Hals und ich wusste nicht was ich tun sollte. Mein Kopf wollte Ihn anschreien, meinen Körper dazu bewegen sich wegzudrehen und dem Ganzen eine Ende zu bereiten. Meine Pussy wurde noch feuchter als zuvor und wenn es nach ihr gegangen wäre hätte Sie seinen Harten Schwanz am liebsten bis zum Anschlag in sich aufgenommen. Ich entschied mich für keine dieser Reaktionen und wie ein Nagetier das von einem gefräßigen Räuber gestellt wird, stellte ich mich einfach weiterhin tot.

Nun setzten auch wieder Jonnys Wichsbewegungen ein während er weiter meinen Po streichelte und vorsichtig knetete. Auch meine Finger nahmen wie von selbst ihr Spiel wieder auf und ich kann mich nicht erinnern jemals in einer so moralisch falschen, aufregenden, beängstigenden aber auch geilen Situation in meinem Leben gewesen zu sein. Die zarten Bewegungen meiner Finger auf dem mittlerweile sehr nassen dünnen Stoff meines Tangas reichten schon aus mich in den Wahnsinn zu treiben. Ich war kurz vor dem Kommen und versuchte angestrengt weiter die schlafende zu spielen als erneut Bewegung in Jonny kam. Er rutschte noch weiter ran und somit mit unter meine Decke. Er drehte sich auf die Seite und schmiegte seinen warmen Körper vorsichtig an mich. Ich spürte seinen Atem in meinem Nacken und nun auch seinen Schwanz an meinem Arsch. Er begann sich zaghaft an mir zu reiben und sein brettharter Knüppel rutschte zwischen meine festen Pobacken. Mein Herz setzte einen Schlag aus und währen sich Jonny weiter an mir rieb spürte ich wie sich mein Körper verkrampfte was in einem starken zucken gipfelte und ein Ruck durch meinen gesamten Körper fuhr. Bei dieser ungewollten Bewegung musste ich meinen Oberschenkel weit genug angehoben haben, dass Jonny’s Schwanz zwischen meine Schenkel rutschte und nun in direktem Kontakt mit meinem Tanga an meine Pussy drückte. Ich konnte seine Eichel an meinen Fingerspitzen spüren die nach wie vor auf meinem Kitzler lagen.

Jonny war auch wie erstarrt und so lagen wir beide Regungslos aneinander und horchten auf einen Laut des anderen. Nach vielleicht einer Minute die quälend langsam verging und mir wie eine Stunde vorkam schien sich Jonny sicher zu sein das ich weiterhin schlafe und begann erneute sich zu bewegen. Gefördert durch seine Lusttropfen und die nässe meines Tangas glitt seinen Schwanz problemlos ein paar Zentimeter zurück und ich nutzte diese Gelegenheit meine Finger von meinem Kitzler zu entfernen bevor er seinen Unterleib erneut gen meine Hintern presste und sein Schwanz langsam zwischen meine Schenkel trieb. Sein Atem in meinem Nacken beschleunigte sich genau wie seine Stöße zwischen meine Schenkel. Die Reibung seines Schwanzes an meiner gereizten Pussy waren zu viel für mich. Ich spürte einen heftigen Orgasmus in mir aufsteigen und meine geöffneten Lippen formten einen stummen Schrei. Die Muskeln meiner Schenkel und meines Arsches verhärteten sich und ich sah helle blitze vor meinen geschlossenen Augen zucken als mein Orgasmus seine ganze Intensität entfaltete. Jonny stellte augenblicklich seine Bewegungen ein doch der zunehmende Druck zwischen meinen feuchten Schenkel reichte aus das sein Schwanz zwischen meinen Schenkel zu pulsieren und zu zucken begann und sich eine große und herrlich warme Ladung seines Spermas über meinen Tanga, meine Beine und das Bettlaken ergoss. Er versuchte sein Stöhnen zu unterdrücken und pumpe mir mit leisen kehligen lauten Schub um Schub seiner herrlichen Ladung in meinen Schoß. Wieder lagen wir beide regungslos aneinander bis sich Jonny langsam zurückzog und sein nun schnell kleiner werdenden Schwanz zwischen meinen festen Schenkeln, von denen sein Sperma langsam in das Bettlaken lief, herausgleiten ließ.

Jonny schlich auf Zehenspitzen ins Bad und ich hörte das Klappern des Klorollenhalters. Er kam zurück ins Bett, hob wieder meine Decke an und versuchte im dunklen mit einer Hand voll Klopapier meine Schenkel und das Bett vorsichtig von seinem Sperma zu befreien bevor er wieder im Bad verschwand und das Klopapier in der Toilette entsorgte. Anschließen legte er sich hin und keine 2 Minuten später begann er zu schnarchen. Ich war immer noch komplett aufgewühlt und wusste gar nicht was ich von dem soeben geschehenen halten sollte oder wie es jetzt normal weiter gehen könne im unserem Familienalltag. Andererseits dachte Jonny wohl immer noch dass ich fest geschlafen habe und ich kann mich ganz prima in die Rolle der unwissenden flüchten. Der Kleine Wecker auf dem Nachttischchen zeigte nun 04:54 Uhr und auch ich war mehr als erschöpft, und obwohl mir tausend Fragen und Gedanken durch den Kopf kreisten schlief auch ich glücklicher Weise bald ein.

Gegen halb elf wachte ich mich stechenden Kopfschmerzen auf. Etwas Licht viel durch die Vorhänge in das Gästezimmer meiner Schwester und ich brauchte ein paar Sekunden um zu realisieren wo ich war. Die Erinnerungen an den letzten Abend kamen langsam wieder zurück. Die Party, der Alkohol und plötzlich die Erinnerung an die Nacht. Ich drehte mich um und sah Jonny auf seiner Seite des Bettes friedlich schlafen. War das alles nur ein Traum? Ich schleppte mich ins Badezimmer. Die Sonne fiel wärmend durch das Fenster ins Bad. Ich öffnete die Trennwand zur Dusche, streifte mir die Träger meines BH`s über die Schultern, drehte ihn nach vorne und öffnete den Verschluss. Meine Hände glitten über meine Hüfte und streiften den Tanga nach unten. Mit einem Geräusch als wenn man ein Pflaster von der Haut abzog löste sich der mit getrocknetem Sperma verklebte Tanga von meiner sauber rasierten Pussy. Scheiße, es war wohl doch kein Traum …..

Fortsetzung folgt …



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