Ein junges Mädchen beobachtet ein älteres Paar



Mit einem Gefühl des Bedauerns stellte Rosi das Wasser der Dusche ab. Eigentlich verspürte sie gar keine Lust, sich abzutrocknen, denn obwohl es kaum neun Uhr morgens war, versprach der Tag bereits, die fast schon tropischen Temperaturen der letzten Woche fortzusetzen. Die Nässe auf ihrer Haut bot angenehme Kühlung und sie spürte einen wohligen Schauer. Schließlich griff sie nach einem weichen Frotteehandtuch und rubbelte sich halbherzig ab, während der Spiegel langsam klar wurde. Sie wickelte das Handtuch um ihre Hüfte, schnitt ihrem Spiegelbild eine Grimasse und grinste. Sie war die Einzige in der Familie mit roten Haaren, und die Farbe ihres Lockenschopfes glänzte so kräftig, dass sie insgeheim vermutete, ihre Mutter könnte zum Zeitpunkt ihrer Zeugung eine Affäre mit einer Tomate gehabt haben. Rosi legte ihre Hände auf ihre Brüste, drehte sich ein paar Mal vor dem Spiegel hin und her und betrachtete selbstzufrieden ihren nackten Körper.

Sie griff nach ihrem Höschen und wollte sich anziehen, doch dann zögerte sie für einen Moment. Mit einem schelmischen Funkeln in den Augen ließ sie das winzige Kleidungsstück wieder fallen und schlüpfte stattdessen nur in ihre Jeansshorts und dann in das knappe weiße Top.

Von unten erklang die Stimme ihrer Mutter. »Rosi? Kommst du nicht zur spät zur Uni?«

Rosi tippelte barfuß die Treppe hinunter und ging in die Küche. Ihre Mutter räumte gerade Geschirr vom Frühstückstisch in die Spülmaschine.

»Nicki hat mir gemailt, zwei Vorlesungen fallen heute aus, und wegen des Seminars allein lohnt sich das nicht.« Rosi setzte sich und goss sich Orangensaft ein. »Ist sowieso fast vorbei, da läuft nicht mehr viel.«

»Wenn du meinst.« Ihre Mutter wirkte skeptisch, bohrte aber nicht weiter nach. »Bisschen kurz, die Shorts, was? Hm. Da du eh nicht weg musst, könntest du mir einen Gefallen tun und bei Frau Althaus vorbeifahren?«

Die Aussicht, durch die Sommerhitze zu radeln und die olle Schickse zu besuchen, war nicht gerade das, was Rosi für eine angenehme Freizeitbeschäftigung hielt. Allerdings hatte sie keinen guten Grund, die Bitte abzulehnen. »Hm, ja, klar. Ist die denn überhaupt zuhause?«

»Ja, ist sie. Danke dir, Schatz. Ich werde abgeholt, sonst hätte ich das selber erledigt.« Ihre Mutter legte eine blaue Mappe auf den Tisch. »Das sind die Entwürfe für das Motiv mit Wein und Kuchen. Sie soll mich bei Gelegenheit zurückrufen.«

»Wofür ist denn das?« Rosi nahm den Löffel aus dem Marmeladenglas und leckte ihn ab.

»Lass das. Covervorschläge für ein Kochbuch. Bin etwas spät dran mit den Entwürfen.« Von draußen ertönte ein Hupen. »Das ist mein Kollege. Ich bin dann weg. Vergiss die Mappe nicht, ja?«

Die Tür fiel ins Schloss, etwas später entfernte sich Motorengeräusch.

Rosi seufzte. Sturmfrei. Geradezu perfekt, wenn sie jetzt nicht zur Althaus radeln müsste. Leider handelte es sich um einen der besten Auftraggeber ihrer Mutter, also musste sie wohl in den sauren Apfel beißen. Frau Althaus tat immer ein wenig zu vornehm für Rosis Geschmack. Die Frau war um die fünfzig, der kleine Sohn der Nachbarin hatte sie einmal versehentlich »Oma« genannt, was sie furchtbar auf die Palme gebracht hatte. Rosi musste kichern, als sie daran dachte.

Sie stand auf, stellte ihr Glas in die Spülmaschine und nahm die Mappe. Das sollte sie besser sofort erledigen, in der Mittagshitze würde der Radweg unerträglich werden. Sie schlüpfte in ihre Sneakers, verließ das Haus und ging in die Garage. Für einen Moment zögerte sie wieder und überlegte, ob sie doch besser Unterwäsche anziehen sollte. Dann zuckte sie die Achseln und schwang sich auf ihr Rad..

Die Fahrt würde eine knappe viertel Stunde dauern. Sie hielt sich abseits von der Hauptstraße, weil sie in den Gassen leichter im Schatten fahren konnte. Trotzdem fing sie schnell an zu schwitzen. Am Park nahm sie die Abkürzung und hielt ein paar Minuten später vor der etwas protzigen Villa der Althaus.

Ein älterer Herr machte gerade Anstalten, das Gittertor in der weißen Mauer, die das Grundstück umgab, zu schließen. Er trug Sandalen, khakifarbene Dreiviertelhosen und ein blaugestreiftes Hemd. Seine Haare waren grau und sein Haut sonnengebräunt. Eigentlich sah er ganz gut aus.

Rosi kannte ihn. »Herr Wolf, hallo! Moment, ich komme auch mit rein.« Herr Wolf war einer der Nachbarn, der bei der Althaus gelegentlich ein bisschen als Hausmeister oder Gärtner jobbte, soweit sie sich richtig erinnerte.

»Äh.« Er wirkte irgendwie nervös. »Ja, wir kennen uns. Gleich fällt’s mir wieder ein…«

»Rosi. Ich bin die Tochter von Frau Lechner.« Rosi hielt die Mappe hoch. »Ich möchte das hier abgeben.«

»Ach so, okay, ich nehm’s mit.« Er griff nach der Mappe, doch Rosi zog sie lachend weg.

»Ne, ist schon okay, ich geh mit rein. Ich sollte zumindest Hallo sagen.« Rosi wollte eintreten, doch zu ihrer Überraschung stellte sich Wolf in den Weg.

