Ein braves Mädchen erlebt das Erwachen der Lust



Im Alter von 18 Jahren erlebte ich eine seltsame und aufregende Party, die mein Leben änderte.

Aus einer begüterten Familie stammend, war mein Lebensweg als zukünftige Frau eines ebenso begüterten Mannes vorgezeichnet.

Meinen Verlobten, einen Bankierssohn aus einer befreundeten Familie sah ich erstmals auf einem Ausflug, den unsere Eltern zu diesem Zwecke arrangierten.

Der 9 Jahre ältere Bankierssohn gefiel mir ganz gut und auch er fand offensichtlich Gefallen an mir. Als gehorsame Kinder unserer Eltern lernten wir uns pflichtschuldig kennen. Unsere Verlobung begingen wir standesgemäß mit einer aufwändigen Feier.

Die darauffolgende Nacht verbrachten wir mit ausdrücklicher Billigung unserer Eltern in einem gemeinsamen Bett. Mein Verlobter schlief mit mir. Seine Berührungen fand ich sehr schön, das Weitere war eher langweilig und im übrigen ziemlich schnell zu Ende, weil er sofort nach meiner Entjungferung kam. Das änderte sich auch später nicht.

Am meisten Vergnügen hatte ich noch, wenn ich in seiner Abwesenheit meine Finger zwischen meinen Schenkeln spazieren führte.

Bis zu jenem denkwürdigen Abend kannte ich einen Orgasmus nur aus Büchern. Meine Mitschülerinnen berichteten manchmal über ausschweifende Erlebnisse mit ihren Freunden. Ich hielt ihre Schilderungen für übertrieben, denn das, was ich mit meinem Verlobten in den nächtlichen Stunden erlebte, war nicht unangenehm aber keinesfalls berauschend.

Mein Verlobter zeigte mir die Einladung zu einer Frühlingsparty bei einem Geschäftspartner seiner Eltern in Potsdam. Wir hatten schon lange kein Fest besucht. Ich freute mich auf den Abend, zumal auf der Einladung eine anregende Überraschung angekündigt wurde.

Meine Hauptsorge galt meiner Kleidung. Die Meteorologen kündigten warmes Wetter an. Deshalb verspürte ich wenig Lust, mit einem einzwängenden Abendkleid auf der Party zu erscheinen. Mein Verlobter, der selbstverständlich in korrekter Gesellschaftskleidung erscheinen musste, fand meine Idee, einen knappen Minirock und ein bauchfreies Top zu tragen, anregend.

Als wir die herrschaftliche Auffahrt hinaufrollten und ein livrierter Diener uns zwischen den hohen Säulen des Villeneingangs empfing, wusste ich, dass ich die falsche Kleidung trug.

Am Arm meines Verlobten schritten wir die breite Treppe zum Vestibül der Villa hinauf. Oben auf der Treppe standen zwei Menschen, der Gastgeber standesgemäß im Frack und neben ihm — mir verschlug es den Atem — neben ihm stand ein splitternackter Junge etwa in meinem Alter. Er trug nichts, wirklich gar nichts an seinem schlanken Körper.

Ich konnte den Blick nicht von ihm wenden. In meinem Bauch machte sich ein merkwürdiges Kribbeln breit. Einerseits erleichtert, mit meiner Kleidung nicht der auffallendste Gast zu sein, andererseits fasziniert von dem Mut des Jungen, sich so völlig nackt in einer feinen Abendgesellschaft zu bewegen schritt ich die Stufen hinauf. Der Gastgeber begrüßte uns höflich lächelnd. Er wirkte freundlich und sympathisch.

Dann begrüßte uns der nackte Junge. Seine Verlegenheit stand ihm ins Gesicht geschrieben. Ich weiß nicht, was in mich fuhr, ich vergaß alle guten Manieren, lächelte zwar bei der Begrüßung, starrte ihn dann jedoch fassungslos von oben bis unten an. Meine Güte, dachte es in mir, er ist wirklich und wahrhaftig splitternackt. Ich spürte, wie der Junge unter meinem Blick verstört seine Augen niederschlug, doch ich konnte mich nicht losreißen von ihm. Mein Herz raste und ich spürte, wie mein Atem schwerer ging. Was war das? Was passierte mit mir?

