Meine junge Lehrerin erwies sich als heiße Spielgefährtin



Als ich damals in die Oberstufe des Gymnasiums gekommen war, da verschlechterten sich meine Noten plötzlich zusehends. Ein Grund dafür war aber nicht zu finden, weil ich doch eigentlich immer ein sehr beliebter und auch fleißiger Schüler gewesen war. Für meine Eltern stand damals aber sehr schnell fest, dass wohl nur noch gezielter Nachhilfeunterricht helfen würde, um die schulischen Leistungen von ihrem Sohn wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Ich selbst war von diesem Vorschlag jedoch alles andere als begeistert – denn ich fand, dass ich doch sowieso schon viel zu viel von meiner Zeit mit Lernen verbringen würde und nun nicht auch noch in der Freizeit Mathe, Deutsch oder Latein pauken musste. Meine Eltern waren von dem Vorhaben aber nicht mehr abzubringen und so starteten sie schließlich die Suche nach einem geeigneten Lehrer oder einer Lehrerin für privaten Nachhilfeunterricht zuhause.

Die ersten Kandidaten, die sich für diesen Nebenjob zur Verfügung stellen wollten, waren alle nicht sehr viel versprechend. Zuerst war da ein alter Mann, der früher selbst einmal als Studienrat gearbeitet hatte und sich seine Rente mit ein bisschen Nachhilfeunterricht aufbessern wollte. Als nächstes kam eine Aushilfslehrerin, die etwa Mitte vierzig war und schon von Anfang an einen viel zu strengen und unsympathischen Eindruck auf mich und meine Eltern machte.

Doch mit der dritten Bewerberin hatten wir dann schließlich richtig Glück gehabt! Ihr Name war Kerstin, sie war erst 26 Jahre alt und studierte Sport, Mathematik und Latein auf Lehramt, wobei sie sich mit ein bisschen Nachhilfe ihr BAföG aufbesserte. Für meine Eltern war sofort klar, dass diese gut ausgebildete Studentin genau die Art von Lehrerin war, die sie sich für ihren Jungen wünschten.

Sie war zeitlich sehr flexibel, kostete nicht viel Geld und konnte gut mit Jugendlichen umgehen.

Für mich stand allerdings eine ganz andere Eigenschaft von meiner potenziellen Lehrerin im Vordergrund: denn Kerstin war wirklich unglaublich hübsch und zudem auch noch äußerst attraktiv gebaut! Sie hatte lange, dunkelblonde Haare, die ihr bis über den Rücken reichten, außerdem hatte sie ein bildschönes Gesicht und einen gertenschlanken Körperbau, mit langen, schlanken Beinen und einer schmalen Taille. Ihre Brüste waren zwar nicht besonders groß geraten, dafür schienen sie aber richtig schön fest und gut geformt zu sein, so dass sie wirklich ganz hervorragend zu ihrer attraktiven, sportlichen Figur passten. Alles in allem war sie einfach die perfekte Traumfrau.

Für mich stand also sehr schnell fest: Kerstin sollte meine Nachhilfelehrerin werden – und sonst niemand anderes auf der Welt!

Zum Glück waren sich meine Eltern und die bildhübsche Blondine dann auch sehr schnell einig. Kerstin würde zwei- bis dreimal in der Woche für den privaten Nachhilfeunterricht zu uns nach Hause kommen und könnte dafür je nach Aufwand zwischen zehn und fünfzehn Euro in der Stunde bekommen. Die attraktive Sportstudentin wohnte gar nicht weit entfernt, so dass sie sogar einfach mit dem Fahrrad zu uns kommen konnte. Und das beste daran war: gleich in der nächsten Woche sollte sie schon mit dem Unterricht beginnen!

Ich war schon richtig aufgeregt und wusste gar nicht, wie ich darauf reagieren sollte. Auf der einen Seite freute ich mich ja riesig, dass ich mit so einer schönen, jungen Frau alleine Zeit verbringen sollte – auf der anderen Seite geriet ich aber regelrecht in Panik und war nicht sicher, ob ich mich bei ihrem guten Aussehen und ihrem Körper überhaupt noch auf den Unterrichtsstoff konzentrieren konnte. Gleich nach dem ersten Kennenlernen war ich dann auch erst einmal in meinem Zimmer verschwunden, um mich nach dem Anblick von Kerstin selber zu befriedigen. Sie hatte zwar nur eine lange Jeans-Hose und ein langweiliges Sweatshirt bei ihrem improvisierten Vorstellungstermin getragen, aber dennoch konnte ich mir ihren attraktiven Körper praktisch schon darunter vorstellen.

Und ich freute mich schon auch darauf, wenn es bald ein bisschen wärmer würde und Kerstin vielleicht mit einem kurzen Rock oder einem aufreizenden Oberteil zum Nachhilfeunterricht erschien. Allein bei dem Gedanken an ihren gut gebauten Körper spritzte ich schon ab und hatte mir auch in den nächsten Tagen immer wieder einen herunterholen müssen, wenn ich nur an sie dachte.

Für mich war die Blondine eine wahre Traumfrau – ein Geschenk des Himmels. Und ich konnte kaum noch darauf warten, bis ich endlich das allererste Mal privaten Unterricht mit diesem hübschen Mädchen haben würde.

***

Bald darauf war dann schließlich auch der Tag gekommen und ich hatte schon die Stunden vorher damit zugebracht mein Zimmer aufzuräumen, mein altes Spielzeug wegzupacken und ein paar Poster von zurzeit angesagten Rockbands an die Wand zu hängen, damit Kerstin sich nicht wie in einem Kinderzimmer fühlte. Danach hatte ich mich dann sogar geduscht und etwas anständiges angezogen – ich wusste zwar, dass ich bei dieser schönen, zehn Jahre älteren Blondine keine Chance haben würde, doch ich wollte wenigstens auch nicht wie ein kleiner, dummer Junge vor ihr stehen.

Um kurz nach vier Uhr nachmittags war es dann auch so weit und meine Mutter öffnete die Tür, als Kerstin überpünktlich an unserem Haus geklingelt hatte. Die beiden Frauen unterhielten sich ein bisschen auf dem Flur und ich hatte heimlich aus dem Treppenhaus nach unten gucken können, wo ich die blonde Schönheit mit der gleichen engen Jeans, aber einem anderen Oberteil im Erdgeschoss erkennen konnte. Alleine bei dem Anblick wurde ich schon wieder geil und hätte mich am liebsten gleich noch einmal selbst befriedigen wollen, weil mein Schwanz davon ganz steif geworden war – doch dafür blieb nun keine Zeit.

„Thorben?! Kommst Du bitte?!“, hatte meine Mutter plötzlich durch das Treppenhaus herauf gerufen, wobei sie mich wohl gar nicht beim heimlichen Beobachten bemerkt zu haben schien. „Kerstin ist da und möchte mit Dir lernen!“

So langsam wurde ich ein bisschen aufgeregt und zweifelte daran, ob ich nun wirklich eine Stunde neben dieser hübschen, jungen Frau in meinem Zimmer sitzen konnte, ohne mich dabei selber anzufassen und mich außerdem auch noch auf den langweiligen Unterrichtsstoff zu konzentrieren. Ich begann zu schwitzen und merkte, wie die Erektion in meiner Hose immer weiter anschwoll, als ich langsam über die Treppenstufen herunterging, um meine neue Nachhilfelehrerin zu begrüßen.