»Ja, klar.« Er wirkte immer noch nervös und Rosi wunderte sich. Was sollte denn das? Herr Wolf rieb sich das Kinn. »Mädchen, könntest du mir einen Gefallen tun?«

Rosi runzelte die Stirn. »Einen Gefallen? Was denn?«

»Ich wollte Frau Althaus noch Blumen mitbringen, die sie haben wollte, hab aber vergessen welche zu kaufen.« Er zog ein Portemonnaie aus der Gesäßtasche und holte ein paar Scheine hervor. »Könntest du zum Blumenladen am Marktplatz fahren und einen Strauß bunte Tulpen für mich kaufen?«

»Was? Da bin ich ja noch mal eine halbe Stunde unterwegs!« Rosi hätte ihm beinahe einen Vogel gezeigt.

»Dafür kannst du den Rest behalten.« Er hielt ihr die Scheine hin.

Rosi starrte ungläubig auf das Geld. Das waren hundert Euro! Selbst wenn sie einen großen Strauß kaufen würde, hätte sie noch einen dicken Batzen übrig. »Im Ernst?«

»Klar. Ist wichtig.«

Sie zuckte die Achseln und nahm das Geld. Das war leicht verdiente Kohle.

»Dann bis später. Und keine Eile, nachher passiert noch was, wenn du zu schnell fährst.« Herr Wolf drehte sich um und ging rasch Richtung Haus.

Rosi sah ihm nach und konnte ein Grinsen kaum unterdrücken. Als er seine Brieftasche wieder in der Hosentasche verstaut hatte, war ihr aufgefallen, dass seine Hose vorne eine deutliche Beule aufwies. Der Kerl hatte einen Ständer, und zwar nicht zu knapp. War das ihretwegen? Sie sah an sich herab und kicherte. Er entsprach nicht unbedingt ihrem Beuteschema, aber immerhin – ihr Outfit war wohl schärfer, als sie gedacht hatte.

Sie stieg wieder auf ihr Fahrrad und nahm erneut die Abkürzung durch den Park. Am Springbrunnen hielt sie an, als sie auf der anderen Straßenseite einen grünen Lieferwagen stehen sah. Daneben saß auf einem Klappstuhl ein Mann im Schatten eines Sonnenschirms. Was für ein Glück – ein fahrender Blumenhändler! Sie kaufte einen großen Strauß, der etwas teurer war, aber ihr blieben immer noch siebzig leicht verdiente Euro. Fröhlich pfeifend radelte sie zur Villa zurück.

Das Tor war nicht richtig zugedrückt. Vielleicht war ihm sein Steifer zu peinlich, dachte Rosi belustigt, als sie dem Kiesweg durch den Garten zum Haus folgte. Sie ging über die vordere Veranda um das Gebäude herum nach hinten. Bei dem großartigen Wetter würde die Althaus vermutlich im Garten sein oder vielleicht sogar im Pool, falls sie tatsächlich nicht arbeitete.

Im Garten war niemand, aber die hintere Verandatür stand offen. Rosi wollte gerade hineingehen, als sie von drinnen Geräusche vernahm. Sie blieb stehen und lauschte. Dann grinste sie abermals von einem Ohr zum anderen. Diese Sorte Geräusch kannte sie. »Aber Frau Althaus, Sie alte Schnepfe, wer hätte das von Ihnen gedacht…«, flüsterte Rosi und schlich an der Wand entlang zur Tür. Langsam und vorsichtig schob sie sich näher und spähte um die Ecke.

Das Wohnzimmer der Althaus war fast dreimal so groß wie das im Haus von Rosis Mutter und sehr elegant eingerichtet. Ein Ventilator rotierte leise an der Decke. Nach hinten ging die offene Bauweise in Esszimmer und Küche über. Auf dem dunklen Holzboden lagen teuer aussehende Teppiche und der größte Teil des Wohnzimmers wurde von einer Couchgarnitur aus hellem Leder eingenommen. Und auf der Ottomane neben dem gläsernen Tisch …

»Liebe Güte, Rainer, was ist denn los mit dir? Mach mal langsam!«

Die Althaus lag rücklings auf der Ottomane, fast nackt, bis auf ein paar dunkle Nylonstrümpfe und einen Strumpfgürtel. Ihre Unterschenkel lagen auf den Schultern von Herrn Wolf, der keuchend vor ihr kniete, splitternackt. Sein bloßer Hintern bewegte sich schnell vor und zurück und sein Schwengel fuhr in die Spalte der Frau aus und ein.

»Nichts da.« Herr Wolf hörte nicht auf, im Gegenteil schien er seine Anstrengungen noch zu verstärken. »Ich bin so geil, ich muss dich ficken.«

Die Althaus kicherte. »Aber seit wann denn so hektisch?«

»Eben gerade heute.« Herr Wolf grunzte und beugte sich nach vorne, so dass er sich auf seine Hände abstützen konnte.

Rosi hielt sich eine Hand vor den Mund, damit sie nicht laut loslachen musste. Die Althaus und ihr Gärtner. Diese ollen Lustmolche. Obwohl …

Beide sahen nackt nicht so alt aus, wie Rosi sich das vorgestellt hatte. Herr Wolf hatte eben ja schon ganz attraktiv gewirkt, jetzt sah sie, dass seine Sonnenbräune fast durchgehend war. Irgendwie hatte sie erwartet, dass sein Pimmel klein und verschrumpelt sein würde. Aber er war weder klein noch runzelig, oh nein, ganz und gar nicht. Darunter baumelte ein ziemlich beeindruckender Sack bei jedem Stoß hin und her.

Und die Althaus? Rosi fragte sich, ob das alles natürlich war. Sie war zwar nicht gerade dünn, aber auch noch nicht fett. Ihre Brüste waren groß und hingen durch die Position bedingt etwas an den Seiten, sahen aber noch ziemlich gut aus. Auch der große Hintern wirkte straffer als erwartet. Die kurzen blonden Haare ließen sie ohnehin jünger aussehen.

Frau Althaus kicherte wieder. »Na, wenn du heute so notgeil bist … ich beschwer mich ja nicht.«

Er ließ seinen Schwanz herausflutschen, griff an die Hüften der Frau und dreht sie, bis sie auf dem Bauch zu liegen kam. »Jetzt besorg ich es dir von hinten, hoch mit dem Arsch!«

Frau Althaus tat ihm den Gefallen. »Ein ganz Wilder heute, wie?«

»Das wirst du jetzt merken.« Herr Wolf griff nach ihren Arschbacken und zog sie zu sich heran. Mit einer Hand bugsierte er seinen strammen Schwengel in ihre Möse, dann nahm er seinen schnellen Rhythmus sofort wieder auf.

