Paar und Freundin haben tollen Sex am Urlaubsort teil 1.



Die Hitze schlug ihnen entgegen, als die drei nacheinander aus dem Bus stiegen. David orientierte sich zum Busfahrer, der das Gepäck der Reisenden auslud und auf den heißen Asphalt stellte. Lisa schob die Sonnenbrille von den Haaren auf die Nase, ihre beste Freundin Caro japste und wischte sich den Schweiß von der Stirn.

„Boah, ist das eine Hitze“, fand die 28-jährige Caro und strich sich eine Strähne ihres blonden Haares hinter das Ohr.

Lisa zuckte die Achseln und hob die Reisetasche auf. „Wir können uns ja nachher im Pool abkühlen. Wollen wir?“

David überließ Caro einen Koffer und widmete sich dem Großteil ihres Gepäcks. Er war in Coras Alter, seine Partnerin Lisa war ein Jahr jünger. Seit vier Jahren waren sie ein Paar und verbrachten seit langer Zeit wieder einen gemeinsamen Urlaub miteinander. Caro war seit der Schulzeit Lisas beste Freundin und hatte sich den beiden angeschlossen. Für die dunkelhaarige Lisa war es selbstverständlich, den Urlaub mit ihrer Busenfreundin zu verbringen, verbrachten sie doch privat so viel Zeit wie möglich miteinander. David konnte sich nicht erinnern, wann die beiden Mädels zuletzt eine Woche nicht die Köpfe zusammengesteckt oder etwas gemeinsam unternommen hatten. Er mochte Caro mit ihrer lebensfrohen Art, schätzte ihren Humor, ihre Spontanität und nicht zuletzt der üppige Busen hatte es ihm angetan.

Sie brachten das Einchecken hinter sich und stiegen in den Fahrstuhl des mehrstöckigen Hotels. Lisa öffnete die Tür zu ihrem Doppelzimmer und platzierte ihre Reisetasche auf dem Boden. Caro schleppte sich mit ihrem Gepäck bis zum Bett und warf sich auf dieses. David, der das meiste hatte tragen müssen, lächelte und stellte die Koffer ab. Schnurstracks marschierte er Richtung Balkon und öffnete die Tür. Ihm schlug eine brütende Hitze entgegen, als er in die Sonne trat.

„Was für eine Aussicht“, stellte er fest.

Lisa gesellte sich zu ihm und betrachtete die Poollandschaft unter sich. „Es ist schön hier. Und ich sehe viele Möglichkeiten.“

David schenkte ihr ein Lächeln und legte den rechten Arm um sie. Caro mied die Sonne und blieb im Zimmer. „Also ich springe jetzt erst einmal unter die Dusche.“

„Warte auf mich“, bat Lisa und verließ den Balkon. David blieb eine Weile auf diesem stehen und machte Pläne für den ersten Abend. Dann begab er sich ins Zimmer und öffnete seinen Rucksack. Er nahm die Kamera heraus und richtete seine Aufmerksamkeit auf die Badezimmertür, hinter der Lisa und Caro verschwunden waren.

Er startete die Aufnahme und drückte die Klinke herunter. Stimmen waren zu hören, hinter dem Duschvorhang kicherten beide miteinander. David baute sich vor dem Vorhang auf und zog diesen schwungvoll zur Seite. Die Kamera hielt er auf die Mädels gerichtet, die das herabprasselnde Wasser genossen und sich gegenseitig einseiften.

„He, was soll das?“, rief Lisa tadelnd.

„Mann, hast du mich erschreckt“, gab Caro zu.

David stand seelenruhig vor ihnen und fuhr mit dem Kameraobjektiv die nackten Tatsachen ab. „Macht weiter, oder wolltet ihr euch nicht gerade gegenseitig wachen?“

„Doch klar“, erwiderte seine Freundin und führte ihre Hände auf Caros Brüste zu. Die üppige Pracht wurde sanft massiert, die Brustwarzen erfuhren eine zärtliche Behandlung. Caro revanchierte sich und drückte sich Duschgel in die Hände, die sie auf den Hintern ihrer besten Freundin legte.

„Ja, bietet mir eine Show“, forderte der Kameramann und suchte nach geeigneten Motiven für seine Aufnahme. Lisa und Caro waren dazu übergegangen, sich zwischen den Beinen zu waschen, und wandten sich David zu, der die Kamera hinab schwenkte und das Schauspiel in Großaufnahme für die Nachwelt festhielt. Das Gerät piepte und kündigte an, dass der Akku aufgeladen werden musste. „Oh, das war es erst einmal. Ich schließe das Teil mal am Strom an.“

„Und wir duschen noch schön zusammen“, stellte Lisa fest, die voller Elan die Brüste ihrer Duschpartnerin einseifte, obwohl dort längst alles sauber war.

Mit Badetüchern um ihre Körper gesellten sich Lisa und Caro zu David, der es sich auf dem Balkon gemütlich machte. Mit freiem Oberkörper betete er die Sonne an und schlug mit der flachen Hand auf einen der freien Stühle. Lisa beeilte sich, neben ihm Platz zu nehmen, Caro setzte sich dazu. Nach einem raschen Blick um sich herum löste Lisa das Badetuch und legte es sich locker auf die Beine. David schob ihr die Hand auf den Schenkel und streichelte sanft.

„Habt ihr euch überlegt, was wir morgen machen wollen?“

„Ich habe ein paar Ideen, aber mal abwarten“, meinte David.

„Hauptsache die Kamera ist einsatzbereit“, erwiderte Lisa, die sich versonnen mit beiden Händen über ihre Brüste streichelte.

„Mir ist das zu heiß, ich gehe rein“, kommentierte Caro und drängte sich an den Stühlen vorbei. David zog ihr im Vorbeigehen das Badetuch herunter.

„Hey, was soll das?“

Caro setzte den Weg fort und legte sich im Zimmer auf das Doppelbett. Lisa schmiegte sich an ihren Freund und streichelte ihm sanft mit den Fingerspitzen über den nackten Bauch.