Schließlich legte der Gastgeber seinen Arm um die Schulter meines Freundes und entführte uns in den prächtigen Salon der Villa.

Nach uns trafen weitere Gäste ein. Die Herren alle in dunklen Anzügen, die Damen in Abendkleidern. Ich spürte manchen sehr aufmerksamen Blick auf mir und wurde etwas verlegen. Zum Glück bat der Gastgeber uns bald an die große reich gedeckte Tafel und eröffnete den Abend.

Er winkte den nackten Junge neben sich und stellte ihn als seinen neuen Sklaven vor. Ich zuckte zusammen. Sklave? Wo leben wir denn! Der Junge verbeugte sich zuvorkommend, als unser Gastgeber ankündigte, sein Sklave werde jedem von uns zu Willen sein.

Meine Hände wurden feucht, mich befiel eine unerklärliche Aufregung. Ich vermochte kaum das Besteck zu halten. Mit meinen Blicken verfolgte ich den Jungen, der am Tisch entlanglief und den Gästen Getränke einschenkte. Mir fiel auf, dass etliche, Herren wie Damen, den Jungen wie zufällig berührten. Am Po, auf dem Rücken, manchmal kurz zwischen den Beinen. In mir stieg Hitze auf.

Den Jungen schienen die Berührungen zu stören, ab und zu schüttete etwas Wein daneben beim Einschänken.

Ich konnte sehen, wie unser Gastgeber den Jungen zu sich heranwinkte und ihm etwas ins Ohr flüsterte. Daraufhin schien der junge Sklave gelöster und ließ sich bereitwilliger anfassen. Auch ich wagte, ihn zu berühren, als er mir Wein nachschenkte. Ich ließ eine Hand wie zufällig über seinen Oberschenkel gleiten und erschrak heftig, als ich sah, dass er dabei eine Erektion bekam.

Diese behielt er auch beim Abräumen der Gläser bei, was die Gäste zu amüsieren schien.

Seine warme weiche Haut betörte mich. Am liebsten hätte ich ihn neben mir am Tisch behalten.

Wir nahmen nun in den Sesseln am Kamin Platz. Der Sklave bewegte sich zunehmend sicherer zwischen uns, schenkte ein und war beim Entzünden von Zigarren behilflich.

Wir gerieten ins Plaudern, ich hielt den Arm meines Freundes umfasst, sprach mit meiner Nachbarin und blickte immer wieder nach dem schlanken Jungen.

Der wurde gerade von einem der Herren herangewinkt. Der Junge kniete zwischen den Beinen des Mannes nieder und öffnete seine Hose. Er nahm den Penis des Herren in die Hand und begann ihn zu blasen. Ich hörte mich leise aufstöhnen. Meine Hände krampften sich um den Arm meines Verlobten. Meine Blicke hingen starr an dem Jungen, der vor meinen Augen den zigarrerauchenden Gast befriedigte. Er nahm den steifen Schwanz tief in den Mund und schien das zu genießen. Die Unterhaltung erlosch allmählich und schließlich schauten alle wie gebannt zu.

Dem Mann gelang es gerade noch, seine Zigarre in einen Aschenbecher zu werfen, als er, die Hände auf dem Kopf des Jungen, laut aufstöhnte und sein Sperma in den Mund des Jungen schoss. In diesem Moment schrie ich auf, mir verschwamm alles vor den Augen, ich krallte mich in die Schulter meines Freundes, presste meine Schenkel zusammen, weil ich meinte, auszulaufen und verbarg mein Gesicht. Ich atmete heftig und brauchte eine ganze Weile, bis ich wieder klar denken konnte.

Mein Freund schaute mich verstört an und fragte, ob alles in Ordnung sei mit mir. Ich nickte. Nichts war in Ordnung. Der Junge brachte mich völlig durcheinander. Ich schwitzte und zitterte am ganzen Körper. Meine Brustwarzen richteten sich auf und ein Ziehen lief von ihnen durch meinen Bauch bis zwischen meine Schenkel.

