Die Streber entwickeln sich weiter



Zwei Mal hatten wir bereits gemeinsam Sex. Nach der zweiten Orgie lagen wir erschöpft auf der Decke und diskutierten, was wer wie gefühlt hat, welche Gedanken uns dabei durch den Kopf gingen und was es in unseren Körpern auslöste.

Spannend dabei war, dass mit gesteigerter Erregung ein bisschen der Kopf aussetzte. Nachdem Peter und ich die Positionen wechselten, war ich schon sehr erregt und dachte einfach nicht mehr darüber nach, ob Anja wohl etwas dagegen hätte, wenn ich ihr meinen Finger genauso wie Peter in den Hintern schieben würde. Ich tat es einfach, weil es mich geil machte. Auch Peter konnte das bestätigen. Anfänglich vorsichtig, behutsam, uns immer darauf bedacht, dass es Anja um Himmels Willen gefällt, ging es später nur noch ums Ficken. Das Gehirn setzte teilweise aus. Anja wiederum schämte sich plötzlich, dass sie erneut fordernd nach unseren Schwänzen verlangte, ebenso aus Geilheit heraus und obwohl sie dieses Fordernde nach der ersten Runde eigentlich ablegen wollte. So einigten wir uns darauf, lieber auch mittendrin einmal mehr zu fragen, ob es jemanden Recht wäre, dieses oder jenes zu tun.

Diese Diskussionen waren bei uns Strebern durchaus üblich, wenn es sich auch bislang nicht um Sex handelte. Wenn mal jemand in der Vergangenheit jemanden z.B. beleidigte, wurden die Beweggründe dafür ausdiskutiert. Warum hat er das gesagt? Was war der ausschlaggebende Punkt, dass jemand wütend war oder warum hat er oder sie nicht offen gesagt, was ihm oder ihr nicht passte?

Das Gleiche taten wir nun auch nach gemeinsamem Sex, für uns war das vollkommen normal nur im Moment, zu Beginn unserer letzten Ferien vor dem Abi, ging es halt nur noch um Sex.

Wir wären aber schlechte Streber gewesen, wenn wir nicht auf alles andere auch geachtet hätten. Am Folgetag mussten wir einkaufen, wir mussten den Schafraum im Gartenhaus ausräumen und sauber machen, der Rasen wurde gemäht und wir mussten die Wohnungen unserer Eltern, welche sich gemeinsam beim Ostseeurlaub befanden, aufsuchen, Blumen gießen, Postkasten leeren und nach dem Rechten sehen. Anschießend, so gegen frühen Mittag, duschten wir und saßen bei ner Tasse Kaffee zusammen.

Das Wetter war wie die letzten Tage wieder fürchterlich heiß, keine Wolke war zu sehen und es ging kein Lüftchen. Und so war es nicht verwunderlich, dass wir nach dem Duschen keine Kleidung anzogen und stattdessen nackt am Tisch und wie immer im Schatten unseres Kirschbaumes saßen. Anja saß zurückgelehnt, die Beine weit ausgestreckt und leicht geöffnet, so dass ich die süße Spalte erkennen konnte. Sie bemerkte natürlich meine Blicke und meinte:

„Du kannst davon nicht genug bekommen, oder?“

„Nein, kann ich nicht, dafür ist sie einfach zu herrlich. Aber wirklich, nicht jetzt. Ich find es einfach zu heiß, um jetzt irgendetwas zu machen.“ Und das war auch mein voller ernst.

Anja: „Stimmt, du hast vollkommen Recht. Wäre alles zu anstrengend. Wo wir dabei sind, nehmen wir mal an, wir würden zweimal am Tag so richtig heftig vögeln, ist das das Gleiche wie ne Stunde Sport treiben? Ich meine, wir schwitzen und der Puls geht heftig nach oben und ich glaube, dass wir auch ein wenig Muskelkater bekommen, je nachdem, wie wir uns verrenken.“

Peter lachte: „Klar, ich werde jetzt Profisportler.“

„Nein, im Ernst.“

Ich: „Das Gleiche ist das sicher nicht, auch wenn es manchmal ganz schön schlaucht. Aber ne Runde Sport wird es, glaube ich, nicht ersetzen können.“

Peter: „Was meint ihr, für Sauereien ist es wirklich zu heiß, wollen wir ins Schwimmbad fahren? Mal sehen, wer von unseren Klassenkameraden auch nicht im Urlaub ist?“

Peters Vorschlag war eine wirklich gute Idee und wir beschlossen, bis zum späten Nachmittag mindestens 20 Bahnen zu schwimmen.