Sie hatten sich vor der Abreise vorgenommen, diesen Urlaub unvergesslich werden zu lassen. Sie wollten Spaß haben, Ausflüge machen, gut essen, die Sonne genießen und so viel geilen Sex wie möglich erleben. David und Lisa frönten einem abwechslungsreichen und hingebungsvollen Sexleben. Seit sie zusammen waren, verging keine Woche, in der sie es nicht miteinander trieben und das Bett wackeln ließen. Gerne hielten sie ihr Schäferstündchen außerhalb der eigenen vier Wände ab und da kam ein Urlaub an einem neuen Ort mit all seinen Möglichkeiten recht. Sie hatten sich vorgenommen, jeden Tag Spaß zu haben und jede sich bietende prickelnde Gelegenheit mitzunehmen. Caro würde mit von der Partie sein und die Action mit der Kamera festhalten, damit sie Urlaubserinnerungen für später aufweisen konnten. Caro war die Person, die es für diese Art von verrücktem Unternehmen brauchte. Sie war kein Kind von Traurigkeit und ließ selten etwas anbrennen. Sie war nicht schlank und hübsch wie Lisa, aber wusste mit einem tollen Busen zu punkten, der in ein tolles Dekolleté verpackt in jeder Runde die Männerwelt um den Verstand brachte. Sie hatte die Kurven an den richtigen Stellen und die wenigen Pfunde Übergewicht sinnvoll verteilt. Mit einer festen Beziehung konnte Caro nichts anfangen und schnitzte Kerbe um Kerbe in ihren Bettpfosten. Allerdings hielt sie Lisa und David die Treue und kehrte zu ihnen und ihrem gemeinsamen Liebesspiel zurück. Es hatte vor Jahren mit einer berauschenden Nacht begonnen, in der Alkohol in Strömen geflossen war. Am Ende hatte niemand von ihnen sagen können, wie es dazu gekommen war, dass Lisa ihre Freundin geleckt und David Caro gefickt hatte. Sicher war nur, dass es ihnen Vergnügen bereitet hatte und dass Wiederholungen folgen sollten. Sie trafen sich regelmäßig zu frivolen Stunden, und als es an die Urlaubsplanung für diesen Sommer ging, war klar, dass Caro mit von der Partie sein würde. Die Wahl fiel auf ein Mittelklassehotel auf einer spanischen Insel, die genug zu bieten hatte, um Ausflüge zu erleben und angenehme Tage am Strand zu verbringen. David hatte sich Gedanken zu möglichen Szenarien mit Lisa und Caro gemacht, wollte sich aber treiben lassen und spontan entscheiden. Spontan fiel ihm ein, seine Hand auf Lisas Schoß zuzuführen und seinen Finger in deren Spalte zu versenken.

Es ging auf den Abend zu und David machte sich im Bad zurecht. Die Freundinnen kleideten sich luftig und adrett und präsentierten sich in Miniröcken und eng anliegenden Oberteilen, die anständig genug waren, um in das Restaurant vorgelassen zu werden. Weil sie sich locker und frei fühlen wollten, verzichteten Lisa und Caro auf Höschen, Caro bändigte ihre Brüste mit einem BH. David zog ein Poloshirt an und rang sich zu einer langen Hose durch. Das Abendbuffet entsprach ihren Erwartungen und sie bedienten sich mehrmals an den Speisen und teilten sich eine Flasche Wein. Nach dem Essen spazierten sie über das Hotelgelände, um sich einen Eindruck von den Begebenheiten vermitteln zu lassen. Der Hotelstrand war so gut wie verwaist, wenige Urlauber saßen im Sand oder flanierten mit nackten Füßen durch die seichten Wellen. Sie hielten an einer Hotelbar an und David bestellte für die Mädels Cocktails und gönnte sich ein einheimisches Bier. All-Inklusiv war angesagt und so folgte Cocktail Nummer zwei für die Damen, der Herr genehmigte sich zwei weitere Biere.

Müde von der Anreise beschlossen sie, den Abend ausklingen zu lassen, und begaben sich auf ihr Zimmer. Auf dem separaten Bett lagen ihre Taschen und Koffer, Caro würde das Bett mit Lisa und David teilen.

„Kommt auf den Balkon. Es ist jetzt angenehmer als am Nachmittag“, meinte Caro und nahm auf der linken der drei Sitzgelegenheiten Platz. David gesellte sich zu ihr, Lisa suchte das Bad auf. Als sie kurz darauf den Balkon betrat, richteten sich die Blicke auf sie. Lisa war splitterfasernackt und setzte sich auf ihren Freund.

„Hier, die Kamera. Möchtest du uns filmen?“

„Klar“, erwiderte Caro und nahm das Gerät an sich. Lisa drückte sich gegen David und rieb mit dem Hintern über seinen Schoß. Ihr Freund legte die Hände auf ihre Vorderseite und streichelte sanft über Bauch, Brüste und Schenkel.

„So, Kamera läuft.“

Lisa rückte nach vorne und beugte sich über die Balkonbrüstung. „Ob man uns von unten sehen kann?“

„Wenn ja, haben die einen netten Anblick“, war sich David sicher.

Er streichelte Lisa über den Rücken, seine Partnerin schob die Hände hinter sich und nestelte an Davids Hose. Sie befreite den Penis von hinderlichem Stoff und schmiegte sich an den Mann unter ihr. Lisa wackelte solange auf der Stelle, bis Davids Schwanz den Weg in ihre Spalte fand. Lisa verharrte in der Position und bewegte sich dann sanft auf und ab.

„Das sieht scharf aus“, kommentierte Caro, die die frivole Annäherung in aller Seelenruhe filmte.

„Mmmmmmh, das tut gut“, zeigte sich Lisa begeistert und wippte vor und zurück. David spielte an ihren Brüsten und glitt mit dem rechten Mittelfinger an den oberen Bereich ihrer Spalte.

„Ja, spiel an mir. Mmmmmhhh.“

Caro hielt die Kamera mit einer Hand und schob die andere unter ihren Rock. Sie legte einen Finger in ihre Muschi und reizte sich.