Die Altmann keuchte mit jedem seiner Stöße. »Oh, Rainer, gut so, ja …«

Die heimliche Beobachterin merkte plötzlich, wie ihr Mund trocken wurde. Gleichzeitig wurde ihr an anderer Stelle überraschende Feuchtigkeit bewusst. Sie ließ eine Hand vorne in ihre Shorts gleiten. Oh, wow … ihr Pussy war tropfnass! Die Szene machte sie offenbar viel mehr an, als sie gedacht hatte. Sie rieb ihre galtte Spalte und lies den Mittelfinger zwischen die feuchten Lippen gleiten. Dann schob sie sich vorsichtig noch ein paar Zentimeter weiter nach vorne, um besser sehen zu können.

»Oh, dein Arsch ist so geil!« Her Wolf legte den Kopf in den Nacken und fickte noch schneller, seine Hände in die Hinterbacken der Althaus gekrallt. Sein eigenes Hinterteil flog vor und zurück, und sein Schaft, der rein und raus glitt wie ein Kolben, glänze von ihren Säften.

»Rainer, fick mich hart!« Die Althaus drückte ihre Brüste auf das Leder der quietschenden Ottomane und ihr pralles Gesäß den Stößen ihres Gärtners entgegen.

Rosi schob sich weiter nach vorne. Jetzt konnte sie gut sehen wie der stramme Riemen mit schmatzenden Geräuschen in der Spalte der Althaus pumpte. Ihre eigene Hand arbeitete emsig zwischen ihren Schenkeln. Sie beugte sich noch etwas nach vorn und dabei stieß ihre Stirn plötzlich ganz leicht gegen das Glas der Tür. Rosi hatte das Gefühl, ihr Herz würde stehen bleiben, als sie zusah, wie die Tür lautlos nach innen schwang. Sie wurde langsamer … und stieß dann mit einem lauten »Bong!« gegen eine große Bodenvase.

Rosi stand da, die Augen schreckgeweitet, die Hand zwischen ihren Schenkeln. Frau Althaus und Herr Wolf starrten sie mit offenen Mündern an.

»Was machst du denn hier?« Die Althaus schubste Herrn Wolf mit dem Hintern weg und grabschte nach dem Tischdeckchen, dass sie in dem vergeblichen Bemühen, ihre Blöße zu bedecken, vor sich hielt. Herr Wolf stand belämmert da, klappte zwei- oder dreimal den Mund auf und zu und sein Gesicht wurde rot wie ein gekochter Hummer. Sein feuchtglänzender Schwengel wippte auf und ab.

»Shhhhit«, dachte Rosi, und ihr Magen hüpfte. Sie richtete sich auf und rang nach Worten, während sich vor ihrem inneren Augenblitzlichtartig Szenen abspielten von der Polizei, die sie wegen Hausfriedensbruch verhaftete, von ihrer Mutter, die von der Althaus gefeuert wurde, von ihren Freunden, die von ihrem Malheur in den Zeitungen lasen. »Ich … ich sollte das hier vorbei bringen …« Sie hob die Mappe und die Blumen auf, die sie neben der Tür abgelegt hatte, hielt beides hoch und kam sich dabei ziemlich blöd vor.

»Kind, kannst du nicht klingeln, wie sich das gehört?« Frau Althaus hielt immer noch das Deckchen vor sich. Es klang eher so, als wäre sie ärgerlich über sich selbst. Immerhin war es üblich, dass Rosi oder ihre Mutter bei gutem Wetter direkt den Weg über den Garten nahmen.

»Wieso bist du denn schon wieder zurück?« Kaum hatte er das gesagt, wurde Herrn Wolf klar, wie unklug die Bemerkung war. Er biss sich auf die Unterlippe und warf einen verschämten Blick zur Althaus.

Die stemmte die Hände in die Hüften, was das Deckchen nutzlos machte, und sah ihn empört an. »Was? Du wusstest, dass sie kommt?«

»Äh, ich habe … ähm …« Herr Wolfs Erklärung verlor sich in einem Achselzucken.

»Wir haben uns vor dem Haus getroffen. Er hat mich gebeten, ihm diese Tulpen zu besorgen, weil Sie die haben wollten.« Rosi gab sich hilfsbereit in der Hoffnung, dass Frau Althaus‘ Reaktion weniger scharf ausfallen würde. „ Ich hab unten am Park einen Blumenhändler gesehen, deshalb ging das so schnell.“

»Was für Blumen?« Frau Althaus warf die Arme in die Höhe und sah Herrn Wolf böse an. »Du wolltest sie abwimmeln? Du hast gewusst, dass sie wiederkommt und hast mich trotzdem … Du wusstest das? Du Idiot!«

Herr Wolf rang die Hände. »Ich dachte, das dauert länger!«

»Wieso hast du denn nicht einfach gewartet, bis sie denn Kram abgegeben hat und wieder verschwunden ist, du geiler Trottel?« Die Althaus lies ihn nicht so leicht vom Haken.

»Wusste ich doch nicht, wie lang das dauern würde! Ich konnt‘ einfach nicht warten, ich war so geil!« Er verschränkte trotzig die Arme vor der Brust. Sein immer noch steifer Schwanz wippte unbekümmert auf und ab.

Die Althaus sah Rosi an wie jemand mit Katzenallergie ein irrtümlich an sie ausgeliefertes Hauskätzchen. «Gottchen, was das für ein Theater gibt …«

Alle schwiegen für einen Moment.

»Pfff! Was soll das schon geben?.« Herr Wolf hob die Schultern und ließ sie wieder fallen. »Ist doch kein Verbrechen. Du kannst in deinem Haus doch machen, was du willst. Ist doch ihre Schuld! Sie hat gespannt!« Er ließ sich in einen Sessel fallen und machte ein beleidigtes Gesicht.