Der erste Kontakt zwischen uns beiden verlief dann eher etwas schüchtern, weil ich kaum ein Wort herausbekam und ihr noch nicht mal eine Antwort auf die simple Frage geben konnte, wie es mir denn heute ging. Ich nickte bloß verlegen und gab Kerstin nur eher widerwillig meine Hand, während ich versuchte mit der anderen den steifen Schwanz in meiner Hose zu verdecken. Die Blondine sah nicht nur fabelhaft und sexy aus, sondern sie roch auch noch ganz verführerisch und strahlte eine aufregende Aura aus, wie ich sie bisher eigentlich nur von Schauspielerinnen oder Sängerinnen aus dem Fernsehen vermutet hätte. Ihre Haut war braungebrannt, sie hatte ein paar leichte Sommersprossen auf den Wangen und ihre grünen Augen funkelten wie zwei Smaragde, bei deren Anblick ich einfach alles andere um mich herum vollkommen vergaß.

Meine Mutter schlug dann vor, dass ich Kerstin erst einmal mein Zimmer zeigen sollte, damit wir beiden uns den ersten Unterrichtsstoff zusammen angucken konnten und um uns ein bisschen zu ´beschnuppern´, wie meine Mutter die Form des Kennenlernens beiläufig bezeichnete. Ich nickte eher schüchtern und ging dann wieder in mein Zimmer herauf, wobei die Schönheit mir nun folgte.

Oben angekommen schaute die Blondine sich dann erst einmal in meinem Zimmer um und versuchte ein bisschen Smalltalk mit mir zu führen, indem sie mich auf die Poster an der Wand und die Actionfiguren im Regal ansprach. Ganz langsam taute ich ein wenig auf und konnte schließlich sogar ganze Sätze formulieren, wobei mir die Aufregung allerdings noch immer deutlich anzumerken war. Meine Hände zitterten sogar ein bisschen und ich hatte ihr kaum noch in die wunderschönen Augen schauen können.

„Du brauchst gar keine Angst vor mir zu haben.“, versuchte mich die 26-jährige zu beruhigen, die meine Anspannung wohl eher auf den bevorstehenden Nachhilfeunterricht schob, ohne sich selbst als ausschlaggebenden Grund dafür zu sehen. „Ich werde Dir auch ganz bestimmt nicht weh tun.“

Und während sie das sagte, fuhr sie mit ihrer Hand an meinem Hinterkopf entlang, so dass ich vor lauter Aufregung fast ohnmächtig geworden wäre. Ich spürte ihre zarten Finger an meinem Kopf und konnte mir ganz gut und gerne vorstellen, mich auch noch woanders von ihr anfassen zu lassen.

Zuerst einmal sollte aber der Nachhilfeunterricht beginnen und dafür setzten wir uns beide an den Schreibtisch vor dem Fenster, den ich vorher ganz penibel aufgeräumt hatte. Kerstin sollte ja auch schließlich einen guten Eindruck von mir bekommen und nicht die ganzen Pornomagazine sehen, die ich dort in der Schublade versteckt hatte. Da waren nämlich lauter hübsche, junge Frauen in den eindeutigsten Positionen und Stellungen zu sehen, die Kerstin meistens zum Verwechseln ähnlich sahen. Und sie waren alle nackt – oder zumindest äußerst leicht bekleidet. Eben genauso, wie ich mir meine hübsche Nachhilfelehrerin auch immer vorstellte.

Kerstin kam sehr schnell auf den Punkt und fragte mich, was meine Klasse denn als letztes in Mathematik und Deutsch besprochen hätte. Ich begann ein bisschen aufgeregt zu stammeln und holte dabei ein paar Schnellhefter aus meinem Ordner, in denen die Blondine die letzten Themen von dem Unterricht selbst nachschlagen konnte. Sie blätterte ein wenig durch die Seiten und fragte mich ein paar Dinge, wobei ich mich aber immer nur auf ihre Beine und die Brüste konzentrieren konnte. Kerstins Jeans war den Kniescheiben ein bisschen aufgeschnitten, so dass ich da die braungebrannte Haut von ihren Schenkeln ganz deutlich nackt hervorblitzen sah. Sie hatte ihre Beine neben meinem Schreibtisch eng übereinander geschlagen und hielt dabei die Finger ihrer linken Hand ganz eng zwischen die schlanken Oberschenkel gepresst, so dass ich mir zwangsläufig vorstellen musste, wie gerne ich meine Hände einmal an die gleiche Stelle geschoben hätte.

Die Blondine trug ein blaues Top mit einem engen, weißen Shirt darunter. Ich hatte zwar nicht das geringste von ihrem Brustansatz erkennen können, doch der Stoff schmiegte sich sehr eng an ihre kleinen Wölbungen darunter an, so dass ich wenigstens genau die Form von ihrer übersichtlichen Oberweite erahnen konnte. Die langen, dunkelblonden Haare hatte Kerstin sich zu einem Zopf an ihrem Hinterkopf zusammengebunden, den sie immer wieder über ihre Schulter fallen ließ und dabei ganz lasziv mit ihren Fingern daran spielte, während sie mir irgendetwas von Dezimalzahlen oder Brüchen erklärte. So ganz genau hatte ich der Schönheit aber sowieso nicht dabei zugehört, weil ich viel zu sehr damit beschäftigt war, die pralle Erektion in seiner Hose zu verdecken und einen halbwegs interessierten Gesichtsausdruck zu machen – wobei ich aber immer wieder nur zwischen ihrem bildhübschen Gesicht, den Beinen und den Brüsten auf und ab schaute.

Ich versuchte mir natürlich nichts von meinen Blicken anmerken zu lassen und schielte immer nur klammheimlich auf ihren attraktiven Körper, wenn sie mir gerade irgendetwas Wichtiges erklärte oder zeigte. Und dabei tat ich so, als ob ich auf das Blatt herunter schauen würde, obwohl meine Augen praktisch immer nur an ihrem Körper klebten.

So verging dann fast die ganze Stunde – und als wir schließlich fertig waren, da wusste ich noch nicht einmal genau, was Kerstin mir überhaupt erklärt hatte. Letztendlich sagte sie mir nur, dass ich doch bitte bis zum nächsten Mal die Aufgaben in meinem Mathe-Buch alleine rechnen sollte und dass wir beiden sie dann gemeinsam kontrollieren würden.

Damit war ich auch gleich einverstanden, obwohl ich doch eigentlich genauso wenig wusste wie zuvor. Diese hübsche, blonde Schönheit hatte es mir wirklich angetan.

Kerstin verabschiedete sich von mir und strich mir schließlich noch einmal über den Kopf, nachdem ich sie zur Tür herab begleitet hatte. Dort angekommen erhielt die bildhübsche Blondine dann von meiner Mutter auch noch wie verabredet das Geld und verschwand schließlich mit ihrem Fahrrad auf der Straße. Ich blieb ein paar Sekunden lang wie versteinert an der Tür stehen und sah ihr hinterher, wobei ich ihren kleinen, strammen Hintern auf dem engen Fahrradsattel gut bewundern konnte. Das war wirklich ein ganz traumhafter Anblick für mich gewesen.

