Ein junger Mann findet ein Artefakt mitten im Wald



Ein leises schnurren lässt mich meine Augen aufschlagen. Felix, der schwarze Kater meiner Freundin liegt auf mir und stupst mich mit seiner Nase an. Ich lächle ihn an und streichle seinen kleinen Kopf. Er hat wohl hunger. Leise erhebe ich mich und schaue ins Halbdunkle. Nur vereinzelte Lichtstrahlen, die ihren Weg durch die halbgeschlossenen Rollläden bahnen erhellen den Raum. Felix springt von mir runter, denn er weiß wenn ich mich erhebe stehe ich auch gleich auf um ihn etwas zu essen zu machen. Ich setze mich auf die Bettkannte und fahre mir durch mein kurzes blondes Haar das rechts und links an den Seiten ausrasiert ist. Ich schaue nach hinten und lächle. Marina, meine Freundin liegt noch da und schläft. Sie liegt wie immer halb auf dem Bauch, halb auf der Seite und atmet leise, ruhig. Ihre schwarzen Haare liegen auf dem Kissen aufgefächert und bilden zur weißen Bettwäsche sowie zu ihrer sehr hellen haut einen immensen Kontrast. Ihr Po, gekleidet in einem schwarzen Höschen ist nicht zugedeckt. Marina schläft sehr unruhig was mir aber oft einen schönen Blick auf sie verschafft. Ich liebe ihre Rundungen und freue mich immer sie zu sehen, auch wenn wir nun schon 5 Jahre ein Paar sind. Sattgesehen hab ich mich an ihr noch lange nicht. Ich sehe dass sie Gänsehaut hat, also decke ich sie wieder zu, aber nicht ohne ihr meine Hand an ihr Gesäß zu legen. Sie schläft seelenruhig weiter.

Nun aber wieder zu Felix, der ungeduldig im Türrahmen sitzt und mich strafend anschaut. Ich stehe auf und laufe langsam aus unserem Schlafzimmer in die Küche. Leise schließe ich zuvor die Schlafzimmertür. Heute ist Sonntag, ich möchte dass sie mal richtig ausschläft. Aus der Speisekammer entnehme ich das Lieblingsessen der Fellnase und drapiere es auf seine Fressschale. Dabei rennt er um meine Füße und reibt sich schnurrend an mir. Ich stelle es auf den Boden und schon hört man den kleinen schlabbern und kauen. Nun zu mir, ich schalte den Kaffeevollautomaten an und freue mich gleich nach meiner Dusche auf einen schönen warmen Kaffee auf dem Balkon. Einen Blick auf die Uhr lässt mich Felix kurz verfluchen aber ich war ja noch nie ein Langschläfer. „Wenn du mich nächsten Sonntag wächst, dann warte bitte bis es zumindest 7 ist ok?“ sage ich leise zu dem Fellknäul das sich genüsslich über das Nassfutter hermacht.

Ich steige in die Dusche, drehe sie auf und seife mich gemütlich und gründlich ein. Ich lächle, denn ich werde Marina später mit einem kleinen Frühstück am Sonntag überraschen. Das hat sie sich verdient, erstens weil sie die beste ist und zweitens weil ich, ihr fauler Freund, nun 3 Wochen Urlaub hat und dann noch eine Woche Überstunden frei machen darf. Sie dagegen muss noch 1 Woche Arbeiten bis unser gemeinsamer Urlaub überhaupt beginnt. Ich spüle den Schaum ab und steige aus der Dusche und betrachte mich im Spiegel. Meine grüngrauen Augen blicken an meinem schlanken aber sportlichen Körper herab. Muskelansätze sind zu erkennen auch wenn sie nicht so ausgeprägt sind das man sagen könnte ich würde tatsächlich Sport machen. Die Arbeit im Pflegeheim reicht mir tatsächlich aus um Körperlich fit zu bleiben. Die Arbeit und ein wenig Rückentraining.

Ich trockne mich ab und gehe nur mit einem Handtuch bekleidet zurück in die Küche. Ein Klick und ein Milchkaffee füllt schon meine Tasse, ich liebe dieses Gerät. Eine Anschaffung die sich schon 100 mal ausgezahlt hat. Ich öffne die Balkontür und Felix huscht an mir vorbei. Ein leichter Wind umfährt mich als ich auf den Balkon trete. Er zeigt direkt auf eine kleine Wiese und den dahinter befindlichen Wald. Ich liebe diesen Ausblick, vor allem am Morgen. Am Anfang dachte ich mir dass der Balkon in die Falsche Richtung gebaut wurde, aber jetzt weiß ich den Anblick zu schätzen. Ich setze mich auf die Bank und lege meine Füße auf das Geländer des Balkons. Genieße meinen Kaffee und entspanne kurz. Marina schläft noch mindestens 2 Stunden, also habe ich keinen Grund mich zu beeilen.

Als mein Kaffee geleert ist strecke ich mich nochmal und stehe auf, Zeit zum Bäcker zu gehen. Ich gehe erneut ins Bad, putze meine Zähne und ziehe mich an. Ich schließe leise die Haustür hinter mir und gehe los. Das Dorf in dem wir leben liegt an einem Berg im südwestlichen Teil Deutschlands. Nichts spektakuläres, eine 500 Seelengemeinde aber immerhin mit einem eigenen Bäcker. Das schöne ist, jeden Sonntag öffnet er für 3 Stunden seinen Laden und gibt Bestellungen aus, bzw. Verkauft noch Sachen vom Vortag für weniger Geld. Da unser Haus das letzte an der Straße ist, die kurz nach unserem Haus in einen Feldweg mündet, muss ich ein wenig laufen um in das Dorfzentrum zu gelangen. Wie immer ist beim Bäcker etwas los und das neueste Dorfgeschnattere wird sich um die Ohren gehauen. Ich hab nichts übrig für Smalltalk und Gerüchte, also grüße ich und gehe in den Laden. Meine Bestellung liegt schon bereit und mit dem abgezählten Kleingeld ist es schon bezahlt. 2 Buttercroissants und 2 Brötchen reichen locker für uns 2 und so schlendere ich wieder nach Hause.