Frau Althaus seufzte. »Ja schon. Aber wenn sie das weitererzählt, gibt’s trotzdem Gerede, und das ist immer schlecht, egal was passiert ist.«

»Da brauchen Sie keine Angst zu habe, ich erzähle nichts, niemandem, versprochen.« Rosi beeilte sich, eine möglichst unschuldige Miene aufzusetzen. »Ich hau einfach wieder ab und alles ist gut.«

»Und darauf kann ich mich verlassen?« Die ältere Frau musterte sie zweifelnd.

»Ganz ehrlich. Ich lass das Zeug hier und verschwinde wieder und alles ist gegessen. Dann hat keiner einen einen Nachteil davon.« Rosi sah sich um und legte Mappe und Blumen auf den Couchtisch.

»Ähm …« Rosi und Frau Althaus blickten Herrn Wolf an, der offenbar noch etwas sagen wollte und jetzt eigentümlich belustigt aussah. »Ich glaube auch nicht, dass wir sie erschreckt haben. Ich glaube eher, es hat ihr Spaß gemacht.«

»Hm?« Die Althaus betrachtete Rosi wieder, diesmal von oben bis unten. Dann blieb ihr Blick zwischen Rosis Schenkeln hängen. »Oh…«

Rosi blickte an sich herab und erschrak. Ihre Shorts waren vorne im Schritt dunkel vor Nässe. Ihr Herz, das angefangen hatte, sich zu beruhigen, schlug wieder schneller. Fieberhaft überlegte sie, was sie reagieren sollte. Unwissenheit vortäuschen? Das würde ziemlich unglaubwürdig klingen. Einfach behaupten, sie hätte stark geschwitzt? Das wäre nachvollziehbar, bei dieser Hitze. »Ich bin…« Sie hielt inne, als ihr ein weiterer Gedanke kam. Wieso überhaupt lügen? Herr Wolf hatte gesagt, die beiden hätten nichts Unrechtes getan, und von einer solchen Szene erregt zu sein, war doch eigentlich auch nichts Ungewöhnliches. Schließlich zuckte sie ebenfalls mit den Achseln und sagte: »Ja und? Ich finde, dass sah echt heiß aus.«

»Ach ja?« Frau Althaus sah sie mit einem sonderbaren Gesichtsausdruck an. »Tja, dann kommen wir alle mit einem Schrecken davon, hm?« Sie winkte Rosi zu sich. »Komm rein, Kind. Macht jetzt auch keinen Sinn, da rumzustehen. Ich muss mich auch setzen.« Sie ließ sich auf das Ledersofa plumpsen.

Rosi trat näher und wollte sich gerade neben die ältere Frau setzen, als diese die Hand hob. »Moment, zieh das erst mal aus. Ich schau gleich nach. Ich glaub zwar nicht, dass ich irgendwas in deiner Größe habe, aber das kannst du nicht anlassen.« Sie griff nach dem Knopf von Rosis Shorts, und ehe das Mädchen sich wehren konnte, zog sie die Jeans herunter. Dann sagte sie zum zweiten Mal: »Oh…«

»Kein Höschen?«, stellte Herr Wolf fest, aber es klang eher erfreut als schockiert.

Rosi fürchtete, dass ihr Gesicht inzwischen so rot sein würde wie ihre Haare.

»Was bist du denn für eine?« Frau Althaus hob eine Augenbraue und lächelte. »Egal, setzt dich.« Sie klopfte neben sich auf die Couch. „Ich glaube, du brauchst nichts zum Anziehen.“

Rosi zögerte. „Dann … mache ich vielleicht einen feuchten Fleck auf Ihr Sofa.“

„Ach, wenn du wüsstest. Die hat schon schlimmeres erlebt.“

Rosi ließ sich also nieder sich und drückte züchtig ihre Beine zusammen, was ihr sofort albern vorkam. Also wippte sie möglichst beiläufig mit den Knien hin und her. Das Leder der Couch war warm und fühlte sich angenehm an. »Schön haben Sie’s hier.« Auch das kam ihr albern vor, denn schließlich war sie schon oft hier gewesen.

»Danke schön. Ach, Moment, ich hol dir eben was zu trinken.« Frau Althaus verschwand nach hinten in die Küche und ein Klimpern war zu hören.

Herr Wolf betrachtete Rosi und wackelte mit den Knien, während er mit den Fingern auf die Lehnen seines Sessels klopfte. »Warm heute, was?«

»Ja, und wie. Ich bin schon total verschwitzt.« Rosi musste innerlich grinsen. Konversation war nicht seine Stärke, besonders nicht in dieser komischen Situation. Sie war nicht dumm, deshalb konnte sie ich gut an seinem Gesicht ablesen, was ihm gerade durch den Kopf ging. Ihr war auch nicht entgangen, dass sein Ständer, der immer noch von Frau Althaus‘ Nässe schimmerte, kaum nachgelassen hatte.

Die Althaus kehrte mit einem Glas Mineralwasser zurück, das so kalt war, dass außen Kondenswasser herunterlief. Als Rosi das Glas entgegennahm, tropfte ihr etwas auf die Schenkel und sie sog scharf die Luft ein. Das Wasser war eiskalt.

»Hoppla.« Frau Althaus setzte sich wieder und wischte mit der Hand die Tropfen vom Schenkel des Mädchens. »Ach, Gottchen, da werde ich neidisch. So eine glatte Haut!«

Rosi nahm einen Schluck und das Wasser schmeckte köstlich und erfrischend. »Ah, super!« Sie stellte das Glas auf dem Tisch ab. »Was, wieso? Ihre Haut ist doch toll, und total glatt!« Dabei hätte sie in das Gesicht der Althaus sehen sollen, aber stattdessen sah sie, ohne darüber nachzudenken, zwischen ihre Schenkel.

Frau Althaus spreizte ungeniert ihre Beine. »Das? Ach, moderne Technik, ein guter Friseur, genug Geld.« Sie strich sich über die Wange und seufzte. »Ansonsten die üblichen teuren Cremes und so ein Kram.«»Ein guter Friseur? Sie waren damit beim Friseur?«Rosi war verblüfft.

»Aber sicher.« Die Althaus grinste. »Dafür gibt’s auch Friseure. Wusstest du das nicht?«

»Cool.« Rosi fiel auf, dass die Althaus sich gerade überhaupt nicht so schnippisch und arrogant gab wie sonst.

