Geheime Sex Fantasien 2.



Hast du wenigstens schon gegessen?“Julia kicherte: „Ja, das habe ich. Da habe ich noch nicht realisiert, dass deinekryptischen WhatsApp Nachrichten mich nur vom Arbeitszimmer fernhalten sollten. „„Du hast mich durchschaut, ja. “ Kicherte Tobias schelmisch und ging insBadezimmer, um sich frisch zu machen, bevor er sich in die Küche zum Essensetzte. Er aß gerade das Grüne Thai Curry, das Julia für ihn gekocht hat,während sie sich ebenfalls duschte. *Julia lief mit leichten Schritt ins Wohnzimmer, wo es sich Tobias bereits aufdem Sofa gemütlich gemacht hat.

Er saß mit der Tageszeitung da und las einenArtikel im Sportteil darüber, wie der HSV endlich wieder auf Erfolgskurs war undauf dem Weg zurück in die 1. Bundesliga. Sie sprang neben ihn aufs Sofa undkuschelte sich an seine Schulter. Tobias lobte seine Frau: „Das Essen hat heutewieder fantastisch geschmeckt. Ich liebe dein Grünes Thai Curry. „„Danke Schatz! Nicht zu scharf?“„Verglichen mit dir? Gar nicht scharf. Es war einfach perfekt. Genau wie du esbist. „Julia liebte Komplimente wie diese und nach dem heißen Liebemachen von vorhin,errötete sie sogar leicht, kuschelte sich an seinen dünnen Brustkorb und gab zu:„Schatz, danke.

Ich habe mich irgendwie geschämt, weißt du? Ich hatte Angst duwürdest mich verurteilen. „„Du musst mir schon etwas vertrauen, Frau Schmidt! Ich würde dich niemalsverurteilen. Ich liebe dich doch und wir sind ein Ehepaar. Zwei Teile von einemGanzen. “ Tobias erinnerte sie wieder indirekt an ihr Hochzeitsgelübde, indem ersie damals als zwei Teile von einem Ganzen bezeichnet hat, die sich alles sagenkönnen, weil sie doch eins sind. „Entschuldige meine Geheimniskrämerei, Herr Schmidt. Du warst der Beste heute.

Ich hätte wegen deiner Schnüffelei nicht wütend sein sollen. Ich war nichtvöllig offen mit dir. “ Sie pausierte einen Moment und überlegte, um zu erklären:„Weißt du, es hat einen gewissen Zauber für mich, diese schwarzen Männer mit denweißen Frauen zu sehen und der Farbkontrast erst. Es ist a****lisch. “ Sie bisssich auf die Unterlippe. „Keine Ahnung warum. Ich weiß, das klingt totaldämlich. „„Nein, das klingt überhaupt nicht dämlich! Ich muss selber zugeben, dass derFarbkontrast ziemlich heiß ist.

Vielleicht ist es das Gegenteilige, was soattraktiv ist? Die Symbolik von den absoluten Gegenteilen, die sich trotzdemanziehen? Ying und Yang. Das dominante Männliche, verkörpert durch die schwarzeHaut und das schwache Weibliche, verkörpert durch die weiße Farbe. Hat etwasOkkultes und Geheimnisvolles, denke ich. Es ist ziemlich geil. „Julia schaute freudestrahlend in seine blauen Augen und sagte begeistert: „Ohmein Gott! Du formulierst meine Gedanken fast besser als ich es jemals könnte. „Sie biss sich wieder auf ihre Unterlippe und dachte nach, um schließlichsichtlich erregt zu sagen: „Dass man sich einfach einem dominanten schwarzenAlpha-Mann hingeben kann.

Benutzt wird. Gefickt wird. Aber dann immer wiederzurück zu dem liebevollen und zarten Ehemann gehen kann, der für alle Ewigkeittreu ist und für einen sorgt. Das ist so heiß. „„Ähm, ich bin doch auch ein Alpha?“ Er pausierte kurz. Bekam aber keine Antwort. Er begann trotzdem fortzufahren: „Ein ewig treuer Ehemann also und die Frau hatSpaß mit ihren dominanten schwarzen Liebhabern? Das muss ich erstmal verdauen. „Kicherte Tobias vor sich hin und überlegte ein wenig, um festzustellen: „Tja,wenn man mal die ganze weibliche erotische und feministische Literaturmiteinander vergleicht und analysiert, ist deine Fantasie doch der logischeSchluss.

„Er überlegte eine Weile und suchte die richtigen Worte und Beispiele. Juliaschaute Tobias erwartungsvoll an, sie liebte immer die logischen Analysen ihresEhemanns. Tobias räusperte sich: „Frauen wollen eigentlich zwei absolute, sicheinander ausschließende Gegenteile: Einen liebevollen, zuverlässigen,fürsorglichen, treuen und zärtlichen Ehemann und Familienvater auf der einenSeite und einen dominanten, aufreißerischen, irgendwie verbotenen undgefährlichen Alpha auf der anderen Seite. Frauen wollen eigentlich einen Mannmit zwei völlig verschiedenen Charaktereigenschaften. Deine Fantasie istsozusagen die logische Antwort auf das Ganze Dilemma von Frauen.

Sie sehnen sichnach einem zärtlichen, zuverlässigen und verständnisvollen Mann und verschlingengleichzeitig Erotikliteratur mit dominierenden und gefährlichen Männern wie‚Fifty Shades of Grey‘. Die klügeren Frauen machen es aber wie du und heiratenlieber die zuverlässigen Softie-Männer, aber die Sehnsucht nach dem gefährlichenAlpha ist noch da. „Er überlegte und formulierte etwas aus dem Kontext abweichend abschließend: „DerFarbkontrast, macht diese Gegenteile noch deutlicher. Die schwarze Haut istsozusagen ein Brennglas und verstärkt den Effekt enorm. Das Schwarz des Mannesfür das Gefährliche, Sündige, die sexuelle Begierde, die Dominanz und das Tabu,gegenüber dem Weiß des anderen Mannes für das Sichere, Unschuldige, Zärtlicheund das Fürsorgliche.

Derselbe Effekt ist im Farbkontrast zwischen weißer Frauund schwarzem Mann. „Julia nickte völlig verblüfft. Sie sah wie ein erstauntes Schulmädchen aus. Eswar als ob ihr Tobias mit einem Zaubertrick gerade alle ihre noch nichtgestellten Fragen beantwortet hat. Es fielen ihr selbst die Schuppen von denAugen. Sie konnte sich die Weisheit von Tobias nur mit Astrologie erklären:„Wow, das ist es! Mein Gott. Du bist echt mein Seelenverwandter. Jetzt versteheich meine eigene Fantasie auch endlich. Wir Zwillinge analysieren das nicht sotiefgreifend, aber überlasse es meinen Ehemann und er lüftet die sexuellenMysterien sofort auf.

Skorpione wie du haben einen direkten Draht zur Sexualitätund Unterwelt, weißt du?“Tobias schüttelte verneinend den Kopf und war belustigt. Er liebte ihren naivenGlauben an die Astrologie und fasste ihre putzige astrologische Feststellungeinfach als Kompliment für seine scheinbar gute und für sie ausreichendzutreffende Analyse auf. Als Julia einen Blick in seinen Schoss warf, fiel ihr eine deutliche Beule inseiner Jogginghose auf. Sie streichelte leicht über die Beule und merkte an:„Schau nur wie hart du schon wieder bist.

Das ist doch ein Zeichen, Tobi. Dichmacht die Fantasie genauso heiß wie mich. „Tobias stotterte: „Ähm. Ich, ähm. Ich weiß nicht. Ich…“ Sie kniete sichzwischen seine Beine und zog an seine Jogginghose. Er erhob sich kurz vom Sofaund ließ zu, dass sie seine Jogginghose samt Boxershorts zu seinen Kniekehlenherunterzog. Sie ging mit ihrem Kopf zwischen seine Beine und leckte seinenSchwanz an seinem Schaft entlang, als er lustvoll aufstöhnte. Sie lecktezärtlich seine Hoden und saugte jedes seiner Eier vorsichtig ein und begann ihmeinen zu blasen.

„Was denkst du Tobias? Möchtest du mein Cuckold werden? Lass es uns dochausprobieren. “ Ihre tanzende Zunge auf der Unterseite seiner Eichel raubte ihmjeden gesunden Menschenverstand. Er wollte doch ihre Fantasie unbedingtherausfinden. Was jetzt?Sie saugte gerade an seiner Eichel und begann seinen Schwanz schnell zu rubbeln. Er schluckte schwer, bevor er antwortete: „Okay. Was soll’s? Lass es unsversuchen. Wir können gemeinsam mehr darüber herausfinden und vielleicht sehen,ob wir beide es wirklich mögen. „Sie murmelte nur unverständlich, mit seinem Schwanz tief in ihrem Mund.

Erspürte seine Ladung kommen. Als Julia gerade Luft holte, spritzte er eineFontaine an dickflüssigen weißem Samen auf seinen flachen, aber nicht sonderlichdurchtrainierten Bauch. Julia stellte erstaunt fest: „So viel hast du noch nieabgespritzt, Schatz. „Tobias saß gerade am Küchentisch und schlürfte an seinem Kaffee und las dabeidie Sonntagszeitung. Es waren einige Tage im Alltagstrott vergangen. Das ThemaCuckold ist dabei nicht mehr aufgetaucht. Er hoffte mittlerweile, dass es Juliavergessen würde. Es machte ihm Angst, noch tiefer in die dunkle Fantasie vonJulia einzutauchen.