Leise wird die Tür aufgeschlossen und ein Blick ins Schlafzimmer verrät mir das meine Süße noch schläft. Ihr Po ist wieder aufgedeckt was mich zum Lächeln bringt. Ich decke den Tisch ein und stelle alles bereit. Kaffee ist vorgekocht und auch separat heißes Wasser wird vorgekocht um Marinas Pfefferminztee vorzubereiten. Ich lege mich noch etwas auf die Couch, schau etwas in Netflix herum bis mein Wecker mir ein Signal gibt. Es ist jetzt halb 9, sie wird mich nicht umbringen wenn ich sie früher als sonst wecke, vor allem wenn sie das Frühstück riecht und sieht. Ich gehe zurück ins Schlafzimmer und streiche ihr sanft die Haare aus dem schönen Gesicht. Ihre vollen Lippen zucken ein wenig auch ihre Augenlider. Mein Gott, so eine schöne Frau.

Als wir uns das erste Mal trafen dachte ich mir genau dasselbe. Wer oder was auch immer dafür verantwortlich war das wir uns fanden sollte einen Preis dafür erhalten. An den Tag unseres Treffens denke ich sehr oft zurück, auch wenn es nur ein kurzer Augenblick war, im Prinzip nur ein Augen- Blickkontakt. Es war sofort um mich geschehen. Ihre kleine Schwester Susanne machte ein Schülerpraktikum bei uns und Marina holte sie am vorletzten Tag mit ihrem Auto ab. Susanne hatte ihre Tasche vergessen und ich eilte ihr hinterher, sie stieg gerade ins Auto und dann sah ich Marina die erst ihre kleine Schwester dann mich himmlisch anlächelte. Ich stotterte „Tasche vergessen“ und versuchte zurückzulächeln ohne verkrampft zu wirken was die beiden aber zum Kichern brachte. Beschämt ging ich zurück und schaute dem Auto nach. Am nächsten Tag umarmte mich Susanne zum Abschied und steckte mir einen Zettel zu. „Das ist für dich… soll ich dir geben“ sie zwinkerte und beendete so ihr Praktikum bei uns. Ich öffnete den Zettel und las darin „Hey… danke dass du meiner kleinen Schwester die Tasche zurückgebracht hast, hab viel Gutes von dir gehört. Melde dich mal bei mir.“ Dahinter stand ihre Handynummer und am Abend darauf schieben wir schon sehr lange miteinander bis wir uns das erste Mal trafen. Nach 3 Dates waren wir ein Paar und sind es noch immer, danke Schicksal sage ich dazu nur.

Ein Kuss auf die Stirn sollte sie wecken. „steh auf süße, ich hab was vorbereitet…“. Marina grummelt nur und dreht sich weg. „Ok…“ sage ich und lege mich hinter sie, nehme sie in den Arm und flüstere ihr ins Ohr, frischer Kaffee, O-saft, Tee und beim Bäcker war dein Freund auch…“ da geht ein zucken durch ihren Körper, sie wendet ihren Kopf zu mir und schaut mich lächelnd mit ihren hellen grünen Augen an. „Frische Croissants?“ ich nicke nur und sie macht ein Geräusch das sich eher mit einem quieken beschreiben lassen würde „Oh du bist der Beste!“ sagt sie und springt fast aus dem Bett, Dabei bleibt ihr Fuß in der Bettdecke hängen und sie landet halb wieder auf mir „oh…“ lacht sie und lächelt mich süß an „Danke fürs fangen“ ich grinse nur und habe Meine Hand auf ihrem Rücken und die andere an ihrer rechten Brust „Gern.. sehr gern sogar“ sie gibt mir einen Kuss und lächelt „und schon gleich doppelt entlohnt, so komm lass frühstücken bevor du wieder auf andere Gedanken kommst“ sie schenkt mir einen vielsagenden blick und steht nun auf, geht langsam und sich streckend in die Küche und jubelt nochmal als sie den gedeckten Tisch sieht und ein erneutes Jubeln kommt als sie lautstark die Tüte mit den frischen Backwaren öffnet. Ich sitze noch immer auf dem Bett und grinse, ihre schönen Brüste passen perfekt in meine Hand auch wenn sie immer sagt, ihre Brüste wären zu klein finde ich das einfach überhaupt nicht. 80B passt zu ihrem schlanken sportlichen Körper einfach perfekt. Ich reise mich aus meinen Gedanken bevor der kleine Dämon in mir weiter erwacht und gehe zu ihr in die Küche. Sie hat sich schon ihre 2 Tassen und 1 Glas gerichtet. 1 O-saft, 1 Kaffee 1 Tee so startet Marina in den Tag. Wobei Tee und O-saft optional sind, der Kaffee muss dagegen schon sein sonst wird die 1,62cm Kleine zur Kratzbürste. Wieder ein Punkt für den Vollautomaten.