„Bekommst du das hin? Filmen und fingern?“, fragte David lächelnd.

„Aber klar, ich habe Erfahrung damit“, war sich Caro sicher und intensivierte das Spiel an ihrem Pfläumchen.

Mit der Zeit wurde Lisa wilder und lauter.

„Hey, nicht so laut. Lass uns mal lieber reingehen“, schlug David vor und schob Lisa von sich. Seine Freundin erhob sich widerwillig und dachte nicht daran, den Balkon zu verlassen. Stattdessen kniete sie sich vor ihren Schatz und stülpte ihre Lippen um den zuckenden Kameraden. Davids Widerstand bröckelte. Caro erwies sich als professionelle Filmemacherin und wurde es nicht leid, das geile Spiel der beiden festzuhalten. Ihr Finger flog nur so über ihren Kitzler. Lisa ließ von David ab und sah zu Caro herüber. Sie lächelte ihrer Freundin zu und rutschte zu ihr herüber. Diese hielt die Kamera auf Lisas Kopf gerichtet und realisierte, wie Lisa an ihrem Rock zerrte und diesen herabzog. Ohne zu Zögern schob Lisa den Kopf zwischen Caros Schenkel und brachte ihre Zunge in Stellung. Mit flinken Zungenschlägen bearbeitete sie Caros Muschi, während diese geile Nahaufnahmen machte. David verfolgte das lesbische Schauspiel ohne Neid und sah entspannt zu. Dann hatte er eine Eingebung. Er erhob sich und schob die freien Stühle zur Seite. In Windeseile hatte er sich seiner Beinkleider entledigt und kniete sich hinter seine Freundin. Mit wenigen Wichsschüben war sein Schwanz einsatzbereit und dockte an Lisas Muschi an. Seine Partnerin ließ kurz von Caros Spalte ab, lächelte David dankbar zu und widmete sich erneut den Bedürfnissen der besten Freundin. David gab ihr seinen Stab zu spüren und nahm einen sanften Rhythmus auf.

„Schneller“, bat Lisa zwischen zwei Leckeinlagen.

David tat ihr den Gefallen und erhöhte das Tempo. Caro hatte Mühe, ihr Lust leise zu genießen, und musste sich zusammenreißen, um nicht lautstark über die Balkonbrüstung zu stöhnen. Die Kamera hielt sie in der Hand, aufgrund ihrer Ekstase verlor sie Lisa immer wieder aus dem Bild und legte das Gerät zur Seite. Mit beiden Händen massierte sie sich die Brüste und erfreute sich am flinken Zungenspiel der Frau zwischen ihren Beinen. David nahm Lisa weiterhin ran und näherte sich dem erlösenden Moment. „Ich spritze gleich ab.“

Seine Freundin wandte sich von Caro ab und drehte sich um die eigene Achse. Sie beugte sich zu Davids Schoß herab und legte die rechte Hand um den Schwanz, während ihre Lippen kraftvoll an der Spitze saugten. Caro kompensierte den Verlust von Lisas Zunge mit den eigenen Fingern und spielte an sich, die andere Hand presste sie sich auf den Mund, um fällige Stöhnlaute zu unterdrücken. David kam und Lisa saugte ihn leer. Caro massierte sich die Pussy und wimmerte vor sich hin, dann zuckte sie zusammen und wippte unkontrolliert über die Sitzfläche des Stuhls. Geistesgegenwärtig ließ Lisa von David ab und brachte den Kopf zwischen Caros Schenkel, wo ihre Zunge letzte Reize aus der feuchten Muschi holte. Sie blieben eine Weile auf dem Balkon sitzen. Lisa schmiegte sich an ihren Freund, Caro kontrollierte die Kameraaufnahme und zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden. Zumindest bis zu dem Augenblick, an dem ihre Erregung ihr einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte. Vor dem Schlafengehen suchten sie das Badezimmer auf und legten sich nackt in das Bett. David in der Mitte, Lisa und Caro links und rechts von ihm. Die Müdigkeit überkam die Urlauber, die bald friedlich schliefen.

Als sie am nächsten Morgen erwachten, war es zu spät für das Frühstück, das sie ausfallen ließen. Sie rekelten sich träge auf dem Bett, kuschelten miteinander und machten sich für das Mittagessen fertig. Während sie im Buffetbereich saßen, wurde David auf ein Plakat an der Wand aufmerksam.

„Seht mal, Quadfahren. Das wollte ich immer schon mal ausprobieren.“

„Dann lasst uns das machen“, fand Lisa und das Nachmittagsprogramm stand.

Sie machten sich mit leichtem Gepäck auf den Weg. Die Kamera hatten sie eingepackt, denn auch an diesen Tag sollten die frivolen Aktivitäten aufgenommen werden. David erkundigte sich an der Rezeption nach dem Ort des Quadverleihs und sie marschierten die Straße entlang, bis sie auf den Besitzer des Geschäfts trafen. Dieser konnte sich halbwegs mit den Dreien verständigen und kurz darauf hatte David zwei Quads für die Dauer von zwei Stunden gemietet. David freute sich, dass es nicht einen Rundkurs zu befahren gab, man durfte mit den Quads nach Herzenslust durch die Gegend fahren. Das spielte den Urlaubern in die Karten, denn der Ausflug sollte im Zeichen von frivolem Spaß stehen.

David lenkte das eine Gefährt, Lisa klammerte sich hinter ihm sitzend an ihm fest. Caro hatte sich mutig gezeigt und traute sich zu, den zweiten Quad zu fahren. Mit der Zeit wurden ihre Fahrkünste sicherer als zu Beginn und David und Caro traten aufs Gaspedal und holten die Geschwindigkeit aus ihren Fahrzeugen heraus. In einer abgelegenen Schotterstraße machten sie Rast und versammelten sich unter einem Baum. Sie löschten ihren Durst mit Mineralwasser und erfreuten sich an der malerischen Landschaft, in der keine Menschenseele unterwegs zu sein schien.

