Verbotene Begierde: Wenn Schwiegermütter verführerisch werden
Die Abendsonne tauchte das Wohnzimmer in ein warmes, goldenes Licht, als Markus sich auf dem Ledersofa zurücklehnte und einen Schluck von seinem Whisky nahm. Der Alkohol brannte angenehm in seiner Kehle, während er die Beine ausstreckte und sich entspannte. Es war ein langer Tag im Büro gewesen, und er hatte sich auf diesen Moment gefreut – ein ruhiger Abend zu Hause, nur er und seine Gedanken.
Doch dann hörte er das leise Klicken der Haustür. Seine Schwiegermutter, Claudia, betrat das Haus, ihre Absätze klackerten auf dem Parkettboden, als sie ihre Handtasche auf den Sideboard ablegte. Markus spürte, wie sich sein Körper unwillkürlich anspannte. Claudia war eine Frau, die Aufmerksamkeit erregte – nicht nur wegen ihrer eleganten Erscheinung, sondern auch wegen der Art, wie sie sich bewegte. Mit ihren 48 Jahren hatte sie eine Ausstrahlung, die jüngere Frauen oft nicht besaßen: eine Mischung aus Selbstbewusstsein, Erfahrung und einer verführerischen Aura, die Markus seit langem faszinierte.
„Markus, Schatz, bist du da?“, rief sie mit ihrer rauchigen Stimme, während sie sich die Jacke auszog und sie über die Stuhllehne hängte. Ihr Parfüm – ein schwerer, sinnlicher Duft von Jasmin und Sandelholz – breitete sich im Raum aus und umhüllte ihn wie ein unsichtbarer Schleier.
„Ja, hier im Wohnzimmer“, antwortete er und versuchte, seine Stimme ruhig zu halten. Doch sein Herzschlag beschleunigte sich, als sie den Raum betrat. Claudia trug ein eng anliegendes, schwarzes Kleid, das ihre Kurven perfekt betonte. Der Ausschnitt war tief genug, um einen verführerischen Blick auf ihr Dekolleté zu gewähren, und der Saum endete knapp über ihren Knien, was ihre schlanken Beine zur Geltung brachte. Ihre dunklen, fast schwarzen Haare fielen in weichen Wellen über ihre Schultern, und ihre smaragdgrünen Augen funkelten im Licht der Stehlampe.
„Du siehst müde aus“, bemerkte sie, während sie sich neben ihn auf das Sofa setzte, nah genug, dass er die Wärme ihres Körpers spüren konnte. „Langer Tag?“
Markus nickte. „Ja, die Präsentation morgen… ich muss noch ein paar Dinge vorbereiten.“ Er versuchte, sich auf sein Glas zu konzentrieren, doch sein Blick wanderte immer wieder zu ihr. Claudia hatte eine Art, ihn mit einem einzigen Blick aus der Fassung zu bringen. Sie wusste es – und sie genoss es.
„Du arbeitest zu viel“, sagte sie und legte eine Hand auf sein Knie. Ihre Finger waren kühl, aber ihre Berührung brannte wie Feuer auf seiner Haut. „Du solltest dich mehr entspannen. Lass mich dir helfen.“ Ihre Stimme war sanft, fast flüsternd, und ihr Atem streifte sein Ohr, als sie sich näher zu ihm beugte.
Markus spürte, wie sein Atem stockte. „Claudia…“, begann er, doch sie unterbrach ihn mit einem leisen Lachen.
„Schhh…“, flüsterte sie und strich mit ihren Fingern langsam seinen Oberschenkel hinauf. „Du bist so angespannt. Lass mich das für dich lösen.“
Ihre Hand glitt höher, bis sie gefährlich nah an seiner Leiste war. Markus spürte, wie sein Schwanz in seiner Hose zuckte, als würde er sich nach ihrer Berührung sehnen. Er wusste, dass er sie aufhalten sollte – dass das falsch war, verboten, gefährlich. Doch sein Körper reagierte instinktiv, und sein Verstand schien wie betäubt.
„Claudia, wir können nicht…“, murmelte er, doch seine Stimme klang schwach, fast flehend.