Keine Frage, er war bereit zuzugeben, dass es eine heißeFantasie war. Aber er hatte auch Angst, wohin sie in der Realität führen könnte. „Tobi! Komm mal bitte her!“ Julia rief aus dem Arbeitszimmer. Tobias legte dieZeitung auf den Küchentisch und lief mit seinem Kaffeebecher ins Arbeitszimmer. Julia saß an ihrem Macbook, schaute kurz auf und forderte ihn ungeduldig auf:„Komm her Schatz! Setz dich. „Er lief um den Schreibtisch und bemerkte einen Stuhl, den Julia extra für ihndazugestellt hatte.

Sie betrachtete seinen Kaffeebecher, hob ihre Augenbraue undschaute auf die eingebrannten Spermaflecken auf dem dunklen Edelholz desSchreibtischs, die Tobias noch nicht entfernen konnte. Sie schob ihm einenUntersetzer hin. Sie trug lediglich ihr rosafarbenes Nachthemd und war scheinbargerade aufgewacht. Er stellte den Becher auf den Untersetzer und sagte:„Ich bin da, königliche Hoheit!“ Er gab ihr einen gespielten königlichenHofknicks, setzte sich auf den dazugestellten Stuhl und fragte: „Was schaust dudir an?“ Sein Blick fiel auf den Bildschirm und er erkannte das Cuckold Forum.

„Das hier ist das Profil von Maalik. Er ist…“ Erklärte Julia, als Tobias sieunterbrach:„Du meinst sicherlich BlackMagicBull…?“ Tobias kicherte kindisch und stecktedamit wie immer auch sofort Julia an. „Ja, BlackMagicBull ist sein Benutzername, du Witzbold! Das hier ist ernst. “ Siekicherte noch und setzte trotzdem mit einem ernsteren Ton fort: „Maalik ist 46Jahre alt und wohnt auch bei uns hier in Hamburg. Er hat mir erzählt, dass erbegeistert von Fitness und leidenschaftlicher Schwimmer ist.

Er arbeitet für dienigerianische Gasindustrie hier in Deutschland. Und er ist HSV Fan, genau wiedu!“„Ja und?“ Fragte Tobias mit einem nervösen Lächeln. Julia ignorierte seine Frage als rhetorisch und scrollte weiter nach unten, woauch einige Bilder von Maalik waren. Das erste Bild zeigte ihn bei einemscheinbar sehr edlen Empfang, vielleicht in einer Botschaft oder einer Konferenzafrikanischer Staaten, dachte Tobias wegen der vielen Flaggen. Er trug einensehr teuer wirkenden Anzug. Er war pechschwarz und hatte eine Glatze.

Das zweite Bild zeigte seinen nackten Oberkörper. Ein ungewöhnlich schwarzer,sehr muskulöser Mann, der eine glänzende Glatze hatte. Die breiten Schultern,muskulösen Oberarme und sein Sixpack ließen ihn wie einen Bodybuilder aussehen. „Der soll 46 Jahre alt sein? Glaub ich nicht. Die Bilder sind wohl 20 Jahre alt?Man ist der durchtrainiert! Das ist doch fake Julia. “ Tobias war sprachlos undverwirrt. Was sollte das?Sie scrollte aber ohne Kommentar weiter nach unten. Auf dem nächsten Bild stander mit einer Goldmedaille um seinen Hals in einer Schwimmhalle auf demSiegertreppchen.

Tobias fiel auf, wie enorm die Beule in seiner engen WettkampfBadehose war. „Der hat sich bestimmt einen oder eher zwei Socken in die Badehose gestopft. Wetten?“ Tobias lachte und stupste Julia belustigt an die Schulter. „Wo guckst du denn wieder hin Tobi?!“ Julia spuckte fast aus vor Lachen undhielt sich ihre Hand vor den Mund. „Als ob du da nicht hingeschaut hast!“ Brüllte Tobias lachend aus. Julia zeigteauf das Bild: „Nein, ich zeige es dir deshalb.

Siehst du, da steht sogar’Norddeutscher Schwimmwettkampf – Alte Herren 2019′ auf dem Treppchen. „„Okay, er ist nicht fake. Er ist also wirklich 46 und ein bekennender AlterHerr. Na und?“„Er hat mir sein Skype gegeben und ich habe ihn bereits hinzugefügt. Soll ichihm etwas schreiben?“„Oje, warte. Schatz!“Julia öffnete ihr Skype und klickte auf den Kontakt Maalik Ohmari. Der Chat warkomplett leer bis auf eine Nachricht von Maalik ganz oben: „Hallo Julia! Schön,dass du mich hinzugefügt hast.

Ich freue mich sehr. Wie geht es dir? :)“Als Profilbild hatte Maalik ein Bild von ihm im Anzug gewählt. Es sah sehrprofessionell aus. „Was soll ich ihm schreiben?“ Fragte Julia erwartungsvoll in die Richtung vonTobias. „Ähm, warte. Du hast ihn zu deiner privaten Skype-Adresse hinzugefügt? Julia,bitte! Jetzt weiß er nicht nur wo du wohnst und dass du Julia Schmidt heißt,sondern sogar wie du aussiehst. “ Er zeigte auf ihren echten Namen und ihrkleines Profilbild oben.

„Tobias, sei doch jetzt nicht völlig paranoid. Maalik hat mir auch viel Intimesund Privates preisgegeben. Er heißt Maalik Ohmari, arbeitet bei der NigerianLiquefied Gas Germany GmbH in Hamburg und ist Single. Maalik hat auch gesagt,dass er uns vielleicht helfen kann. „„Helfen? Julia, das ist doch nur Fantasie! Ich denke nicht, dass wir mitirgendwelchen Männern aus dem Internet Kontakt aufnehmen sollten. Das istgefährlich. „„Du hast doch gesagt, du würdest es wenigstens versuchen. Du hast versprochen,wir würden gemeinsam mehr darüber herausfinden und erst danach entscheiden, obwir es mögen.

Hast du doch, oder?“„Ähm ja, aber da hast du mir gerade einen geblasen. Da sag ich doch zu allemja. “ Tobias kicherte nervös und etwas gekünstelt. „Versuch doch mal ernst zu bleiben, Tobi. Er ist gerade online. Siehst du?“ Siedeutete auf das grüne Symbol neben seinem Namen. „Vielleicht sollten wir Maalikwenigstens anschreiben?“Tobias lüsternes Verlangen übernahm die Kontrolle. Er wollte es auch, durfte esaber nicht vor ihr zugeben. Er räusperte sich: „Ähm, okay. Mal sehen.

„Julia klickte wieder auf seinen Namen und öffnete das Chatfenster bei Skype:„Hey Maalik!“ Nach ein paar Sekunden schrieb er zurück: „Hallo Julia! Wie gehtes dir?“„Gut danke Maalik! 😀 Dir? Ich sitze hier nur mit meinem Mann. Ich habe ihm vonmeiner Fantasie erzählt. Oder besser gesagt, hat er es wohl irgendwie selbstherausgefunden. „„Danke Julia, mir geht es auch gut. Besonders weil du mir schreibst! 🙂 Einwunderschönes Hallo an deinen Mann. Ich glaube Tobias, richtig? Gut, dass er esweiß.

Offenheit in einer Ehe ist wichtig!“Julia freute sich unglaublich darüber, dass er sich an den Namen von Tobiaserinnern konnte und strahlte ihren Mann an und sagte: „Hallo von Maalik. “ Tobiasschaute sie überrumpelt an. Er konnte es doch auch selbst lesen und antworteteungläubig mit dem Kopf schüttelnd: „Sag ihm auch Hallo von mir. „„Genau, Tobias heißt er! Toll, du erinnerst dich. Er sagt auch Hallo. „Julia starrte wie ein verknallter Teenager nervös in das Chatfenster.

Sie hieltein paar Sekunden des Schweigens nicht aus. Er hat die Nachricht gelesen undnach ein paar Sekunden noch nicht geantwortet. Julia schaute auf Tobias undfragte:„Er schreibt nichts mehr. Was soll ich machen?“Tobias schaute verwirrt: „Warte eben kurz?“ Er überlegte einen Moment:„Vielleicht seine Bilder? Hast du ihm schon gesagt, dass dir seine Bildergefallen haben?“ Julia tippte bereits in die Tastatur und sprach gleichzeitiglobend zu ihrem Mann: „Brillant, danke Schatz!“Tobias dachte, vielleicht ist es nur ein harmloser Internetflirt.

Was ist schondabei?„Uns haben wirklich deine Bilder gefallen. Tobias hat gesagt, du bistunglaublich durchtrainiert und siehst überhaupt nicht wie 46 Jahre aus. „Tobias zog seine Augenbraue genervt hoch: „Julia, das habe ich doch nur dirgesagt. Uff, wie schwul klingt das denn?“ Julia drehte sich kurz um: „Achquatsch, er denkt du bist nur nett. „„Sag Tobias danke! 🙂 Erzählt mir von euch. Wie siehst du aus Julia? DeineAugenfarbe? Habt ihr ein Bild von euch beiden?“Julia tippte in die Box: „Ich habe stahlblaue Augen =)“ und klickte auf Fotohochladen.