„Habt ihr zwei Lust auf etwas Mutiges?“

„Klar.“

„Aber immer.“

David lächelte wissend und erteilte Anweisungen. Kurz darauf waren Lisa und Caro nackt und saßen hintereinander auf Caros Quad. David stand mit der Videokamera schräg vor ihnen und filmte.

„Jetzt fahr mal herum“, bat er und Caro startete den Motor.

Lisa hielt sich an ihrer Freundin fest, die gab Gas und fuhr los. Sie blieben in Davids Nähe, sodass dieser weiter filmen konnte. Nach einer Weile kehrten sie zu ihm zurück und schalteten das Quad aus.

„Bleibt mal sitzen und lächelt für mich … Sehr schön, und jetzt küsst euch.“

Lisa und Caro befolgten den Vorschlag und wandten sich einander zu. Caro hatte sich um 180 Grad gedreht und schaute in Lisas Augen. Sie küssten und berührten sich, David ging um das Fahrzeug herum und nahm die Mädels auf. Die Freundinnen hatten so viel Spaß an den Streicheleinheiten, dass sie bald mehr wollten und ihre Hände zwischen die Schenkel der anderen schoben. Feuchte Küsse, Busengrapscher und reizvolle Fingerspiele boten sie David, der es nicht leid wurde, die Szene für später festzuhalten.

Sein Schwanz hatte sich zur vollen Größe aufgerichtet und er wollte nicht mehr zusehen. David näherte sich dem Quad und blieb demonstrativ davor stehen. Lisa richtete sich auf und vernachlässigte Caros Muschi, die sie bis eben ausgeschleckt hatte, und beugte sich zu ihrem Schatz herüber, dem sie die Hose herabstreifte, und fasste an den zuckenden Prügel. Caro bearbeitete ihre Muschi und sah zu. Nach einer Weile übernahm Lisa die Kamera und stellte sich neben das Quad. David war mittlerweile nackt und begab sich zu Caro auf das Fahrzeug. Caro lag mit gespreizten Beinen in der Sonne und wartete auf ihn. Zielstrebig visierte David ihre Muschi an und versenkte den Stab butterweich zwischen den Schamlippen. Lisa leckte sich über die Unterlippe und filmte den Spaß. Mit der freien Hand massierte sie ihre Pussy. Sie tauschten die Positionen und nun führte Caro auf dem Quad sitzend die Kamera und hielt auf das Paar drauf, dass sich neben dem Fahrzeug verlustierte. Lisa war über dieses gebeugt und streckte ihren Hintern heraus, David stand hinter ihr und brachte sie mit stetigen Stößen zum Stöhnen. Caros Stöhnen mischte sich in die Seufzer des Paares, da sie es nicht ohne ein flinkes Fingerspiel aushielt. David verausgabte sich und erreichte den glorreichen Augenblick. Er entzog sich seiner Fickpartnerin und rieb an seinem Stab. Das Sperma spritzte quer über Lisas Arsch, die einen Schritt zur Seite trat und sich über Caros Schoß beugte. Caro hielt die Kamera auf den Kopf ihrer Freundin gerichtet und nahm das Ausschlecken ihrer Muschi auf.

„Oh, da kommt jemand auf einem Fahrrad“, stellte David fest und winkte dem verdutzt wirkenden älteren Herrn zu. Dieser verringerte die Geschwindigkeit seines Drahtesels und verfolgte neugierig das frivole Spiel der Frauen, die sich durch den Zaungast nicht stören ließen.

„Alles klar?“, rief David dem Mann zu und massierte seinen Penis. Da trat der Typ in die Pedalen und machte sich davon. Das Kichern der Mädels verfolgte ihn, dann war er in der Ferne verschwunden.

Sie zogen sich an und stellten fest, dass sie die Quads bald zurückgeben mussten. Sie cruisten in der Gegend umher und fanden sich zur vereinbarten Zeit beim Verleiher ein.

Im Hotel angekommen zogen sie sich auf ihr Zimmer zurück und genossen die erfrischende Dusche. Sie machte sich für das Abendessen bereit, und da Lisa und Caro zuletzt Spaß ohne Unterwäsche gehabt hatten, verzichteten sie auch dieses Mal auf unnütze Kleidung. Caro wollte keinen BH tragen und entschied sich für ein weit ausgeschnittenes langes Kleid, sodass ihr Busen ordentlich hin und herschwang, wann immer sie sich bewegte oder vorbeugte. Lisa war sich sicher, dass zahlreiche männliche Urlaubsgäste Stielaugen bekommen würden, doch genau das turnte sie an und sie bekräftigte das Vorhaben von Caro. Beim Abendessen waren beinahe alle Tische besetzt, sodass sie sich nicht trauten, sich an Ort und Stelle unsittlich zu berühren. Ständig sah jemand zu ihrem Tisch herüber oder jemand ließ seinen Blick auf Caro ruhen, wenn sie vom Buffet nachholte. Mehr als einmal ließ Caro die Gabel auf den Boden fallen und beugte sich nach vorn, um sie aufzuheben. Sie gewährte den neugierigen Urlaubern exquisite Einblicke in ihr Dekolleté, was Lisa und David zum Schmunzeln brachte.

Nach dem Essen spazierten sie über die Hotelanlage und machten an der ein oder anderen Bar Halt. Auch hier fand Caros üppiger und ungebändigter Busen Anklang und stand im Mittelpunkt des männlichen Interesses. In einer ruhigen Ecke der Anlage drückten sich die drei gegen die Außenmauern des Hotels und küssten sich leidenschaftlich. David schob seine Hände unter die Röcke und spielte sanft an den Muschis seiner Begleiterinnen. Lisa und Caro seufzten vor sich hin und schnappten nach der Beule in der Hose ihres Wohltäters. Weil immer wieder andere Urlauber in ihre Nähe kamen, beschlossen sie, weitere frivole Aktivitäten in das Hotelzimmer zu verlegen und so fanden sie sich wenig später nackt und geil auf dem Bett ein.