Als ich aufblickte, erschien der Junge gerade wieder mit dem Mann im Salon. Ich hatte nicht bemerkt, dass sie hinausgegangen waren.

Der Junge wurde nun von mehreren Herren und Damen benutzt. Er befriedigte sie mit sichtlicher Lust. Ich unterdrückte heldenhaft mein Stöhnen und presste mich verzweifelt an meinen Freund. Oh mein Gott, sollte ich den Jungen zu mir winken? Mein ganzer Körper zuckte zusammen bei diesem Gedanken. Ich drohte ohnmächtig zu werden, der ganze Salon drehte sich vor meinen Augen. Meine Hände pressten sich kraftvoll zwischen meine nassen Schenkel.

Endlich öffnete der Gastgeber die Tür zur Veranda und kühle Luft strömte herein. Wir erhoben uns und liefen in den Garten. Ich ließ meine Sandalen unter dem Sessel stehen und genoss mit bloßen Füßen das taufrische Gras. Tief atmend beruhigte ich mich etwas. Ich war nassgeschwitzt und verwirrt.

Der nackte Junge stand hinter mir an der Verandatür und schien die frische Luft ebenso zu genießen wie alle anderen.

Auf der Wiese schossen Leuchtraketen eines Feuerwerks in den klaren Sternenhimmel. Erleichtert nahm ich meine abklingende Erregung zur Kenntnis. Den anderen Gästen schien es ähnlich zu gehen. Die Plauderei kam wieder in Gang und allmählich trieb uns die Kühle der Luft zurück in den Salon.

Bei Wein, Whisky und edlen Likören unterhielten wir uns blendend.

Nachdem der Junge das Kaminfeuer erneut entfacht hatte, winkte ihn einer der Gäste zu sich. Der Junge kniete nieder und öffnete die Hose des Gastes. Ich weiß nicht, was in mich fuhr, mich hielt es nicht mehr in meinem Sessel. Ich kniete neben den beiden nieder und starrte auf den zuckenden Schwanz des Herren vor mir.

Der Junge blickte mich aus seinen klaren Augen tief an, lächelte mir zu und nahm dann den steifen Penis genüsslich zwischen die Lippen. Immer heftiger, immer rasender bearbeitete der Sklave das stolz gereckte Teil in seinem Mund. Stöhnend presste der Mann den Jungen in seinen Schoß. Ich sah alles aus nächster Nähe, den nassen Penis, die schlanken Hände des Jungen, die unglaubliche Lust verströmten, indem sie die Eier des Mannes zärtlich rieben, die feuchten Lippen des Jungen.

Ich hörte das Stöhnen und wurde Zeuge, als der Mann im Mund des Jungen explodierte. In diesem Moment begann sich das Zimmer rasend zu drehen, ich fürchtete davonzufliegen und warf mich auf den Teppich, mich mit beiden Händen darin festkrallend. Ich schrie und zuckte. Mir rann der Schweiß über die Stirn und zwischen meinen Schenkeln brannte ein tobendes Feuer das zu löschen ich nicht im Stande war.

Ich weiß nicht, wie lange ich so lag, da spürte ich eine sanfte Berührung an der Schulter. Mein Freund kniete neben mir und bat mich peinlich berührt, aufzustehen.

Ich folgte ihm und setzte mich. Noch nie in meinem Leben war ich so durcheinander. Ich war nicht mehr Herr meine Sinne. Ich wusste nicht, wie ich dort auf den Teppich gelangte, was ich dort tat, mein Herz raste, und dieses Gefühl zwischen den Beinen, das ich nicht erklären konnte.

Wie durch eine Nebelwand vernahm ich die Stimme des offensichtlich ältesten Gastes der Runde. Er lobte den Jungen und schaute dann zu mir herüber. Ich vernahm etwas von einer Initiation. Was meinte er damit? Seine nächsten Worte jedoch drangen klar und ummissverständlich an mein Ohr. Er schlug vor, ich sollte hier vor allen mit dem Jungen schlafen.