So fuhren wir an den Rand der Stadt in das Freibad, welches aufgrund des Bilderbuchwetters reichlich gefüllt war. Der Lärm der tobenden Kinder am Nichtschwimmerbecken war fürchterlich laut aber immer wieder schön, wie die kleinen Kinder hier Spaß hatten. Am Schwimmerbecken war es weitaus ruhiger und hinter dem Dreimeterbrett war der Treffpunkt unseres Jahrganges. Dort trafen wir doch eine Menge mehr Schulkollegen, als wir es vermuteten. Aber wie immer machte uns niemand Platz und wie wir es gewohnt waren, breiteten wir unsere Sachen am Rand der Gruppe aus. Und wie immer kam der eine oder andere blöde Spruch der Halbstarken: „Ach, die Streberfraktion durfte dieses Mal nicht mit an die Ostsee, was?“ oder „Na, kleine Pause vom Mathe-Lernen?“

Wir antworteten nicht auf solche blöden Kommentare. Allerdings muss man sagen, dass bei Weitem nicht alle so dämlich waren, es gab auch einige, die zu uns rüber kamen und ein Gespräch mit uns anfingen.

Zwischendurch zogen wir unsere Bahnen, es war ein tolles Gefühl, sich mal wieder anders zu bewegen, als wir das die letzten Tage taten und das Wasser war herrlich.

Ein kleines Bisschen erschrocken war ich, als ich realisierte, dass ich, und wie sich später herausstellte auch Anja und Peter, plötzlich die Schulkollegen des anderen Geschlechtes genauer betrachteten. Mir wurde auf einmal bewusst, dass Nicki ein paar tolle, große Brüste besaß und der Hintern von Alexandra eine Wucht war. Ich musste mich selber ein paarmal ermahnen, dass die Mädels nicht nur aus Arsch und Titten bestanden. Glücklicher Weise haben meine eigenen Ermahnungen gewirkt und ich konnte Claudia auf ihren neuen, kurzen Haarschnitt ansprechen, welche sich darüber mehr als freute. Claudia war eine typische Nachahmerin von Madonna, welche in einem Video plötzlich mit diesem Kurzhaarschnitt auftauchte. Allerdings hatten Peter und ich nun längere Haare als Claudia, was zur damaligen Zeit des VokuHila (Vorne kurz, Hinten lang) durchaus mal vorkam.

Am späten Nachmittag waren wir auch wieder zurück im Garten, wuschen unsere Badesachen und hingen sie auf. Wir saßen unter dem Kirschbaum und dösten bei herrlichem Kaffee ein wenig vor uns hin.

Anja bat uns erst gestern, wenn wir Lust hätten, sollten wir sie einfach fragen, ohne groß drum herum zu reden. Dieses wollte ich nun probieren, weniger, weil ich es nun unbedingt nötig hatte, mir ging der Gedanke nicht aus dem Kopf und ich wollte wissen, ob sie dieses ernst meinte. Es war immer noch irgendwie surreal, dass unsere kleine und schüchterne Anja plötzlich so tabulos war. Ich rieb mir unbemerkt meinen Kleinen ein wenig größer und fragte frei heraus:

„Anja, ich hätte da ein wenig Lust, würdest Du mir behilflich sein?“

„Klar, gerne, zieh mal die Shorts aus.“

Ruck zuck stand ich mit halbsteifem Pimmel vor ihr. Noch während sie einen Schluck Kaffee trank, griff sie meinen Schwanz und begann diesen zu wichsen.

„Setzt dich doch, dann ist es bequemer für dich.“

Kaum saß ich auf dem Klappstuhl, ging sie vor mir auf die Knie und nahm meinen nun dicken Prügel in den Mund und saugte daran. Ich lehnte mich zurück und genoss die Behandlung. Sie blies und wichste, als würde sie mir einfach nur die Schulter massieren. Sie fing sogar eine Unterhaltung mit Peter an.

„Willst du auch noch einen geblasen bekommen?“

„Nein, danke, im Moment nicht, vielleicht später.“

„Keine Lust?“

„Nein, war anstrengend, heute und ich mag mich noch erholen.“

„Ok, sag Bescheid, ja?“

„Gerne, danke“

So kümmere sie sich weiter um meinen Harten. „Gleich komm ich, sei vorsichtig.“

Anja unterbrach das Balskonzert nur kurz: „Klein Problem, komm ruhig, es macht mir wirklich nichts aus.“ Und schon war mein pochender Stab erneut in ihrem Mund verschwunden. Kurze Zeit später kam ich und wie angekündigt, war von meinem Sperma nichts zu sehen. Sie streichelte meinen Schwanz noch etwas und fragte mich, ob es in Ordnung gewesen sei. Dabei lächelte sie, als ob sie mir ein tolles Geschenk machte und eine Bestätigung brauchte, dass es mir gefallen würde.