Caro und Lisa hatten ein ganzes Arsenal an Spielzeugen in die Koffer gepackt und nun kam eines zum Einsatz. Mit breitem Lächeln hielt Lisa den knallroten Doppeldildo in den Händen und winkte ihrer Freundin damit zu. Der nackte David saß in einem Korbsessel neben dem Bett und richtete die Kamera aus. Caro lag auf dem Rücken und spreizte die Schenkel, ihre Freundin näherte sich und schob sich ein Ende des Dildos in den Mund. Sie befeuchtete diesen mit Speichel und führte ihn zwischen Caros Beine.

„Aber schön tief reinstecken, ja?“

„Kein Problem“, versprach Lisa und drang mit dem Kunstschwanz sanft ein.

„Mmmmmh, geil.“

Lisa entschied sich für einen langsamen Rhythmus und bediente Caro, die wollüstig dreinblickte und stöhnte. David hielt die Kamera auf das Bett gerichtet und zupfte an seinem Schwanz.

„Jetzt will ich aber sehen, wie ihr euch gegenseitig verwöhnt.“

Lisa nickte ihrem Schatz zu und rückte an Caro heran. Die beiden Schöße trennten wenige Zentimeter, als Lisa das freie Ende des Doppeldildos in ihre Muschi gleiten ließ. Mit einem Seufzer nahm sie das gute Stück auf und behielt die rechte Hand am Stab, um diesen mal zu sich heranzuziehen, und mal in Richtung von Caros Muschi zu schieben.

Davids Lanze war voll Blut gepumpt und er wichste bedächtig. „Lange kann ich aber nicht mehr nur zuschauen.“

„Dann komm zu uns rüber“, schlug Caro vor.

Eilig war David auf den Beinen. Er stellte die Kamera auf dem Sessel ab und vergewisserte sich, dass diese das Bett im Visier hatte. Mit wippender Erregung sprang er auf die Matratze und kniete sich vor Caro, die instinktiv den Mund öffnete und den Schwanz willkommen hieß. Lisa wurde es nicht leid, Caro und sich mit dem Doppeldildo zu verwöhnen, doch dann stand ihr der Sinn nach mehr.

„Ein Schwanz aus Fleisch und Blut wäre wahrscheinlich noch geiler als der Dildo.“

David verstand den Wink mit dem Zaunpfahl und rückte von Caro ab. Er legte die Hände um Lisas Taille und zog sie von Caro zurück, um sie dann rücklings neben ihre Freundin zu bugsieren. Der Dildo rutschte aus Caros Muschi und sie legte stattdessen ihren Mittelfinger in den nassen Spalt.

„Münze werfen oder abwechselnd?“, erkundigte sich David.

„Jede von uns jeweils 30 Sekunden. Wir zählen beide“, schlug Lisa vor und deutete auf Caros Schoß. David war schnell über der Blondine und schob seinen Prügel in das schmatzende Loch.

„1, 2, 3 …“, zählte Lisa laut und spielte an sich.

„30, jetzt ich.“

Nun zählte Caro die Sekunden, während David es seiner Freundin besorgte. In der nächsten Runde empfing Caro ihren Stecher in der Hündchenstellung und ließ sich ordentlich rannehmen, Lisa übernahm die Idee und bot ihren Arsch zum Betrachten und Berammeln an, als sie an der Reihe war. Bei jedem Wechsel erwarteten die Mädels David in einer anderen Stellung und während eine artig die Sekunden zählte, ließ sich die andere lustvoll beglücken.

„Kommt, ich spritze euch voll“, forderte David und entzog sich seiner Freundin. Er kletterte vom Bett und fasste sich an den Schwanz. Lisa und Caro rückten eilig an die Bettkante und steckten die Köpfe zusammen. David rieb an sich, bis es ihm kam, eine Fontäne seines Ejakulats ergoss sich über die Gesichter. Teile des Spermas landeten auf Caros Nase, eine Salve traf Lisas geöffneten Mund. Die dritte Eruption spritzte hinauf bis zu Caros Haaransatz. Gemeinsam leckten sie die Lanze ihres Fickpartners sauber, ließen sich zurückfallen und umarmten sich. David drehte sich um und schaltete die Kamera ab.

David erwachte früher als die Freundinnen, welche den Schlaf der Gerechten schliefen und niedlich vor sich hin dösten. Er setzte sich nackt auf den Balkon und ließ seinen Blick über die Balkonbrüstung schweifen. Es deutete sich ein heißer Tag an und David nahm sich vor, die Annehmlichkeiten der Hotelanlage zu nutzen. Einen Ausflug konnten sie in den nächsten Tagen anvisieren. Caro gesellte sich mit verschlafendem Blick zu ihm und setzte sich. Sie stellte die Füße auf die Balkonbrüstung und streichelte sich versonnen über ihren Venushügel. „Ich muss mich mal wieder rasieren.“

„Tu das, wir können es heute ruhig angehen lassen.“

Als sich Lisa bemerkbar machte, begab sich Caro ins Zimmer. Kurz darauf steckte Lisa den Kopf durch die Balkontür. „Hi Schatz, hast du Lust, uns bei einer gemeinsamen Intimrasur zu filmen?“

„Klar.“

Sie hatten sich auf dem Boden der Dusche eingefunden und saßen dort mit weit gespreizten Beinen. Das Wasser stand mehrere Zentimeter tief in der Duschwanne, der Vorhang war zur Seite gezogen. David nahm mit dem geschlossenen Toilettendeckel vorlieb und schaltete die Kamera ein. Mit Nassrasierern bewaffnet nickten Lisa und Caro einander zu. Lisa beugte sich zu dem Rasierschaum auf dem Boden und drückte Caro und sich selber eine haselnussgroße Menge auf die Handflächen. Sie schäumten sich ein und zückten die Rasierer. David zoomte auf ihre Schöße, um ja nichts zu verpassen.

„Bereit?“, fragte Lisa ihre Freundin und setzte den Nassrasierer an. Synchron glitten die Klingen über die Haut und entfernten unerwünschte Haarstoppeln. In der Nähe der Schamlippen gingen sie behutsam vor und präsentierten sich kurz darauf mit blitzeblanken Muschis. Der Schaum wurde abgespült und David fuhr die haarlose Pracht mit mehreren Kamerafahrten ab. Zum Abschluss ihrer gemeinsamen Körperpflege prüften die Mädels gegenseitig, ob es glatt war. Dass Lisas Finger „versehentlich“ in der Spalte ihrer Freundin landete, wunderte ihn nicht. Sie blieben gleich im Bad und duschten, dann war David an der Reihe und machte sich frisch.