Es öffnete sich ein Ordner zu Eigene Fotos. Tobias starrte Julia ungläubig an: „Du willst ihm doch kein Foto von uns sendenoder doch?“Julia antwortete nur mit „Warum nicht?“ und durchsuchte den Ordner mit Fotos undfand ein Bild ihres letzten Griechenlandurlaubs von vor zwei Monaten, auf demJulia ein superkurzes schwarzes Cocktailkleid trug. „Auf dem hier bist du wirklich attraktiv Tobi. “ Er betrachtete das Bild und sahsich in Chinos, blauen Leinenhemd und Lederschuhen und sagte: „Ja, ich sehe gutaus.

Aber dafür siehst du zu sexy darauf aus. Verboten scharf. Das kannst du ihmnicht…“Als ihr Tobias gerade sagen wollte, nicht dieses Foto hochzuladen, drückte Juliabereits auf Senden. Ein Moment verging, bis in dem Chatfenster eine neue Nachricht erschien. „Julia, darf ich ehrlich sein? 😛 Du bist unglaublich sexy! Du siehst umwerfendaus. So attraktive Frauen sind leider wirklich selten. Du hast ein bezauberndstrahlendes Lächeln <3, wunderschöne blonde Haare, fesselnde blaue Augen unddein Körper ist super fit. Gehst du auch ins Fitnessstudio?“„Danke Maalik! So viele Komplimente. Du hast aber meinen Mann vergessen, lol. Der sieht auch sexy aus. Wir beide gehen drei Mal in der Woche joggen. KeinFitnessstudio! Du bist übrigens auch sehr sexy, lol!“„Joggen ist ein super Sport für Frauen. “ Schrieb Maalik und Julia schaute Tobiasan und hatte einen Lachanfall. Tobias begann auch zögerlich zu lachen, war aberdoch ein bisschen gekränkt und unsicher. Er war doch schlank und fit. Nur weiler keine Muskelberge vorweisen konnte? Lächerlich. „Sicherlich hat er nur überlesen, dass wir beide gemeinsam joggen. “ Sagte sieversichernd. Sie drehte sich zurück zum Computer und betrachtete die neueNachricht im Chatfenster. „Tobias sieht auch sehr gut aus! Stattlicher Mann. Wollt ihr beiden euchvielleicht mal mit mir hier in Hamburg treffen? Wir können auch einfach nur alsFreunde quatschen. Mal sehen wohin es führt? :P“Julia schluckte schwer und schaute Tobias an, der den Kopf verneinendschüttelte. Trotzdem tippte sie: „Vielleicht. Wir sind nur noch etwas unsicher. „Tobias schaute sie fragend an. „Vielleicht? Julia! Wir sind nur noch etwasunsicher?“ Als Julia gerade sprachlos vor Tobias saß, rettete sie der Ton einerneuen Benachrichtigung im Chat. „Okay, macht euch keine Sorgen deshalb. Wie sollte ein perfekter Mann für dichsein, Julia?“Julia überlegte kurz und schrieb: „Ich mag einen romantischen Mann. Einen Mannder nicht zu aufdringlich ist. Ein Mann sollte sanft sein, aber dochselbstbewusst die Kontrolle übernehmen. Er sollte sehr dominant sein, beschützenund aufregend sein. Er sollte leidenschaftlich sein und nicht rauchen. Ich magMänner die auf ihren Körper aufpassen, trainieren, fit und muskulös sind. Eingroßer Mann wäre ein Plus. Was ist deine perfekte Frau?“Tobias lächelte und legte seine Hand auf ihren Arm: „Ich wusste das alles nichteinmal! Du hast nie gesagt, dass du muskulöse Männer heiß findest. “ Juliakicherte: „Du hast mich ja auch nie gefragt! Du siehst fit aus, bist aber etwasschlaksig dünn. Vielleicht solltest du mal ins Fitnessstudio, damit du auchsolche Muskeln bekommst. “ Julia öffnete nochmal die Internetseite und deuteteauf das Bild mit Badehose von Maalik und zeigte auf seine Oberarme undBauchmuskeln, als gerade die Antwort von Maalik im Chatfenster aufpoppte:„Ich mag eine Frau, die ein bisschen schüchtern ist, aber keine Angst hat ihreinneren Gedanken und Gefühle zu erforschen. Sie muss leidenschaftlich undfürsorglich sein. Und gerne küssen!!! <3 Zierliche blonde Mädels wie du, sindein großes Plus für mich. Ich rauche nicht und bin 198 Zentimeter groß. „„Heiß! Der ist ziemlich smart. Was soll ich zurückschreiben Tobi?“„Sende ihm ein zweites Foto!“Julia öffnete wieder die Fotogalerie. Doch diesmal übernahm Tobias die Kontrolleüber die Maus und klickte ein Foto an, in dem Julia in einem engen roten Bikiniam Pool in Griechenland posierte. Julia stotterte nur: „Wirklich?“ und schauteTobias mit ungläubigen Augen an und bemerkte die Beule in seiner Jogginghose. Sie lächelte als Tobias auf Senden klickte. Nach ein paar Sekunden erklang der Benachrichtigungston wieder: „Sexy! So heiß,wow. Julia, du bist eine umwerfend sexy Frau. Du verdrehst wohl allen Männernden Kopf? Ich wette du bist dort glattrasiert. Sag mir, ich habe recht. „„So glatt wie eine Neugeborene! Kannst du auch durch Bikinis sehen? Ich weißaber nicht, ob ich allen den Kopf verdrehe, lol :P. Ich denke, ich habe bisjetzt keine Verkehrsunfälle ausgelöst“Tobias und Julia waren beide geschockt, als plötzlich ein Anruf auf demBildschirm erschien. Julia sah auf einmal ängstlich aus: „Ich kann den dochnicht annehmen. Was will er? Oje! Was ist, wenn er über Sex reden will?“ DerKlingelton von Skype war laut und penetrant. Tobias war selbst mittlerweile so geil, dass er vor Lust blind war und fastexplodierte. Die Sorgen wischte er damit weg, das Ganze sei doch nur ein kleinerharmloser Internetflirt. „Julia, du hast plötzlich Angst?“ Fragte Tobias grinsend, von ihrer plötzlichenSchüchternheit überrascht. Es klingelte immer noch, als Tobias wieder dieKontrolle über die Maus übernahm und den grünen Hörer drückte. Ein Mann mit einer sehr dunklen, rauchigen Stimme und einem afrikanischen Akzentmeldete sich selbstbewusst: „Hallo! Hallo Julia. Tobias?“Julia schluckte schwer und zögerte kurz, bis sie schließlich doch antwortete:„Ähm ja, genau. Hallo. Julia. Richtig. Hallo Maalik. „Tobias hatte der Mut bereits wieder verlassen, als ihn Julia auf seine Schultertippte. „Hey, ähm, hier, ähm. Hier ist der Tobias. Hallo. Wie geht es dir,Maalik?“ Julia zeigte ihrem Ehemann den Daumen nach oben. Die dunkle, rauchige Stimme kicherte auf und sagte: „Danke, mir geht es gut. Ichwar mir nicht sicher, dass ihr wirklich abheben würdet. Es freut mich aber sehr. Waren die Bilder echt, die ihr mir gesendet habt oder sind die von einemVictoria Secret Engel geklaut?“Julia lächelte wegen der rhetorischen Frage stolz, die offensichtlich inWirklichkeit ein schmeichelndes Kompliment war. „Die sind von unserem letzten Urlaub in Griechenland. Danke trotzdem. ;-)“„Du bist also daran interessiert mit anderen Männern zu schlafen. Mag es deinEhemann auch zuzuschauen?“Tobias schüttelte ablehnend den Kopf, aber Julia griff nach dem steifen Penis inseiner Jogginghose. „Also wir haben so etwas noch nie zuvor gemacht. Vielleicht ist er daraninteressiert! Er weiß es selber noch nicht. „„Julia hast du schon mal darüber fantasiert mit einem schwarzen Mann zuschlafen? Sei ehrlich. „„Um, ähm. Ich habe darüber schon fantasiert. Ja, oft sogar. „„Julia, ich mache dir heute ein Versprechen. Wenn wir uns dafür entscheiden unszu treffen, werde ich alles dafür tun, damit deine Fantasie in Erfüllung geht. Ich möchte mit dir schlafen, während dein Ehemann uns dabei zuschaut. Ich denkejede Ehefrau verdient es, verwöhnt zu werden. Am besten von zwei Männernverwöhnt zu werden. „Julia legte ein Bein auf den Schreibtisch und Tobias verstand das sofort alseine offene Einladung. Er krabbelte zwischen ihre Beine unter den schwerenSchreibtisch. Er hörte wie Julia Maalik mit einer mädchenhaften Stimme fragte:„Du hast also sehr viel Erfahrung mit anderen Ehefrauen?“„Wenn du willst, kann ich dir sogar einige Telefonnummern von Frauen und Paarengeben, die gerne meine Referenz sein würden. Ich habe mich schon mit einigenPaaren getroffen. Keine war aber so schön wie du. „Tobias schob ihr rosafarbenes Nachthemd hoch und bemerkte, dass sie darunterkein Höschen trug. Die Unterseite des Nachthemds war ganz nass und auch dasLeder des Bürostuhls glänzte aufgrund ihrer Feuchtigkeit. Er küsste ihreklitschnassen Schamlippen, als Julia um Maalik zu antworten aufstöhnte: „Oh ja!Oh, danke Maalik! Das ist süß. Also viele Frauen verbürgen sich für dich, okay. Hui, mmh. Oh“. „Hast du schon Erfahrungen mit großen Schwänzen gehabt?