Wir frühstücken gemeinsam und schenken uns ein lächeln, viele Worte brauchen wir am Morgen nicht. Vor allem beim Essen nicht. Als wir das erste Mal miteinander Essen waren, machten wir uns darüber lustig wie sich manche Leute immer Krampfhaft beim Essen unterhalten müssen, Kauen, schlucken, unwichtiges labern. So wie „wie schmeckt es?“ und dann weiter kauen und schlucke. Wir dagegen essen gemütlich und reden erst danach, ausschließlich Mimik und Gestik wird genutzt. Eine der vielen Gemeinsamkeiten zwischen uns. Da ich eher der Abendesser bin, und auch nicht so ein Süßmäulchen beim Essen überlasse ich meiner Freundin auch noch die Hälfte des zweiten Croissants was mir einen gehauchten Kuss einbringt. Als wir das Essen beendet haben steht Marina mit ihrer Tasse Tee auf und reicht mir die Hand. Ich folge ihr und wir treten auf den Balkon. Ich setze mich auf die Bank und sie sich auf meinen Schoß. Lehnt sich an mich und trinkt ihren Tee. Wir beiden genießen die Nähe zueinander sehr. Ich küsse ihren Hals was ihr eine Gänsehaut einfährt „nicht, ich stinke….“ Sagt sie leise und genießt aber meine Lippen. Eine ihrer erogensten Zonen am Körper „Du stinkst nie mein Schatz…“ lächle ich und sehe wie sie wieder an ihrem Tee nippt. „Doch im Gegensatz zu dir schon, du warst schon duschen, hast den Kater gefüttert und warst beim Bäcker… wie kann man morgens nur so eklig produktiv sein…“ sagt sie lachend und stellt die Tasse weg. Dann steht sie auf und dreht sich um. Sitzt nun mit dem Gesicht zu mir auf meinem Schoß und lächelt mich an „Ich steh auf eklig produktiv am Morgen…“ sagt sie mit einem blick der mir einen heißen Roten Blitz von meinen Kopf in den dritten Fuß jagt. Sie weiß um ihrer Wirkung bei mir und damit spielt sie gerne. Ich lege meine Hände an ihren Runden Po und grinse sie an „ich kann noch produktiver werden….“ Sage ich und sie gibt mir einen langen Kuss. „Gerne.. aber erst geh ich aufs Klo und dann in die Dusche… danach zeigst du mir wie produktiv du bist…“ sie steht auf und lässt mich mit einer halb Latte einfach sitzen. Nicht ohne zuvor auf die Beule in meiner Jogginghose zu schauen und mich anzuzwinkern.

Ich bleibe sitzen bis ich höre wie die Dusche anspringt. Erst jetzt hab ich mich wieder etwas beruhigt. „Verdammte Traumfrau“ denke ich mir und weiß gerade gar nicht was ich tun soll, so verwirrt sie mich noch immer mit ihren Reizen. Ich versuche mich abzulenken und bringe die Küche in Ordnung. Da geht das Handy im Bad und die Dusche wird abgetreten. Ich höre das Gespräch nicht genau nur Wortfetzen „Oh nein“ „Was?“ „oh Gott süße..“ und „Ja kein Problem“ höre ich. Das Bad wird geöffnet und Marina steht nackt und nass vor mir „hey…“ ich schaue sie an „hey…“ „sorry wir müssen das verschieben Schatz, Linda hat mit ihrem Freund Schluss gemacht und braucht wen sie kommt bei uns vorbei.. gleich…“ sie lächelt mich an, denn sie sieht mein Mitfühlendes aber auch etwas enttäuschtes Gesicht. „Heute Abend.. wenn Linda weg ist… kümmere ich mich um dich und um ihn…“ sie greift mir in den Schritt und geht zurück ins Bad, trocknet sich ab und föhnt sich die Haare. Ich komme zu ihr ins Bad und umarme sie dann, küsse ihren Nacken und schaue sie durch den Spiegel an. Unsere Haut Töne sind beide sehr hell doch ihrer ist noch ein wenig heller als meiner. Ihre Brustwarzen dagegen bilden den gleichen Kontrast zu ihrer Hellen Haut wie ihre roten, weichen Lippen. „Oh dein Blick.. sorry ich weiß das ich dich jetzt enttäusche aber…. Du weist sie hat ersten einen Bleifuß“ dabei legt sie den Fön weg und kämmt sich „und 2. Wohnt sie nur 15min entfernt… selbst wenn ich dir einen Blase kommst du nicht schnell genug bevor sie da ist…“ „Gott wie ich dich liebe“ sage ich und gebe ihr einen Klaps auf den Po „Sie lacht, warum weil ich dir indirekt Komplimente mache über deine Ausdauer im Bett oder weil ich dir einen Blasen würde nur um dich glücklich zu machen“ sie grinst in den Spiegel „Genau das… und weil ich dich einfach auch ohne das Sex zeug liebe…“ „Ja natürlich, aber das gehört dazu.“ Sie hört auf sich zu kämmen und dreht sich zu mir „So jetzt ziehe ich mich an und du … solltest dich vielleicht nicht zu lange hier aufhalten denn es wird geheult, gelästert und gezickt…“ „schmeißt du mich also raus?“ „korrekt“ Sie lässt mich im Bad stehen und geht sich im Schlafzimmer anziehen. Ich Räume hinter ihr auf, eine Eigenschaft die ich gar nicht mehr bewusst mache, aber sie sehr an mir schätzt.

Ich schaue dann aus dem Fenster und beschließe einfach in den Wald zu gehen… und etwas zu tun was Marina so gar nicht versteht, aber ich hab es für mich entdeckt und lieben gelernt. „Ich geh dann… mein „Nerdkrams“ im Wald machen…“ sage ich lachend und sie ruft nur aus dem Schlafzimmer „Ok… aber komm irgendwann wieder und wenn du reich wirst, freu ich mich natürlich aber bitte zeig mir keine alten öden Metall Stücke…“ Ich komme zu ihr und gebe ihr noch einen langen Kuss „Wenn was ist, ruf mich an ok?“ „klar mache ich und danke für dein Verständnis“ „Immer…“ ich ziehe mich um, feste Schuhe und eine Feste Hose mit mehreren Seitentaschen. Gehe dann aus der Tür und rufe noch „Ich liebe dich!“ ein „ich dich auch“ ist noch zu hören als die Tür ins Schloss fällt. Kurz in die Garage und meinen Metalldetektor geschultert gehe ich nun auf den Feldweg in Richtung Wald. Hinter mir höre ich schon ein Auto viel zu schnell und viel zu Laut in unsere Einfahrt einfahren. „Puh.. gerade noch so weg gekommen“ sind meine Gedanken als ich mich auf mache.