„Du bist wirklich verrückt. Du hast mir soeben meinen Schwanz geblasen und ich habe in deinen Mund gespritzt. Und jetzt fragst du mich, ob das in Ordnung war? Das ist der absolute Wahnsinn, das habe ich mir vor ein paar Tagen nicht einmal zu träumen gewagt.“

„Siehst du, genau darum habe ich das gemacht. Es gefällt dir und wir sind Freunde und ich finde es total gut, wenn ich was Schönes für dich tun kann. Mal abgesehen, finde ich es wirklich klasse, mal eben so zwischendurch einen tollen Schwanz in den Mund zu nehmen. Ich nehme an, ihr findet es genauso toll, meine Muschi zu fingern oder zu lecken.“

Peter: „Ja, wirklich, ich mag das total.“

Anja: „Und ich schätze mal, wenn mir danach ist und ich euch frage, würde mich jeder von euch bestimmt auch zum Orgasmus lecken.“

Was wir beide mit Freude bestätigten.

Anja weiter: „Und das finde ich besser als alles andere. Klar, der Sex ist überwältigend, aber unsere Freundschaft, ist viel viel intensiver geworden. Kennt ihr jemanden, woher auch immer, der solche Freunde hat. Wo man seine intimsten Wünsche äußern und vielleicht auch ausleben kann? Ich nicht.“

Ich: „Nein, wirklich nicht. Man unterhält sich ja noch nicht einmal über das Thema. Überlege einmal, in unserer Klasse darf man doch noch nicht einmal verraten, dass man sich selber mal einen runter holt.“

Peter: „Stimmt. Proletenhaftes Protzen ist ok. Nach dem Motto „ey alter, hab gestern die Alte stundenlang gefickt“, solche Sprüche habe ich schon gehört.“

Anja: „So prollig sind die Mädchen nicht. Aber Übertreibungen scheinen da ebenfalls sehr viele dabei zu sein. Claudia erzählte mal, sie habe mit Rüdiger geschlafen. Der hätte ein gewaltiges Ding und er hätte über ne Stunde langsam und zärtlich gefickt.“

Ich: „Rüdiger und gewaltig? Nein, klein ist der nicht gerade, steif habe ich sein Ding zwar noch nicht gesehen, aber ich glaube mal nicht, dass sich daraus so ein Riesending entwickelt.“

Peter: „Anja, ist das so ein heimlicher Wunsch der Frauen, stundenlang gefickt zu werden?“

Anja: „Je nach dem. Nicht immer, aber, z.B. wenn ich mir selber meine kleine Schnecke streichle, kommen mir solche Gedanken. Einfach nur langsam und ausdauernd gefickt werden.“

Ich: „Nun, du hast einen großen Vorteil, gegenüber, ich schätze mal aller anderen Mädels aus unserem Jahrgang. Du kannst über zwei Exemplare männlicher Genitalien verfügen. Wenn dir danach ist, werden wir dir diesen Wunsch erfüllen. Wenn der eine nicht weiter kann, wird der andere übernehmen. Wenn du willst, machen wir das stunden so.“

Peter: „Au ja, soll ich eben losfahren und Brandsalbe kaufen?“

Wir lachten, bis Anja wieder ernster wurde: „Ich glaube, das würde mir gut gefallen. Aber sagt doch mal, was meint ihr, ist das überhaupt möglich, dass einer alleine über ne Stunde ficken kann? Ich meine, allzu lange haltet ihr das ja nun nicht gerade aus.“

Ich guckte etwas verschämt und antwortete: „Weißt du, es ist vielleicht weniger die Reizung am Penis selber, bei mir zumindest ist es die Masse an Reizen. Wenn ich deine herrlichen Brüste massiere und deine nasse kleine Muschi nur sehe, bekomme ich ne Latte, mit der ich einen gefrorenen Acker umpflügen könnte. Wenn ich dann noch sehe, wie du Peters Ding mit dem Mund verwöhnst, dagegen ist ein Porno ein Beitrag aus der Sesamstraße. Dein Geruch dabei, dein bzw. euer Stöhnen. Wenn ich nur daran denke, geht mir einer ab, ohne auch nur meinen besten Freund anzufassen. Dazu kommt, dass bei mir im Kopf die Gedanken amok laufen, dass ich jetzt wirklich meinen Schwanz in eine Muschi stecke, dass ich endlich ficke oder dass ich gleich in deinem Mund spritzen werde. Das alles zusammen bringt mich auf Höchstgeschwindigkeit und ich kann es nicht mehr zurückhalten.