“Julia spürte die Zunge von Tobias zwischen ihren Schamlippen, versuchte sichaber auf das Gespräch mit Maalik zu konzentrieren. „Ich weiß nicht. Ich denkenicht. Mein Mann ist eher klein. Also normal, denke ich. Ich glaube 12Zentimeter steif. “ Tobias zeigte ihr gekränkt 4 Finger und flüsterte „Fast 15!Julia, 14einhalb!“ Julia schaute zwischen ihre Beine auf Tobias, verdrehtegenervt ihre Augen und dachte über männliche Egos nach, die schneller brechenals Porzellan und korrigierte sich: „Nein, nicht 12, ähm, normale 14einhalb. Unddu?“Maalik lachte leicht überheblich, bevor er versicherte: „Du musst keine Angsthaben, Julia! Ich bin sehr sanft und dein Vergnügen und deine sexuelleBefriedigung haben oberste Priorität. Ich bin 21einhalb Zentimeter. „„Männer,“ dachte Julia kichernd. Ihr war der Wettkampf der Zentimeter eigentlichegal und sie konnte mit diesen Maßeinheiten ohnehin nichts anfangen. Es kamdarauf an, wie ein Mann einsetzte was er hat und nicht wieviel Zentimeter einLineal maß. Aber sie wusste eben wie alle Männer sind. Julia stöhnte leicht auf,als Tobias ihre Schamlippen spreizte und mit seiner Zunge in ihre Muschieindrang, sie war einfach geil und spielte das Zentimeterspiel eben mit:„Wirklich, 21einhalb? Ich bin etwas nervös, denke ich. Ich habe Angst es könntewehtun. „„Ich würde mir meine Zeit mit dir nehmen, Julia. Damit sich deine Muschi langsaman meinen Schwanz anpassen kann, ohne irgendwelche Schmerzen zu verursachen. Ichwürde sicherstellen, dass du extrem nass und erregt bist, bevor ich überhauptversuche in deine enge deutsche Muschi einzudringen. Stell dir vor, wie meingroßer schwarzer Schwanz in deiner engen Muschi ist. „Tobias bohrte seine Zunge zwischen ihre Schamlippen. Tobias und Juliafantasierten jetzt beide über die expliziten Bilder, die Maalik in ihre Köpfepflanzte. „Ähm, oh ja. Meine, ähm… enge Muschi, um deinen Schwanz? Oh ja. “ Julia stemmteihre Hüfte Tobias entgegen, als sie in einem Orgasmus kam. Sie drückte schnelldoppelt auf Mikrofon stummschalten, als sie aufstöhnte und lustvoll aufschrie:„Fuck, Gott! Oh mein Gott. Ich komme. Fuck!“„War es gut, Julia?“ Fragte Maalik plötzlich. „Wie bitte? Was war gut?“ Julia realisierte beschämt, dass das Mikrofon dochnoch eingeschaltet war. „Dein Orgasmus? Hat dich Tobias gefingert oder geleckt?“„Ähm, ups. Das hast du mitgekriegt? Ich dachte ich habe das Mikrofonausgeschalten. Entschuldige. „„Da gibt es doch nichts zu entschuldigen. War es gut?“„Ja, es war sehr gut. Tobias hat mich geleckt. „„An was hast du gedacht, als du gekommen bist. Sei ehrlich zu Tobias und mir!“„Hui, also ähm, ich denke, wenn ich ehrlich bin, ähm. Deinen Schwanz in meinerengen Muschi?“„Du fragst mich das?“ Fragte Maalik kichernd sie stellend zurück, um sie zueiner entlarvenden Aussage zu zwingen. „Ich habe mir deinen schwarzen Schwanz in meiner weißen Muschi vorgestellt. „„Na also! Julia, ist dein Mann jetzt noch bei dir? Gib ihn mir mal. Tobias?“Obwohl Tobias verneinend mit dem Kopf schüttelte, verriet ihn Julia sofort: „Ja,der ist hier. “ Tobias schaute irritiert und wischte sich den feuchten Mund abund krabbelte unter dem Tisch hervor:„Hallo! Ähm. Tobias hier. „„Hallo Tobias! Hier ist wieder Maalik. Freut mich, mit dir zu sprechen. Wiewürdest du dich fühlen, wenn deine junge Ehefrau von meinem schwarzen Schwanzdurchgefickt wird?“Tobias kniete noch halb auf dem Boden und beobachtete wie Julia ihre Klitoriszwischen ihren gespreizten Beinen rieb. Er selbst legte seine Hand auf seinenSchwanz und massierte ihn durch die Jogginghose. Die Situation war einfach zuviel für ihn und er sagte:„Ähm, der Gedanke ist heiß. Uff, ähm, aber wir haben so etwas noch nie zuvorgemacht. Also, ich weiß nicht. Ich denke ich wäre damit einverstanden, wenn sienicht verletzt würde? Weiß nicht. „„Tobias, ich würde deine Frau gerne durchficken, während du uns dabei zuschaust. Okay?“Tobias der völlig baff und geil war nickte einfach zustimmend, so als ob esMaalik sehen könnte. Julia stupste Tobias an und er sagte schließlich auch inWorten: „Ähm, okay. „„Tobias, deine Frau hat mir erzählt, dass du auch ein HSV Fan bist oder?“Tobias schüttelte seinen Kopf, um wieder klar denken zu können. Er versuchteseinen mit Sex benebelten Verstand wieder freizukriegen: „Ja, genau. Ja, ich binHSV Fan. “ Tobias schaute seine kleine blauweiße HSV Fahne auf dem Schreibtischan. „Dann können wir uns doch mal demnächst ein Spiel anschauen. Meine Firma hatgerade als stille Beteiligung einige Aktien der HSV AG diesem Investor Kühneabgekauft. Lange Rede kurzer Sinn: Wir haben dadurch immer Zugang zur VIP-Logeund ich bin mittlerweile sogar mit einigen Spielern wie dem gambischen SpielerBakery Jatta befreundet. Du kannst vielleicht sogar die Spieler treffen, wenn duwillst?“„Echt? Ähm, auf jeden Fall. Das wäre super cool. Oh mein Gott! Wirklich?“„Ja, wirklich!“ Er räusperte seine dunkle Stimme: „Julia, du hast meinen Tagextrem versüßt. Tobias, es freut mich dich kennengelernt zu haben, ich denke wirkönnen gute Freunde werden. Wir sollten uns wirklich bald alle miteinander hierin Hamburg treffen. Ich kann es kaum erwarten die wunderschöne Julia inWirklichkeit vor mir stehen zu sehen. „Julia war mehrfach beeindruckt von Maalik. Er war charmant und flirtetebrillant. Sie schaute in das begeisterte Gesicht von Tobias und war überzeugt,dass Maalik auch nicht gelogen hatte, als er ihr versicherte, er sei sehr gut imUmgang mit den Ehemännern. Julia sagte für beide sprechend: „Du hast uns den Sonntag versüßt, Maalik. Dumusst wohl schon los?“„Wir können jetzt doch immer schreiben, Julia. Ich sende euch beiden noch einBild für eure gemeinsamen Stunden nachher. Habt einen schönen Tag, tschüss. „Tobias wünschte bereits sein freundschaftliches: „Mach's gut, Maalik!“Die von diesem Mann berauschte Julia schmeichelte: „Du bist echt süß, Maalik. Tschüss. „„Julia du kleine freche Lügnerin! Schäme dich. Du bist hier diejenige die süßist. Tschüss an die sexy Lady und mach's gut, Tobias!“ Maalik legte den Hörerselbstsicher auf. Das Gespräch war beendet. Beide schauten sich gegenseitig sprachlos an, als plötzlich derBenachrichtigungston ein letztes Mal erklang. „Hier bitte, das versprochene Bildfür euch beide. Habt Spaß!“Plötzlich erschien ein Bild, mit dem bekannten Sixpack von Maalik vor seinemBadezimmerspiegel. „Mein Gott!“ Flüsterte Julia und biss sich auf dieUnterlippe, als sie seinen riesigen schwarzen Schwanz betrachtete, den er steifin seiner Hand vor dem Spiegel hielt. Er war schon erstaunlich in seiner Länge,aber sein Durchmesser war geradezu enorm und bedrohlich. Julia spürte wie siebei dem Anblick klitschnass wurde und dachte darüber nach, dass seineVersicherung extrem vorsichtig mit ihr zu sein, falls sie Sex haben würden,vielleicht doch nicht nur mit seinem männlichen Ego zu tun hatte, sondern siewirklich beruhigen sollte. Könnte sie diesen riesigen Phallus überhaupt in sichaufnehmen?„Scheiße! Mann. “ Sagte Tobias und dachte über einen seiner witzigen Kommentarenach. Aber er war selbst sprachlos. Er betrachtete Julia, wie sie sich auf dieUnterlippe gebissen hat und mit ihrer Hand kreisend und kräftig ihre Klitorisrieb. Er war eifersüchtig und wahnsinnig geil zugleich. Er beschloss Julia hochzuheben und ins Schlafzimmer zu tragen. Er legte sie aufsBett, stülpte sich ein Kondom über und platzierte seinen Penis zwischen denklitschnassen Schamlippen und drang in sie ein, um wieder die Herrschaft überihren Körper zu ergreifen. Aber ihre Augen waren fest geschlossen. Er wussteworan sie dachte, weil er an genau dasselbe dachte: den riesigen schwarzenPhallus von Maalik. Als er nur zur Hälfte in sie eingedrungen war, bäumte sie ihre Hüften kraftvollauf und zuckte unkontrolliert. Sie stöhnte in einem massiven Orgasmus auf undschrie: „Oh Gott, ich komme. Fuck!