Der Wald Pfad führt auf den Wanderweg „Um den Berg“ was ich noch immer für einen sehr kreativen Namen halte, allerdings beschreibt er genau das was der Wanderweg tut. Er führt um den Berg und der Berg ist das Ziel. Im Prinzip ist er nichts Besonderes, er steht umhüllt von einem großen dunklen Wald halt so da und ist steil. Allerdings ist auf der Nordseite eine Abflachung und dorthin verschlägt es mich. Nicht nur das dort 2 alte, zerschossene Bunkeranlagen aus dem 2ten Weltkrieg stehen sondern dort habe ich auch schon eine alte Münze aus der Römerzeit gefunden. Ich habe keine Ahnung von Geschichte, aber ich habe im Bekanntenkreis einen Münzensammler der für gut erhaltene Stücke etwas Geld locker macht. Außerdem macht es Spaß nach Schätzen zu graben. Und wenn Spaß mit Geld verdienen verbunden ist, bin ich doch glatt dabei. So steige ich den Berg hinauf und bin froh dass ich noch an den Rucksack gedacht habe bevor ich gegangen bin. Es ist schließlich Sommer und ohne etwas zu trinken möchte ich nicht auf dem Berg mit meinem Metalldetektor rumfuchteln. Marina hat mich ausgelacht als ich grinsend an einem Abend mit der ganzen Ausrüstung vor ihr stand und sagte „Hey guck mal was ich auf dem Flohmarkt für nur 200€ gekauft habe.“ War mir aber egal.

Als ich oben angekommen bin, nehme ich erstmal einen großen Schluck aus der Wasserflasche und genieße die Aussicht. Das der Berg als Spähpunkt genutzt wurde ist einfach logisch. Ich schalte den Metalldetektor an und fange einfach an über den Boden zu gleiten und auf ein Signal zu warten.

30min später bin ich genervt, nicht ein Ton bisher. Also beschließe ich weiter Richtung der Bunkeranlagen zu gehen. Auch hier nach einer Stunde nichts. Die Mittagssonne brennt nun heftig auf den Baumlosen Punkt des Berges was mich zurück in den Wald treibt. Die Aussicht hier was zu finden ist vielleicht auch besser, wer weiß wie viele Leute da oben schon gesucht haben. Ein kleiner Pfad, wohl durch Rehe oder andere Tiere getrampelt erleichtert mir den weg der immer etwas abfälliger wird. Allerdings habe ich hier sogar ein Signal gefunden. Ein Schwaches, aber ein Signal. Ich buddle also mit dem Spaten und finde… einen Kronkorken. Ich nehme ihn mit, für die Umwelt, aber das steigert meine Stimmung nicht. Vielleicht sollte ich damit wieder aufhören. Außer einen Fund hab ich bisher nichts vorzuweisen oder ich suche einfach an falschen stellen. So laufe ich weiter bergab und sehe in einiger Entfernung den Wanderweg. „Gut so muss ich den mir später nicht finden“ denke ich und rutsche in dem Moment ab und hau mich voll auf den Hintern. Dabei bleibt es nicht und mein Körper folgt der Schwerkraft weiter nach unten, zwar sanft auf dem Hosenboden aber nach unten bis er den Schwung verliert und auf einer kleinen Lichtung hängen bleibt. Ich stehe auf und reibe mir den Po. „So eine … schöne Scheiße“ sage ich leise zu mir selbst als ich erstaunt bin auf was ich hier gelandet bin. Mitten Im Wald ist ein Baumloser Fleck. Gut 15meter Breit und lang und bildet fast einen exakten Kreis. Gras bedeckt den Untergrund und nur einige Wenige Sträucher stehen sichtbar über dem Gras das fast schon wie gemäht auf einer Höhe zu wachsen scheint. „Wow…“ ich markiere mir den Ort auf meiner Handy Map und freue mich schon auf das „romantische Picknick im Hexenkreis“ so nenne ich diese Lichtung einfach, denn sie sieht nicht natürlich aus. Vielleicht treibt hier auch ein Hobbygärtner sein Unwesen, aber nun bin ich hier und greife neben mich doch finde nichts. „Wo ist mein Metalldetektor?“ frage ich mich und suche, höre dann aber ein fiependes Geräusch an dem Punkt wo ich runtergerutscht bin. Da klemmt das Teil einfach zwischen 2 Baumstämmen und schlägt sogar noch aus. Ein starkes Signal. Ich gehe hin, hebe ihn an und suche die Stärkste stelle nochmal ab. Ich fange an zu graben, das Gras bleibt unberührt, denn ich grabe mehr am Abhang. Ich grabe und Grabe das Signal wird stärker. Und endlich finde ich den Signalgeber. Einen Ring. Einen verdreckten alten Ring. Ich hole die Wasserflasche aus dem Rucksack und säubere so diesen. Er scheint aus Gold zu sein. Runen sind auf ihm eingraviert, aber nicht fein gearbeitet eher grob reingehämmert. „Oh wie cool ist das denn“ sage ich aufgeregt und freu mich. „Muss ich jetzt ein Museum anrufen?“ ich hab mir noch gar keine Gedanken über sowas gemacht, allerdings bin ich gerade so happy das ich den Gedanken wieder sofort verdränge. Ich zieh ihn sogar aus Spaß an und lache freudig das er passt. Ein Schlag durchzieht mich als der Ring um meinen Finger gezogen wird. Ich merke noch wie ich falle merke den Aufschlag meines Körpers auf den Boden und dann. Dunkelheit.