Frau Althaus legte eine Hand auf Rosis Knie und zog das Bein etwas zu sich, so dass sich die Schenkel des Mädchens leicht öffneten. »Aber du kannst dich doch nicht beschweren. Schau sich das einer an, das ist doch entzückend!«

Rosi folgte ihrem Blick. Ihre eigene Pflaume war wunderbar glatt, nur ein schmaler Streifen darüber deutete an, dass das Rot ihrer Haare Natur war. »Das ist, weil ich heute Morgen frisch rasiert habe.« Trotzdem war sie stolz auf das Kompliment.

Die Althaus lies ihre Hand vom Knie bis hoch zu Rosis Oberschenkel gleiten. »Das sieht so schön aus. Darf ich mal fühlen?«

Die Frage überrumpelte sie, andererseits wurde sie in so neutralem Tonfall gestellt, dass sie fast schon normal klang. So fiel ihr auch kein Grund ein, warum sie Nein sagen sollte. »Okay.« Sie spreizte ihre Schenkel noch ein bisschen weiter.

Frau Althaus ließ ihre Hand an den glatten, straffen Innenseiten der Mädchenschenkel hinuntergleiten und strich über die weiche Haut. »Entzückend, ganz ehrlich.«

Rosi sah zu, wie die Hand einige Male über ihre Oberschenkel strich, dann über die Haut direkt über ihrer Scham, ganz leicht und zart. Es kribbelte heftig in ihrer Magengegend und ihr Herz klopfte wieder schneller. Sie hatte zwar schon mal mit einer Freundin rumgemacht, aber da war sie betrunken gewesen und das Ganze war eigentlich nur Rumgealbere, um ein paar Jungs zu provozieren.

Wieder schwiegen alle. Die Althaus streichelte sachte weiter und fuhr dann mit der Hand tiefer, ließ ihre Finger über die Schamlippen des Mädchens gleiten. Rosi atmete einmal hörbar aus, mit dem Anflug eines Seufzers.

Die ältere Frau lächelte verschmitzt. »Angenehm?« Ihre Finger rieben sanft über die äußeren Lippen, der Mittelfinger lag dabei auf dem Spalt. Nach einigen sehr sanften Bewegungen auf und ab drückten Zeige- und Ringfinger die Schamlippen behutsam auseinander und der Mittelfinger berührte die Feuchtigkeit dazwischen. Erneut entfuhr der Hauch eines Seufzers aus der Kehle des Mädchens, dann ein frohes, leises Lachen.

Frau Althaus war so unerwartet zärtlich. Sie blickte Rosi in die Augen. »Darf ich weitermachen?«

Rosi nickte nur. Die Hand auf ihrer Scham strich noch einmal abwärts und dieses Mal fuhr der Finger, der bisher zwischen den äußeren Lippen gelegen hatte, tief in ihren feuchten Spalt. Rosi quittierte dies mit einem schwachen Japsen.

»Meine Güte!« Die Althaus lächelte sie wieder an. »Das Zusehen hat dir aber wirklich Spaß gemacht, Schätzchen. Du bist ja nass wie ein Schwamm!«

Ein heiseres »Oh Mann!« ließ Rosi und Frau Althaus gleichzeitig zu Herrn Wolf schauen. Der massierte inzwischen mit einer Hand seinen pochenden Schaft.

»Was denn?« Er keuchte. »Ich bin auch nur ein Mann.«

Frau Althaus stupste Rosi mit der Schulter an. »Also, dem macht das Zusehen auf jeden Fall Spaß.«

Beide Frauen kicherten, und wenn irgendwo noch Eis gewesen war, dann war auch dieser kümmerliche Rest nun endgültig gebrochen.

Die Althaus bewegte ihren Finger in Rosis nassem Spalt, tastete und rieb, und strich auch über das Knöpfchen, das noch verborgen zwischen den Falten der Mädchenpflaume lag.

Rosi spürte, wie sich das Kribbeln weiter in ihrem Unterleib ausbreitete und ihre Schenkel erreichte. Ihre Knie zitterten leicht. Sie ließ sich zurück gegen die Rückenlehne der Couch fallen und rückte etwas umher, was auf dem Leder jedoch eher unangenehm war.

»Geht’s gut?« Frau Althaus hielt im Streicheln kurz inne.

»Alles gut.« Rosi lächelte und legte ihre Hand auf den Oberschenkel der älteren Frau. »Weitermachen …«

Statt einer Antwort zupfte Frau Althaus an Rosis Top. Das Mädchen verstand, beugte sich kurz vor und zog das überflüssige Kleidungsstück aus, das kurz danach achtlos auf dem Boden lag. Die Althaus zog ihr die Schuhe von den Füßen und warf sie in die Ecke.

„Gottchen, schau sich das einer an. Das Geschenk der Jugend.“ Die ältere Frau legte beide Hände auf Rosis Brüste. »Was bist du für ein hübsches Mädchen.« Sie blickte über ihre Schulter. »Nicht wahr, Rainer?«

»Was?« Herr Wolf keuchte ein paar Mal und nickte fahrig. Seine Hand knetete an seinem Schwengel herum. »Ja, klar, hübsch.«

Frau Althaus kicherte wieder, beugte sich dann ganz nah zu Rosi hin und flüsterte ihr ins Ohr. »Ich glaub, er würde das anders nennen. Geil. Du bist ein richtig geiles Mädchen.«

Rosi bekam eine Gänsehaut, hätte aber nicht sagen können, ob das von Frau Althaus‘ Worten oder dem heißen Atem an ihrem Ohr herrührte.

Die ältere Frau drückte Rosi zurück gegen die Rückenlehne. Dann glitt sie von der Couch und rutsche zurück, bis sie vor dem Mädchen kniete. Sachte, aber bestimmend drückte sie Rosis Knie auseinander.

Sie ließ ihre Hände an den Innenseiten der zarten Mädchenschenkel nach oben gleiten und lächelte Rosi dabei zu.

Ohne Hast beugte sie sich vor und drückte einen Kuss auf Rosis Bauch unterhalb des Nabels. Ihre Lippen wanderten langsam tiefer und hinterließen eine feucht glänzende Spur auf der zarten Haut. Hier und da ließ sie ihre erstaunlich flinke Zungenspitze hervorzüngeln, hauchte Küsse auf die Stelle direkt über der Mädchenspalte, auf den dünnen Streifen roten Flaums und die empfindlichen Innenseiten der Oberschenkel. Dann blickte sie Rosi wieder an und hielt den Augenkontakt, während sie mit der ganzen Breite ihrer Zunge langsam von unten nach oben über die Spalte des Mädchens fuhr.