„Und wie war es?!“, wollte meine Mutter schließlich neugierig von mir wissen und meinte damit eigentlich die erste Stunde mit meiner neuen Nachhilfelehrerin.

Ich lief aber gleich knallrot an und meinte nur kurz gebunden: „Gut!“, bevor ich dann sofort wieder in meinem Zimmer verschwand. Dort angekommen holte ich dann erst einmal den Schwanz aus meiner Hose und begann mich selber zu befriedigen, während ich Kerstins lieblichen Duft im Raum fast gierig aufsaugte und sogar auch auf der Sitzfläche von dem Stuhl roch, auf dem die bildhübsche Blondine gerade noch mit ihrem aufregenden Po gesessen hatte. Ich explodierte förmlich, als ich schließlich kam – und dabei spritzte ich dann nicht nur auf den Stuhl, sondern auch auf den Schreibtisch und das Buch, in dem sie mir gerade noch etwas erklärt hatte. Ich war erleichtert, doch ich brauchte eine halbe Ewigkeit, um all das Sperma wieder von den Gegenständen abzuwischen.

***

Die nächsten Tage vergingen fast wie im Flug und ich befriedigte mich mindestens zweimal am Tag, wobei ich jedes Mal nur an Kerstin denken musste. Ihre Beine, ihr Gesicht, ihr Busen und ihr Körper hatten es mir angetan und ich war vollständig in ihren Bann gezogen. Ich verbrachte sehr viel Zeit im Internet, surfte auf ihrer Facebook-Seite herum und druckte mir dort die geposteten Fotos aus, um ihr Gesicht dann auf die Bilder von den nackten Frauen in meinen Pornomagazinen einzukleben. Für mich war es das allergrößte, wenn ich mich dann darauf selbst befriedigen konnte.

Drei Tage später stand Kerstin zum zweiten Mal vor meiner Tür – und genauso wie beim ersten Mal machte meine Mutter auf und unterhielt sich ein bisschen mit ihr, bevor sie mich herunter rief, um mit der Nachhilfelehrerin in meinem Zimmer zu verschwinden. Und genauso wie beim letzten Mal trug die Blondine auch wieder eine enge Jeans, diesmal jedoch mit einem roten Oberteil über einer weißen Bluse. Oben angekommen fragte sie mich dann auch gleich nach den versprochenen Aufgaben vom letzten Mal und war ein bisschen enttäuscht darüber, als ich verlegen eingestehen musste, dass ich überhaupt nicht mehr daran gedacht hatte.

Der Rest der Stunde verlief exakt genauso, wie beim vorangegangenen Mal und die Blondine erklärte mir irgendetwas, während ich wieder nur auf ihre Beine und die Brüste starren konnte. So lief es dann auch in den nächsten Tagen – und nachdem die erste Klassenarbeit geschrieben war, da mussten wir uns beide eingestehen, dass all die Anstrengung bisher kein einziges Anzeichen auf Erfolg gebracht hatte. Ich war immer noch genauso schlecht wie vorher und Kerstin war ein bisschen verzweifelt, weil sie sich nun langsam selbst vor Augen halten musste, dass all ihre bisherigen Bemühungen wohl vollkommen umsonst gewesen waren. Sie war betrübt darüber und rechnete schon fest damit, dass meine Eltern sie wohl nicht länger für den Nachhilfeunterricht bezahlen würden, wenn ich dadurch überhaupt keine besseren Leistungen erzielte.

„Was mache ich denn bloß falsch?“, wollte Kerstin verzweifelt wissen und tat dabei selbst mir sogar ein bisschen leid. „Ich möchte Dir ja helfen, aber ich weiß einfach nicht, wie ich Dich noch besser zum Lernen motivieren kann.“

So ganz genau hatte ich ihr aber auch dieses Mal nicht zugehört, weil ich die ganze Zeit nur wieder auf ihre Beine und auf die Brüste starrte. An diesem Tag hatte die Blondine auch wieder eine enge Jeans-Hose getragen, doch die Bluse unter ihrem Oberteil war an dem Hals mehr aufgeknöpft, so dass ich dort noch ein bisschen von der Haut und dem Ansatz ihrer Brustwölbung erahnen konnte.

Ich war davon sogar so sehr abgelenkt, dass ich mich beim Lösen meiner Aufgabe verschrieb. Zum Glück hatte ich jedoch einen Bleistift dafür benutzt, so dass ich meine falschen Zahlen einfach wieder ausradieren konnte. Ich suchte also auf dem Schreibtisch nach einem passenden Radiergummi, während Kerstin immer noch ganz verzweifelt neben mir auf ihrem Stuhl saß und zu überlegen schien, was sie wohl als nächstes machen sollte. Sie brauchte doch unbedingt das Geld von meinen Eltern, um sich ihre Wohnung und ihr Studium zu finanzieren – jedoch würden diese sie wohl kaum noch länger für den Nachhilfeunterricht bezahlen, wenn ich in meiner nächsten Mathe-Arbeit nicht zumindest eine ´Drei´ bekommen würde. Und bis dahin war es noch ein langer Weg!

Als ich zwischenzeitlich immer noch nicht den Radiergummi gefunden hatte, da fiel Kerstin ganz plötzlich ein, dass dieser doch vielleicht in einer der beiden Schubladen von meinem Schreibtisch sein könnte und sie versuchte mich tatkräftig zu unterstützen. Also zog sie einfach ohne großartig darüber nachzudenken die erste Schublade von meinem Schreibtisch auf, wobei es dann passierte!

Denn ausgerechnet darin hatte ich doch all die Pornomagazine aufbewahrt, in denen die nackten Frauen in den eindeutigsten Stellungen und Positionen zu sehen waren – und auf allen Köpfen war das Gesicht von Kerstin aufgeklebt!

Erschrocken versuchte ich sie noch im letzten Moment davon abzuhalten, aber da hatte sie die Schublade schon längst geöffnet und blätterte mit großen Augen durch die unzähligen Seiten, auf denen sich die jungen, nackten Frauen räkelten, die Dank der aufgeklebten Fotos ganz genau wie sie aussahen. Und damit waren meine Wichs-Vorlagen aufgeflogen!

Einige der Seiten waren bereits vollkommen verklebt, was Kerstin jedoch nicht daran hinderte, sich die einschlägigen Magazine alle ganz in Ruhe anzuschauen. Am liebsten wäre ich vor lauter Scham sofort im Erdboden versunken und rechnete nun fest damit, dass die Blondine meinen Eltern etwas davon sagen würde, so dass der Nachhilfeunterricht mit dieser wunderschönen, jungen Frau wohl ein für allemal gestorben wäre. Und damit brach fast die ganze Welt für mich zusammen.