Ich merke das ich liege, merke das ich noch da bin sehe aber nichts mehr. Als ob ich auf einen Schlag blind wurde. Mein Herz rast und wird nicht langsamer als sich in der Dunkelheit ein kleiner Schein bildet, etwas Helles das wie das Licht am Ende des Tunnels auf mich zukommt. Mein Kopf bewegt sich ich blicke mich um, aber egal wohin meine Augen schauen würden, ich sehe nur die Dunkelheit und den immer näher kommenden weißlichen Schein. [„Hab keine Furcht…“] höre ich eine sehr helle aber sehr sanfte Stimme sagen als das Licht weiter auf mich zukommt. So langsam erkenne ich Umrisse im Hellen schein und sehe ein Gesicht. Je näher es kommt desto eher erkenne ich das es das Gesicht einer Frau ist, einer sehr schönen Frau, allerdings fehlt ihr der Körper es ist nur ein Gesicht umringt von Helligkeit und Licht. Ich versuche zu reden, kann es aber nicht. [„Hab keine Furcht, junger Mann.“]Sagt sie stimme wieder und nun ist das Gesicht genau vor mir. Es lächelt mich an und es zeigt keinerlei Boshaftigkeit in sich, eher eine Güte. Es lächelt mich an und beginnt zu reden [„Du hast ihn gefunden, er war viel zu lange vergraben und hatte keinen Träger mehr…“] an meinem Finger fühle ich den Ring, er leuchtet warm. [„Viel zu lange musste ich hungern und nun ist es endlich wieder vorbei oder? Lass mich mal schauen…“] sagt die Stimme und schließt die Augen. [„Oh ja, was eine hübsche Freundin du da hast… und oh… auch deine Frauen zuvor waren sehr hübsch… was ein vielversprechender Träger du doch bist…“] sagt die Stimme säuselnd und öffnet wieder die Augen, blickt mich an. [„Ich habe keinen Namen, falls du mich das fragen möchtest, jedenfalls keinen Eigenen. Manche nannten Mich Freya, andere Aphrodite, wieder andere nannten mich einem Sukkubus. Ich werde dir nun erlauben zu sprechen.“ ]Ich merke wie ein Ruck durch meinen Körper geht und sage dann „Ha… llo…“ das sprechen fällt mir schwer, kommt kratzig aus meiner Kehle und ich weiß gar nicht was ich sagen soll. [„Hallo sterblicher, nenne mich wie du magst, von nun an sind unsere Schicksale aber verwoben. Meines ist unendlich zu leben, allerdings muss ich mich ernähren.“ ]Ich bringe ein „Ernähren?“ Hervor und huste. [„Ja genau, ich ernähre mich von starken Gefühlen, dem stärksten Gefühlen der Menschen. Liebe.. Lust… Orgasmen“] das Gesicht grinst. „Ich verstehe nicht…“ sage ich dann und merke dass es mir wieder leichter fällt zu reden.[ „Es ist ganz einfach, du hast meinen Ring erhalten, so erhältst du auch meine Kraft. Dafür erhalte ich von dir Nahrung. Du liebst Marina sehr, das merke ich und auch das ernährt mich schon und lässt meine Kraft die ausgehungert war wieder ein wenig erblühen. Allerdings…“] „Allerdings…?“ unterbreche ich das Lichtwesen [„Reicht das nicht um meine volle Kraft zu entfalten. Je mehr du mich fütterst, desto mehr wirst du erreichen…“] „ist das ein Teufelspakt?“ [„Nein.. ein Götterpakt mein sterblicher Freund“] das Wesen lacht schrill auf, was mir ein wenig in den Ohren wehtut. [„Ich werde dir nichts Böses tun, bist du mir nicht effektiv genug suche ich einen neuen Auserwählten. Allerdings, solltest du diese Chance nutzen… macht ist doch das, was ihr sterblichen begehrt, nicht wahr?“ ]„Ich… ich weiß nicht, was wäre denn die Macht die ich erhalte?“ Das Gesicht lächelt wieder freundlich [„Nun, erstens mache ich dich zu einem noch besseren Liebhaber, Deine Orgasmen und die deiner Frauen werden noch besser, noch intensiver…“] „Meiner Frauen? Ich gehe Marina nicht fremd!“ Widerspreche ich der Göttin. [„Oh! Nein keines Wegs… ich wollte gerade fortfahren Natürlich gehst du ihr nicht fremd, nein… denn sie möchte dass du mit mehreren Frauen schläfst denn das ist ein weiterer Punkt meiner Macht. Gedanken von anderen Beeinflussen…“] ich schweige [„ach komm… ich hab deine Gedanken gelesen, ich sehe doch genau vor mir das du dir wünscht das Marina und du zusammen mit einer anderen Frau Sex haben… sie knien vor dir und haben beide deinen Penis im Mund.“ ]„du kannst in meinen Kopf schauen?“ [„Natürlich, ich kann in jeden Kopf schauen…“] wieder lacht es schrill. [„All meine Fähigkeiten kann ich dir überschreiben… allerdings brauche ich dazu erst Nahrung. Ich entlasse dich jetzt, du gehst nach Hause und schläfst mit Marina. Bringst sie und dich zum Orgasmus und ich werde dir zeigen, was es heißt mit mir zusammen eine Frau zu beglücken…“ ] Augenblicklich wird es hell um mich. Ich blinzle und greife mir an den Kopf, meine Ohren rauschen. „Bin ich gefallen und hab das nur geträumt?“ ich schaue auf meine Hand, da ist der Ring noch, ich versuche ihn von meiner Hand zu lösen was mir leicht fällt und lege ihn in meine Hosentasche. „war das real…?“ frage ich mich wieder und höre dann sehr leise in meinem Hinterkopf [„Sehr real… du musst den Ring nicht tragen aber behalte ihn bei dir…“] ich erschrecke mich und falle wieder zurück ins Gras. Ich Gedanken frage ich mich hinein „Du bist also nun echt und bei mir? In meinem Kopf?“ [Nur wenn du fragst und an mich denkst, so wie jetzt… ich bin immer und überall… war ich schon immer wird immer so sein…“] säuselt es in meinem Hinterkopf. Ich erhebe mich und schaue auf die Uhr erschrecke mich und sehe das Marina mir geschrieben hat, aber erst vor kurzem was mich etwas ruhiger werden lässt. „Wann kommst du zurück? Linda ist heim…“ Ich tippe so schnell ich kann auf meinem Handy „komme!“ und laufe dann los. Querfeldein Richtung Heimat.