Lisa und Caro hatten ihre Bikinis angezogen, sie wollten an den Strand oder an den Pool, je nachdem, wo es ihnen besser gefallen würde. Beide hatten ihre Hüften mit luftigen Tüchern verhüllt, Caros gewaltiger Busen machte in dem Bikinioberteil eine gute Figur und würde den ein oder anderen Urlaubsgast auf sich aufmerksam machen. David trug eine kurze Hose und ein Poloshirt, die Badehose hatte er bereits angezogen.

„Lasst uns zuerst beim Strand nachsehen“, schlug Lisa vor, da fiel Caros Blick auf einen kleinen Whirlpool jenseits der großen Becken, der verwaist war. „Der hier würde uns gehören.“

„Super, dann bleiben wir hier“, entschied sich Lisa um.

„Der Schatten wird uns guttun“, war sich David sicher und legte sein Badetuch über eine der freien Liegen. Lisa und Caro richteten sich neben ihm ein, dann ließen sich die beiden ins Wasser gleiten. David hob ihre Tücher vom Boden auf und legte sie ordentlich auf die Liegen, dann zog er sich bis auf die Badehose aus. Seine Begleiterinnen genossen eine Weile das blubbernde Nass und zogen sich aus dem Pool.

„Wir sollten uns trotz Schatten eincremen“, empfahl Caro. David bot sich als Helfer an und verteilte die Sonnenlotion auf Schultern, Armen und Rücken seiner Miturlauberinnen. Lisa nahm ein Buch zur Hand, Caro steckte sich Kopfhörer in die Ohren und hörte Musik. David setzte sich entspannt in den Whirlpool und schloss die Augen.

„Hey du“, sprach Lisa ihn an und spritzte ihm Wasser ins Gesicht. David riss die Augen auf und realisierte, dass die Mädels ihm gemeinsam Gesellschaft leisteten.

„Hi, ist euch zu warm geworden?“

„Auch“, gab Lisa zu. „Wir hatten aber auch Sehnsucht nach dir.“

David spürte Lisas Hand auf seiner Badehose, wo ihre Finger durch den Stoff den Penis streichelten. Caro beugte sich zu ihm herüber und schob ihre Zunge zwischen seine Lippen. Sie tauschten zu dritt Zungenküsse aus, inzwischen hing David seine Badehose auf Höhe der Knie und die Mädels massierten gekonnt seine Erregung.

„Hoffentlich bleiben wir unter uns“, meinte David.

„Da hinten ist ein größerer Whirlpool in der Sonne. Bestimmt will hier niemand hin“, fand Caro.

Lisa sah sich um und zog das Bikinioberteil von ihren Brüsten. Caro folgte dem Beispiel und legte ihre Pracht ebenfalls frei. David spielte an den Rundungen und ließ es sich nicht nehmen, mit der Zunge über die aufgeblühten Nippel zu lecken. Flinke Hände beschäftigten sich noch immer mit seinem Schwanz, der steil Richtung Wasseroberfläche ragte.

Lisa hatte eine Eingebung und rückte an David heran. Sie schob sich auf seinen Schoß und nestelte zwischen ihren Beinen. David verstand, was sie im Schilde führte, als sie sich auf seinen Riemen setzte. In dem Augenblick stoppte die Blasenbildung im Pool, sodass ihr Treiben nicht mehr kaschiert wurde. Caro schaute sich um. „Niemand in der Nähe.“

Wie auf Kommando wippte Lisa auf und ab und glitt mit ihrer engen Muschi sanft über Davids bestes Stück.

Caro hatte mit einem Auge die Umgebung im Blick, sie verfolgte aber auch das geile Treiben im Whirlpool und fingerte sich genüsslich die Muschi.

„Warum fühlt es sich eigentlich anders an, wenn man sich unter Wasser fingert?“

Lisa beantwortete die Frage nicht und seufzte lieber. David hatte sie an der Taille gepackt und bewegte sie stetig über seinen Schritt. Caro verzichtete auf weitere Ratespiele und massierte sich die Muschi.

„Darf ich auch mal?“, fragte Caro nach einer Weile. Ohne zu Murren überließ Lisa ihr den Platz auf ihrem Freund und setzte sich neben David. „Schade, dass wir keine Kamera mitgenommen haben.“

Der Whirlpool nahm seinen Betrieb auf und bedeckte das Wasser mit blubbernden Blasen. Einen besseren Sichtschutz bot das nicht, weil Caro auf David hockte und ihre blanken Brüste munter aus dem Wasser ragten. Lisa beugte sich zu ihrer Freundin herüber und liebkoste den linken Nippel. Unter Wasser schob sich ihr Finger stetig in ihre gereizte Spalte.

„Ich komme gleich“, warnte David sie vor.

„Setz dich an den Rand des Pools“, schlug Lisa vor.

Caro rutschte von ihm herab und David zog sich aus dem Wasser. Mit wippender Erregung und der Badehose um den Knöcheln überblickte er die Gegend und stellte zufrieden fest, dass nur wenige Urlaubsgäste unterwegs waren und niemand sich für ihr frivoles Treiben zu interessieren schien. „Die Luft ist rein.“

Kaum hatte er die Worte ausgesprochen, machten sich Lisa und Caro schon über seinen Prügel her. Sie wechselten sich ab und verwöhnten das gute Stück mit innigen Blasbemühungen.

„Oh, gleich.“

Caro übernahm und legte ihre Finger um den Stab. Sie glitt mit der Zunge flink über die Eichel und biss sanft mit den Zahnreihen auf die Schwanzspitze. Lisa nahm mit dem Streicheln der Hoden vorlieb und sah ihrem Schatz in das angeschlagen wirkende Gesicht.

