Sex am Rheinufer

lesbos


Es war im Sommer und herrlich warm, als mein Partner mich von der Arbeit abholte. Da wir wegen einer Brückenbaustelle einen Stau befürchteten, entschlossen wir uns, an das nahe gelegene Rheinufer zu fahren und die Sonne zu genießen. Als wir ankamen, stellten wir fest, dass viele andere den gleichen Gedanken hatten. Mein Partner fuhr daher einen Weg zwischen zwei Getreidefelder bis zu einem kleinen Wäldchen. Weil es dort nicht mehr weiter ging, ließen wir das Auto stehen und gingen mit unserer Decke über den Deich zum Rheinufer. Hier waren nur drei Familien mit kleinen Kindern und wir suchten uns abseits ein schönes Fleckchen. Nach und nach verließen die Familien den schönen Platz und mein Partner meinte, nun kann ich auch deine Brüste eincremen und Du kannst Sie der Sonne entgegenhalten. Da ich BH-Größe 95 C trage und feste Brüste habe, trug ich während der Arbeit immer ein Sport-BH und mit diesem lag ich nun in der Sonne.

Mein Partner nahm die Sonnencreme und begann mich langsam streichelnd einzucremen. Ich genoss die Berührungen, und als mein Partner seine Finger langsam über meinen Rücken gleiten ließ, tat er so, als ob er unbeabsichtigt zu tief in mein Höschen geraten war. Er fuhr zärtlich mit einem eingecremten Finger in meine Pospalte und das erregte mich. Mein Partner fuhr nun mit der becremten zweiten Hand über meine Schulter unter meinen BH und liebkoste meine linke Brust. Die Wirkung, die diese Berührung bei mir hervorrief, war enorm. Meine Brustwarzen wurden hart und meine Brüste strafften sich. Aber die von mir nicht vermutete Wirkung war, dass ich ganz feucht wurde und jede Berührung mich noch geiler machte. Natürlich bemerkte mein Partner meine Erregung und streichelte nun intensiver. Dabei bemerkte ich nicht, dass er meinen BH öffnete und diesen auf die Seite legte. Ich genoss einfach das Streicheln und die warme Sonne auf meiner Haut.

Er fuhr nun mit dem Finger meine Pospalte entlang und berührte immer wieder wie unabsichtlich meine Muschi. Diese Berührungen ließen meine Schamlippen schwellen und ich wurde noch feuchter als ich schon war. Und als mein Partner nun abwechselnd mal die eine und dann die andere Brustwarze saugte, gab es auch bei mir kein Halten mehr. Ich griff in seine Badehose und war richtig entzückt, als ich seinen steifen Schwanz fühlte. Also erregte es ihn auch. Ich streichelte ihn nun und er ließ sich unter meinen Berührungen richtig gehen. Seine Hand streichelte meinen Oberkörper und ein Finger seiner anderen Hand stimulierte mein Liebesknöspchen. Ich wurde so geil, dass mir alles egal war und ich nur noch seinen Schwanz in mir fühlen wollte. Er versuchte, es abzuwehren, aber ich setzte mich auf seinen steifen Schwanz und ritt ihn, bis er bis zum Anschlag in mir war.

Ich fühlte seine Geilheit in mir und seine Hände von hinten meine Titten massierten und meine Nippel liebkosten. Ich erlebte einen Orgasmus nach dem anderen und wollte gar nicht aufhören, als mein Partner seinen Schwanz aus meiner Muschi nahm. Ich war noch nicht ganz zufrieden und wollte einfach noch mehr gefickt werden. Daher nahm ich den Schwanz meines Partners in beide Hände und verwöhnte ihn auch mit meinem Mund. Als er dann wieder richtig steif war, legte ich mich auf die Seite und führte mir diesen wunderbaren Schwanz von hinten in meine immer noch nasse und weit offene Muschi. In der Löffelchenstellung fickte ich meinen Partner leer. Nach einem weiteren geilen Orgasmus und nun richtig zufrieden drückte ich mich gegen meinen Partner, damit sein Schwanz nicht herausglitt. So schlief ich in der warmen Nachmittagssonne am Rheinufer ein und wurde erst wach, als die Sonne verschwand und es kühler wurde.

Mein Partner war immer noch in mir und ich ließ meine Muschi langsam seinen Schwanz immer tiefer in mich stoßen. Er wurde noch einmal richtig steif und fickte mich dann zum dritten Mal an diesem Nachmittag. Wir zogen uns erst an, als es zu kalt wurde, und fuhren dann nach Hause. Mein Partner hatte auch zu Hause sichtbar noch einen harten Schwanz und ich genoss es, denn so geil hatte ich ihn vorher nicht erlebt. Wir waren uns einig, dass wir das häufiger machen würden, und haben es in den nunmehr mehr als dreißig Jahren unserer Partnerschaft immer wenn es das Wetter erlaubte getan. Nach wie vor ist bei beiden die Erregung da und wir haben uns im Lauf der Jahre viele schöne Plätze Outdoor Sex gesucht, wo wir ficken können. Auch haben wir gemerkt, dass wir ab und zu beobachtet wurden, anfangs hat es meinen Partner gestört, aber als er merkte, wie geil ich dabei wurde, hat er es akzeptiert.

Da ich auch heute noch einen vorzeigbaren Körper und glücklicherweise immer noch feste Brüste habe, genießen wir unsere Geilheit zu zweit.



Tagged : / / / / /