Wie in Trance erhob ich mich. Während vor dem Kamin flauschige Felle zusammengetragen wurden, zog ich mich aus. Ich legte mich auf den Rücken und spreizte meine Beine. Der Junge kam zu mir. Unendlich langsam kniete er zwischen meinen Schenkeln nieder. Ich zuckte bereits am ganzen Körper, als er sich wieder unendlich langsam zu mir herabbeugte. Seine Zunge berührte mich zärtlich. In diesem Moment brach der Feuersturm zwischen meinen Schenkeln mit riesiger Gewalt über mich herein. Wie durch einen Vorhang explodierender Lust nahm ich wahr, dass der Junge in mich eindrang und sich über mich warf. Ich spürte seine heißen Küsse, biss gierig auf seine Lippen, mein Körper bäumte sich losgelöst von mir auf, ich schrie, tobte, raste, verlor jede Kontrolle über mich, explodierte bei jedem Stoß des Jungen erneut, wieder und wieder.

Unsere Leiber verschmolzen in einem grandiosen Rausch der Lust. Ich sah nichts mehr, hörte nur die lauten Schreie, meine und die des schweißgebadeten Jungen auf mir.

Als das Zucken, Aufbäumen, Schreien und Toben allmählich abebbte, wusste ich, dass der Junge in mir gekommen war. Ich schlug die Augen auf und blickte in das besorgte Gesicht des Gastgebers, der sanft versuchte, meine Finger vom Rücken des Jungen zu lösen. Ich fragte mich, wieso die Finger so rot waren.

Der Junge lächelte mich erschöpft und glücklich an. Ich fühlte mich ihm ganz nah. Der Gastgeber half dem Jungen auf. Ich lag auf den Fellen, am ganzen Körper und besonders zwischen den Schenkeln klatschnass. Wie durch einen Vorhang nahm ich die übrigen Gäste wahr. Sie saßen mit entblößten Geschlechtsteilen, schwer atmend. Auf meinem rechten Oberarm bemerkte ich Sperma, dass der Gast vor mir verspritzt haben musste. Wo kam diese rote Flüssigkeit her, auf meinem Bauch?

Unser Gastgeber half nun auch mir auf und führte mich gemeinsam mit dem Jungen ins Bad. Er setzte mich in die Badewanne und übergoss mich eiskaltem Wasser, das mir die Besinnung zurückbrachte, den Nebelschleier lüftete. Ich sah mit Bestürzung den blutigen Rücken des Jungen, der eben mit Jod betupft wurde. Ich fragte erschrocken, ob ich das gewesen sei. Der Gastgeber nickte und der Junge sagte etwas ganz liebes zu mir. Mir tat leid, was ich in besinnungsloser Lust anrichtete. Ich umarmte den Jungen und entschuldigte mich.

Wieder spürte ich bei der Umarmung eine tiefe Nähe und große Sehnsucht. Instinktiv nahm ich wahr, dass hier das Leben auf mich wartete.

Im Salon hatte die kalte Luft aus dem Garten die Gäste langsam wieder in die Wirklichkeit zurückbeordert. Sie richteten die Kleider, die Angestellten entfernten diskret die befleckten Felle und reinigten unauffällig die Sessel und auch manches in der Hitze der Lust befleckte Kleidungsstück.

Beim Abschied kreuzten sich meine Blicke unablässig mit denen des nackten Jungen. Unter dem Eindruck einer großen Sehnsucht, die sich meiner bemächtigte, fasste ich einen Entschluss.

Ich trat zu unserem Gastgeber, umarmte ihn und flüsterte ihm ins Ohr. Der Junge hörte nebenan mit leuchtenden Augen meine Frage, nach der Möglichkeit, in diesem Hause gleichermaßen dienen zu können.

Mein Verlobter stimmte nach kurzem Zögern zu, hatte er doch bemerkt, mit welch unkontrollierter Heftigkeit ich ihm entglitt und zu ihm höchst peinlichen Exzessen neigte. Offensichtlich war er froh, mich auf diese einfache Weise loszuwerden.

Ich umarmte freudig den Jungen, der noch immer nackt in der Abendkühle die Tür hütete. Er freute sich unbändig, mich bald wiederzusehen.

Mein Verlobter sprach an diesem Abend kein Wort mehr mit mir. Wir entlobten uns anderentags und ich begann mein zweites Leben.



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