Marina sitzt auf dem Balkon und sieht wie ich aus dem Wald gelaufen komme. Ich winke ihr zu und sie winkt zurück. Ich schließe die Haustür auf und komme zu ihr auf den Balkon „Wow… du siehst aber heftig aus… alles ok?“ fragt sie mich und streicht mir die verschwitzend Haare aus dem Gesicht. „Bin ein wenig ausgerutscht und hingefallen… hab einen Kronkorken gefunden und es ist heiß wie sau“ „Dann geh mal in die Dusche…“ sagt Marina mit einem Augenaufschlag „Wir haben schließlich noch was vor“ ich bin noch bevor sie ihren Satz beendet hat ins Bad gehuscht was Marina zum Lachen bringt. Das lauwarme Wasser kühlt mich etwas runter und ich dusche schnell. Erinnere mich aber an den Ring in meiner Hose. Wieder frage ich in mich rein wie weit der Ring denn von mir weg sein soll, merke aber auch gleich das ich das Angebot der Göttin unterschwellig sofort angenommen habe, mein kleiner Protest verlor sich so schnell in Gedanken an Sex das ich diesen einfach vergessen habe. [Der Ring muss nur in deiner Nähe sein. 15 Schritt Entfernung reichen…Oh.. dieses Gefühl, ich merke schon wie sich dein Samen vorbereitet in deinem Hoden kocht es fast, wow… und ihr Blick eben, der schrie doch nur nach deinem Pfahl…] ich merke tatsächlich meine Hoden die sich in Vorfreude zusammenziehen und merke auch das ich jetzt schon eine Erektion in einer Härter verspüre und auch sehe die ich noch nicht kannte. „Warst du das?“ [Auch… aber auch du… ich helfe nur ein wenig nach, zeige dir ein wenig der macht die du haben kannst wenn du mich fütterst. Und mit dem Pracht Schwanz da wirst du das tun] mich erregt die Stimme in meinem Hinterkopf mit ihren Worten noch mehr.

Ich stolpere nackt ins Schlafzimmer, Marina hat bereits die Rollläden etwas gesenkt sodass nur noch ein wenig Licht reinfällt. Sie hat nichts mehr an, und sitzt lächelnd auf dem Bett „komm zu mir!“ sagt sie leise und ich folge ihrer Anweisung. Sie lächelt mich an, unsere Blicke treffen sich und wir verweilen nebeneinandersitzend und uns anblickend auf dem Bett. „Ich liebe dich“ Sage ich um die Stille zu brechen. „Ich liebe dich auch mein Schatz“ als sie ihre Worte gesagt hab muss ich sie einfach küssen. Erst sanft, sie schmeckt so wunderbar. Dann immer fordernder und als sie den Mund öffnet und ihre Zunge gegen meine Unterlippe drückt brechen alle Dämme in mir. Ich öffne meinen Mund und wir küssen und leidenschaftlicher. Ich dreh sie auf den Rücken, sie stöhnt mir in den Mund. „Ich muss sie schmecken!“ Denke ich mir und ich lasse von ihren Lippen ab, küsse ihr Kinn und ihre Wange, nehme ihr Ohrläppchen in den Mund und sauge sanft an ihm. Sie stöhnt auf und lässt sich fallen, sie weiß was ich vorhabe. Ich küsse ihren Hals nach unten über ihr Dekolleté zu den Ansätzen ihrer Brüste. Meine Hände umfahren die beiden schönen formen und stützen sie, während ich mich über die linke Brust nach unten küsse bis ich ihren Nippel, der steil hervorsteht zwischen die Lippen nehme und an ihm Sauge. Sie saugt die Luft gut hörbar ein und ich schaue nach oben. Ihre Augen sind geschlossen sie atmet schwer und ich weiß das es ihr gefällt. Meine Hände bleiben an ihren Brüsten, Mittel und Zeigefinger umklammern sanft ihre empfindlichen Brustwarzen während ich mich über ihren Flachen Bauch weiter nach unten Küsse. Ich rieche sie schon, ich liebe ihren Geruch und ich liebe ihren Geschmack. Ihr Venushügel wird mit küssen eingedeckt, und als das erste Kuss noch tiefer angesetzt wird spreizt mein Schatz schon ihre Beine. Auch wenn ich ihre Scheide schon tausendmal gesehen habe, so kann ich mich nicht an ihr Satzsehen. Sie wirkt einfach perfekt. Meine Zunge fährt über die rechte Schamlippe nach unten was Marina zum Zucken bringt, ich lasse von ihr ab nur um von unten nach Oben über die Linke zu fahren. „Spiel nicht mit mir…“ stöhnt sie und ihr Becken kommt mir entgegen. Ich tue ihr den Gefallen. Ich küsse ihren Kitzler, der durch die Erregung und ihre perfekte Anatomie hervorsticht und ihr ein wohliges seufzen entlockt. Aber ich weiß was sie nun will und auch braucht. Also lege ich meinen Mund über ihn, stupse ihn erst mit meiner Zunge kurz an nur um ihn danach mit der weicheren Unterseite meiner Zunge zu umschmeicheln. Langsam fährt sie von links nach rechts. Ich schaue nach oben, sehe meine Hände auf ihren wunderschönen Brüsten und ihren perfekten Körper. Sie stöhnt leise auf, drückt mir ihr Becken entgegen. Mein Kinn wird Nass und ich liebe es. [Oh… wie sie es liebt… ich liebe es auch, warte ich gebe dir mal eine kleine Kostprobe. Meine Kraft wächst schon, du wirst es sehen] sagt mir die Stimme in meinem Hinterkopf. Ich weiß nicht genau was sie meint aber aus Marinas leisem stöhnen wird ein lautes „Oh Gott Schatz was machst du heute mit mir…!“ stöhnt sie und ich merke wie ihre Beine schon zucken, ein Zeichen das sie kurz vorm Orgasmus steht, allerdings dauert es normalerweise einige Minuten bis sie kommt „Oh… ich.. fuck!“ sie stöhnt sehr laut auf, ihre Beine zucken nun heftig und ihr Becken zuckt merklich vor mir. Sie ist gekommen und ich habe nicht mal richtig losgelegt. Ihr lieblicher Duft strömt über mich und macht mich rasend, ich will mehr. [Oh… sie will auch mehr, mach weiter… sie wird diesen Tag lieben und ich auch… und auch du mein eifriger Auserwählter]. Die Stimme klingt erregt, was mich verwundert aber auch ich werde durch diese ganze Situation unglaublich geil. Ich möchte sie nun schmecken, aus der Quelle. Ich lasse von ihrem Kitzler ab und sehe wie sich ihr Bauch noch immer rhythmisch bewegt. Ihr stöhnen wurde zu einem angestrengten Atmen. Ich küsse die Innenseite ihrer Oberschenkel erst kurz bevor ich ihren Busen loslasse ihre Vagina auf spreize und mir sie genau anschaue. Sie stöhnt auf und greift mir in die Haare. Sie weiß was nun kommt und sie sagt ich habe einen Fetisch, doch mir ist das egal. Ich fahre nun mit meiner Zunge in sie hinein. Der Geschmack und Geruch ist unglaublich, süß wie Honig erregend wie Aphrodisiakum.