Rosi sah ihr mit halb geschlossenen Augen und mit einem eigenartigen Gefühl der Verwunderung zu. Noch vor einer Stunde hätte sie vermutlich das Gesicht verzogen, wenn jemand auch nur angedeutet hätte, die Althaus würde sie irgendwo berühren. Jetzt legte sie ihre Hände auf ihre Brüste, rieb sanft über die rosigen Nippel und wünschte sich, dass es noch möglichst lange so weitergehen würde.

Obwohl die Zunge der älteren Frau sich nun sachte, aber zielstrebig zwischen die Falten von Rosis Pflaume grub, konnte sie sehen, dass die Althaus lächelte. Die Frau zog mit den Händen die Schamlippen des Mädchens etwas auseinander. Ihre Zungenspitze liebkoste erst auf der einen, dann auf der anderen Seite die äußeren Lippen und leckte dann immer und immer wieder genießerisch von ganz unten nach ganz oben, von dem Punkt kurz über dem Damm bis hin zu der Stelle, an der Rosis Lustknöpfchen nun vorwitzig zwischen den Falten hervorlugte.

Das kribbelnde Gefühl in Rosis Magengegend breitete sich aus bis in ihre Beine und sie spürte, wie ihre Knie ohne ihr Zutun zitterten. Als sie etwas sagen wollte, kam nur ein wohliges Wimmern über ihre Lippen.

Frau Althaus hob den Kopf. »Noch alles gut, Schätzchen?«

Rosi nickte und seufzte. »Ja, alles gut, Frau Althaus.«

»Britta.«

»Hm?«

»Britta. Ich hab auch einen Vornamen.« Die Althaus lächelte erneut und senkte ihren Kopf zwischen die Schenkel des Mädchens.

»Ach, klar …« Rosi kicherte schwach, legte dann ihr Hände auf den Kopf von Frau Althaus und vergrub ihre Finger in dem blonden Haar. ‚Britta‘, korrigierte sie sich in Gedanken. ‚Sie heißt Britta.‘ Allerdings hatte es etwas Reizvolles von jemandem, den man siezte, auf solche Weise berührt zu werden.

Die Zunge der Frau spielte wieder in Rosis Mädchenpflaume, emsig und flink. Rosi stöhnte. Keiner ihrer Exfreunde hatte das so gut gekonnt, sie hatte sich nicht mal vorstellen können, dass das möglich war. Frau Althaus ließ ihre Zunge jetzt in ihrer Spalte geschwind hinein und wieder hinausgleiten. Sie schob ihre Hände unter das Gesäß des Mädchens und umfasste die straffen Hinterbacken, dabei kitzelte sie mit den Spitzen ihrer Mittelfinger durch die Poritze.

Rosi stieß unwillkürlich ihren Unterleib nach vorn und dem Gesicht der älteren Frau entgegen, als sie wie ein kleiner Stromschlag ein Lustgefühl überrumpelte, dass ihr bisher völlig fremd gewesen war.

»Huch!« Britta Althaus hielt für einen Moment inne und beobachtete das Mädchen, bis es sich wieder beruhigt hatte. »Alles klar, Schätzchen?«

Rosi holte tief Luft und nickte dann mit glasigen Augen. »Entschuldigung. Alles fein.«

»Jetzt reicht ’s.« Herr Wolf sprang nahezu aus seinem Sessel. Seine Riemen, der hart und grade aufragte, wippte wie eine Fahnenstange. »Ich halt’s nicht mehr aus.« Er kniete sich hinter die Althaus, umfasste ihre Hüften und zog sie energisch zu sich heran. Mit einer Hand griff er seinen Schwengel und brachte ihn in Position. Mit einer fast unkontrolliert wirkenden Bewegung stieß Herr Wolf seine Hüften nach vorne und seinen flammenden Steifen so tief in die Vulva der älteren, dass seine Oberschenkel laut gegen ihr rundes Hinterteil klatschten.

»Uch …«. Die Althaus keuchte und hob erneut den Kopf. Herr Wolf nahm sofort einen schnellen Rhythmus auf und ein regelmäßiges Klatschen begleitete bald seine Fickbewegungen.

Frau Althaus ließ ihre Zunge hervorschnellen und wollte sich wieder der Mädchenpflaume vor ihr widmen. Doch stattdessen hielt sie sich an Rosis Schenkeln fest, schloss die Augen und gab mit jedem von Herrn Wolfs kräftigen Stößen ein kurzes, abgehacktes Stöhnen von sich.

Rosi sah sich unvermittelt wieder in der Rolle der nicht mehr heimlichen Beobachterin. Die ungewohnte Hemmungslosigkeit im Gesicht der älteren Frau ließ die Erregung der Menschen vor ihr noch ansteckender wirken. ‚Geil‘, dachte Rosi.

Aus einem plötzlichen Entschluss und voller Neugier beugte sie sich vor, so dass sie besser sehen konnte. Ihre Handflächen glitten über den Rücken der älteren Frau. Herr Wolf hielt immer noch Brittas Hüften umfasst. Er fickte mit unverminderter Vitalität, den Kopf in den Nacken gelegt und dabei schwer atmend. Rosi stellte fasziniert fest, dass sich sein harter, feuchter Schwengel von denen der Jungs, die sie bisher gehabt hatte, unterschied. Er war nicht unbedingt länger, aber deutlich dicker und richtig knorrig. Über der Wurzel verlief ein Kranz grauer, lockiger Haare, aber darüber hinaus und um den Hodensack herum war er ebenfalls rasiert. Und dieser Sack war groß! Ihr letzter Freund hatte nur so ein Murmelsäckchen gehabt und Rosi hatte sich immer gefragt, ob das vielleicht eine anatomische Besonderheit war. Bei Herrn Wolf sah es fast so aus, als hätte er zwei dicke Mandarinen in dem hängenden Sack versteckt.

Rosi streckt die Arme aus, streichelte weiter über Frau Althaus‘ Rücken und legte die Hände auf die griffigen Pobacken der älteren Frau. Der Strumpfgürtel war sehr reizvoll, keineswegs altmodisch, wie das Mädchen immer gedacht hatte. Vor allem der Kontrast zur hellen Haut und das leise, knisternde Geräusch, wenn man mit den Fingern darüber strich, war erregend.