“ Er spürte die leichten Kontraktionen ihrerMuschi. Er pausierte kurz und nahm seine Stöße wieder auf. Er fickte sie einige Minutenund spürte sie wieder zittern und zucken, als sie laut aufstöhnte. Es war auchzu viel für Tobias. Er atmete schwer und spritzte keuchend seinen Samen in dasKondom. Er brach auf ihr zusammen, stabilisierte sich aber gerade soausreichend, um sie nicht zu zerquetschen. Er blieb in ihrer Muschi und begann sie zu küssen. Ihre Zungen verschmolzen undJulia flüsterte: „Ich liebe dich, mein Tobi. “ Er hauchte ihr antwortend in ihrOhr: „Ich liebe dich über alles Julia. Zum Mond und wieder zurück!“Seine Gefühle waren durcheinander. Aber er fühlte sich Julia trotzdem so nah wienoch nie. Die Fantasie von Julia wurde zur Fantasie von ihnen beiden. EinGeheimnis was sie näher zusammenbrachte. Ein geheimer mystischer Schwur. Indiesem Moment beschloss er, sich für dieses Experiment zu öffnen. Weil er sieliebte und es in Wirklichkeit auch wollte!Julia strich mit ihren Fingernägeln sanft über seinen Rücken. Er schaute in ihreblauen Augen und strich mit seinen Fingern über ihr blondes Haar und legte essich so zurecht, wie er es mochte. Sein Glied schwoll in Julia wieder leicht an,als er seinen Beschluss in ihr Ohr flüsternd verkündete:„Ich denke wir sollten es tun. Wir sollten uns mit Maalik treffen. „Julia nickte aufgeregt und ihre blauen Augen strahlten. Ihre Zungen trafen sichwieder zu einem leidenschaftlichen Kuss. Tobias lief gerade am Arbeitszimmer vorbei. Er blieb stehen und lehnte sich anden Türrahmen und beobachtete Julia dabei, wie sie wild auf der Tastatur ihresMacbooks herumhackte und mit Maalik über Skype chattete. Sie biss sich dabeierregt auf die Unterlippe. Es war für ihn eine absolut unwirkliche Erfahrung dabei zuzuschauen, wie sichseine wunderschöne und geliebte Ehefrau nach einem anderen, einem afrikanischenMann verzehrte. Aber er fühlte sich ihr gleichzeitig auch viel näher. DieseFantasie war wie ein geheimer Bund zwischen ihnen. Julia blickte kurz auf und bemerkte Tobias im Türrahmen. Ihr Lächeln war warmund voller Freude. Sie hatte keine Geheimnisse vor ihrem Ehemann: „Komm her,Schatz! Maalik hat mir gerade erzählt, wohin er mit mir – also natürlich uns -ausgehen will. „Tobias lief um den Schreibtisch herum und stellte sich hinter ihren Bürostuhlund legte seine Hände liebevoll auf ihre Schultern und begann sie zu massieren. Sie deutete auf den Chatverlauf: „Er will mit uns ins Le Rouge!“„Er will uns also in dieses neue, teure und total exklusive französischeRestaurant ausführen? Die Tische sind für Monate ausgebucht. Ich habe dort dochauch kürzlich wegen unseres Hochzeitstages angerufen. Keine Chance für mehrereMonate. „„Das habe ich ihm auch gesagt. Er habe aber wegen seiner Arbeit einige Kontaktedort. “ Julia strahlte überglücklich. Sie wollte unbedingt zu ihrem erstenHochzeitstag mit Tobias dorthin und war extrem enttäuscht, als Tobias eineAbsage erhielt. „Wow, nigerianisches Gas öffnet scheinbar viele Türen. Weißt du als was er beidieser Nigerian Liquefied Gas GmbH arbeitet?“„Manager! Er ist der CSO, ähm. “ Sie überlegte kurz selbst, für was die Abkürzungstand und öffnete ein Tab zu seinem Profil auf dem Karrierenetzwerk Xung und lasvor: „Chief Services Officer. “ Sie schaute prüfend Tobias an, ob er wusste wasdas war und klärte ihn nach seinem eher ahnungslosen Blick auf: „Also er hat mirgesagt, er sei sozusagen der Direktor des Absatzes, des Verkaufs und derKundenbetreuung. „„Das klingt sehr beachtlich. “ Tobias schluckte schwer und blickte auf dasbeeindruckende Profil von Maalik Ohmari bei Xung. Er fühlte sich, als sei er inseinem männlichen Ego gedemütigt worden. Tobias war zwar Ingenieur, aber erwusste nicht ob er das Zeug für eine derart schillernde Karriere hatte undbefürchtet ohnehin seit einiger Zeit, dass er beruflich womöglich steckenbleiben könnte. Er fühlte sich außerdem blamiert, weil er im Vergleich zu Herrn Ohmarioffensichtlich nicht wichtig genug war, um überhaupt einen Tisch in diesemRestaurant reservieren zu dürfen. Er blickte auf das Profilbild von Maalik inseinem teuren Anzug, mit seiner glänzenden schwarzen Glatze und seinemselbstbewussten, netten Lächeln. „Du wirst es nicht glauben, Tobi!“ Tobias schaute sie verwundert an, als sie denChat bei Skype wieder öffnete und nach oben scrollte. „Hier schau doch! Maalikhat dir auch ein Bild gesendet. „Tobias konnte es nicht glauben. Maalik saß in der Umkleidekabine des HSV, nebenden afrikanischen Spielern Bakery Jatta und David Kinsombi. Im Hintergrund warenauch die anderen Spieler zu sehen. „Wow, man! Der sitzt mit den Jungs des HSV inder Umkleide. Einfach so. Uff, ich fühle mich jetzt als totaler Verlierer. „Julia schaute ihn fassungslos an: „Was? Tobias, wie bitte? Du bist doch keinVerlierer! Ich dachte dir würde das gefallen. „„Danke für die aufbauenden Worte. Aber, ähm, es ist doch nur, dass er soerfolgreich ist und auch noch bei diesem dämlichen Restaurant einfach so einenTisch bekommt und dann, ähm, sitzt der einfach so in der HSV Umkleide. Ich habeAngst, dass er dich zu sehr beeindrucken könnte. “ Tobias starrte wie einSchuljunge auf den Boden. „Herr Schmidt, wir sind doch zwei Teile von einem Ganzen! Du könntest mir aberjetzt auch mal vertrauen und nicht nur andauernd Vertrauen von mir einfordern. „Julia spielte jetzt ebenfalls indirekt auf das Ehegelübde von Tobias an. „Du hast vollkommen recht, Frau Schmidt. Ich vertraue dir, ja klar. Aber…“Erklärte Tobias zögerlich, als Julia ihn unterbrach. „Aber? Wieder zu viel männliches Ego? Immer irgendwelche Rivalitäten sehen. Männer!“ Rief sie frustriert. Sie überlegte sich, wie sie es ihremtollpatschigen Mann erklären könnte. Sie konnte gar nicht glauben, dass erdenken könnte, dieser beeindruckende Lebenslauf oder irgendwelche exklusivenEvents könnten ihre unerschütterliche Liebe zu ihm gefährden. „Schatz, ich bin gekränkt. Wo soll ich anfangen? Du bist auch sehr erfolgreich!Du bist Bauingenieur und ein Projektplaner, hallo? Er ist übrigens 46 und dubist erst 29 Jahre alt. Außerdem arbeitet er im Großverkauf von Gas, das inriesigen Frachtschiffen in Hamburg einläuft. Das kaufen doch Bonzen derEnergiewirtschaft, die man eben zu solchem exklusiven Bullshit einlädt. Ich habedich aber nicht wegen deines Geldes geheiratet, weil du mich zu exklusivenEvents ausführen würdest oder ein Manager bist, sondern weil du der beste undliebste Mann der Welt und humorvoll bist, Tobi. Ich liebe dich über alles undfinde es echt beleidigend, dass du glaubst, meine Liebe für dich könnte durchsolchen oberflächlichen Quatsch auch nur einen Kratzer erhalten. Genieße diesenexklusiven Quatsch doch einfach. „Julia deutete auf die Nachricht von Maalik über dem Bild: „Zeige Tobias diesesBild hier und sage ihm, dass ich mich freue, ihn als guten Sportsfreund baldmitzunehmen. „Tobias strahlte und gab Julia einen Kuss. Tobias freute sich zwar über die netteNachricht von Maalik. Aber was ihn wirklich überglücklich machte, erleichterteund begeisterte war die rührende Versicherung der Liebe von Julia. Sie zauberteTobias mit ihren kühlen hanseatischen Worten neues Selbstbewusstsein in seineBrust. „Also ein erstes Treffen im Le Rouge! Der besten Adresse für Rendezvous in derganzen Stadt? Maalik will es offensichtlich wissen. “ Tobias witzelte und gabJulia eine Schultermassage. *Die nächsten Tage vergingen wie im Flug. Nachdem sie von ihrer Arbeit nach Hausekam, telefonierte Julia ständig mit Maalik oder sie saß an ihrem Computer undchattete mit ihm und kicherte andauernd wie ein verknalltes Mädchen und bisssich dabei auf ihre Unterlippe. Tobias machte es nichts aus, dass sie durch dieGespräche mit Maalik manchmal das Kochen vergaß und übernahm es für sie. Tobias belauschte am Donnerstagabend ein Telefonat zwischen Julia und Maalik. Sie saß auf dem Sofa und Tobias versteckte sich im Flur vor der Tür insWohnzimmer. Er masturbierte seinen Schwanz und lauschte ihrer zarten,mädchenhaften Stimme und