Meine Zunge ist wie ein kleiner Penis der sie immer weiter und immer schneller fickt. Ihre Hand drückt mich noch mehr an sie heran und sie mir ihr Becken entgegen. Ihr atmen wird schneller ihr atmen wird zum Stöhnen, ihr stöhnen zum Schreien und erneut kommt sie. Diesmal wackeln ihre Beine unkontrollierbar und sie presst ihre Schenkel rechts und links neben meinen Kopf, aber das ist mir egal. Ich merke wie ihre Scheide um meine Zunge kontrahiert und wie ihr Saft noch mehr aus ihr herausfließt. Ich fahre aus ihr heraus und küsse den zuckenden Leib vor mir. Warte ab bis sie sich beruhigt hat nur um das Spiel zu wiederholen. Windend ist der Leib vor mir, aber nicht abwehrend. Sie möchte mehr was mich anfeuert ihr mehr zu geben. Ich stoße sie noch ein wenig mit meiner Zunge, ziehe sie dann aber raus und konzentriere mich wieder auf ihre Perle. Sie wimmert und stöhnt „Schatz!…“ ich sehe wie ihre Hände sich ins Bettlaken krallen und ihren Bauch anspannt, versucht es rauszuzögern noch vergebens, erneut durchzuckt es ihren schlanken heißen Körper und ihr Unterleib zuckt unkontrollierbar. Das Schauspiel was sich vor mir abspielt ist unbeschreiblich geil. Kein Mann könnte noch länger aushalten. Ich stehe auf und umfahre meinen Penis. Führe ihn an ihren Heißen leib und fahre mit der Eichel durch ihre sehr feuchte Vagina um ihn einzuschmieren. „Fick mich Schatz!“ hechelt Marina glücklich und ihr hochroter Kopf blickt in meine Richtung. Sie öffnet ihre zuckenden Beine noch mehr und ich halt setze meine pralle Eichel an ihren Eingang an. Mein Becken bewegt sich langsam nach vorne sodass sie cm für cm spürt. Ich schau ihr direkt in die wunderschönen Augen die mich anfunkeln während sie sich auf die Unterlippe beißt. Ihre heiße Vagina umschließt meinen Pfahl eng und heiß. Als ich komplett in ihr versunken bin verharre ich kurz, lege mich auf meine Freundin und küsse sie. Unsere Zungen umfahren sich wild als ich mein Becken anhebe und meinen Penis ein wenig aus ihr rausziehe nur um ihn danach wieder in sie einzuführen.

Marina schlägt die Beine um mein Becken und legt die Hände um mich, überlässt mir somit die Kontrolle. Ich schau sie an während ich immer schneller in ihren Leib stoße. Unser Stöhnen verschmilzt mit den Geräuschen die Mein Körper macht wenn er in ihren stößt. Ich merke wie nass mein Hoden von ihrem Saft wird und merke wie erregt sie mich anstöhnt. Ihre Augen werden glasig und wieder durchzieht es sie, diesmal noch heftiger als vorher. Ihre Scheide kontrahiert sich hart und unablässig um meinen Schwanz der weiter in ihren pochenden Leib ein und ausfährt. Die ganze Situation erregt mich noch viel mehr als all die anderen Male als ich mit dieser wunderschönen Frau geschlafen habe. Ihre Umklammerung löst sich und ich ziehe mich aus ihr zurück. Mein Penis zuckt bereits, aber ich möchte noch nicht kommen. Noch möchte ich ihr mehr dieser Gefühle geben. Sie öffnet erschöpft die Augen, lächelt. „oh Baby.. was machst du nur heute mit mir…“ „ich bring dir wunderschöne Gefühle süße, hast du dir verdient. Willst du noch mehr?“ frage ich mit einem Grinsen. Sie grinst zurück als ich ihre eine Haarsträhne aus dem Gesicht streichle. „ja.. aber…“ sie steht auf und dreht sich um. Geht auf alle viere und wackelt mit ihrem süßen runden Po. Schaut nach hinten und sagt „… ich will das du mich hart fickst bis du abspritzt!“

Ich greife ihr an den knackigen Arsch und schlage fest auf ihn drauf. Sie stöhnt auf schaut nach hinten und beißt sich wieder auf die Unterlippe. Ich küsse ihren Po erst bevor ich mich wieder aufrichte meine Latte ansetze und ohne Probleme hart in sie eindringen kann. Meine Freundin wimmert erregt und geht mit dem Oberkörper nach unten. Ihre wunderbare Taille ist nun noch deutlicher zu sehen. Ich ergreife ihre Hüften und zieh sie zu mir hin während ich mich gleichzeitig in sie reinbohre. Ich beginne sie wild und hart zu stoßen. Der ganze Raum ist erfüllt vom Geräusch zweier Körper die hart aufeinanderprallen. Mein Hoden schlägt an ihre Scheide während mein Penis sie immer wieder schnell penetriert. Ich will dass sie nochmal kommt. Will das sie so heftig kommt das sie unter mir zusammenbricht. Ich Stelle also ein Bein auf und ficke sie so noch härter. Ihr stöhnen wird stoßartiger und sie beißt in das Kissen. Ich gebe ihr erneut einen harten Klaps auf den Arsch und da passiert es. Ihr Unterleib kontrahiert sich erneut heftiger als zuvor, ihre Beine wackeln und ihr ganzer Körper zuckt wippend unter mir. Sie kann sich nicht halten, fällt auf den flachen Bauch aber ich reagiere rechtzeitig und stoße nach. Ich ficke sie weiter in ihren Orgasmus den sie herausschreit und der scheinbar nicht enden will. Ihr ganzer Körper scheint gerade nur noch Lust zu empfinden. Ich merke nun aber auch wie sich meine Hoden zusammenziehen. Möchte nun auch kommen. Ich ziehe ihn aus ihr raus und dreh sie um. Sie schaut mich etwas verklärt und erschöpft aber glücklich an. Ich nehme ihre Hand und führe sie an meine harte Latte.