Peter: „Ja, kann ich bestätigen. Genauso läuft das bei mir auch ab. Wie ich ja schon mal sagte, wenn ich mir die Zeit mal nehme, halte ich beim Wichsen zu Hause bestimmt ne dreiviertel bis eine Stunde aus.“

Anja: „Hmmm, ich glaube, ich hätte da eine Idee. Kai, du hattest ja gerade das Vergnügen, wie sieht das gerade aus, bist du erregt?“

„Nein, im Moment ist ne Pause angesagt.“ Und zeigte auf meinen schlaffen Freund.

Anja grinste, zog sich nur die Shorts aus, das T-Shirt behielt sie an und setze sich mit breit gespreizten Beinen auf die Decke.

„Komm mal zu mir.“

Ich kniete mich vor sie auf den Boden. Entgegen den letzten Malen war Anja nicht erregt und ihre kleine Spalte sah fast geschlossen aus.

„Nein, nicht so, lege deine Beine unter meine, so neben meinem Hintern und komm nah ran.“

Ich rutschte also nach vorne und legte meine Beine unter ihre. Mit meinem schlaffen Freund war ich nun ganz dicht vor ihrer Muschi. Sie griff meinen gerade vor ein paar Minuten gespritzten Penis.

„Was hast du vor, der braucht wirklich einen Moment Ruhe.“

„Eben, den will ich in genau diesem Zustand haben.“

Sie rieb ein kleines bisschen mit meiner Eichel über ihre Spalte bis sie feucht wurde, rückte dann selber noch das letzte Stück nach vorne und fingerte sich meinen immer noch schlaffen Penis in ihre Muschi.

„So, sieh mich an und nicht nach da unten. Nun steckst du wieder in einer Muschi. Ich will, dass du dich an das Gefühl gewöhnst. Ohne Stöhnen, ohne andere Reize. Einfach nur dein Schwanz in einer Muschi.“

„Ein sagenhaft tolles Gefühl.“

„Genieße es, nein, nicht runter sehen, sie mich an.“

Anja musste mich noch weitere Male dazu zwingen, nicht auf das Geschehen zu sehen. Ich spürte die herrliche Wärme, ich glaubte sogar, ihren Puls mit meinem Schwanz messen zu können. Dann allerdings, wurde es noch suspekter, als Anja meinte:

„Welches Wahlpflichtfach wirst Du im letzten Schuljahr belegen?“

„Wie bitte?“

„Na, du hast mich schon gehört, welches Wahlpflichtfach du dir ausgesucht hast?“

„Computer“

„Und warum?“

Ich wusste zu diesem Zeitpunkt gar nichts mehr, ließ mich aber darauf ein, denn scheinbar meinte Anja diese Frage ernst.

„Weil ich glaube, dass die Dinger nicht nur zum Zocken was taugen. Ich würde gerne wissen, was man mit den Dingern noch so machen kann.“

Zu dieser Zeit, muss ich hier erwähnen, gab es die ersten C64, mit Datasette. Ein paar Mitschüler hatten so ein Ding und machten ausschließlich Spiele damit. Wer, aus dieser Zeit, kann die sagenhaften und nie erreichten Summer- oder Wintergames vergessen, Stichwort Joystick.

„Wie kommst du darauf?“

„Naja, ich glaube, dass die Dinger noch so einiges an Potential haben. Ich würde gerne wissen, wie die Dinger funktionieren und wie man diese vielleicht beruflich nutzen kann.“

„Ich werde Basketball machen, was hältst du davon?“

Und so verwickelte mich Anja immer weiter in unsere typischen Streber-Diskussionen. Auch Peter beteiligte sich an der Unterhaltung. So richtig gehaltvoll war die Unterhaltung nicht, aber sie lenkte doch so sehr ab, dass ich bald gar nicht mehr darauf achtete, dass ich mit meinem Schwanz in der Muschi steckte.