wie sie kicherte, flüsterte und lachte. „Was heißt das?Wie Schokolade schmeckt? […] Was sollen denn Choco Balls sein? […] Idiot! Dubist ein süßer, aber perverser Idiot. […] Saugen? Du bist echt versaut,Maalik! […] Die Schokoeier in meinem Mund oder? Ja, Ich liebe Schokolade. […] Gerne lecke ich das Schokoeis. Ich will es mit meiner heißen Zunge lecken,bis es schmilzt und überall rumspritzt und alles vollsaut. […] Männer! Immereure großen Egos, als ob es euer Erfolg ist, wenn Frauen kommen. “ Julia kicherteund sagte: „Dahin? Nein auf keinen Fall… Mein Ehemann würde dich töten. […]Okay ich gebe es zu! Ich liebe es wie selbstbewusst und versaut du bist. „Tobias hörte Julia diese Worte flüstern und spritzte sein Sperma in seine rechteHand. Er wollte gerade ins Bad schleichen, als er Julia plötzlich aufstehen undrufen hörte: „Tobias, komm her. Maalik will mit dir sprechen. „Er hörte die Schritte von Julia näherkommen und zog panisch seine graueJogginghose hoch und steckte die vollgespritzte Hand in die Hosentasche. Juliawar überrascht, dass er schon vor der Tür stand und musterte ihn gründlich. Siebemerkte seine feuerroten Ohren und seinen nervösen Blick. Sie sah, wie seineUnterhose verwurstelt aus seiner Jogginghose hervorquoll und schaute auf seineHosentasche, um die Spermafädchen hingen und sich ein feuchter Fleck bildete. Tobias bemerkte den Blick und betrachtete selbst die Sauerei, um dann peinlichberührt und ertappt seine spermaverschmierte Hand aus der Hosentascheherauszuziehen. Sie begann zu grinsen und verdeckte den Telefonsprecher mit ihrem Finger undfragte: „Habe ich dich bei etwas ertappt? Zum Beispiel beim heimlichen lauschen,dabei masturbieren und abspritzen?“Tobias schwieg für einige Sekunden und nickte dann kapitulierend. „Maalik will mit dir sprechen. “ Sagte sie und lächelte zufrieden, als sie Tobiasweiter musterte. Er nickte nervös und sagte: „Okay. “ Als er die verschmierte rechte Handausstrecken wollte, um nach dem Handy zu greifen, zog Julia ihr iPhone zurückund schüttelte mit hochgezogener Augenbraue den Kopf, bis er stattdessen seinelinke Hand ausstreckte. „Hallo. Tobias, hier. „„Hallo Tobi! Wie geht's dir, alter Sportsfreund?“„Mir geht es gut. Danke. Und dir?“„Ich habe gerade mit unserer Julia telefoniert. Deshalb geht es mir prächtig. Hör zu! Ich habe für morgen Abend, also Freitagabend, den Tisch bei demRestaurant Le Rouge reserviert. „„Oh, ähm. Für morgen schon? Ich weiß nicht. Das ist zu kurzfristig. „„Keine Sorge! Wir sehen wie es läuft. Du schaffst das Tobias. Bist du bereit fürmorgen?“„Okay, ähm. Ich denke schon. „„Es ist also 19 Uhr abends beim Le Rouge. Vergiss deine wunderschöne Fraunicht. „„Okay, ähm, ja. “ Tobias versuchte auch endlich seine Nervosität zu überwindenund witzig zu sein. Er wollte Maalik beeindrucken und sein Freund werden. „Ichversuche an Julia zu denken. Ich mache einen Knoten in mein Taschentuch, damitich sie nicht wie immer vergesse. „Tobias war erleichtert, als er die dunkle Stimme von Maalik kichern hörte. Erwusste nicht, warum Maalik in so nervös machte und er ihn unbedingt imponierenwollte. „In Ordnung, Tobi. Ich wünsche dir noch einen schönen Abend. Bis morgen! Kannstdu mir wieder deine heiße Frau geben?“„Okay, kann ich. Ähm, bis morgen Abend. “ Verabschiedete sich Tobias und gab dasTelefon wieder Julia zurück. Die lächelte, zeigte ihren Daumen nach oben, kniffTobias spielerisch in den Po und ging wieder zurück ins Wohnzimmer und sagte:„Ich bin wieder zurück am Apparat, großer schwarzer Mann. „Tobias hörte wie Julia kicherte und sagte: „Du bist ein echtes Schwein, Maalik. Das schmeckt ihm sicher nicht. Das ist echt total versaut. „Tobias ging ins Bad und nahm eine kalte Dusche, um wieder zu klaren Gedanken zukommen. „Wer kündigt Einladungen denn nur einen Tag vorher an?“ Fragte er zusich selbst laut, während er sich unter die Dusche stellte und zuerst seinespermaverschmierte Hand abwusch. Tobias war noch nicht einmal klar, wie es nach diesem mysteriösen Rendezvousweitergehen soll. Maalik wiederholte ständig das Mantra, erst einmal zu sehenwie es läuft. Aber was ist, wenn es gut läuft? Würde der Abend in einem Hotelfortgesetzt? Will Maalik dann in ihr Haus mitkommen oder werden die drei zuMaalik nach Hause fahren?Er setzte sich frisch geduscht auf seine Seite des Ehebetts und befestigtewieder die Rolex Oyster Perpetual an seinem Handgelenkt, die ihm Julia und ihreEltern zur Hochzeit geschenkt haben und bemerkte, dass es bereits fast 23 Uhrnachts war. Sie würden Maalik also schon in ungefähr zwanzig Stunden treffen. „Das ist verrückt. “ Dachte Tobias. Tobias war offen für dieses Treffen. Er war es doch sogar, der Julia selbstvorgeschlagen hatte, sich mit Maalik zu treffen. Doch jetzt fühlte er sich dochein wenig überrumpelt und war gar nicht in der Lage den Abend ordentlich zuplanen. Er wollte eigentlich ein Hotel buchen, um Maalik nicht mit nach Hausemitnehmen zu müssen. Hatte Maalik möglicherweise bereits ein Hotel gebucht?Was ist mit Verhütung? Julia verträgt durch ihre empfindliche Schilddrüse dieAntibabypille nicht. Hat Julia bereits mit ihm darüber gesprochen und würde ereigene Kondome mitbringen? Tobias überlegte, ob seine Kondome diesem riesigenGerät von Maalik passen würden. Vielleicht sollte er vorsichtshalber XXL Kondomekaufen?Er müsste all das unbedingt noch heute mit Julia besprechen. Tobias rettete sich aber auch in den Gedanken, dass an diesem ersten Abend nochnichts passieren würde. Es war nur ein erstes Kennenlernen. Was soll's?Er wollte trotzdem gerade auf seinem Smartphone sicherheitshalber ein Hotelreservieren, als Julia splitternackt mit einem verführerischen Hüftschwung insSchlafzimmer stolzierte. Sie hielt nur ihr iPhone in ihrer Hand und verband eszu dem HomePod Smart Speaker. Tobias bemerkte wie ihre Schamlippen feuchtglänzten. Sie drückte auf Play und der harte Bass des erotischen Gangsterrap KlassikersCandy Shop von 50 Cent ertönte. „Yeah, uh-huh. So seductive!“Tobias vergaß alle Sorgen und legte sein Smartphone mit der geöffnetenHotelbuchungswebseite auf das Nachtschränkchen. „Seit wann hörst du Gangsterrap,Julia?“ Fragte Tobias amüsiert, während die Musik weiterspielte:“I'll take you to the candy shopI'll let you lick the lollipop“Julia antwortete nicht. Sie stellte sich mit dem Rücken zu Tobias und begann wieeine professionelle erotische Tänzerin ihre Hüften kreisen zu lassen. „I'll take you to the candy shop. Boy, one taste what I gotGo ahead, girl, don't you stop. Keep going ‚til you hit the spot, whoa“Er war sprachlos. Julia mochte eigentlich gar kein Hip-Hop, sie hatte sich bisheute auch immer geweigert zu strippen und war viel zu schüchtern, um für ihnerotisch zu tanzen. Jetzt blickte sie verführerisch über ihre Schulter, um dann an ihrem Daumen zusaugen. Tobias merkte wie sein Penis in seiner Pyjamahose anschwoll, als erJulia bei ihrem heißen Tanz beobachtete. Julia drehte sich zu ihm um und ließ ihre Hüften sinnlich schwingen, umfassteihre Brüste und leckte sich ihre Lippen. Eine Hand glitt lustbetont zwischenihre Beine und begann ihren Kitzler lustvoll zu reiben. Der Songtext führte in„das nächste Level“, was Julia scheinbar als Aufforderung betrachtete:“You could have it your way, how do you want it?Temperature rising, okay, let's go to the next level“Sie begann auf das Bett zu klettern. Begehrlich zupfte und zerrte sie an seinerPyjamahose, bis Tobias endlich seine Hüfte hochhob und zuließ, dass sie seineHose ausziehen konnte und achtlos auf den Boden warf. Sie begann Tobias an seinem Schaft entlang zu lecken und seine Eichel mit ihrenLippen zu umschließen. Tobias war unfassbar erregt und stöhnte auf: „Warte,Schatz. Nicht so schnell, warte. „Tobias würde bei diesem Anblick und ihren warmen Lippen nicht lange durchalten. Deshalb beschloss er die Kontrolle zu ergreifen. Er packte sie an die Hüften unddrehte sie auf ihren