Stattdessen blätterte Kerstin aber scheinbar interessiert und auch ein bisschen neugierig durch all die Bilder, auf denen sie teilweise sogar splitternackt und mit gespreizten Beinen auf dem Bett liegend dargestellt war. Die zahlreichen Photo-Montagen in verschiedenen Positionen waren mir wirklich äußerst gut gelungen und anhand der Bilder von ihrer Facebook-Seite ließ sich auch nicht verleugnen, dass ich mir Kerstin dabei vorgestellt hatte – und niemand anderes.

Schließlich legte die Blondine die Magazine nur sichtlich irritiert wieder in die Schublade zurück und klappte diese dann schnell zu. Danach schaute sie zu mir herüber, wobei ich meinen Kopf vor lauter Scham gesenkt hatte und ihr nun weder auf die Beine, noch auf ihre Brüste und schon gar nicht in ihr bildhübsches Gesicht blicken konnte. Es vergingen ein paar peinliche Sekunden, bis Kerstin ihre Fassung doch wenigstens einigermaßen wieder gefunden hatte und um ihre Worte rang.

„Also, auf so etwas steht Ihr Jungs heutzutage, was?“, wollte sie entsetzt und auch ein bisschen neugierig von mir wissen, wo ich doch ansonsten immer ein so furchtbar schüchterner und zurückhaltender Junge gewesen war. „Auf solchen Schwein-Kram?“

Ich behielt den Kopf gesenkt und nickte nur, ohne auch nur ein einziges Wort dabei zu sagen. Ich wusste, dass ich diese ganze Angelegenheit nun sowieso nicht mehr verleugnen konnte. Diese Photo-Montagen waren zweifelsfrei von mir erstellt worden und es war auch eindeutig Kerstin, die dort in allen möglichen Stellungen und Positionen nackt dargestellt war. Die blonde Schönheit rang um Fassung und wusste selber nicht, was sie von diesen Abbildungen halten sollte. Einerseits war sie wohl irritiert und fand die nackten Tatsachen doch eher abstoßend und in höchstem Maß erniedrigend – aber andererseits schien sie auch geradezu geschmeichelt und fasziniert davon zu sein, dass ich ausgerechnet SIE als Wichs-Vorlage auserwählt hatte und mir die Montagen außerdem auch noch so ausgesprochen gut gelungen waren. Deshalb kam ihr bei dem Gedanken an diese zufällig aufgetauchten Darstellungen dann wohl offensichtlich auch eine Idee.

„Würde Dir das weiterhelfen?“, wollte sie auf einmal von mir wissen. Ich hob meinen Kopf wieder und schaute die Blondine mit einem fragenden Gesichtsausdruck an. „Ich meine, würdest Du Dich besser konzentrieren können, wenn Du mich,… na, ja,… wenn Du mich nackt sehen könntest?“

Ich wusste überhaupt nicht, was ich darauf sagen sollte. Stattdessen starrte ich Kerstin mit großen Augen an, als ob sie mich nun vollkommen verarschen würde. Wollte sie mich da etwa geradewegs in eine hinterlistige Falle laufen lassen? Niemals hätte sie sich freiwillig vor mir entblättert, nur damit ich mich wieder besser auf die Hausaufgaben konzentrieren konnte! Dennoch konnte ich dann aber gar nicht anders, als verlegen mit dem Kopf zu nicken und wartete ganz ungeduldig darauf, was wohl als nächstes passieren würde. Eine knisternde Spannung lag plötzlich in der Luft.

„OK, in Ordnung.“, willigte Kerstin dann schließlich ein und hatte sich dabei selbst ein leichtes Schmunzeln kaum verkneifen können. „Wie wäre es denn mit einer Art von Spiel? Sozusagen ein Mathematik-Spiel! Du wirst jetzt nacheinander diese Aufgaben hier lösen, die ich Dir letztes Mal schon aufgegeben hatte. Das sind insgesamt zehn Stück. Ich werde jedes einzelne Ergebnis kontrollieren und für jede richtig gelöste Aufgabe ziehe ich ein Kleidungsstück aus.“

Meine Augen waren nun bei jedem ihrer Worte immer größer geworden und ich hatte den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zu bekommen. Bot diese junge, blonde Schönheit mir da etwa wirklich an, dass sie sich für mich ausziehen würde?! Irgendwo war doch wohl ganz bestimmt noch ein versteckter Haken! Obwohl sie ja ziemlich ernst und überzeugend herüberkam, als sie das sagte.

„Ich trage insgesamt zehn Kleidungsstücke, inklusive Schuhe.“, erklärte sie mir weiter. „Wenn Du alle zehn Aufgaben richtig löst, dann sitze ich hier gleich nackt neben Dir und Du kannst mich so lange anschauen, wie Du nur willst.“

Die Erektion in meiner Hose wurde nun langsam immer größer und ich hatte kaum noch glauben können, was Kerstin mir da sagte. Wollte dieses unfassbar heiße Mädchen tatsächlich für mich blank ziehen? Fast wäre ich vor Aufregung sogar in Ohnmacht gefallen!

„Eine Sache ist da aber noch.“, fuhr die Blondine schließlich fort. „Für jede falsch gelöste Aufgabe, das heißt für jedes falsche Ergebnis, ziehst DU eins von DEINEN Kleidungsstücken aus. Das finde ich nur fair oder nicht?“

Ich begann zu überlegen – ich hatte ja schon längst damit gerechnet, dass dieses Angebot wohl irgendeinen Haken haben würde. Ich zählte insgeheim schnell nach und stellte fest, dass ich insgesamt acht Kleidungsstücke an hatte, inklusive Socken und Schuhe. Ich war also klar im Nachteil, doch die eine oder andere Aufgabe würde ich mit Sicherheit korrekt beantworten. Also willigte ich nach einem kurzen Zögern schließlich ein, obwohl ich doch eigentlich ein ungutes Gefühl im Magen hatte. Worauf hatte ich mich da bloß eingelassen?!

„Deal?“, wollte Kerstin wissen, bevor wir uns darauf einig die Hände reichten.

„Deal!“, entgegnete ich ihr nur aufgeregt und fing dabei zu schwitzen an.

Ich begab mich dann auch gleich an die Arbeit und begann die erste Aufgabe von dem zuvor erwähnten Block zu rechnen. Es ging um Brüche und Dezimalzahlen, damit hatte ich schon immer große Schwierigkeiten gehabt. Kerstin saß die ganze Zeit nur wortlos neben mir und wartete, bis ich die erste Lösung von den zehn gestellten Aufgaben errechnet hatte. Und das war nicht ganz einfach.

„X=7,3!“, posaunte ich bald stolz heraus. Doch Kerstin schüttelte nur mit dem Kopf.

Eine letzte Chance wollte sie mir jedoch noch geben und wies daraufhin, dass Punkt vor Strich gerechnet werden müsste.

„X=25,4!“, sagte ich daraufhin das richtige Ergebnis.

„Na, also! Geht doch!“, freute sich Kerstin für mich und klatschte sogar in die Hände. Dann bückte sie sich zu ihrem Fuß herunter und ich schaute ihr ganz neugierig dabei zu, wie sie sich den linken Turnschuh auszog. Das erste Kleidungsstück war also schon einmal gefallen – und ich konnte kaum noch darauf warten, bis ich die nächste Aufgabe in Angriff nehmen konnte.