Marina beginnt mit ihrer Hand über meinen Penis zu fahren. Schiebt die Vorhaut nun schnell vor und zurück. Sie schaut mich erregt an, ich halte ihren Blick stand. In mir braut sich ein Orgasmus zusammen. Meine Hoden pochen, mein Unterleib zuckt, ich spanne an. Möchte ihn so intensiv genießen wie ich nur kann. Marina wichst schneller und ich lasse los. Ich stöhne laut auf als Schub für Schub heißer milchiger Flüssigkeit auf Marinas Brust, ihren Bauch und ihren Venushügel schießt. Sie hat aufgehört zu wichsen und hält den Zuckenden Penis in ihrer Hand während das Sperma auf sie drauf spritzt. Sie sieht so sexy aus. Angewichst und durchgefickt… denke ich mir und sacke zusammen. Meine Beine geben nach und zucken. Ich lächle meine Freundin an, sie kann nur zurück strahlen.

„Man, wie lange hast du denn nicht abgespritzt Schatz?“ lacht sie und zeigt auf das Sperma das nun langsam der Schwerkraft folgt und kleine Rinnsale an ihren Rippen und dem Bauch bildet. Ich kann gerade nicht antworten. „So geil bist du ja noch nie gekommen oder?“ sie lacht glücklich und strahlt über beide Ohren. Da merk ich erst was gerade passiert. Marina mag normal gar kein Sperma. Sie findet es eklig. Sie lässt sich nur selten anspritzen und wenn dann nur mit Widerwillen oder um mir einen Gefallen zu tun. Außerdem hab ich immens viel abgespritzt. Normal kommt nicht so viel, vor allem da wir erst vorgestern Sex hatten. Ich suche Rat bei meiner inneren Stimme.

[Ach mein kleiner versauter Schützling, ich weiß doch was du magst. Ich wollte dir nur zeigen das mit diesen wunderbaren Orgasmen, die du deiner Frau bereitet hast meine alten Fähigkeiten zurückgekehrt sind, noch nicht alle… aber das konnte ich schon mal bewerkstelligen.] „was genau?“ Frage ich nach innen [Ich hab deiner Süßen den Ekel vom Sperma genommen und ihn in Lust umgekehrt. Außerdem spritzt du jetzt immer so viel… erstens weil Marina es nun geil findet. Und zweitens weil du es geil findest du kleines Ferkel] die Stimme lacht [und ja… was gerade in deinem Kopf vorgeht wird sie auch toll finden…] wieder lacht sie und hört dann auf zu reden. Ich schlucke und schau meiner süßen in die Augen. Die schaut fasziniert den Rinnsalen hinterher die sich nun auf dem Bettlaken sammeln. Ich komme auf sie zu, knie mich über sie und schieb ihr meinen halbharten Schwanz einfach in den Mund. Gestern hätte ich für so eine Aktion in die Eier geschlagen bekommen, 2 Wochen auf der Couch schlafen müssen und wäre mit Schweigen bestraft worden. Heute aber schaut meine wunderschöne Freundin glücklich während sie meinen mit Sperma verschmierten Schwanz im Mund hat und macht ihn mit ihrer Zunge sauber. Ich stöhne auf und schau ihr fasziniert zu. Als sie fertig ist entlässt sie ihn mit einem „Plop“ aus ihrem Mund und lächelt „schmeckst super heute…“ sagt sie dann und gibt meiner Eichel noch einen Kuss. Ich hingegen kann nicht mehr anders und muss sie nun einfach küssen.

Wenige Augenblicke später stehe ich auf, nehme sie auf den Arm und trage sie sanft ins Bad. Wir gehen zusammen in die Dusche. Ich umarme sie und sie mich. Das warme Wasser prasselt dank Regenschauerdusche auf uns herab und wir genießen es. Das Wasser, die Wärme und unsre liebe. „das war der beste Sex meines Lebens“ schnurrt Sie in meinem Arm und ich kann dem nur zustimmen, es war so viel besser als sonst. So viel erregender. So viel versauter. Dank dieses Rings und der Göttin oder.. was auch immer sie ist kann ich nun also meine Freundin dazu bringen Dinge zu tun die sie eigentlich eklig fand, nun aber geil. Nicht dass ich sie deshalb weniger geliebt hätte aber … Vorlieben sind nun mal Vorlieben und wenn man diese nun teilen kann ist das richtig schön. Ich lasse meine Gedanken nun aber weg davon und genieße nur noch die nähe meiner Freundin. Nach dem Duschen kochen wir noch gemeinsam und Essen zu Abend. Dann gehen wir schon ins Bett, Marina legt ihren Kopf auf meine Brust und schläft sehr schnell ein. Ich hingegen erhalte noch ein kleines Gespräch in meinem Hinterkopf von meiner neuen, vertrauten Stimme. Eine Stimme die mir noch einige schöne Erlebnisse einbringt.

[So heute hast du also die Kostprobe meiner Macht erhalten, morgen wenn deine Freundin auf der Arbeit ist zeige ich dir wie du diese Fähigkeiten selbst auch ohne mich einsetzten kannst… Aber denk dran, ohne Orgasmen keine Macht.] sie lacht als ich mich frage ob ich mir auch einfach einen runterholen könne. [Natürlich geht das… nur wenn es mehr werden ist es doch besser…] mit diesen Worten verabschiedet sich die Göttin aus meinem Kopf und ich schlafe zufrieden ein.



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