„Warum nicht?“, fragte sie und blickte ihm direkt in die Augen. Ihr Blick war intensiv, fast hypnotisch. „Deine Tochter ist nicht hier. Niemand wird es je erfahren. Und ich…“ Sie biss sich leicht auf die Unterlippe, während ihre Hand weiter nach oben wanderte, bis sie seine Erektion durch den Stoff seiner Hose spürte. „Ich will es. Ich will dich.“
Markus stöhnte leise, als ihre Finger seinen harten Schwanz umschlossen und sanft drückten. „Fuck…“, flüsterte er, während sein Kopf nach hinten sank. „Das ist verrückt.“
„Verrückt? Oder aufregend?“, fragte sie und beugte sich noch näher zu ihm, bis ihre Lippen fast die seinen berührten. „Sag mir, dass du es nicht willst, und ich höre auf.“
Doch Markus konnte nicht lügen. Nicht, wenn ihre Hand ihn so perfekt massierte, nicht, wenn ihr Atem heiß gegen seine Lippen strich. „Ich… ich will es“, gab er schließlich zu, seine Stimme kaum mehr als ein Flüstern.
Claudia lächelte triumphierend, bevor sie ihre Lippen auf die seinen presste. Ihr Kuss war fordernd, fast gierig, und ihre Zunge drang sofort in seinen Mund ein, als würde sie ihn markieren, besitzen. Markus stöhnte in ihren Mund, während seine Hände sich in ihren Haaren vergruben. Der Kuss war elektrisch, voller unausgesprochener Begierde, und als sie sich schließlich voneinander lösten, waren beide atemlos.
„Gut“, flüsterte Claudia und stand langsam auf. „Dann lass uns das richtig machen.“ Sie griff nach seiner Hand und zog ihn sanft vom Sofa hoch. „Komm mit.“
Markus folgte ihr wie in Trance, während sie ihn die Treppe hinauf in ihr Schlafzimmer führte. Der Raum war in gedämpftes Licht getaucht, die Vorhänge waren zugezogen, und das Bett war frisch gemacht, als hätte sie diesen Moment geplant. Claudia drehte sich zu ihm um, ihre Augen funkelten vor Vorfreude.
„Zieh dich aus“, befahl sie mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. „Ich will dich sehen. Ganz.“
Markus gehorchte, ohne zu zögern. Seine Finger zitterten leicht, als er sein Hemd aufknöpfte und es zu Boden fallen ließ. Dann folgte seine Hose, und schließlich stand er nur noch in seinen Boxershorts vor ihr, sein Schwanz deutlich sichtbar unter dem dünnen Stoff.
Claudia trat näher und strich mit ihren Fingern über seine Brust, bevor sie langsam nach unten glitt, bis sie den Bund seiner Unterwäsche erreichte. „Du bist so hart für mich“, murmelte sie und zog die Boxershorts nach unten, bis sein steifer Schwanz befreit wurde. Sie umschloss ihn sofort mit ihrer Hand und begann, ihn langsam zu streicheln. „So groß… und nur für mich.“
Markus stöhnte, als ihre Finger seine Eichel umkreisten, bevor sie sich hinkniete und ihren Mund öffnete. „Claudia, warte—“, begann er, doch dann spürte er ihre Lippen um seinen Schwanz, und alle Proteste verstummten.
Ihre Zunge war heiß und feucht, als sie über seine Länge glitt, bevor sie ihn tief in ihren Mund nahm. Markus griff instinktiv in ihre Haare, während sie ihn mit langsamen, tiefen Bewegungen bearbeitete. „Fuck… das ist… unglaublich“, keuchte er, während seine Hüften unwillkürlich nach vorne stießen.
Claudia zog sich kurz zurück, ein dünner Speichelfaden verband ihre Lippen mit seiner Eichel. „Gefällt dir das, Schatz?“, fragte sie mit einem verschmitzten Lächeln. „Oder soll ich noch mehr tun?“
„Mehr… bitte“, flehte Markus, und sie gehorchte sofort. Diesmal nahm sie ihn noch tiefer, bis ihre Nase gegen seinen Bauch drückte, und ihre Hände umfassten seine Arschbacken, um ihn noch fester in ihren Mund zu ziehen. Das schmatzende Geräusch ihres Mundes, kombiniert mit seinen keuchenden Atemzügen, erfüllte den Raum.
