Zwei Frauen finden endlich zueinander 2.



Aber Morenas Spiel war noch nicht zu Ende. Sie steckte den Tanga nicht einfach weg sondern ließ ihn sich entfalten und führte ihn genüsslich an ihre Nase.

„Hmmmmmm, du strömst einen geilen Duft aus. Ich freue mich darauf, ihn noch zu verstärken.“

Dann endlich verschwand der Slip in ihrer Handtasche.

Den Weg im Taxi zu Morenas Apartment erlebte Yvette wie in einem Traum. Keine Sekunde verging, ohne dass Morena ihr unter den Rock griff, sie küsste oder einfach fest umarmte. Yvettes Körper glühte und vibrierte wie ein Musikinstrument, auf dem man eine Saite hart angeschlagen hat.

Morena öffnete die Tür und forderte Yvette auf hinein zu gehen. Es war ein geräumiges offenes Apartment über den Dächern der Stadt, das einen herrlichen Ausblick bot. Aber diesen zu genießen blieb Yvette im Augenblick keine Möglichkeit.

Morena war hinter ihr ins Apartment gekommen und hatte die Tür geschlossen. Dann griff sie Yvettes Schultern, führte sie in die Mitte des Raums und drehte sie zu sich.

„Wenn du meinst, du hättest bisher ein Abenteuer mit mir erlebt, muss ich dich enttäuschen, Kleine. Hier und jetzt beginnt deine Abenteuerreise. Und jetzt möchte ich meine Beute intensiv und natürlich ohne lästige Verpackung erst einmal begutachten. Ich werde dich jetzt ausziehen. Und mit jedem Kleidungsstück welches ich dir wegnehme, führe ich dich weiter zu diesem großen Fenster. Ich weiß doch, dass du es nicht erwarten kannst, die herrliche Aussicht zu bewundern.“

Morena lachte und griff dann in Yvettes Haar und bog ihren Kopf nach hinten. Während sie jetzt ihre Lippen auf die ihres Opfers presste und ihre Zunge weit in ihren Mund fahren ließ, wanderte ihre zweite Hand über Yvettes Hals, ihr Dekolleté hinunter zu ihrer Brust, die sie einmal fest zusammendrückte und dann weiter hinunter an ihrer Vorderseite.

Als sie schließlich den Kuss beendete keuchte Yvette atemlos. Morena gab ihr keine Zeit, sich zu erholen. Sie ließ Yvettes Haar los und begann, den Reißverschluss ihres Kleides im Rücken zu öffnen. Millimeter für Millimeter von Yvettes Haut erschien in der Öffnung und Morena sorgte dafür, dass nicht eine Zelle der gezeigten Haut ohne erotischen Reiz blieb.

Sie leckte von den Schulterblättern hinauf zu den Schultern und entlang der Seite ihres Halses, dann biss sie zärtlich zu und Yvette fühlte, wie ein weiterer Blitz ihre Scham traf. Mit süßen kleinen Bissen bahnte sich Morena den Weg zurück über Yvettes Schultern und ihren Rücken. Der Reißverschluss war inzwischen offen und sie schob das Kleid von Yvettes Schultern, ließ es an ihr heruntergleiten.

Immer wieder stöhnte Yvette auf, wenn Morenas Zähne sie trafen, ihre Zunge den Schmerz wegleckte und ihre Hände zärtlich die Seite ihres Körpers entlangfuhren.

„Ich wusste es doch. Unter dieser grauen, unscheinbaren Verkleidung steckt ein geiles, sehnsüchtiges Weib.“

Sie gab ihr einen kräftigen Klaps auf den nackten Hintern und Yvette schrie:

„Au!“

Ein weiterer Klaps

„Au!“

„Ich mache so lange weiter, bis du aufhörst so empfindlich zu tun.“

Klaps!

Stille….

„Na also. Ich weiß, dass du es magst, wenn man dir den Arsch versohlt. Tu also nicht so.“

Damit fuhr sie mit ihrem Mittelfinger einmal vollständig durch Yvettes Liebesspalt.

„Hmmmmmmmmm“ stöhnte sie auf.

Noch einmal spürte sie Morenas Finger. Diesmal begann er auf ihrer Klitoris, die sie durch Yvettes Bein von hinten berührte und dann ihren Finger langsam nach rückwärts zog, durch die nassen Schamlippen, mit Druck gegen ihren Scheideneingang um ihn zu spreizen und zu reizen und dann über den Damm hinweg zu der zweiten Öffnung in Yvettes herrlichem Körper.

Yvettes Stöhnen wurde stärker. Allerdings an ihrem Hintern war noch niemand gewesen. Gespannt wartete sie, was Morenas Plan war……

Dann aber gab ihr Morena einen erneuten Klaps auf den Hintern und erhob sich.