„Y=13,5!“, tönte ich laut heraus, nachdem ich das Ergebnis mehrmals nachgerechnet hatte, um auch wirklich auf Nummer sicher zu gehen. Kerstin nickte anerkennend und streckte ihren Daumen hoch.

Sie zog sich auch den zweiten Schuh aus, so dass sie schließlich nur noch mit den Strümpfen neben mir saß. Es war ein richtig aufregendes Gefühl für mich, als mir nun bewusst wurde, welche Auswirkungen ich mit meinen richtig gelösten Aufgaben erzielen konnte. Sie hatte sich tatsächlich die ersten beiden Kleidungsstücke ausgezogen, nur weil ich ihr die korrekten Ergebnisse geliefert hatte. Das reichte mir aber noch lange nicht und ich begann sofort ganz ungeduldig die nächste Aufgabe zu rechnen, um die bildhübsche Kerstin so schnell wie möglich nackt neben mir zu sehen.

Ich sagte ihr die Lösung, doch die war nicht richtig. Kerstin gab mir sogar die Chance, um diese Aufgabe noch einmal nachzurechnen, doch auch beim zweiten Mal stimmte das Ergebnis nicht.

„Tja, das tut mir leid, mein Lieber.“, sagte sie schon fast enttäuscht. „Aber jetzt musst DU leider daran glauben. Das sind die Regeln von unserem Spiel. Aber mach Dir nichts daraus, Du kannst Dir selber aussuchen, was Du als erstes ausziehen möchtest.“

Ich überlegte gar nicht erst lange und tat es ihr einfach gleich. Also zog ich mir den linken Schuh vom Fuß und begann sofort die nächste Aufgabe in Angriff zu nehmen. Am meisten ärgerte es mich, dass Kerstin nun bei zehn gestellten Aufgaben noch mindestens ein Kleidungsstück anbehalten würde – und wahrscheinlich würde das ihr Unterhöschen sein, dachte ich mir. Ich durfte mir nun keinen weiteren Fehler mehr erlauben!

Die nächste Lösung war dann wieder richtig. Zu meiner grenzenlosen Überraschung zog Kerstin sich dafür sogar schon das Oberteil über der Bluse aus und nicht den ersten Strumpf, wie ich es eigentlich vermutet hätte. Daraufhin folgte aber leider eine wahre Pechsträhne und ich beantwortete die nächsten drei Lösungen falsch, so dass ich schließlich auch den zweiten Schuh ausziehen musste und die Strümpfe obendrein. Kerstin hatte zwar noch jedes Mal versucht mir bei dem Weg zu jeder von den Lösungen zu helfen, doch ich war einfach viel zu aufgeregt und obendrein auch grundsätzlich schlecht in Mathe, so dass ich trotzdem nicht auf das richtige Ergebnis kam.

Nun blieben nur noch drei Aufgaben übrig und Kerstin hatte sich noch nicht einmal die Strümpfe, ihre Hose und die Bluse ausgezogen. Ich war sehr frustriert darüber, doch nun wurde ich auch langsam ehrgeizig und versuchte mich zumindest bei den letzten Aufgaben zu konzentrieren, damit die bildhübsche Blondine so viel von ihrer Kleidung wie nur möglich ausziehen musste. Bei den nächsten beiden Lösungen klappte das auch ganz gut, so dass Kerstin sich nacheinander ihre Strümpfe auszog. Ein Fetischist hätte wohl seine wahre Freude bei dem Anblick dieser schönen, zierlichen Füße gehabt. Aber mein Ehrgeiz war nun ein für allemal geweckt worden und ich wollte noch sehr viel mehr von ihrem attraktiven Körper sehen.

Doch bei der allerletzten Aufgabe verhedderte ich mich total und kam auch selbst im dritten Anlauf nicht auf das richtige Ergebnis, so dass ich schließlich notgedrungen auch mein T-Shirt ausziehen musste. Ich fühlte mich gedemütigt – so hatte ich mir das ganz bestimmt nicht vorgestellt. Kerstin saß da noch immer fast vollständig bekleidet, während ich im Unterhemd neben ihr sitzen musste.

Aber natürlich hatte die Blondine auch noch einen weiteren Vorschlag parat: „Ich mache Dir ein Angebot.“, erklärte sie mir schließlich, während sie sich ihre Socken und die Schuhe wieder anzog. „Wir machen dieses gleiche Spiel bei unserem nächsten Treffen noch ein zweites Mal. Ich lasse mir zehn neue Aufgaben einfallen und ich verspreche Dir, dass ich dann auch genauso viele Kleidungsstücke tragen werde. Am besten bereitest Du Dich für das nächste Mal gut vor, dann kann nämlich am Ende vielleicht noch eine ganz besondere Belohnung auf Dich warten.“

Natürlich war ich davon ganz begeistert – mit einer zweiten Chance hätte ich niemals gerechnet! Ich willigte sofort auf ihren Vorschlag ein und wir beiden waren uns gleich einig. Unten angekommen streifte sich Kerstin dann auch wieder ihr Oberteil über und bekam von meiner Mutter wie verabredet das Geld für ihren Nachhilfeunterricht. Beim Abschied zwinkerte mir Kerstin dann noch einmal kurz zu und erinnerte mich daran, dass ich mich bei nächsten Mal ein bisschen besser vorbereiten sollte. Dann war sie auch schon wieder mit dem Rad verschwunden.

„Möchtest Du Kartoffeln oder Püree zu Deinem Abendessen?“, wollte meine Mutter aus der Küche wissen, während sie das Abendessen vorbereitete.

„Keine Zeit! Ich muss lernen!“, rief ich ihr nur noch kurz gebunden zu, wobei ich auch schon wieder eilig über die Treppe in mein Zimmer herauf gespurtet war. Dort angekommen befriedigte ich mich erst einmal heftig nach dem kurz zuvor Erlebten und begann danach sofort die Aufgaben in meinem Mathe-Buch durchzuarbeiten. Währenddessen dachte ich aber immer wieder nur über Kerstins aufregendes Spiel nach und wollte sie beim nächsten Mal unbedingt besiegen.

Und dafür musste ich mich so gut wie möglich vorbereiten!

***

So viel wie in den darauffolgenden Tagen hatte ich in meinem ganzen Leben noch nie geübt und studiert. Ich fing schon morgens nach dem Aufstehen mit ein paar Aufgaben an, bevor ich in die Schule ging. Dann rechnete ich noch einmal im Bus und durchlöcherte sogar meinen Lehrer in der Pause, um auch wirklich ALLES zu verstehen. Zuhause angekommen lernte und rechnete ich dann wieder so lange, bis ich schlafen ging. Das gleiche wiederholte sich am nächsten Tag erneut.

Tatsächlich war ich durch diesen ehrgeizigen Lern-Marathon bald sehr viel sicherer geworden und verstand auf einmal Sachen, die ich zuvor noch nie durchblickt hatte. Und auch kurz bevor Kerstin dann ein paar Tage später wiederkam, war ich noch immer eifrig dabei zu lernen, um mich auf diesen für mich so wichtigen Termin gut vorzubereiten.

