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Meine Geschichte mit Oma

Es passierte letztes Wochenende, als ich mit ein paar Bekannten bei mir im Garten auf ein Bier zusammensaß. Dabei war Manuel er ist 42, Sylvia auch um die 40 Jahre, Elke 68, die Mutter von Sylvia und ich 30 Jahre.

Eigentlich besuchten mich Elke und Sylvia um ein weing zu plaudern und Manuel, der gleich in meiner Nachbarschaft wohnt gesellte sich kurz darauf zu uns.

Schon vor c.a. 2 Jahren hatte ich einmal mit Elke (damals 66) geknutscht, als wir betrunken waren. Seit damals ist aber leider nie mehr etwas passiert, da sich die Gelegenheit nicht ergeben hatte.

Als Manuel eintraf stellte ich ihm Sylvia und Elke vor und begannen einige Flaschen Wein zu trinken. Zuerst drehten sich unsere Gespräche nur um belanglose Dinge, aber als es immer feucht fröhlicher wurde wurden unsere Unterhaltungen anrüchiger. Nach einer Weile holte ich die nächste Flasche Wein und setzte mich dann in die Nähe von Elke. Wir unterhielten uns über Sex und ich meinte zu ihr, dass sie mir mit Ihrer Erfahrung sicherlich noch einiges beibringen könnte.

Elke sah das offensichtlich als Aufforderung und griff zu meinen Schwanz und begann ihn durch meine Hose zu massieren. Durch das Gespräch mit ihr hatte ich schon einen richtigen Hammer.

Ich blickte zu Manuel und Syvia, doch beide waren in ein Gespräch vertieft und bemerkten nicht, dass Elke mit meinen Schwanz unter dem Tisch spielte.

Nach etwa 10 Minuten meinte Elke zu mir ich soll meine Hose öffen, was ich gerne tat. Fluchs war mein Ständer von der Hose befreit und sie begann ihn mit ihren erfahrenen Händen zu wichsen. Es war unglaublich und fühlte sich so gut an. Die Frau hatte richtig Ahnung davon. Auf der anderen Seite des Tisches waren Manuel und Sylvia immer nocht mit Quatschen beschäftigt.

Ich wollte Elke nun unbedingt vögeln und sagte ihr das. Auch sie war bereits extrem geil.

Als knöpfte ich meine Hose zu und sagte zu ihr, dass wir uns im Haus treffen sollten. Ich stand auf und ging vor, kurze Zeit später folgete Elke. Wir gaben uns einen langen und häftigen Zungenkuss und ich zog ihr den Slip unter ihrem Kleid sofort runter. Voller begierde nahm ich sie in Hümdchenstellung beim Couchtisch. Elke schrie laut auf und bewegte ihre Hüften in Kreisen. Das Gefühl war unglaublich. Danach wollte ich sie unbedingt lecken und ihre reife behaarte Votze aussaugen. Verdammt war das geil und aus Elke tropte der Liebessaft nur so raus. Das einzig blöde war, dass sie sehr laut, war was mir aber bei der geilen Nummer gar nicht auffiel.

Nach dem Lecken fögelten wir noch einmal in der Missionarsstellung und spritzte ich Ihr dann auf ihre geilen hängenden Omatitten.

Danach verschwand Elke ins Bad und machte sich sauber. Während ich nach ihr ins Bad ging kehrte sie zu den anderen in den Garten zurück. Ich folgte c.a. 10 Minuten später. Wir tranken unsere Getränke leer und dann gingen alle nach Hause.

Heute hab ich Sylvia im Supermarkt getroffen und kam sie zu mir und meinte: ” Du hast es meiner Mutter am Samstag aber ganz schön besorgt!”. Ich wurde rot und wusste nicht was ich antworten sollte, aber mir wurde bewußt, dass die Schreie von Elke wohl nicht zu überhören waren.

Sylvia meinte nur, dass sie mit ihrer Mutter gesprochen hat und sie es nun öfters mit mir treiben will. Dann meinte Sylvia noch mit einem Augenzwinkern, dass ich gerne auch mal sie beglücken konnte.

Wie dem auch sei, manchmal hat man einfach Glück und ich bin neugierig wie es weitergeht. Auf jedenfall gibt es derzeit keinen geileren Gedanken für mich als die Fotze dieser 68 jährigen Frau.

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