Das ging eine ganze Weile so, bis Anja dann unterbrach und sagte: „Kai, sieh mal runter, dein Schwanz, wie geil der in meiner Möse steckt.“

Fast schon erschrocken darüber sah ich mir das Bild an. Und sofort begann mein Kleiner jetzt doch wieder größer zu werden.

„Du darfst nur gucken, nicht bewegen. Was meint ihr, werden die anderen in der Klasse besser mit den Zensuren oder wird das schlimmer mit den Partys?“

Die Unterhaltung ging weiter, nur mit dem Unterschied, dass ich immer wieder runter sah und mir bewusst wurde, dass ich immer noch in Anjas Muschi war. Einen weiteren Zeitraum später zog sich Anja ihr T-Shirt aus. „Nur gucken, nichts anderes machen.“

Und so ging das eine ganze Weile weiter. Irgendwann begann Anja, ihre Scheide ein wenig zusammenzuziehen. Später erklärte sie uns, dass sie einfach das Gleiche machte, als wenn sie das Pinkeln zurückhalten würde. In immer kürzeren Abständen molk sie meinen Pin in ihr drin. Irgendwann stöhnte sie ein wenig dazu aber überraschender Weise wurde ich nicht wirklich geiler, dadurch. Mein Penis war zwar immer wieder mal hart geworden, erschlaffte aber auch immer wieder einmal. Anja hatte darauf geachtet, dass ich nicht zu sehr erregt wurde und konnte mit dem Aufrechthalten einer mehr oder weniger belanglosen Unterhaltung weiterhin ablenken. Dann sagte sie:

„Ok, Kai, hast dich sehr gut gehalten, nun steh auf.“

Ich setzte mich auf einen Klappstuhl und fragte, mehr oder weniger die Antwort schon zu kennen:

„Was war das denn jetzt?“

Anja: „Du hast es echt nicht verstanden? Du warst nun über eine Stunde in mir drin, ohne dass du besonders erregt wurdest. Ach, ihr Männer seid so herrliche einfach getrickt. Wir müssen euch einfach daran gewöhnen, dass es fast schon normal ist, in einer Muschi zu stecken. Dieses Spielchen machen wir noch ein paar Mal und zumindest die Gedanken im Kopf sind dann verschwunden. Dann könnt ihr euch auf andere Sachen konzentrieren.“

Wir diskutierten noch ein wenig darüber und es klang sehr logisch, was sich Anja da ausdachte. Abgesehen davon, war es bei der fürchterlichen Hitze angenehmer, als die nächste Runde wild drauflos zu ficken.

Wir erledigten noch einige Kleinigkeiten und am frühen Abend war alles soweit erledigt. Ich kochte eine weitere Kanne Kaffee und Anja zauberte aus unserem Vorratsschrank ein paar leckere Kekse. Sie stellte diese aber nicht auf den Tisch, sondern auf die Decke und meinte: „So, Peter, nun bist du dran. Würdest du dir einmal einen runter holen, damit wir üben können?“

Peter sah erschrocken aus, zog sich aber aus und wedelte sich vor uns ungeniert einen von der Palme. Er macht sich sauber, goss sich noch einen Kaffee ein und setzte sich genauso wie ich am Vormittag vor Anja. Wenige Augenblicke schob sich Anja den schlaffen Kerl so weit wie es ging hinein. Und wie am Vormittag auch, wurden einige Themen diskutiert.

Ähnliche „Übungen“ folgten nun regelmäßig in den nächsten Tagen. Anja forderte uns auf, einfach hin und wieder einmal ganz kurz ihre Muschi zu lecken, ohne dass es zu mehr Aktivität kam. Mitten beim Frühstück zubereiten setzte sie sich kurz und sagte: „Leck meine Schnecke, aber nur kurz!“ Ich ging also vor ihr auf die Knie, küsste ihre Oberschenkel und leckte bis an die Muschel, die ich ein wenig mit der Zunge bearbeitete. Abgesehen davon, dass ich bei dabei nach und nach bei weitem nicht so stark erregt wurde, wie die Tage zuvor, konnte uns Anja dabei anweisen, wie es für sie am schönsten ist. Klar, wir Streber lernten fast täglich, aber der Spruch `Man lernt fürs Leben` nahm plötzliche einen ganz anderen Stellenwert ein.

Ein anderes Mal setzte sie sich auf einen Stuhl, die Beine über die Lehne. Sie rieb sich die Muschi feucht und zog diese mit den Fingern auseinander. Sie zeigte uns ganz genau die Muschi und erklärte, wo was war, wo die Harnröhre zu finden war, die inneren und äußeren Lippen usw.



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