„Oh,… ich sehe schon, Du hast wohl viel geübt!“, stellte die Blondine anerkennend fest, als sie sich zu mir an den Schreibtisch setzte und die unzähligen Blätter mit gerechneten Aufgaben sehen konnte. Sie ahnte wohl bereits, dass ich mir tatsächlich ein festes Ziel gesetzt hatte – nun schien sie aber selbst nicht recht zu wissen, ob sie sich über meinen unerwarteten Ansporn wirklich freute oder ob sie doch lieber besorgt sein sollte. Schließlich ging es ja hier in erster Linie um ihre Kleidung.

Auf jeden Fall hatte die 26-jährige ihr Versprechen aber erst einmal wahr gemacht: sie hatte mir ein neues Blatt mit Aufgaben vorbereitet, die ich noch nie zuvor gesehen hatte. Die wurden der Reihe nach natürlich immer schwieriger, doch damit musste ich mich abfinden. Kerstin erklärte mir auch, dass sie nun wieder exakt zehn Kleidungsstücke an hatte, die sie mir alle aufzählte:

„Sweatshirt, Bluse, Trägertop, Büstenhalter, Jeans-Hose, Unterhose, zweimal Strümpfe und zweimal Schuhe.“, ging sie der Reihe nach von oben nach unten an ihrem Körper durch. „Macht insgesamt zehn Kleidungsstücke für zehn Aufgaben. Ich gebe Dir so viel Zeit, wie Du dafür brauchst. Und Du kannst mich natürlich zwischendurch auch immer etwas fragen.“

Ich hatte mich gut darauf vorbereitet und begann die Aufgaben sofort der Reihe nach mit Hochdruck zu lösen. Bei der ersten Hälfte klappte das auch ganz gut und bald hatte Kerstin nicht nur ihre Schuhe und die Socken, sondern auch ihr Sweatshirt verloren. Nun begann es interessant zu werden. Ich löste die sechste Aufgabe mit Bravur und die Blondine jubelte mir begeistert zu, so als ob sie stolz auf mich gewesen wäre.

Tatsächlich zog sie sich dann auch direkt vor meinen Augen ihre Bluse aus, so dass sie bald nur noch mit ihrem Trägertop und ihrer dunkelblauen Jeans da saß. Mit dieser engen Kleidung sah sie tatsächlich wie ein junges Supermodell aus. Es blieben also noch vier Kleidungsstücke übrig – ich rechnete eifrig weiter und hatte dabei die ganze Zeit nur daran denken müssen, ob Kerstin nun wohl als nächstes ihre Hose oder das Oberteil ausziehen würde.

„Y=34,6!“, rief ich dann schließlich laut heraus, nachdem ich das Ergebnis nicht nur einmal oder zweimal, sondern gleich dreimal nachgerechnet hatte und immer wieder auf die gleiche Lösung kam. Kerstin verzog aber nur ihr bildhübsches Gesicht.

„Ist das wirklich Dein letztes Wort?“, wollte sie augenzwinkernd wissen. „Rechne lieber noch einmal nach und denk daran, dass beim Bruch immer der Nenner durch den Zähler dividiert wird.“

Ich begann noch einmal nachzurechnen und kam schließlich auf das richtige Ergebnis.

„Y=3,7!“, sagte ich voller Stolz und auch Kerstin klatschte begeistert in die Hände.

„Na, großartig!“, freute sie sich für mich. Mit großen Augen sah ich nun dabei zu, wie sich die schöne, junge Sportstudentin das Trägertop über den Kopf streifte. Sie warf das abgelegte Kleidungsstück zu ihren anderen Sachen auf den Boden und saß nun nur noch mit einem rosafarbenen Spitzenbüstenhalter neben mir. Ich hatte die Augen kaum noch von ihrem gut gebauten, braungebrannten Oberkörper lassen können. Das war nicht nur ein Büstenhalter, das war Reizwäsche! Ob sie sich dieses heiße Stückchen Stoff wohl etwa nur für mich ausgesucht hatte?

Ich konzentrierte mich als nächstes auf die achte Aufgabe, die ich aber zu meinem riesigen Bedauern trotz intensiver Hilfe von Kerstin auch beim wiederholten Male falsch beantwortete.

„Wie schade!“, bemitleidete mich die Blondine aufrichtig dafür. „Aber so ist das Spiel eben.“

Ich war frustriert und zugleich auch sehr über mich selbst enttäuscht. Ich hätte dieses Spiel nur allzu gerne 10:0 für mich entschieden! Gedemütigt zog ich mir also das erste Kleidungsstück aus und begann sofort so schnell wie möglich die nächste Aufgabe in Angriff zu nehmen. Kerstin war sogar noch fair genug und erläuterte mir vorher, worauf ich dabei ganz besonders achten musste.

Das Ergebnis war gleich beim ersten Anlauf richtig und ich wäre fast vor Freude bis an die Decke gesprungen, als die Blondine anerkennend nickte. Sie streichelte mir fast wie zur Belohnung noch einmal über den Kopf und stand dann von dem Stuhl auf, um sich direkt vor meinen Augen zuerst den Knopf von ihrer Jeans und dann den Reißverschluss zu öffnen. Allein diese betörenden Geräusche wirkten bereits unglaublich elektrisierend auf mich.

Mit aufgeregten Blicken schaute ich ihr nun ganz genau dabei zu, wie sie sich die enge Hose ganz langsam und fast wie in Zeitlupe von ihrer schlanken Taille und ihrem kleinen Po bis über ihre nackten Oberschenkel abstreifte. Ihre Beine waren wirklich der absolute Hammer und ich konnte gar nicht anders, als mir meinen steifen Schwanz die ganze Zeit nur aufgeregt durch meine Hose zu massieren, als ich der Blondine dabei zuschaute, wie sie sich wieder auf den Stuhl setzte und nacheinander ihre abgestreifte Jeans-Hose von den blanken Füßen strich, um das ausgezogene Stück Stoff dann zu den anderen auf einen Haufen in der Ecke zu werfen.

Nun saß dieses hübsche, blonde Girl, von dem ich schon seit ein paar Wochen Tag und Nacht geträumt hatte, tatsächlich nur noch in ihrer sexy Unterwäsche da, die lediglich aus einem rosa Spitzenbüstenhalter und einem dazu farblich passenden String-Tanga mit Spitze bestand. Ich massierte mir meinen steifen Penis durch die Hose und musste daran denken, dass Kerstin nun mit ihrem nahezu splitternackten Hintern auf dem gleichen Stuhl saß, auf dem ich noch vor ein paar Tagen heftig abgespritzt hatte. Dieser unglaubliche Körper war einfach nur ein wahrer Traum und sehr viel aufregender und schöner, als all die aufreizenden, jungen Frauen, die ich bisher in meinen Pornomagazinen zu Gesicht bekommen hatte.

Der Blondine war in der Zwischenzeit wohl nicht entgangen, dass ich mir direkt vor ihren Augen meinen Schwanz massierte und sie hatte sich ein leichtes Schmunzeln kaum verkneifen können.