„Ja… genau so…“, stöhnte Markus, während seine Finger sich in ihren Haaren verkrallten. „Dein Mund ist… perfekt.“
Claudia zog sich zurück und leckte sich über die Lippen. „Und dein Schwanz schmeckt so gut“, flüsterte sie, bevor sie ihn wieder in ihren Mund nahm. Diesmal bewegte sie ihren Kopf schneller, ihre Lippen fest um seinen Schaft gepresst, während ihre Zunge seine Eichel umspielte. Markus spürte, wie sich seine Eier zusammenzogen, ein Zeichen, dass er kurz davor war zu kommen.
„Claudia, ich… ich komme gleich“, warnte er sie, doch sie ignorierte seine Worte und saugte nur noch fester. Mit einem letzten, tiefen Stöhnen ergoss er sich in ihren Mund, sein Sperma schoss in heißen Strömen ihre Kehle hinab. Claudia schluckte jeden Tropfen, während sie weiter an ihm saugte, bis er völlig erschöpft war.
„Uuummm…“, seufzte sie zufrieden, als sie sich schließlich von ihm löste und sich mit dem Handrücken über den Mund wischte. „Das war erst der Anfang.“
Markus lag keuchend auf dem Bett, während Claudia langsam ihr Kleid auszog. Unter dem schwarzen Stoff kam ein schwarzer Spitzen-BH zum Vorschein, der ihre vollen Brüste perfekt umschloss, sowie ein dazu passender String, der kaum etwas verbarg. Ihre Haut war glatt und gebräunt, und als sie den BH öffnete, fielen ihre schweren Brüste frei, die Nippel bereits hart und aufgerichtet.
„Gefällt dir, was du siehst?“, fragte sie und strich mit ihren Händen über ihren Körper, bevor sie den String langsam nach unten zog. Ihr rasierter Venushügel kam zum Vorschein, und Markus spürte, wie sein Schwanz trotz des Orgasmus bereits wieder zuckte.
„Du bist… atemberaubend“, flüsterte er und setzte sich auf, um sie zu berühren. Seine Hände umfassten ihre Brüste, während seine Daumen über ihre Nippel strichen. Claudia stöhnte leise, als er sie sanft zwickte, bevor er sich vorbeugte und einen ihrer Nippel in seinen Mund nahm.
„Ja… genau so“, seufzte sie und griff in seine Haare, um ihn fester an sich zu ziehen. „Sauge daran… beiß mich…“
Markus gehorchte, seine Zähne gruben sich sanft in ihre empfindliche Haut, während seine Zunge ihren Nippel umkreiste. Claudia stöhnte lauter, ihre Hüften bewegten sich unwillkürlich, als würde sie nach mehr verlangen. „Fass mich an… bitte“, flehte sie, und Markus ließ eine Hand zwischen ihre Beine gleiten.
Ihre Pussy war bereits feucht, ihre Schamlippen geschwollen und glatt. Als seine Finger ihre Klitoris berührten, zuckte sie zusammen und stöhnte. „Oh Gott… ja… genau da.“
Markus begann, ihre Klitoris in kleinen Kreisen zu massieren, während er weiterhin an ihren Brüsten saugte. Claudia spreizte ihre Beine weiter, um ihm besseren Zugang zu gewähren, und ihre Atmung wurde schneller. „Mehr… ich brauche mehr“, keuchte sie, und Markus schob zwei Finger in ihre enge, feuchte Pussy.
„Fuck… du bist so eng“, stöhnte er, während er seine Finger langsam in ihr bewegte. Claudia warf ihren Kopf zurück, ihre Nägel gruben sich in seine Schultern, als er einen dritten Finger hinzufügte und sie damit dehnte.
„Ja… genau so… fick mich mit deinen Fingern“, bettelte sie, und Markus beschleunigte seine Bewegungen. Das schmatzende Geräusch ihrer nassen Pussy erfüllte den Raum, vermischt mit ihren keuchenden Atemzügen und seinen eigenen, gierigen Stöhnen.
„Ich will dich in mir spüren“, flüsterte Claudia plötzlich und schob seine Hand weg. „Jetzt. Bitte.“
Markus brauchte keine weitere Aufforderung. Er positionierte sich zwischen ihren Beinen, sein harter Schwanz drückte gegen ihre feuchte Öffnung. „Bist du sicher?“, fragte er, obwohl er die Antwort bereits kannte.