Rücken. Dann spreizte er mit seinen Knien ihre Beine, um selbst dazwischen zu krabbelnund sie zu lecken und sagte: „Ich werde deine Muschi ausessen. “ Tobias konntenicht ahnen, welche Bilder Julia bei seinem Kommentar, ihre Muschi auszuessendurch den Kopf gingen, als sich die beiden mit ihren blauen Augen gegenseitiglüstern anschauten. In der Vorstellung von Julia leckte er sie gerade aus,nachdem Maalik mit ihr fertig war. Als er nur leicht ihre Schamlippen leckte und ihren Kitzler zart küsste,explodierte sie in einem Orgasmus. Ihr Becken stemmte sich plötzlich nach obenund sie zog Tobias brutal an seinen hellbraunen Haaren. Tobias ignorierte denSchmerz und leckte jetzt kräftig weiter. Als die Textzeile mit „I got the magic stick, I'm the love doctor“ ein zweitesMal erklang, nahm sich Tobias ein Kondom aus der Schublade und rollte es aufseinem steinharten Schwanz ab. Dann wiederholte er mit begieriger Stimme denText umgekehrt: „I'm the love doctor, I got the magic stick. „Er positionierte sich mit seinem sexuellen Zauberstab zwischen ihren Schamlippenund drang langsam in sie ein. Nach wenigen Stößen wurden ihre Augen glasig, siezuckte und stöhnte bereits in einem erneuten heftigen Orgasmus: „Oh heilige…,Fuck!!!“ Das war auch das Zeichen für Tobias, der es selbst nicht mehr aushielt. Er keuchte ihr ins Ohr: „Fuck, ich komme schon. Julia, du bist einfach zu geil“,als er seinen Samen in das Kondom in ihrer Muschi entlud. Julia schien glücklicherweise sexuell extrem aufgeladen. Sie brauchte nur einewinzige Stimulation, um in explosiven Orgasmen auszubrechen. Das war sein Glück,weil er es gar nicht länger aushielt. Er dachte daran zurück, wie schwer es bisvor kurzem war, sie überhaupt zu einem Höhepunkt zu bringen. Jetzt kam sie nachleichter Stimulation sofort und das auch noch mehrmals. Tobias blieb eine ganze Weile, tief in ihr vergraben auf ihr liegen und küsstesie. Als er aus ihr herausgezogen hatte, blieben sie noch fest umschlungen undkuschelten, bis beide fest eingeschlafen waren. *Tobias wachte am Freitagmorgen auf und bemerkte, dass Julia bereits nicht mehrneben ihm im Bett lag, sondern mit Sicherheit schon zu ihrer Arbeit alsKrankenschwester in die Klinik gefahren war. Er erinnerte sich an die vielenFragen über das Rendezvous mit Maalik, die er gestern eigentlich noch mit ihrbesprechen wollte. Jetzt müsste er das alles heute Nachmittag reinquetschen. Er stellte fest, dass sein benutztes Kondom, das er gestern nicht abgezogenhatte von seinem Penis abgerutscht war und das ganze Bett versaut hatte. Erbeschloss deshalb das Bett neu zu beziehen und die alte Bettwäsche zu waschen. Als er gerade neue Bettwäsche aus dem begehbaren Kleiderschrank holte, war erüberrascht seinen dunkelblauen Anzug, ein weißes Hemd und eine rosafarbeneKrawatte und einen neuen braunen Gürtel von Armani draußen hängen zu sehen. Esstanden auch brandneue braune Lederschuhe davor. Er bezog zunächst das Bett fertig. Danach ging er in die Küche und stellte fest,dass sie Kaffee für ihn gekocht hat und ein mit Käse überbackenes Brötchen aufdem Tresen stand. Auf dem Küchentisch lag ein Brief mit einem von ihrhandgezeichneten großem roten Herz in der oberen rechten Ecke. Er schenkte sicheinen Kaffee ein und las den mit ihrer wunderschönen Handschrift geschriebenenBrief:„Guten Morgen mein geliebter Tobias,ich wollte dir mit diesen Zeilen nur mitteilen, dass ich heute nach meinerSchicht im Krankenhaus etwas shoppen gehen werde und dann ins Lotus Spa fahre,um mich für heute Abend vorzubereiten. Ich komme dann wahrscheinlich abends kurzvor 18 Uhr zurück und wir können dann gleich gemeinsam ins Le Rouge aufbrechen. Du kannst dir heute Abend den dunkelblauen Anzug mit den Accessoires anziehen,die ich dir im begehbaren Kleiderschrank rausgehängt habe. Ich habe dir aucheinen neuen Gürtel und dazu passende Schuhe gekauft. Hoffentlich passen dieSchuhe! Du wirst umwerfend aussehen. Versprochen!Wie du siehst, habe ich dir auch Frühstück gemacht. Falls du nach der Arbeitnoch Hunger bekommst, habe ich dir einen kleinen Nudelauflauf vorbereitet, dendu im Ofen einfach bei 220 Grad Celsius 20 Minuten backen musst. Deine dich ewig liebende Ehefrau,Julia“Der Brief zauberte Tobias erst ein warmes Lächeln ins Gesicht. Als er ihn einzweites Mal betrachtete flüsterte er: „Scheiße“, als er plötzlich realisierte,dass er vor diesem Rendezvous heute Abend, keine ruhige Minute mit Julia alleinhaben würde. Er aß das überbackene Brötchen und trank seinen Kaffee in Gedanken versunken. Tobias dachte daran, wie glücklich Julia in den letzten Tagen war. In denletzten Tagen war ein Leuchten um sie herum und ein leichter Sprung in ihremSchritt. Auch der Sex war so gut, wie noch nie zuvor. Tobias erinnerte sich an den konservativen Vater von Julia. Er würde ihm denKopf abreißen, wenn er davon hören würde. Julia war aber glücklich und das wardie Hauptsache. Tobias würde alles für das Glück von Julia tun. Die Gesellschaftund die Eltern von Julia würden sie vielleicht verurteilen. Aber es fühlte sichtrotzdem irgendwie richtig an. Er hatte diese intime Nähe zu seiner Frau nochnie gespürt. Er fasste den Beschluss, das Treffen mit Maalik positiv zu sehen. Beim Blick auf das blaue Ziffernblatt seiner Armbanduhr stellte er fest, dass esZeit war zur Arbeit zu fahren. Tobias war glücklich darüber, dass ihm das Büroetwas Ablenkung verschaffen würde. Tobias war außergewöhnlich produktiv und stürzte sich auf unvollendete Projekte. Das blieb auch seinen Chef, Herrn August von Koch, nicht verborgen:„Sehr gut, Schmidt! Ich weiß nicht was bei Ihnen zu Hause los ist, aber es tutIhnen sehr gut. “ Herr von Koch stand in dem kleinen Büro von Tobias und klopfteihm von hinten auf die Schulter. Tobias dankte ihm herzlich und dachte über eineBegründung nach:„Es läuft ziemlich gut mit meiner Frau. Wir sind glücklich. „Ich habe Ihnen immer gesagt, dass Sie ein großes Potential haben. Eineglückliche Frau sorgt für ein glückliches zu Hause und einen produktiven Mann. Happy Wife, Happy Life! Machen Sie weiter so! Gehen Sie nach Hause und erfüllenSie Ihrer Frau heute alle Wünsche, Schmidt. “ Herr von Koch lächelte zum Abschiedund verließ das Büro des überglücklichen Tobias, der endlich ein Lob seinesüberkritischen Chefs bekommen hatte. Tobias packte seine Sachen zusammen und dachte über die Ironie der Worte seinesChefs nach, die er ihm gerade an diesem Tag sagen musste. „Erfüllen Sie IhrerFrau heute alle Wünsche. “ Flüsternd wiederholte Tobias seine Worte. Gab es so etwas wie Schicksal wirklich?Tobias saß nervös auf dem Sofa im Wohnzimmer und trug bereits seinendunkelblauen Anzug und spielte angespannt mit seinem Krawattenknoten. Nicht nurdas Treffen verursachte ihm Unwohlsein, er war auch kein Anzugträger und die vonJulia herausgelegte rosafarbene Krawatte war ihm unangenehm. Er hätte mit einem Schnaps gerne seine Aufregung abgebaut, doch er musste mitJulia gleich ins Le Rouge fahren und wollte kein Risiko eingehen. Er zerbrachsich darüber den Kopf, wie er den ganzen Abend wohl ohne Alkohol aushaltensollte. Er schaute ungeduldig auf das blaue Ziffernblatt seiner Armbanduhr, die bereits10 Minuten nach 18 Uhr anzeigte und Julia war immer noch nicht nach Hausezurückgekehrt. Sie kämen zu spät, wenn sie nicht bald aufbrechen würden. Erwollte sie gerade anrufen, als er die Haustüre scheppernd zufallen hörte. Erstand auf und lief in den Flur, um Julia entgegen zu kommen. Tobias stockte der Atem, als er Julia im Hausflur stehen sah. Sie betrachtetesich gerade selbst im Spiegel und trug ein neues, sehr edel und teuer wirkendesCocktailkleid, das ihr nicht ganz bis zu ihren Knien reichte. Es betonte ihreschlanke, weibliche Figur und war in der Farbe eines sanftem Pastellrosas. IhreHigh Heels hatten eine ähnliche, cremige Farbe und ihre Fingernägel waren weißlackiert. Ihre blonden Haare waren zu einer sehr aufwendigen Hochsteckfrisur frisiert, dieumwerfend schön aussah und Tobias an ihre gemeinsame Hochzeit erinnerte. Dazu trug sie bis auf ihren goldenen Ehering nur Silberschmuck. Er betrachtetedie dezente Halskette und die edlen Armreifen. Sein Blick glitt über ihre seidigglatten Beine und fiel auf ein sehr auffälliges, silberfarbenes Fußkettchen, andem einige Anhänger festgemacht waren. Er trat etwas näher an sie heran, um die Anhänger besser zu sehen und erkannteTier- und Kartenspielsymbole. Es war das schwarze Pik aus dem Kartenspiel miteinem weißem Q für Königin in der Mitte, daneben ein großer schwarzer Stierkopfund ein Herzjoker J mit einem Clownsgesicht an dem Fußkettchen befestigt. Sie bemerkte Tobias im Spiegel hinter sich und lächelte seine Reflektionherzlich an. Er lächelte zurück und winkte ihr einen Gruß in den Spiegel. Siedrehte sich elegant, mit einer leichten Drehung um und begutachtete Tobiasgründlich:„Hallo! Sehr stattlich! Du siehst sehr gut aus Tobias. Passen die Schuhe?