„Willst Du jetzt etwa wichsen oder wollen wir die letzte Aufgabe noch gemeinsam lösen?“, wollte sie fast scherzhaft von mir wissen und lachte amüsiert darüber.

Ich kam nun endlich wieder zur Besinnung und begann die zehnte Rechenaufgabe in Angriff zu nehmen, die es auch wirklich in sich hatte. Ich rechnete wie ein Verrückter, machte sogar Hilfsrechnungen und tippte meine Zahlen immer wieder sorgfältig in den Taschenrechner ein, um auch wirklich keinen Fehler zu begehen. Doch das Ergebnis war leider immer wieder falsch, so dass Kerstin es auch beim fünften Anlauf nicht als richtig gelten lassen konnte.

„Das tut mir wirklich richtig leid für Dich, mein Lieber.“, bedauerte sie mich fast fürsorglich und streichelte mir dabei über meine Schulter. „Ich hätte es Dir wirklich von tiefstem Herzen gegönnt. Aber sei nicht traurig, denn acht richtige von zehn Aufgaben sind echt eine großartige Leistung. Und beim nächsten Mal klappt es bestimmt – da bin ich mir ganz sicher!“

Tatsächlich stellte die Blondine mir in Aussicht, dass wir das gleiche Spiel beim nächsten Treffen noch ein weiteres Mal machen würden. Zehn Aufgaben, zehn Kleidungsstücke – darauf einigten wir uns wieder. Und Kerstin blieb auch tatsächlich so lange mit ihrer sexy Unterwäsche neben mir an meinem Schreibtisch sitzen, bis sie mir ganz genau erklärt hatte, worauf ich mich beim nächsten Mal ein bisschen besser vorbereiten sollte.

Dabei machte sie mir auch immer wieder Mut und sagte, dass sie ganz fest daran glauben würde, dass ich die Aufgaben beim nächsten Mal auf Anhieb alle richtig lösen könnte. „Da bin ich mir ganz sicher.“, sagte sie und drückte dabei fest die Daumen.

Am Ende begann die bildhübsche Blondine sich dann unter meiner aufmerksamen Beobachtung wieder anzuziehen und verabschiedete sich an der Tür von mir. Und so wie jedes Mal bekam sie anschließend von meiner Mutter Geld und zwinkerte mir noch einmal zu, bevor sie dann auf ihrem Rad verschwand. Ich schaute ihr dabei fast sehnsüchtig hinterher und bedauerte zutiefst, was mir auch dieses Mal wieder entgangen war. Ich musste unbedingt noch besser werden!

***

Und meine nächste Chance wollte ich auch ganz bestimmt gut nutzen und lernte noch viel mehr als je zuvor. Ich rechnete fast bis um Mitternacht die Aufgaben, die Kerstin mir vorgegeben hatte und paukte wie ein Wahnsinniger von morgens früh bis tief in die Nacht. Meinen Lehrer löcherte ich auch noch nach dem Unterricht mit Fragen, um tatsächlich alle Rechenschritte und Formeln ganz genau zu verstehen. Meine ahnungslosen Eltern machten sich deshalb sogar fast Sorgen, aber sie waren auch zufrieden, dass ihr Sohn nun endlich den Einsatz zeigte, den sie schon so lange vermisst hatten – zum Glück kannten sie jedoch nicht den ausschlaggebenden Grund dafür.

Der nächste Nachhilfetermin rückte immer näher und ich wechselte nur noch zwischen Selbstbefriedigung und Lernen hin und her. Am Ende war ich so gut vorbereitet, dass ich wohl selbst Albert Einstein Konkurrenz gemacht hätte. Ich kannte alle Formeln und Rechenwege fast im Schlaf und wusste, dass nun eigentlich nichts mehr schief laufen konnte. Kerstin kam wie versprochen wieder und hatte auch zehn neue Aufgaben dabei – und außerdem trug sie natürlich auch wieder zehn Kleidungsstücke, bei denen ich mir diesmal sicher war, sie alle restlos von dem wunderschönen Körper ´zu subtrahieren´. Ich begann zu rechnen und hatte diesmal nur noch Augen für das Papier. Kerstins Schuhe, ihre Strümpfe und ihr Oberteil lagen schnell auf einem Haufen auf dem Fußboden. Bei der sechsten Aufgabe hatte sie mir ein bisschen helfen müssen, aber bald darauf waren auch ihre Bluse, ihr Trägertop und ihre Hose weg vom Körper, so dass die bildhübsche Blondine bei Aufgabe 9 nur noch mit ihrem Büstenhalter und der Unterhose neben mir saß. Ich rechnete wie ein Verrückter, zählte mein Ergebnis noch ein paar Mal nach und nannte Kerstin dann schließlich auch die Lösung.

Die verzog zwar ihr Gesicht ein bisschen, so als ob die Antwort falsch gewesen wäre, doch sie hatte sich ein leichtes Schmunzeln kaum verkneifen können, wodurch ich ganz genau wusste, dass ich auch mit dieser Lösung richtig lag!

„Ja!“, rief ich immer wieder nur begeistert und sprang vor Freude sogar von meinem Stuhl auf, so als ob ich gerade im Alleingang Fußballweltmeister geworden wäre. Kerstin freute sich sichtlich für mich und klatschte begeistert in die Hände, weil ich tatsächlich deutlich besser abgeschnitten hatte, als noch bei den beiden anderen Versuchen zuvor.

Als ich mich dann nach einigen Minuten zumindest wieder einigermaßen beruhigt hatte und ungeduldig auf dem Stuhl Platz nahm, da gratulierte mir Kerstin auch noch einmal und sagte, dass sie ganz besonders stolz auf meine Leistung wäre.

Und zur Belohnung fasste sie sich selbst mit beiden Händen sehr gekonnt hinter den Rücken und löste dort den Verschluss von ihrem Büstenhalter. Ich saß wie elektrisiert mit großen Augen und weit geöffnetem Mund da, als die Blondine sich ihren BH ganz langsam über ihre Arme von dem Körper gleiten ließ. Nun konnte ich dort tatsächlich ihre nackten Brüste sehen, die da wie zwei wunderschöne, kleine Erhebungen perfekt geformt von ihrem attraktiven Körper ragten und mit den spitzen Brustwarzen wie zwei Druckknöpfe aussahen. Kerstin hatte meine aufgeregten Blicke sehen können und musste schmunzeln, während sie sich ihren Büstenhalter nun ganz langsam von ihren Armen streifte und schließlich auch das vorletzte Kleidungsstück zu den anderen auf einen Haufen in der Ecke warf. Nun ließ sie sich ein paar Minuten lang wie zur Belohnung von mir anschauen und strich sich sogar ihre langen, dunkelblonden Haare über die Schultern nach hinten, damit ich ihre nackten Brüste in aller Pracht und Schönheit bewundern konnte. Das war wie ein Traum für mich, aus dem ich am liebsten nie wieder erwacht wäre. Diese kleinen, strammen Titten waren einfach nur perfekt und wirkten an dem attraktiven, schlanken Körper wie ein wahres Kunstwerk.