„Ja… fick mich“, antwortete sie und zog ihn an sich. „Hart. Ich will dich spüren.“
Mit einem einzigen, kraftvollen Stoß drang Markus in sie ein. Claudia schrie auf, ein Mix aus Schmerz und Lust, als sein dicker Schwanz sie dehnte. „Oh Gott… du bist so groß“, keuchte sie, während ihre Nägel sich in seinen Rücken gruben.
„Du fühlst dich… unglaublich an“, stöhnte Markus und begann, sich in ihr zu bewegen. Zuerst langsam, dann immer schneller, während ihre Pussy sich eng um seinen Schwanz schloss. Das Geräusch ihrer Körper, die aufeinandertrafen, vermischte sich mit ihren keuchenden Atemzügen und den nassen, schmatzenden Lauten ihrer Vereinigung.
„Ja… genau so… härter“, bettelte Claudia, und Markus gehorchte. Er packte ihre Hüften und zog sie fester an sich, während er sie mit tiefen, harten Stößen fickte. Das Bett knarrte unter ihnen, und Claudias Brüste wippten bei jedem Stoß.
„Fuck… du fühlst dich so gut an“, keuchte Markus, während er spürte, wie sich seine Eier wieder zusammenzogen. „Ich komme gleich…“
„Nein… noch nicht“, flehte Claudia und schob ihn plötzlich von sich. „Ich will dich von hinten.“
Markus gehorchte sofort und drehte sie um, sodass sie auf allen Vieren vor ihm kniete. Ihr Arsch war perfekt geformt, ihre Pussy glänzte vor Feuchtigkeit, und als er sich hinter sie positionierte, konnte er nicht widerstehen, ihre Arschbacken zu spreizen, um einen besseren Blick zu haben.
„Fick mich… jetzt“, befahl sie, und Markus drang ohne zu zögern in sie ein. Diesmal war der Winkel tiefer, und er konnte spüren, wie sein Schwanz gegen ihren G-Punkt stieß. Claudia schrie auf, ein langgezogener, lustvoller Laut, als er sie mit harten, schnellen Stößen nahm.
„Ja… genau da… oh Gott…“, stöhnte sie, während ihre Hände sich in die Bettlaken krallten. „Fester… ich will, dass du mich zerstörst.“
Markus packte ihre Hüften und zog sie mit jedem Stoß fester an sich, sein Schwanz verschwand komplett in ihrer engen Pussy. Das Klatschen ihrer Körper war laut, fast gewalttätig, und Claudias Schreie wurden immer höher, immer verzweifelter.
„Ich komme… ich komme…“, keuchte sie plötzlich, und Markus spürte, wie sich ihre Pussy um seinen Schwanz zusammenzog, als ihr Orgasmus sie überrollte. „Ja… ja… JA!“
Ihr Schrei war fast animalisch, und Markus konnte sich nicht länger zurückhalten. Mit einem letzten, tiefen Stoß ergoss er sich in ihr, sein Sperma schoss in heißen Strömen in ihre Pussy, während er sich an ihren Hüften festkrallte. „Fuck… Claudia…“, stöhnte er, während sein Orgasmus ihn durchzuckte.
Sie lagen erschöpft nebeneinander, ihre Körper noch immer verschlungen, während sie langsam wieder zu Atem kamen. Claudias Finger strichen sanft über Markus’ Brust, während sie ihren Kopf auf seine Schulter legte.
„Das war… unglaublich“, flüsterte sie und küsste seine Schulter.
Markus lächelte und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Das war es wirklich.“
Doch dann hörte er ein leises Klicken – die Haustür. Beide erstarrten.
„Scheiße“, flüsterte Markus. „Das ist deine Tochter.“
Claudia setzte sich abrupt auf, ihre Augen weit aufgerissen. „Verdammt. Sie sollte erst morgen zurückkommen.“
Markus sprang aus dem Bett und begann, sich hastig anzuziehen. „Was machen wir jetzt?“
Claudia biss sich auf die Lippe, während sie ebenfalls aufstand und nach ihrem Kleid griff. „Wir müssen uns etwas einfallen lassen. Schnell.“
Doch bevor sie weiterreden konnten, hörten sie Schritte auf der Treppe. Markus’ Herz raste, als die Türklinke sich bewegte.