„Oooooaaaah.“

Caro wichste und schluckte, dann überließ sie Lisa, welche die restlichen Tropfen aus ihrem Freund heraus saugte. Gemeinsam leckten sie den Schwanz sauber, David ließ sich ins Wasser rutschen und zog die Badehose hoch. Sie blieben eine Weile im Pool und machten es sich dann auf ihren Liegen bequem. Gegen Mittag packten sie ihre Sachen zusammen und kehrten zurück auf ihr Zimmer.

Den Rest des Tages ließen sie am Strand ausklingen und verzichteten auf weitere erotische Anbändelungen. Am Abend sahen sie sich eine Show im Hotel an und frönten kostenlosen Cocktails und Spirituosen, sodass sie erschöpft ins Bett fielen und lange schliefen. Als David nach einer unruhigen Nacht die Augen öffnete und zum Wecker blinzelte, war es nach 11. Er stupste Lisa an, die sich beklagte und regungslos neben ihm verweilte. Auch Caro kam nicht in die Gänge und so fiel neben dem Frühstück auch das Mittagessen an dem Tag aus. Da sich David nicht zutraute, in seinem Zustand Auto zu fahren, beschlossen sie, den Nachmittag mit Aktivitäten in der Nähe zu verbringen. Sie machten sich ziellos auf den Weg. Lisa und Caro trugen Bikinis und kurze Jeanshosen, David war bei Poloshirt und kurzer Hose geblieben. Dieses Mal hatten sie die Kamera dabei, sollte sich eine lohnende Aufnahmegelegenheit ergeben.

„Was haltet ihr von Tretbootfahren?“, fragte David und deutete auf vereinzelte Boote in Strandnähe.

„Aber du trittst in die Pedalen“, erwiderte Lisa, die sich weiterhin erschöpft fühlte.

„Von mir aus. Komm, ich frage mal, was die Dinger kosten.“

Da ihnen eine Stunde zu knapp vorkam, mieteten sie das Boot für zwei Stunden, nahmen aber an, dass sie es so lange nicht auf dem Meer in dem Plastikschiffchen aushalten würden. Wie angedroht machten es sich die Freundinnen auf den Rücksitzen bequem und ließen David die Arbeit verrichten. Er trat in die Pedalen, während sich die Mädels gegenseitig eincremten.

„Wo willst du denn hin? Zum Festland rüber?“, wunderte sich Lisa nach einer Weile, als sie sah, dass David den Strand hinter sich ließ.

„Ich dachte, wir fahren weiter raus, wo wir ungestört sind.“

Caro und Lisa lächelten einander an und hatten keine Einwände.

David trat in die Pedalen und ließ andere Boote, Luftmatratzen und Urlaubsgäste hinter sich.

„Wenn wir kentern, ist es ganz schön weit bis zum rettenden Ufer“, stellte Caro fest.

„Wird schon nicht passieren“, war sich David sicher und kramte in seinem Rucksack. Er holte die Kamera hervor und meinte: „Zieht ihr euch jetzt aus oder nicht?“

Lisa reagierte mit einem frechen Grinsen, Caro machte Nägel mit Köpfen und öffnete ihr Bikinioberteil. In Windeseile zogen die beiden blank, David nahm den Boot-Striptease aufmerksam auf.

„Und jetzt spielt an euch.“

„Wir hätten uns auch die Muschis eincremen sollen“, stellte Lisa fest.

„Gute Idee“, merkte Caro an und griff nach der Tube. Sie unterstützten sich gegenseitig und verteilten behutsam die Sonnencreme in ihren Schößen.

„Hey, falsch abgebogen“, beschwerte sich Lisa scherzhaft, als Caros Finger in ihre Spalte rutschte. Sie revanchierte sich und glitt mit dem ausgestreckten Mittelfinger in das private Refugium ihrer Freundin. Diese hatte keine Einwände und ließ es geschehen.

„Was seid ihr nur für geile Weiber“, stellte David fest und schwenkte die Kamera von Nackedei eins zu Nackedei zwei.

„Und wann ziehst du dich aus?“, fragte Lisa ihren Schatz.

„Genau, dein Schwanz muss ja schließlich auch eingecremt werden“, ergänzte Caro.

David diskutierte nicht und erfüllte den Wunsch. Während Caro vorsichtig auf die Vordersitze kletterte, begab sich David zu seiner Partnerin und nahm neben ihr Platz. Seine Kleidung hatte er vorne gelassen. Das Tretboot schwankte bedenklich unter ihrem Platztausch, ein Unglück blieb aber aus. Caro übernahm die Kamera und hielt auf Davids strammen Kameraden drauf.

Lisa verteilte die Lotion in den Händen und legte beide um den warmen Prügel. Mit sanften Streicheleinheiten strich sie den Sonnenschutz rund um den Phallus und zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden.

„OK, jetzt sollte mein bestes Stück vor der Sonne geschützt sein“, stellte David fest.

„Ich kenne eine bessere Methode … Gar nicht erst der Sonne aussetzen“, verriet Lisa und schob sich auf seinen Schoß. Mit dem Gesicht ihm zugewandt wippte sie auf David herum, bis der glitschige Schwanz in ihre geschmierte Möse glitt.

„Oh, stimmt. So ist es natürlich am sichersten“, meinte David und küsste seine Gespielin leidenschaftlich.

Caro sah sich um, realisierte die Einsamkeit auf dem Wasser und richtete ihr Augenmerk auf die Rücksitze. Sie hielt die Kamera auf das fickende Paar gerichtet und spielte gleichzeitig mit ihrer Muschi.

Lisa wurde wilder und erhöhte das Tempo ihrer Reitbewegungen. David und sie stöhnten munter vor sich hin und steigerten sich in ihre gemeinsame Ekstase.

„Ich würde dich ja gerne ablösen, aber ich habe Angst, dass wir doch noch kentern“, erklärte Caro, weder Lisa noch David reagierten. Zu sehr waren sie mit ihrem Liebesspiel beschäftigt und rieben sich geil aneinander. Caro fand sich damit ab, fingerte sich und behielt Lisas zuckenden Körper im Fokus der Kamera.