Nach einigen Minuten erinnerte mich Kerstin dann aber doch daran, dass ich noch eine einzige Aufgabe zu lösen hatte und sie immer noch das letzte Kleidungsstück trug. Ich hatte kaum noch richtig atmen können und versuchte mich verzweifelt auf die zehnte Aufgabe zu konzentrieren. Ich rechnete und rechnete, nannte Kerstin eine Lösung, die aber falsch gewesen war. Ich durfte noch ein zweites Mal rechnen und kam beim dritten Anlauf tatsächlich von alleine auf das richtige Ergebnis!

„Super, Toll!“, freute sich die halbnackte Kerstin für mich. Sie klatschte dabei ganz begeistert in die Hände, so dass ihre kleinen, strammen Brüste auf und ab wippten. Ich hatte mein Glück kaum noch fassen können und befand mich nun fast wie in Trance, als die Blondine mich dafür sogar umarmte und ich ihren nackten, wohl riechenden Körper ganz plötzlich dicht an meinem spüren konnte. Am liebsten hätte ich sie überall an mit meinen Händen angefasst, doch das traute ich mich zu diesem Zeitpunkt nicht – zumindest noch nicht.

Ich wusste nicht einmal genau, wohin ich überhaupt als erstes schauen sollte, als Kerstin nun von ihrem Stuhl aufstand und sich mit dem Rücken zu mir umdrehte. Ihre langen, schlanken Beine, ihre glatten, blonden Haare, ihr kleiner, runder Hintern, ihre braungebrannte Haut, es war einfach alles so furchtbar aufregend und sexy an dieser wundervollen, jungen Frau gewesen, so dass sich meine Augen immer wieder auf und ab bewegten, um auch ja kein einziges Detail an ihrem attraktiven Körper zu verpassen.

Die 26-jährige kreiste nun ganz verführerisch mit ihrem Hintern genau vor meinen Augen und hakte dabei fast unbemerkt von rechts und links die Finger in den knappen Spitzen-Tanga, um das kleine Stückchen Stoff ganz langsam über ihren nackten Po herab zu streifen. Ich hielt vor lauter Aufregung den Atem an und beobachtete genau, wie auch ihr letztes Kleidungsstück fast wie in Zeitlupe über die langen, schlanken, braungebrannten Beine bis zu ihren Füßen auf den Boden rutschte. In diesem Augenblick hätte man wohl sogar eine Stecknadel auf den Teppich fallen gehört.

Gekonnt trat sie das kleine Stückchen Stoff dann weg und stand auf einmal wirklich splitterfasernackt wie Gott sie geschaffen hatte mit dem Rücken zu mir in meinem Zimmer, wobei sie sich verführerisch bewegte. Sie strich mit beiden Händen über ihren ganzen Körper und drehte sich dann schließlich auch langsam zu mir um, bis ihre nackte, kahl rasierte Fotze direkt auf meiner Augenhöhe war. Das Herz schlug mir vor Aufregung bis in den Hals!

Mir lief der Speichel bei dem Anblick ihres Piercings beinah aus den Mundwinkeln heraus und ich beobachtete fast wie in Trance, wie Kerstin direkt vor meinen Augen stehen blieb und sich verführerisch räkelte, damit ich meinen Preis in vollen Zügen genießen konnte. Vor lauter Erregung atmete ich ein paar Mal ganz tief ein und hatte dabei den lieblichen Duft von ihren schönen Schamlippen riechen können, die vor lauter Geilheit sogar richtig feucht geworden waren.

Ich begann fast geistesabwesend den Schwanz durch meine Hose zu massieren, während sie sich gekonnt vor mir bewegte. Und ich war so fürchterlich erregt gewesen, dass ich mein Geschlechtsteil schließlich sogar herausholen musste, um ihn direkt in Kerstins Angesicht zu wichsen. Die nackte Schönheit lehnte sich nun mit ihrem Oberkörper zu mir nach vorne und hauchte dann die folgenden Worte ganz verführerisch in mein linkes Ohr:

„Ich bin sehr stolz auf Dich. Du hast heute wirklich eine ganz großartige Leistung gebracht. Den Rest erledige ich jetzt für Dich.“

Und daraufhin ging sie dann auch tatsächlich direkt vor mir auf ihre Knie herunter, so dass ihr bildhübsches Gesicht nun direkt zwischen meinen Beinen und vor meinem prallen Schwanz gewesen war. Sie schaute mit einem unglaublich verführerischen Augenaufschlag zu mir auf und nahm dann meinen Penis in die Hand, um ihn ganz langsam und vorsichtig zu wichsen. Das war ein aufregendes Gefühl für mich und ich lehnte mich entspannt auf meinem Stuhl nach hinten.

Kerstin machte ihren Job wirklich ganz hervorragend. Sie baute langsam einen eigenen Rhythmus auf, in dem sie meinen Schwanz gekonnt verwöhnte. Ich keuchte leise auf und schloss die Augen, wobei ich mich nun meinem langersehnten Höhepunkt nun stetig näherte.

Als die bildhübsche Blondine spürte, dass ich wohl jeden Augenblick kommen würde, da begann sie mit ihrer Zunge an meiner Schwanzspitze herum zu spielen. Ich hatte es kaum glauben können, aber schließlich leckte Kerstin sogar an meinem prallen Schwellkörper und stülpte letzten Endes ihren Mund darüber, um gekonnt daran zu lutschen.

Ein aufregendes Prickeln fuhr durch meinen ganzen Körper und breitete sich vor allen Dingen im Genitalbereich aus. Ich fühlte mich fast wie in einem Trance-Zustand, weil nun endlich alle meine Wünsche in Erfüllung gegangen waren und ich für den Erfolg meiner wochenlangen, harten Arbeit gleich mehrfach belohnt wurde – ich durfte meine schöne Nachhilfelehrerin nicht nur nackt sehen, sondern sie verwöhnte auch noch meinen Schwanz nach allen Regeln der oralen Kunst.

Das Ergebnis davon war, dass ich bald heftig kam und ihr dann nicht nur in ihr bildschönes Gesicht, sondern auch auf ihre nackten Brüste und in den Schoss spritzte.

Kerstin hatte sich ein leichtes Schmunzeln kaum verkneifen können. Mir war die Situation zwar furchtbar peinlich, aber die Blondine sagte nur, dass ich mich dafür keinesfalls schämen brauchte. Anschließend trocknete sie sich notdürftig mit einem Taschentuch ab, setzte sich dann noch immer splitterfasernackt zu mir an den Schreibtisch und erklärte mir, welche Aufgaben wir beim nächsten Mal zusammen machen würden.

Die nächste Mathe-Arbeit war ein wahrer Knaller und ich brachte eine satte ´Eins´ nach Hause. Meine Eltern waren darüber so sehr begeistert, dass sie Kerstins Lohn sogar erhöhten und sie in der ganzen Nachbarschaft empfahlen, damit auch alle anderen Jungen von ihr Nachhilfeunterricht bekamen.

Bald darauf hatte sich Kerstin vor lauter Aufträgen kaum noch retten können und ihre Form der Nachhilfe wurde ein riesiger Erfolg. Sie war einfach sagenhaft und hatte mir dann später sogar noch bis zum Abitur verholfen – aber das ist eine völlig andere Geschichte.



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