»Warte mal, Rainer.« Frau Althaus hob mit benebeltem Blick den Kopf und sah über ihre Schulter zu Herrn Wolf. Doch der machte keine Anstalten aufzuhören. »Warte mal, Rainer.« Als dieser immer noch nicht innehielt, stieß Britta ihn wieder mit ihrem Hintern zurück. »Jetzt stop mal! Meine Knie tun weh, ich muss anders …«

Herr Wolf wartete nicht, bis sie zu Ende gesprochen hatte, sondern schob sie auf das Sofa und drehte sie dabei ungeduldig herum, bis sie rücklings zu liegen kam. Er griff nach ihren Unterschenkeln, spreizte ihre Beine und kniete sich dazwischen. Einen kurzen Moment später hatte er seinen nassen, zuckenden Riemen schon wieder in Brittas Spalte versenkt und setzte seine lustvollen Stöße fort.

Frau Althaus lag jetzt auf dem Sofa, ihr Haar kitzelte Rosis Beine. Die Frau hob den Blick, ihr leises Stöhnen wieder im feuchten Rhythmus des Kolbens, der in ihrer Spalte ein- und ausfuhr. Sie streckte Rosi beide Arme entgegen.

Rosi ergriff Brittas Hände, die sie offenbar irgendwohin zu dirigieren versuchten, doch sie konnte die Geste nicht richtig deuten. Sie erhob sich. »Was soll ich…?«

»Hier, komm. Über mich.« Frau Althaus‘ Stimme war kehlig und voller Lust.

Jetzt verstand Rosi. Sie kniete sich breitbeinig über Brittas Gesicht, so dass sie dabei den schwer ackernden Mann zwischen den Beinen der Althaus sehen konnte, der sofort gierig auf ihre Brüste starrte. Frau Althaus griff nach oben und zog das Mädchen an ihren Pobacken zu sich herunter, bis die junge Pflaume direkt auf ihrem Gesicht und in Reichweite ihrer wendigen Zunge war.

»Ohg …«. Die Worte aus Rosis Mund gingen in ein Stöhnen über, als sich die Zunge der älteren Frau abermals in ihren Spalt schlängelte, viel tiefer und energischer als zuvor. Sie verharrte ganz still, mit geschlossenen Augen und den Händen auf ihren Schenkeln liegend, ganz auf das Gefühl zwischen ihren Beinen konzentriert. Brittas Zunge bewies eine Erfahrung, die die jugendliche Energie von Rosis bisherigen Liebhabern verblassen ließ. Sie berührte sie an Stellen, die für sie zuvor undenkbar gewesen waren. Als die Zungenspitze sie zwischen ihren Pobacken kitzelte, ließ Rosi sich nach Luft schnappend vornüber fallen.

»Das magst du, Schätzchen, hm?« Brittas Hände streichelten und kneteten die Hinterbacken des Mädchens und gelegentlich ließ sie ihre Fingerspitzen durch den Spalt dazwischen wandern. Ihre Zunge wurde nicht müde, die inzwischen mehr als nur feuchte Mädchenpflaume zu lecken.

Rosi hatte ihre Fassung wiedergewonnen. Auf die Ellbogen gestützt und die Hände auf die Oberschenkel der Althaus gelegt, konnte sie jetzt aus nächster Nähe zusehen, wie der knorrige Schwengel von Herrn Wolf in Brittas Spalte pumpte. Jedes Mal, wenn Herr Wolf zurückzog, wurden die inneren Schamlippen ein klein wenig mit herausgezogen. Alles war feucht und glänzte und der besondere Geruch stieg ihr sofort zu Kopf. Sie senkte das Gesicht noch etwas mehr und leckte einmal vorsichtig über den geschwollenen Kitzler, der sehr prominent oben zwischen den Falten hervorragte.

Frau Althaus zuckte zusammen, drückte ihren Rücken zwei oder dreimal konvulsivisch nach oben und sackte dann wieder zurück. Die verblüffte Rosi wäre fast abgeworfen worden. Die ältere Frau keuchte und stöhnte, wurde noch einmal von einem Zittern geschüttelt und lag dann wieder ruhig. »Oh, Mädchen…«

Bevor Rosi darauf etwas sagen konnte, hatte Herr Wolf seinen Schwanz aus der Spalte der älteren Frau gezogen und hielt ihn dem Mädchen entgegen. »Willst du?«

Rosi hatte schon Oralsex mit einigen ihrer Exfreunde gehabt. Aber das war für sie immer mehr so eine Art Pflichtteil des Vorspiels gewesen, auch wenn die Typen natürlich voll darauf standen. Es war nicht schlimm, aber sie war immer ganz froh gewesen, wenn es weiterging. Jetzt in diesem Augenblick allerdings, als sie dieses pralle, pulsierende, von den Säften der älteren Frau nass glänzende Stück Männerfleisch vor sich sah, kam es ihr ebenso natürlich wir wünschenswert vor, den knüppelharten Schwanz in den Mund zu nehmen.

Sie öffnete den Mund und nahm die geschwollene Eichel zwischen ihre Lippen. Auf einem Bild hatte sie einmal gesehen, wie eine Frau die Erektion eines Mannes in ihre Kehle hatte gleiten lassen, bis ihre Nase dessen Bauch berührte. Sie konnte sich nicht vorstellen, wie so etwas möglich war. Bei diesem hier füllte allein die Eichel beinahe ihren ganzen Mund aus.

Rosi legte ihre Hand um die Wurzel und streichelte dann über den pochenden Schaft. Sie befühlte mit den Lippen und der Zunge die samtene Textur der Haut und der Adern darunter, betastete mit der Zungen ein kleines Bändchen dort unter der Eichel. Etwas Flüssigkeit trat aus der Spitze aus und sie verteilt sie mit der Zunge in ihrem Mundraum um den Geschmack einzuordnen. Aber auch der war anders als bisher. Sie saugte vorsichtig an der prallen Nille und betastete mit der Zungenspitze des kleine Loch ganz vorn.