„Dazu kommen wir später. Du trägst noch viel zu viel Stoff an deinem herrlichen Körper.“

Damit hakte sie Yvettes BH auf, ließ ihre Hände darunter gleiten und führte sie nach vorn zu deren Brüsten. Sie ahnte nicht im Entferntesten, wie Yvette auf die Berührung an ihren Brüsten reagierte.

Kaum hatte Morena ihre Hände um die beiden angenehm großen Halbkugeln gelegt als Yvette auf einmal stoßweise atmete. Morena nahm ihre Hände weg und der Atem wurde ruhiger.

Sie griff erneut zu, diesmal nahm sie die wunderschönen, langen Nippel zwischen zwei Finger und drückte leicht.

Yvettes Beine drohten zu versagen als Morena jetzt ihre Brüste berührte. An dieser Stelle war Yvette ganz sicher genauso empfindlich wie an ihrer Klitoris. Wenn sie einmal nicht mit ihrem Finger dorthin gelangen konnte oder wollte, war es ihr ein Leichtes, sich allein durch die Berührung ihrer Brüste und das Spielen mit ihren Nippeln einen wundervollen Orgasmus und damit herrliche Erleichterung zu verschaffen. Und in dem geilen Zustand, in den Morena sie bereits gebracht hatte, war sie kurz vor einem gigantischen Höhepunkt.

„Oh ja, bitte mach weiter“ bettelte sie. Der Wunsch, die Aussicht aus dem Apartment zu genießen war in weite Ferne gerückt.

Vorsichtiger spielte Morena weiter mit den harten Spitzen und zwirbelte sie zwischen den Fingern hin und her. Yvettes Atem ging wieder schneller und ihr Stöhnen wurde intensiver. Morena wusste genau, würde sie jetzt nicht aufpassen, zerstörte sie ihr eigenes Lieblingsspiel in wenigen Sekunden….

Morena sah, wie Yvettes Unterleib begann, sich vor und zurück zu bewegen, wie sie leicht in die Knie ging und ihre Beine zu zittern begannen. Abrupt hörte sie auf, an Yvettes Brüsten zu spielen.

„Oh nein, Kleines. Du wirst erst kommen, wenn ich es möchte. Verstanden?“

Yvette war frustriert. Noch wenige Bewegungen von Morenas Hand hätten doch genügt!

„Verstanden“ brachte sie zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor.

„Ich möchte, dass du dich jetzt auf dem Rücken aufs Bett legst und mir zusiehst, wie ich mich ausziehe“ war Morenas nächster Befehl und Yvette folgte.

Kaum lag sie auf dem Bett kam der nächste Befehl.

„Spreiz deine Beine so weit du kannst. Ich möchte jeden deiner geheimen Schätze sehen können.“

Yvette brachte ihre Schenkel auseinander so weit es ging. Und wieder spürte sei die kühle Luft an ihren Schamlippen und es erregte sie weiter.

Morena stellte sich vor das Bett und begann damit, langsam ihr Kleid hochzuschieben. Immer mehr ihrer sinnlichen Beine präsentierte sie Yvettes Blicken.

Dann schob sie das Kleid weiter hoch und Yvette sah, dass auch Morena keinerlei Slip trug. Ihr Venushügel war zwar nicht glattrasiert, wie bei ihr selbst, aber sorgfältig getrimmt und bezaubernd in einer Herzform rasiert. Yvette starrte auf das wunderschöne helle Herz, das zum Allerheiligsten ihre Herrscherin deutete. Sie hatte nur in Gedanken den Wunsch gehabt, Morena möge ihre Schenkel öffnen als die ihren Wunsch tatsächlich erfüllte. Yvette konnte ihre Augen nicht von den sich nun zeigenden fleischigen Schamlippen lösen, die ebenfalls deutlich einen feuchten Überzug zeigten.

Dann fuhr Morena mit ihrem Mittelfinger in ihren Spalt, sorgte für eine deutliche Übertragung der Flüssigkeit und strich damit über Yvettes Lippen.

Sie schmeckte köstlich und duftete leicht nach Kokos, scheinbar ihrem Duschgel. Yvette schloss ihre Lippen um den Finger und saugte ihn tief in ihren Mund. Morenas Augen wurden schmaler und Yvette wusste, dass es sie erregte, wenn sie mit ihrer Zunge jeden Tropfen ableckte. Sie lächelte.

Schließlich zog Morena das Kleid vollständig über den Kopf, öffnete ihren BH auf der Vorderseite und warf ihn aufs Bett.

Yvette nahm ihn sofort an ihr Gesicht, genoss die Wärme der fremden Brüste und den ganz leichten Schweißgeruch, der ebenfalls daran haftete. Sie inhalierte tief und spürte sofort die Reaktion an ihrer Scham.