„Ich komme!“, schrie Lisa.

„Ich auch.“

Caro antwortete mit einem Seufzen, das ihre Erregung bezeugte. Die Kamera hielt sie mit Mühe in Position, da die eigene Ekstase sie mitnahm. Jetzt konzentrierte sie sich auf den finalen Augenblick und lehnte sich zur Seite, um das triebhafte Paar vorteilhaft einfangen zu können. Lisa stöhnte auf, David grunzte zufrieden, er spritzte seiner Partnerin sein Hab und Gut in den bebenden Schoß. Lisa hielt sich an ihm fest, presste sich an ihn und genoss den Höhepunkt in vollen Zügen. Sie blieb auf ihm sitzen und erholte sich von ihrem Ritt. Möwen flogen über sie hinweg und kreischten ihr Lied, hinter Lisas Rücken artikulierte Caro ihren Orgasmus. Dann herrschte Ruhe auf dem Meer.

Nachdem sie das Tretboot zurückgegeben hatten, spazierten sie am Strand entlang und kehrten in ein Eiscafé ein. Dieses war gut besucht, die Tische standen eng beieinander und so verkniffen sie sich zu frivole Annäherungen. Unter dem Tisch legte Lisa ihre Hand auf Caros Schoß, ihre Freundin revanchierte sich, doch mehr war in dem Moment nicht machbar. Sie unterhielten sich angeregt und planten den nächsten Tag. David unterbreitete Vorschläge und nach kurzer Zeit einigten sie sich auf das kommende Tagesprogramm. Den Rest des Nachmittags ließen sie ruhig ausklingen und verzichteten auf abendliche Alkoholexzesse. Und da sie auf offenem Meer reichlich Spaß erlebt hatten, legten sie sich nackt und entspannt ins Bett, kuschelten sich aneinander und streichelten sich versonnen über ihre warmen Leiber.

Dieser Tag stand im Zeichen des Ausfluges. Sie fanden sich früh im Frühstücksraum ein, die meisten Gäste hielten sich noch auf ihren Zimmern auf. David und seine Begleiterinnen stärkten sich mit einem ausgiebigen Frühstück und verließen das Hotel in Richtung Bushaltestelle. Von dort ging es zum Hafen, wo sie eine Fähre bestiegen, die sie auf eine Rundfahrt über das Meer mitnehmen würde. Auf der Route lag ein verträumtes Fischerdorf, bei dem sie ein zweistündiger Aufenthalt erwartete. Zum Schutz vor der Sonne trugen sie Sonnenbrillen, Lisa und Caro hatten auf knappe Oberteile verzichtet und schützten die Schultern und Oberarme durch das Tragen von Blusen. David hatte sich aus einer üblichen Kollektion bedient, präsentierte sich heute aber farbenfroher als zuletzt. Die Ausflugsfähre war rappelvoll, sämtliche Plätze waren besetzt und nirgendwo gab es ein lauschiges Plätzchen, an das sie sich für sündige Spiele hätten zurückziehen können. David konzentrierte sich bei seinen Kamerafahrten auf die Landschaft und nahm die gut gelaunten Mädels auf, wie sie kicherten, sich begeistert umschauten und zufrieden in das Objektiv strahlten.

Das Fischerdorf war längst nicht so traditionell, wie es die Werbung versprach, da sich auch hier zahlreiche Touristen breitgemacht hatten und die kleinen Straßen zwischen alten Gebäuden bevölkerten. David, Lisa und Caro setzten sich für ein frühes Mittagessen in ein Café mit Blick auf den Sandstrand und genossen die Aussicht. David gönnte sich ein Bier, Lisa und Caro entschieden sich für Wasser, da ihnen die Hitze zu schaffen machte und sie sich die Köpfe nicht mit Alkohol benebeln lassen wollten. Nach dem Essen bummelten sie am Strand entlang und machten an zahlreichen Souvenirshops halt, in denen Lisa und Caro große Strohhüte entdeckten, die sie bis zum Ende des Ausflugs trugen. David ließ es sich nicht nehmen, die beiden immer wieder vor malerischen Hintergründen in Szene zu setzen, um Aufnahmen zu besitzen, die man guten Gewissens den Verwandten präsentieren konnte. Die Fahrt mit der Fähre zurück zog sich hin, denn die Luft war raus und sie wollten nur noch ins Hotel, um es sich dort auf dem Bett oder dem Balkon gemütlich zu machen. Zurück auf ihrem Zimmer hüpften Lisa und Caro unter die Dusche und legten sich nackt schlafen. David kämpfte gegen den Drang an, sich auf die beiden Süßen zu stürzen, und machte es sich auf dem Balkon bequem.

Beim Abendessen weihte David die Freundinnen in seine Pläne ein. Lisa und Caro waren begeistert und freuten sich auf die besondere Aktion. Das Abendessen nahmen sie am Buffet ein und verbrachten eine Weile mit dem üblichen Abendprogramm. Als es dunkel war und es Zeit für ihr Abenteuer wurde, begaben sie sich auf ihr Zimmer und packten zusammen, was sie benötigten. Zahlreiche Gäste hielten sich an den Bars auf oder nahmen ein spätes Abendessen ein. Sie verließen das Hotelgelände und sahen zum klaren Sternenhimmel hinauf. Sie marschierten am Strand entlang, wo nicht mehr viel los war, und bogen in eine sandige Nebenstraße ein. Ihr Weg führte sie über Steine, Sand und Schotter, bis sie ihr Ziel erreichten. Vom Tretboot aus hatte David die Dünen am Tag zuvor wahrgenommen und sich vorgestellt, dass sie es sich dort gemütlich machen könnten. Nun waren sie am späten Abend hierher gekommen und breiteten die mitgebrachten Decken auf dem Boden aus. Von ihrem Standort sahen sie das Meer, das in der Dunkelheit sanfte Wellen an den Strand spülte. Hinter ihnen wuchsen Büsche und kleine Bäume, weiter hinten führte eine Straße entlang, auf der wenig Verkehr herrschte.



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