»Oh Kindchen, hör auf!« Herr Wolf entzog ihr mit einem Mal den prächtigen Schwengel. »Ich komm sonst gleich. Aber ich will erst …«. Er erhob sich, wechselte die Seite und kniete sich hinter Rosi. Seine Hände legten sich auf ihre Hinterbacken und kneteten das feste Fleisch. »Mann, was für ein Knackarsch!«

Rosi spürte, wie etwas gegen ihre Spalte drückte.

»Moment, Rainer.« Britta klopfte leicht auf Rosis Rücken. »Ist das in Ordnung, Schätzchen?«

Das Mädchen sah unter sich, zwischen ihrer beider verschwitzter Köper hindurch und fing Brittas besorgen Blick auf. »Ist okay. Mach.«

»Dann gut.« Die Althaus lächelte, ließ den Kopf wieder sinken und griff hinauf, wo der Riemen des älteren Herrn bereits gegen die feuchte Mädchenpflaume drückte. »Aber mach vorsichtig, du geiler Bock.«

Es war ein Gefühl, als hätte sie noch nie einen Schwanz in sich gehabt. Herrn Wolfs Schwengel glitt langsam, aber stetig und ohne anzuhalten in sie hinein. Rosi glaubte, ihr Fleisch würde nicht aufhören sich zu dehnen, um der Wärme in ihr Platz zu machen.

»Rainer, du sollst langsam machen!« Frau Althaus mahnte Herrn Wolf noch einmal zur Geduld, aber der hörte nicht. Wie zuvor bei Britta umfasste er Rosis Hüften und begann mit schnellen, tiefen Fickstößen.

»Och, och, och …«. Mit jedem Stoß entrang sich Rosis Kehle ein kurzes Keuchen. Direkt unter ihr sah sie die geschwollenen Schamlippen von Brittas Vulva, das Fleisch nass und leicht geöffnet. Sie hätte so gerne mit ihrer Zunge gekostet, aber die Stöße waren so kräftig und so ausfüllend, dass sie Mühe hatte, sich auf allen Vieren zu halten. Rosi drückte ihren Hintern den Bewegungen von Herrn Wolf entgegen, um nicht weggestoßen zu werden. Das Kribbeln, das sie zuvor schon gespürt hatte, wurde nun so intensiv, dass es sich wie ein heißer Strom anfühlte, der durch ihren Körper floss.

Plötzlich kam eine Empfindung hinzu, etwas, das ihr Lustknöpfchen zusätzlich stimulierte. Nicht mehr ganz Herrin ihrer Sinne warf Rosi noch einmal einen Blick unter sich nach hinten. Brittas Zunge kitzelte wieder ihr Lustzentrum, flink wie ein Schmetterling. Die Hände der älteren Frau streichelten wieder nach oben und über Rosis Po. Als sie die Backen leicht spreizte und dann mit einer Fingerspitze die Rosette berührte, glaubte Rosi vollständig die Beherrschung zu verlieren.

Der heiße Strom in ihr begann zu pulsieren und dehnte sich von den Zehen bis zu den Fingerspitzen aus. Das Mädchen sackte nach vorn, als ihre Muskeln sie im Stich ließen, und ihr Gesicht kam auf Brittas Venushügel zu liegen, aber das nahm sie kaum wahr. Sie glaubte zu spüren, wie ihre Arme und Beine und ihr ganzer Körper von einzelnen Wellen unkontrollierten Zitterns geschüttelt wurden.

Herr Wolf ließ sie jedoch nicht von seinem Schwanz rutschen. Er folgte ihrer Bewegung und lag halb auf ihr, seine Stöße wurden fahrig. Dann stieß er einmal sehr heftig zu, und Rosi spürte plötzlich, wie ihr Körper von einer ganz neuen Wärme erfüllt wurde, die sich von ihrem Unterleib über die Magengegend bis nach oben hin ausbreitete. Noch zwei- oder dreimal pumpte Herr Wolf seinen Höhepunkt in den jungen Mädchenkörper, dann ließ er sich auf sie fallen.

Rosi fühlte sich sonderbarerweise wie am Rande des Einschlafens schwebend. Sie spürte immer noch Britta zwischen ihren Schenkeln, hörte schmatzende Geräusche und fühlte zärtliche, aber kräftige Finger an ihrem Hinterteil. Aber das alles verschmolz zu einem einzigen Lustgefühl. Sie hätte jetzt auf der Stelle die Augen zugemacht, um in diese warme Wattewolke der Lust eingepackt einzuschlafen. Nach einer Weile kamen alle drei Körper langsam zur Ruhe.

»Ihr seid mir zu schwer.« Britta drückte Rosi und Herrn Wolf beiseite, bis sie alle drei nebeneinanderlagen, Rosi zwischen den beiden Älteren. Ein paar Minuten lagen sie schweigend da, im Nachglühen ihrer Lust. Schließlich richteten sie sich nacheinander auf. Die Frauen verschwanden für einen Moment zusammen im Bad und setzten sich dann ebenfalls zusammen auf das Sofa, das Mädchen an die ältere Frau gekuschelt.

Herr Wolf ging mit wackeligen Knien wieder zu seinem Sessel. »War das geil.« Er atmete schwer aus.

Britta streckte ihm die Zunge raus. »Alter Sack.«. Dann lächelte sie Rosi an und strich ihr eine rote Locke aus dem Gesicht. »Aber du bist wirklich toll, Schätzchen.«»Sie auch. Äh, du, meine ich. Sie. Ach, egal …«. Rosi lächelte ebenfalls und legte ihren Kopf an die Schulter der älteren Frau. »War wirklich geil.«

Eine Weile saßen sie so beisammen. Dann seufzte Frau Althaus. »Ich würde am liebsten weitermachen, aber ich bekomme gleich noch Besuch.« Sie zeigte auf die Mappe, die Rosi mitgebracht hatte. »Nimm das wieder mit und sag deiner Mutter, die Entwürfe seien gut, aber sie soll noch ein paar mit verschiedenfarbigen Rahmen machen.«

Rosi sah sie verwundert an. »Aber Sie haben sie doch noch gar nicht angeschaut!«

»Egal.« Britta grinste. »Hauptsache, du musst morgen nochmal wiederkommen.«

Beide lachten.

Rosi räkelte sich wohlig. »Wer kommt denn gleich noch?«

»Ein Herr Jäger. Wieso?«

»Ach, nur so.«



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