Morena kam zu Yvette aufs Bett und setzte sich auf ihren Unterleib. Dann begann sie, ihre Brüste vor den Augen ihres Opfers zu kneten, zu streicheln und die harten Nippel mit den Fingern zu drehen und in die Länge zu ziehen.

Yvette glaubte, vor Lust sterben zu müssen. SIE wollte es tun! Und sie wollte, dass Morena genau das mit IHREN, Yvettes Brüsten machte. Aber sie hatte nur den köstlichen Anblick der Frau, die ihre Brüste vor Yvettes Augen verwöhnte.

„Kannst du einer Frau mit deiner Zunge große Lust bereiten?“ fragte Morena.

„Ja“ schrie Yvette fast.

„Dann möchte ich, dass du mir jetzt zeigst, wie gut du darin bist.“

Damit rutschte sie hinauf und brachte ihre nassen Schamlippen vor Yvettes Gesicht.

Endlich durfte sie die köstliche Feuchtigkeit ihrer Herrin kosten. Yvette war glücklich. Ja, sie würde sie so lecken, wie sie noch nie eine Frau vor ihr geleckt hatte.

Damit griff sie um Morenas Körper herum und brachte ihre Lippen auf Morenas Geschlecht. Zunächst küsste sie nur das feuchte Fleisch und genoss selbst den Duft, der davon ausging. Zufrieden stellte sie fest, dass Morena begann, ihren Unterleib über ihr Gesicht zu reiben.

Nun brachte sie ihre Zunge ins Spiel. So hart sie sie machen konnte, streckte sie sie so weit es ihr möglich war zwischen Morenas Schamlippen. Zunächst vermied sie, deren Klitoris zu berühren und bewegte sie an der Öffnung von Morenas Lustgrotte hin und her.

Morena begann, lauter zu stöhnen und Yvettes Kopf stärker gegen ihr Geschlecht zu drücken wodurch diese ihre Zunge noch wenige Millimeter weiter in die feuchte Öffnung eintauchen und sie reizen konnte.

Gleichzeitig aber begann sie jetzt den ohnehin schon weit geöffneten Pobacken etwas mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Während ihre Zunge jetzt Fickbewegungen in der Lustöffnung ihrer Herrin vollführte, massierte ihr Mittelfinger deren starken Schließmuskel indem sie immer wieder dagegen drückte, jedoch nicht in sie eindrang. Sie wollte nur den Reiz erzeugen, dass bald etwas auch dort einen Eingang finden könnte….

Durch beide gleichzeitig ausgeführten Reize stieg Morenas Geilheit in schwindelnde Höhen und Yvettes Freude war groß als sie nach kurzer Zeit das unverkennbare Zittern in deren Oberschenkeln aber auch in deren Unterleib bemerkte. Sie wusste, bald würde sie der begehrten Partnerin einen wundervollen Höhepunkt verschaffen… …und vielleicht dann sogar von deren Dankbarkeit profitieren, denn in der Zwischenzeit gab es auch in ihrem eigenen saftigen Vötzchen deutliche Anzeichen für den Wunsch nach einem Flug in den Himmel unbegrenzter Freuden.

Aber gerade als sie dachte, Morena würde die Beherrschung verlieren und sich ihrer Lust vollkommen hingeben, zogen sich die Schamlippen an ihrem Mund zurück und Morenas Körper rutschte um Einiges nach unten. Ein wenig frustriert und überrascht schaute Yvette mit nassen Lippen und ebenfalls herrlich befeuchtetem Kinn vom Liebessaft der Partnerin zu ihr hoch.

„Lass uns tanzen, Kleines“ sagte Morena und allein das Timbre ihrer Stimme zeigte die Erregung, die in ihr brodelte. Yvette war verwirrt. Sollte sie jetzt aufstehen und beide auf zitternden Beinen einen Tango zelebrieren. Danach war ihr doch gerade so überhaupt nicht zu Mute.

Aber das Missverständnis klärte sich schnell auf, als Morena jetzt lediglich ihren kräftigen Hintern bis auf Yvettes Oberschenkel herunter bewegte und dann mit ihrem Bein zwischen die der auf dem Rücken Liegenden glitt. Leicht hob sie Yvettes zweites Bein an und die Schamlippen beider Frauen drückten plötzlich gegeneinander. Allein diese Berührung ihrer beiden Geschlechter fühlte sich für Yvette wie der Himmel auf Erden an. Und als Morena nun mit Vor- und Rückwärtsbewegungen ihres Beckens begann, hätte Yvette vor Glück schreien können. Dann begann auch sie, ihr Becken dem Rhythmus der Partnerin anzupassen und sich an ihrer feuchten Spalte zu reiben.