“Tobias war sprachlos, als sie vor ihm stand. Sie sah einfach perfekt undumwerfend aus. Ihr professionelles Makeup war dezent aufgetragen worden undunterstrich ihre natürliche Schönheit nur. Er konnte nicht glauben, wieunfassbar attraktiv Julia heute aussah. „Ähm, ich bin, ähm sprachlos, Julia. Du siehst einfach atemberaubend aus. Ichliebe das Kleid. Es sieht so edel und teuer aus. Deine Hochsteckfrisur ist fastschöner als bei unserer Hochzeit. “ Er pausierte kurz, um sich an ihre Frage zuerinnern: „Ähm, die Schuhe passen perfekt. Danke dafür und auch für den Gürtel!“Er zeigte auf den neuen Gürtel, den er im Hosenbund der dunkelblauen Anzugshosetrug. „Oh danke, Herr Charmeur! Ich hoffe es gefällt auch Maalik. Er hat mir gesagt,er liebt Pastellrosa an blonden Frauen. Es ist ungewohnt, aber sehr hübsch, ja,edel und feierlich. “ Julia betrachtete sich wieder prüfend im Spiegel und schobbesorgt nach: „Übrigens, bitte bedanke dich nicht bei mir! Ich muss dich vordeiner nächsten Kreditkartenabrechnung warnen. Ich habe es heute wohl etwasübertrieben. Ich kann es dir aber zurückzahlen. Das hier war das einzigepastellrosafarbene Kleid was mir gefiel und es ist sündhaft teuer. Das Lotus Spahat auch die Preise kräftig erhöht. „Tobias lachte und sagte: „Ist schon gut! Ich will meine Frau doch auch einmalverwöhnen dürfen. „Sein Blick fiel wieder auf die dezente Halskette und denselben rätselhaftenAnhänger wie an ihrem Fußkettchen. Es zeigte ein sterlingsilbereingefasstesschwarzes Pik, mit einem weißem Q in der Mitte. Julia fragte Tobias aber immernoch über den Nudelauflauf aus, den sie ihm zum Mittagessen vorbereitet gehabthatte und ob er mit dem Ofen zurechtgekommen sei. Als er danach endlich fragenwollte, was dieses Symbol ihres Anhängers bedeuten soll, schaute Julia geradeauf die Wanduhr im Flur und rief: „Scheiße! Es ist schon 18:30 Uhr. Wir müssenlos! Komm! Sonst kommen wir noch zu spät. „Sie schnappte sich die zartrosafarbene Handtasche von Prada, die ihr Tobias vorzwei Jahren zum Geburtstag geschenkt hatte und jetzt perfekt zu ihrem Outfitpasste und rannte in die Garage. Tobias stürzte sich hinterher und die beidensetzten sich in seinen Audi und fuhren in die Hamburger Altstadt. „Jetzt müssen wir nur noch einen Parkplatz finden. “ Stellte Tobias fest, als erdas Ziel erreicht hatte und sich bereits nach einem Stellplatz für sein Autoumschaute. Julia schüttelte verneinend den Kopf: „Die haben einen Parkservice. Maalik hatmir erzählt, dass wir nur vor der Tür anhalten müssen und die parken den Wagendann und holen ihn zurück, wenn man wieder gehen will. „„Oh? Das klingt sehr nobel. „Tobias parkte vor der Tür des Le Rouge. Ein junger Mann lief um das Auto herumzur Fahrertür und Tobias ließ das Fenster für ihn herunter. Der junge Mannfragte „Guten Abend. Wie ist der Name?“Tobias war überrumpelt und antwortete: „Schmidt. Tobias Schmidt. „„Sie stehen leider nicht auf der Gästeliste. Bitte fahren Sie weiter. „Julia belächelte ihren geschockten Ehemann, der fast gekränkt wirkte und lehntesich lässig über Tobias, zu dem Fenster herüber und schaute den Mann an undsagte: „Ohmari. Der Tisch ist auf Maalik Ohmari reserviert. „Der Mann schien Julia wie gefesselt anzuschauen. Er schien von ihrer Schönheiteinen Moment sprachlos gemacht und entschuldigte sich:„Oh, klar. Entschuldigen Sie! Ohmari, natürlich. Bitte steigen Sie aus. Ichparke ihren Wagen für Sie und wenn Sie bezahlen, holen wir Ihr Autoautomatisch. „Ein Oberkellner führte die beiden zu ihrem Tisch. Die Wände des Le Rouge warenmit schweren roten Samttüchern behangen und die stuckverzierten Decken waren mitÖlgemälden der Romantik geschmückt. Tobias stieß fast mit einer älteren Dame an einem Tisch zusammen, als er dieGemälde an der Decke betrachtete. Dass mit der Hamburger Elite prallgefüllteRestaurant, wirkte auf die beiden, als hätte man einen königlichen Ballsaal ineinen edlen Gastraum umgebaut. Das warme, flackernde Kerzenlicht beleuchtete den Speisesaal mit einemschimmernden Glanz. Tobias blieben die vielen Blicke der männlichen Gäste nichtverborgen, die seine Frau mit ihren Blicken zu verschlingen schienen. Sie wurden zu den VIP-Tischen im hinteren Teil geführt, die mit großenKronleuchtern und mit weichem rotem Samt gepolsterten Bänken, noch exklusiverund luxuriöser wirkten, als die anderen Tische im vorderen Teil. Maalik saß bereits auf der gepolsterten Sitzbank des Tisches. Im gedämpftenLicht des Le Rouge, sah er besonders tiefschwarz aus. Er war sehr adrettgekleidet und trug einen schwarzen Anzug und ein strahlend weißes Hemd, aberkeine Krawatte. Tobias nickte Maalik grüßend zu, als er sah wie sich Maalikerhob, um die beiden in Empfang zu nehmen. Meistens war Tobias der größte Mann im Raum, doch Maalik überragte ihn mitseinen zwei Metern locker und was ihn besonders imposant im Vergleich zu demeher schlaksigen Tobias wirken ließ, war sein breites Kreuz. Er war einschwarzer Schrank von einem Mann. Maalik umarmte Julia, die ihm kaum bis zum Brustkorb reichte und er flüsterteihr ins Ohr: „Mein Gott! Du siehst atemberaubend aus. Einfach umwerfend! Du bistunglaublich attraktiv. Es ist schön, dich endlich persönlich zu treffen Julia. „Die Augen von Julia funkelten voller freudiger Aufregung: „Vielen Dank! Dusiehst auch unglaublich attraktiv aus, Maalik und du duftest so gut! Ich freuemich auch, dich endlich persönlich kennenzulernen. “ Julia brach die Umarmung undblickte wie ein kleines Mädchen zu ihm auf und schaute mit ihren funkelndenblauen Augen in seine mystisch, dunklen Augen. Maalik beugte sich zu ihrherunter, um ihr mit seinen fleischigen Lippen einen zarten Kuss auf ihren Mundzu geben. Tobias fühlte bei diesem Anblick eine aufgeregte, freudige und sexuelleErregung, trotzdem war es unangenehm, bei dieser intimen Begrüßung einfachunbeachtet daneben stehen zu müssen. Maalik brach schuldbewusst den Blickkontakt mit Julia und suchte endlich dieblauen Augen von Tobias und streckte seine schwarze Hand aus: „Guten Abend,Tobi! Schön dich persönlich kennenzulernen, Sportsfreund. Ich hoffe du weißt,dass eine Frau wie Julia ein absoluter Segen und eine große Verantwortung ist?“Tobias war von dem festen Händedruck überrascht als er gedämpft aufstöhnte:„Autsch!“ Er räusperte sich und antwortete: „Ähm, ja. Ich weiß. Hallo Maalik,freut mich auch dich persönlich kennenzulernen. “ Tobias versuchte zu lächeln undseine Hand aus dem schraubstockartigen Griff zu befreien und witzelte kichernd:„Ich kann es selbst kaum glauben, so eine Traumfrau geschnappt zu haben. Siemuss wohl auf den Kopf gefallen sein, als ich sie kurzdarauf eingesackt habe. „Julia lachte und Maalik kicherte, löste seinen Griff: „Ach quatsch, ich machenur Spaß. Ihr beide seid ein sehr schönes Paar. „Maalik griff unter den Tisch und präsentierte Julia einen großen Strauß roterRosen.



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