Beide Frauen strahlten und stöhnten laut, während sie sich tief in die Augen schauten um ja nichts, absolut gar nichts, von der Geilheit der Anderen zu versäumen. Sie tanzten zu der nur für sie selbst wahrzunehmenden Musik und ihre Bewegungen wurden schneller und intensiver.

Nun war es auch an Yvette, das Zittern in ihren Schenkeln als unverkennbares Zeichen des nahen Orgasmus zu spüren.

„Ich komme gleich“ presste sie zwischen ihren Zähnen hindurch und Morena lächelte.

„Komm für mich, meine geile kleine und ausgehungerte Dienerin“ flüsterte sie und dann griff sie mit einer Hand an Yvettes Brust und zwirbelte deren Nippel fast brutal zwischen den Fingern. Aber genau das war es, was in diesem Augenblick die unscheinbare graue Maus aus der Bibliothek in einen wollüstigen Vulkan verwandelte, der nun keine andere Möglichkeit mehr hatte als mit aller Kraft auszubrechen.

Yvette schrie auf, sie hob ihren Unterleib dem weiter andauernden Reiz durch Morenas Lustzentrum entgegen und sorgte so dafür, dass das Reiben ihrer Klitoris noch intensiver wurde. Ihre Hände krallten sich in Morenas Oberschenkel und Welle um Welle eines gigantischen Höhepunkts entlud sich in ihrem gesamten Körper.

Es dauerte lange, bis Yvette wieder klare Gedanken fassen konnte.

„Ich habe dich völlig vergessen“ flüsterte sie verschämt und fast unhörbar.

Morena lachte.

„Ja, das hast du und es war genau meine Absicht. Denn ich könnte dich jetzt bestrafen — was mir großen Spaß bereiten würde — oder aber ich könnte einfach deine verstärkten Bemühungen, dich zu revanchieren genießen… Und danach steht mir jetzt noch mehr der Sinn. Also: FICK MICH, Kleine! Jetzt! Hart und tief.“

Damit ließ sie sich auf den Rücken fallen und spreizte weit ihre Beine. Yvette wusste genau, was sie zu tun hatte. Sie kroch zwischen die geöffneten Beine, öffnete mit Daumen und Zeigefinger Morenas Schamlippen und Zeigefinger und Mittelfinger ihrer anderen Hand verschwanden zunächst langsam in dem sich bietenden Liebeskanal. Eng wie ein Handschuh umschloss Morenas Vagina die Eindringlinge und Yvette drang so tief es ihr möglich war in den heißen Körper der Frau ein, die ihr gerade so unbändige Lust verschafft hatte. Dann zog sie die Hand langsam wieder zurück und stieß etwas härter zu. Diesmal achtete sie darauf, dass ihr Daumen auf Morenas geschwollenem und deutlich hervorgetreten Kitzler landete.

Morena stöhnte auf und hob ihren Unterleib leicht an, um der Partnerin einen noch besseren Zugang zu ermöglichen.

Yvette begann, sie mit ihren Fingern gründlich zu ficken. Mühelos fanden ihre Finger den empfindlichen Punkt unter Morenas Bauchdecke, dessen Berührung ihr immer wieder kleine Schreie entlockte. Yvettes zweite Hand rieb unterdessen sanft und immer schneller werdend über deren Kitzler.

Hatte Morena am Anfang noch ihren Körper kontrolliert den Fingern entgegen bewegt so spürte Yvette deutlich, wie deren Kontrolle immer geringer und ihre spontanen Bewegungen immer intensiver wurden.

Sie spürte, wie ihre Fingerspitzen immer stärkeren Gegendruck bekamen und sie wusste, dass sich im Leib der Frau, die sie gerade verwöhnte, ebenfalls ein massiver Höhepunkt anbahnte.

Und dann war es soweit. Morenas Körper flog hoch, sie griff an ihre Brüste und knetete die weichen Melonen hart, während sie laut stöhnte und ständig wiederholte:

„Ja, fick mich du verlogenes kleine Miststück. Zeig mir, wie du es einer Frau besorgst! Fick mich!“

Ihr Orgasmus schien nicht enden zu wollen und Yvette lächelte glücklich als sie wieder und wieder in den Körper vor sich eindrang, wieder und wieder eine neue Welle der Lust erzeugte…

Nach einer ganzen Weile erst sank Morenas Körper aufs Bett, sie griff Yvettes Hand und hielt sie fest.

„Bring mich bitte nicht um“ lachte sie. „Du machst mich so geil, dass ich nicht aufhören kann zu kommen.“

Dann setzte sie sich auf und die beiden Frauen versanken in einem langen zärtlichen Kuss.



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